Beiträge von eisbeer

    In der Schulstunde möchte der Lehrer die Kenntnisse seiner Schüler über Sprichwörter feststellen.
    „Wer von Euch kann mir Sprichwörter nennen?“
    Darauf Moritz: „Ehrlich währt am längsten.“
    „Sehr gut, setz Dich! Na, Karl?“
    „Morgenstund' hat Gold im Mund.“
    „Auch gut; setz Dich! – Fritzchen?“
    „Ein Narr kann mehr Fragen stellen, als zehn Weise beantworten können.“
    „Dummer Bengel! Weißt Du kein anderes?“
    „Wem die Jacke passt, der zieht sie sich an.“
    „Ich werde gleich den Rektor holen!“
    Sagt Fritzchen: „Man soll den Teufel nicht an die Wand malen.“
    Nun erhielt er vom Lehrer eine schallende Ohrfeige. Plötzlich erscheint der Direktor in der Tür. Der Lehrer bemerkt es jedoch nicht und sagt:
    „Los Fritzchen, nenne mir ein anderes Sprichwort!“
    „Wenn man vom Teufel spricht, so kommt er.“
    Nun erkundigt sich der Rektor und fragt was los sei. Dann ermahnt er Fritzchen in aller Güte, doch ein anderes Sprichwort zu sagen. Darauf Fritzchen:
    „Ein Unglück kommt selten allein.“
    Der Lehrer erklärt nun Fritzchen, dass er eine gehörige Tracht Prügel bekommen müsse. Auch darauf antwortet Fritzchen mit einem Sprichwort:
    „Macht geht vor Recht.“
    Fritzchen erhielt eine Tracht Prügel, wobei der Schmerzende sagt:
    „Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da muss man eben die Fresse halten.“
    Der Rektor entfernte sich. Nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte, sagte Fritzchen:
    „Er zieht dahin und sagt nichts mehr.“
    Der Lehrer wusste sich keinen Rat mehr und sagte zu Fritzchen:
    „Wir haben uns doch immer gut verstanden, warum sollten wir es denn heute nicht? – Nenne mir ein vernünftiges Sprichwort und alles ist gut.“
    Da lacht Fritzchen und antwortet:
    „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.“
    Der Lehrer gab sich geschlagen.

    Zitat

    Original von michel b.
    Eine neuzeitliche Version des Prangers.
    Auch wenn es lustig ist zu lesen, pädagogisch halte ich es nicht für sinnvoll.
    Die genannten sind bis auf die Knochen öffentlich blamiert und in einem Dorf/oder Kleinstadt, weis wahrscheinlich jeder wer gemeint ist.

    Hoffentlich!!!!!

    Zitat

    Original von michel b.
    Natürlich kann man das nicht so hinnehmen, aber gemeinsam mit den Eltern der anderen Beteiligten eine Großputzaktion der "Wildschweine" zu initiieren, hielte ich für sinnvoller.

    Vergiss es, das würde nie was werden.

    Und was pädagogisch sinnvoll ist, darüber lässt sich ja bekanntlich streiten.
    Anstand und den Respekt vor anderer Leute Eigentum fehlte diesem Rudel völlig. Körperlich Züchtigen soll man angeblich nicht und wenn doch, hätten die Eltern nur ihren eigenen Sprössling vermöbeln dürfen; ob die anderen Eltern da mitgezogen hätten? So jedenfalls hat die gesamte Sippe ihr Fett weg bekommen und die Eltern K. können sicher sein, dass die nächste Party nicht bei Ihnen statt findet :D

    Zitat

    Original von mikato
    o.k. o.k. - mittlerweile gibt es ja anderslautende Berichte über diese Partie - somit scheinen die Schiedsrichter wohl doch "normales" Niveau gehabt zu haben ! :unschuldig:

    Aber Hauptsache erstmal über die SR gemault :nein:

    Zitat

    Original von Felix0711
    Außerdem ist die Argumentation für mich nicht nachvollziehbar, dass die Leute auf Deutschlands Straßen deswegen rücksichtsloser fahren, weil es einen Michael Schumacher gibt, der ihnen das "vormacht".

    Stimmt, ich bin schon vorher wie Sau gefahren :D

    Wenn man schon den Vergleich Schumacher-Straßenraudis bringt, dann müssten ja alle Pädophile Michael Jackson-Fans sein :wall: :wall: :wall:

    04. November 2006, Sa.:
    18.00: MT Melsungen - FA Göppingen
    19.30: Wilhelmshavener HV - HSG Düsseldorf
    20.00: HSG Wetzlar - HSG Nordhorn
    07. November 2006, Di.:
    20.00: TV Großwallstadt - HSV Hamburg

    08. November 2006, Mi.:
    19.30: SC Magdeburg - GWD Minden
    20.00: THW Kiel - MT Melsungen

    Nachholspiel vom 5. Spieltag
    20.00: SG Flensburg-Handewitt - HBW Balingen-Weilstetten(--:--)
    20.00: VfL Gummersbach - SG Kronau/Östringen
    20.00: TuS N-Lübbecke - TBV Lemgo

    Zitat

    Original von meteokoebes
    Der Sinn und Zweck von Panaschieren und Kumuulieren bzw. der Vorteil eines solchen Systems ist mir auch noch nicht ganz klar.

    Weil hier die Person und nicht die Partei im Vordergrund steht, man aber nur gewählt werden kann, wenn man auf einem Stimmzettel einer Partei erscheint.

    BSP:

    Person A ist Dir sympathisch, steht aber auf dem Stimmzettel von Partei B die Dir überhaupt nicht passt, dann überträgst Du Person A auf den Stimmzettel von Partei C. Von Partei D gefällt Dir noch Person E, dann nimm die auch noch mit auf den Stimmzettel von Partei C. Du kannst jetzt noch die Anzahl der Stimmen verändern (bis zu 3) um sicher zu gehen, dass er auch in das Gremium einzieht, musst dafür aber bei Partei C noch Kandidaten streichen.

    Kompliziert, aber sinnvoll.

    Schlimmer ist es m.E.n. bei der unechten Teilortswahl und das dHondtsche System brauch ich hoffentlich nicht erklären :D

    Wenn mich nicht alles täuscht, war es doch in Bayern, wo gewissenhafte Wahlhelfer abgegebene Stimmen für ungültig erklärt haben, oder?

    Grundsätzlich ist die Auszählung öffentlich und jeder kann ihr beiwohnen. Aber die Bevölkerung macht selten davon Gebrauch.

    Ich bin für die Wahlzettel aus Papier, da eine Manipulation nur in einem Wahllokal stattfinden kann, die bei Bundestags bzw- Landtagswahlen nicht viel Zählbares bringen wird.
    Bei Bürgermeister- bzw. Gemeinderatswahlen verspricht ein etwaiger Manipulationsversuch hier mehr Erfolg.

    Ein weiteres Problem bzgl. der Wahlmaschinen sehe ich bei der Gemeinderatswahl hinsichtlich Panaschieren und Kumulieren. Dies ist schon auf dem Papier nicht einfach, wie soll da Otto-Normal-Wähler durchblicken.

    1 Karsten Witt 45 78 45. unter allen Teilnehmern :respekt:
    2 Timo Hölscher 60
    3 Benjamin Hennerkes 48
    4 Fabian Koch 44
    Knoke Malte 44
    6 Tobias Wenzl 39
    7 Claudia Beer 32
    Michael Roll 32
    9 Patrick Welke 31
    10 S H 30
    Dominik Seitz 30
    12 Kai König 27 und das ohne Guerreros 19 Punkte ;(
    13 Bernd Hoffmann 26
    14 Jan Lauer 22
    15 Sebastian Schulz 21
    16 Elvira Diebold 20
    Sören Frehse 20
    18 Jens Meier 18
    19 Dirk Eichstädt 17
    20 Tobias Meyer 16
    21 Philipp Streubel 13
    22 Eckart Bader 10
    23 Jürgen Diebold 8
    Marian Kuhfuß 8
    25 Markus Glocker 7
    Ingo Billert 7
    27 Christian Stein 4
    28 Stefanie Billert 3
    29 Boris Büttner -6

    Gesamtstand:

    1 Fabian Koch 281
    2 Timo Hölscher 240
    3 Karsten Witt 197
    4 Elvira Diebold 196
    5 Claudia Beer 191
    6 Benjamin Hennerkes 184
    7 Dominik Seitz 182
    8 Tobias Meyer 177
    Sebastian Schulz 177
    10 Tobias Wenzl 174
    11 Patrick Welke 158
    12 Kai König 147
    13 Dirk Eichstädt 145
    14 Bernd Hoffmann 143
    15 Markus Glocker 134
    16 S H 132
    17 Philipp Streubel 129
    18 Knoke Malte 121
    19 Stefanie Billert 113
    20 Jürgen Diebold 112
    21 Sören Frehse 110
    22 Christian Stein 88
    Jan Lauer 88
    24 Michael Roll 83
    25 Boris Büttner 82
    26 Eckart Bader 75
    27 Marian Kuhfuß 69
    28 Ingo Billert 61
    29 Jens Meier 47

    Zur Ausgangsfrage:

    Regel 8: 5
    Ein Spieler, der den Gegenspieler gesundheitsgefährdend angreift, ist zu disqualifizieren (16:6b), insbesondere, wenn er:

    e) einen Abwehrspieler bei einem als Direktwurf aufs Tor ausgeführten Freiwurf am Kopf trifft, unter der Voraussetzung, dass dieser sich nicht bewegte, oder gleichfalls den Torwart mit einem 7-m-Wurf am Kopf trifft, unter der Voraussetzung, dass der Torwart sich nicht bewegte.


    Zu KIH_MDs Situation "Kopfschuss aus dem Spiel" stell ich mal die Frage, ob man hier nach Regel 8:2 d) Es ist nicht erlaubt: den Gegenspieler mit oder ohne Ball regelwidrig zu stören, zu behindern oder zu gefährden. auf Stürmerfoul entscheiden und ggfls auch progressiv bestrafen kann.

    TV Flein - TV Großsachsen 26 : 34 ( 11 : 15 )
    Gegner war übermächtig... von: W. Woerner

    Die Fleiner Handballer warten weiterhin vergebens auf ein Erfolgserlebnis. Gegen das Spitzenteam vom TV Großsachsen verlor der TV Flein das dritte Heimspiel in Folge. Fehlte in den letzten Spielen in den entscheidenden Phasen das Quäntchen Glück, so musste man sich diesmal einem in allen Belangen überlegenen Gegner geschlagen geben.

    Bild Spielszene In der Anfangsphase konnte der Aufsteiger die Begegnung offen halten. Stefan Wagner brachte seine Mannschaft in der 5. Minute per 7-Meter mit 3:3 in Führung. Holger Schaible schaffte in der 12. Minute vom Kreis das 6:5. Großsachsen war kurz darauf durch zwei mal zwei Minuten-Zeitstrafen nur noch mit vier Feldspielern auf dem Platz. Den Fleiner gelang es allerdings nicht dies in einen zählbaren Erfolg umzumünzen. Im Gegenteil – es schlichen sich mehrere Abspielfehler ein, die Großsachsen kompromisslos zu Kontern nutzte. In der 21. Minute gingen sie erstmals mit zwei Toren in Führung – Spielstand 9:11. Flein scheiterte in der Folge mehrmals in aussichtreicher Position am ausgezeichneten Gäste-Keeper Andreas Fischer und Großsachsen baute seine Führung auf 15:10 aus. Markus Denscheilmann gelang kurz vor der Pause noch der 11. Treffer zum 11:15 Halbzeitstand.

    Im zweiten Spielabschnitt verkürzte Flein zunächst auf 13:16, ehe Großsachsen endgültig das Heft in die Hand nahm. Mit einer aggressiven Abwehr und schnellen Kontern ließen sie den Fleinern keine Chancen. In der 37. Minute führten sie bereits mit 20:13 und hatten damit bereits eine Vorentscheidung herbeigeführt. Großsachsen führte bis zur 53. Minute uneinholbar mit 30:18.

    Erst in der Schlussphase kamen die Fleiner wieder zu mehreren Möglichkeiten. Eine offensive Deckung führte zu einem offeneren Spiel, das die Gastgeber zur Ergebniskorrektur nutzten. Mit 26:34 musste man sich letztendlich einem stärkeren Gegner klar geschlagen geben.

    Flein sitzt nun tief im Tabellenkeller und wartete sehnsüchtig auf die Rückkehr von Krunoslav Jelinic, der nach seiner langen Verletzung das Training wieder aufgenommen hat. Allerdings werden bis zum Spieleinsatz noch 4-6 Wochen ins Land gehen müssen.

    Trainer Rudolf Wagner nach dem Spiel: „ Der Gegner war uns deutlich überlegen. Meine Spieler agierten in der Deckung viel zu brav um so einer Spitzenmannschaft Paroli bieten zu können.“.

    Mannschaftsaufstellung:
    Hoffmann, John, Brenner, Kübler(1), Wagner(6/1), Gucanin(2), Denscheilmann(4/1), Schaible(7), Ortmann, Hess(3), Maichle, Altmann(3).

    Zeitstrafen: Flein: 3, Großsachsen: 8

    Quelle: http://www.tv-flein.de

    zum Mitlesen: :D

    In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.
    Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt.
    Weil jeder so gerne Barbara's Rhabarberkuchen aß nannte man sie Rhabarberbarbara.
    Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte.
    Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar.
    Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte.
    Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten gingen sie zum Barbier.
    Der einzige Barbier der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier.
    Nach dem stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar um mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.

    Ich lehn mich jetzt mal etwas aus dem Fenster und schließe mich Sepps Meinung an.

    Kim Jong Il als Diktator wird -außer er will seine, laut Stefan Raab, "größte PornoSammlung der Welt" um ein paar weitere Exemplare erweitern, keinen Angriffskrieg mit Atomwaffen führen. Ich gehe davon aus, dass er eine Atomwaffe nur um des Habenswillen bzw. als Abschreckung vor der Übermacht USA besitzen möchte. Sicher ist mir eine solche Waffe in den Händen eines Diktator ein Dorn im Auge, aber das ist sie mir auch bei Mister Dubbeljuh, der sein irrationales Denken/Handeln in der jüngsten Geschichte leider nur allzu oft bewiesen hat.

    Zitat

    Original von Teddy

    Die Amerikaner halten den letzten Test für einen Atomtest mit einer Waffe mit einer Sprengkraft von unter einer Kilotonne. Ein amerikanisches Aufklärungsflugzeug hat Spuren von Radioaktivität in der Atmosphäre gemessen, die einen eindeutigen Rückschluss auf einen Nukleartest zulassen - so zumindest die amerikanischen Geheimdienste.

    Und denen kann man -wie die Geschichte zeigt- ja blind vertrauen. :/: