Beiträge von eisbeer

    Im Abstiegskampf werden die Köpfe frei
    Von Klaus Apitz
    Fleins Torwart Jochen Hoffmann hat großen Anteil am 32:19 gegen Oppenweiler

    In Flein ist es üblich, dass nach jedem Heimspiel die besten Spieler geehrt werden. Diesmal war Jochen Hoffmann dran. Der Torhüter hatte beim überraschend deutlichen 32:19 gegen den TV Oppenweiler gehalten wie schon lange nicht mehr. Schon beim 15:5 zur Pause waren die Saisonpunkte sechs und sieben praktisch sicher. Doch der Sieg war nur ein kleiner Schritt auf dem Weg, im ersten Jahr nach dem Aufstieg in der Oberliga bleiben zu können. „Wir haben das Potenzial für diese Liga“, sagt Co-Trainer Dumitru Cartos nach einem nicht hochklassigen aber denkwürdigem Spiel. Und dem verantwortlichen Trainer Rudolf Wagner steht ins Gesicht geschrieben, wie sehr auch er diesen Sieg herbeigesehnt hat.

    „Ich hoffe, dass es eine Initialzündung war“, sagt er und meint die nächsten beiden Spiele gegen die Konkurrenten im Abstiegskampf Heddesheim und Ludwigsburg II.

    Doch auch Rudolf Wagner weiß, dass es trotz der 13 Tore Unterschied keine Gala war, sondern harte Arbeit. In einem durchschnittlichen Spiel, in dem die Gäste einen ganz schwachen Tag erwischten. Sie bekamen im Angriff nichts auf die Reihe. Der sonst oft so gefährlichen Achse mit Steffen Eckstein, Philipp Nentwich und Jonas Frank fiel aber auch gar nichts ein, die Fleiner Abwehrmauer zu durchlöchern.

    Daran hatten die Betonmischer um den nur in der Defensive eingesetzten Marc Altmann entscheidenden Anteil. Und dahinter war Jochen Hoffmann immer wieder mit einem Arm oder Bein am Ball. Dies war wichtig, weil den Fleinern in der Anfangsphase der große Druck des Gewinnenmüssens anzumerken war.

    2:2 stand es nach acht Minuten, und hätten die Gäste bis dahin ihre Chancen besser genutzt, wäre es kein Fleiner Durchmarsch geworden. Es folgte eine Serie von 12:1-Toren bis zum 14:3, schon da war der Fall besprochen. Die letzten 34 Minuten müssen purer Genuss für die Spieler gewesen sein. Endlich mal ein Spiel früh entschieden, die Köpfe frei bekommen, Selbstbewusstsein getankt.

    „Es war ein sehr schöner Einstand, die Bindung zur Mannschaft nimmt zu“, sagte Fabian Gerstlauer. Erst vor einer Woche von Horkheim im Unfrieden zum lokalen Konkurrenten gewechselt, machte er ein unauffälliges Spiel. Neben ihm setzten der Ballverteiler Markus Denscheilmann und Stefan Wagner die Akzente. Und doch war allein die Anwesenheit von Gerstlauer wichtig. Mit einem dritten gefährlichen Mann im Rückraum ließ sich mehr Druck im Angriff aufbauen. Und mit dem zuletzt verletzten Oliver Hess hatte der Trainer eine Variante für den Rückraum parat. Und dann Rene Müller: Beim Außenstürmer, vor einem Jahr noch Ergänzungsspieler, ist der Knoten geplatzt.

    „Ein Anfang ist gemacht, solche Tage gibt es viel zu wenig“, hat der gefeierte Jochen Hoffmann Lust auf mehr. Trainer Wagner ist zuversichtlich, dass jetzt bessere Zeiten anbrechen: „Ich habe vor dem Spiel in der Kabine eine Emotionalität gespürt, das war wie bei den Aufstiegsspielen. Da wusste ich, dass heute was geht.“

    Dass nichts ging, war für den Gästetorjäger Frank, dem kein einziges Tor aus dem Spiel her aus gelang, eine Albtraumgeschichte, „die alle hundert Jahre einmal vorkommt. Wir waren wieder mal auswärts nicht von Anfang an hellwach.“

    TV Flein: Hoffmann, John, Brenner (2), Altmann, Gerstlauer (3), Ortmann (1), Denscheilmann (3/1), Maichle (1), Müller (9), Wagner (9/3), Hess (1), Gucanin (3).

    Beste Torschützen Oppenweiler: Röhrle (5), Hold (3), Nentwich (3).

    Torfolge: 2:2, 6:2, 14:3, 15:5 - 17:6, 21:9, 25:12, 29:15, 32:19. Zeitstrafen: Flein 3 - Oppenweiler 5.

    Rote Karte: Altmann (34.) nach dritter Zeitstrafe.

    Siebenmeter: Flein 4 - Oppenweiler 2.

    Schiedsrichter: Rupp/Tschirley (Weinstadt).

    Quelle: http://www.stimme.de


    http://www.hvw-online.org


    Quelle: http://www.hvw-online.org

    Zitat

    Original von Bienchen

    <-- wundert sich über Präsi-Abstinenz

    Sorry, aber ich steck grad tief [SIZE=7](in Arbeit)[/SIZE] drin.

    Das Thema "Beaver" ist ja hier schonmal ausführlich diskuttiert. In Anbetracht, dass Frau Noch-Federline ihre Pracht ungeschützt der Öffentlichkeit präsentiert, hoffe ich, dass wir mit Einsetzen des Pollenfluges -oder muss es Samen heißen?-nicht den dritten Braten in Britneys Röhre gemeldet bekommen.

    Bzgl. der unterschiedlichen Stilrichtungen/Ado fällt mir Folgendes ein:

    1. wird die Goldkante dann tätowiert?
    2. Pilze und Knoblauch incl.?
    3. goldenes Vlies= Goldkante
    4. frisch getrimmt und die Goldkante in Form von Rabattensteinen.
    5. Wildwuchs mit einzelnen (goldenen bzw. grauen) Strähnchen?
    6. hat keine Goldkante verdient;)

    als 7. wären noch Sondermodelle in Form von Herzchen usw. denkbar, die ein Fenster aber nur teilweise überdecken

    TV Flein - TV Oppenweiler 32:19 (15:5)

    Harmloser als die Polizei erlaubt

    Mit hohen Erwartungen und einer eigentlich gesunden Portion Selbstvertrauen waren Oppenweilers Handballer gestern Abend zum Nachholspiel bei Kellerkind TV Flein gereist. Doch dann lief beim Baden-Württemberg-Oberligisten aus dem Murrtal überhaupt nichts zusammen. Die Grün-Weißen blamierten sich beim Aufsteiger, verloren mit 19:32.

    VON ALEXANDER HORNAUER

    Die rund 150 Zuschauer aus Oppenweiler unter den 700 Handball-Interessierten in Flein trauten ihre Augen nicht. Kaum zu glauben, dass die Sturmfederhandballer noch vier Tage zuvor das Topteam aus Neuhausen/Filder in die Knie gezwungen hatten. Gestern Abend jedenfalls passte gar nichts. Die erste Hälfte war ein Graus, das Angriffsspiel harmloser als die Polizei erlaubt. Viel zu nah an der Abwehr schoben sich die Grün-Weißen den Ball zu. Sie brachten die Verteidigung nicht zum Laufen, weil sie es selbst auch nicht taten. Dazu leisteten sie sich Schrittfehler und technische Fehler fast im Minutentakt. Ob der Fleiner Torhüter ein Guter ist, das wurde gestern Abend gar nicht geprüft. Schlappe fünf Tore brachte Oppenweiler in der ersten Halbzeit zustande, und die Chancen für wesentlich mehr Treffer waren nicht vorhanden. Flein spielte im Angriff alles andere als Handball von einer anderen Galaxie, aber doch solide und ballsicher. Gepaart mit fünf Kontertreffern reichte dies zu einem 15:5-Pausenstand.

    Erstaunlich war, wie es der Fleiner Marc Altmann trotz des geringen Druckes, den Oppenweilers Handballer auf seinen Abwehrverband entwickelten, bereits in der 35. Minute seine fast schon obligatorische dritte Zeitstrafe abzuholen. In Anbetracht des deutlichen Vorsprunges war dieser Verlust kein Beinbruch, denn auch so brachte Flein den Vorsprung locker über die Runden. Oppenweiler traf in der zweiten Halbzeit zwar öfter, doch der Abstand wurde nie geringer, wuchs am Ende sogar auf 13 Treffer an. 19:32 hieß es beim Schlusspfiff. Dass die Fleiner Verantwortlichen im Anschluss an das Spiel die besten Spieler beider Mannschaften ehrte, war nett gemeint, in Anbetracht des Ergebnisses für die Gäste aber nur mit Ironie zu genießen. Auch, weil die Grün-Weißen eigentlich mehr können. Mit einer Leistung wie gegen Neuhausen wäre in Flein einiges drin gewesen. Doch nach der dritten Schlappe bei einem Kellerkind ist erneut deutlich geworden: Konstanz ist noch ein Fremdwort für die junge Mannschaft von Trainer Gerhard Warstat.

    TV Flein: Hoffmann, John (n.e.) - Brenner (2), Wagner (11/2), Gucanin (2), Denscheilmann (3/1), Ortmann (1), Hess (1), Altmann, Maichle (1), Gerstlauer (3), Müller (7), Jelinic (n.e.), Gölcek (1). TV Oppenweiler: Tauterat, Merzbacher - Schurr (1), Sonnenburg (1), Röhrle (5), Tobias Hold (3), Nentwich (3), Kott (1), Forch (2), Eckstein, Julian Diederich, Frank (2/2), Belz (1), Julian Hold (n.e.). Schiedsrichter: Rupp/Tschirley (Weinstadt). Zuschauer: 700.

    Quelle: Backnanger Kreiszeitung, 30.11.2006

    Sorry Maleikalika, gib bitte den SR bzw. dem Landestrainer nicht ganz die Schuld.
    1. Haben die SR nicht zu entscheiden, wer festgespielt ist und wer nicht (die wenigsten kennen den Festspielparagraphen und die Jugendschutzbestimmungen). Wenn Du sie einträgst, dann müssen die SR sie auch spielen lassen. Sollte DEIN Eintrag der Spielerin in den Spielberichtsbogen falsch sein, dann wird sich die Spielleitende Stelle damit befassen und sonst keiner.
    2. Wer als Trainer vorhat, eine Jugendspielerin zusätzlich noch in 2 aktiven Mannschaften einzusetzen, sollte sich vorher darüber informieren, wann welche der o.g. Bestimmungen greifen, damit das Mädel nicht als Offizielle auf der Bank versauern muss.

    Wie in einem anderen Thread schon gesagt, geht die Progressionsreihe:
    Hinweis
    Ermahnung
    Verwarnung
    Hinausstellung
    Disqualifikation

    Demnach hat die Verwarnung sicher ihre Berechtigung:
    Bis hier hin und nicht weiter, sonst Hinausstellung.

    Zitat

    Original von Ronaldo
    Im Moment frage ich mich, ob Jennys Aufforderung in mittelbarem Zusammenhang mit den Inhalten von Wielands Posting steht:

    Chauvinisten-Forum

    Wenn man den Bericht von Spiegel-Online liest, dann soll es dort ja wirklich interessante Gruppen geben.

    :D

    Den gleichen Gedanken hatte ich auch, als ich gesehen habe, dass dieser Thread wieder vorgeholt wurde :D

    HBW Balingen-Weilstetten - MT Melsungen
    HSG Düsseldorf - TV Großwallstadt
    GWD Minden - HSG Wetzlar
    HSV Hamburg - TuS N-Lübbecke
    Eintracht Hildesheim - SG Flensburg-Handewitt
    HSG Nordhorn - VfL Gummersbach
    FA Göppingen - SG Kronau/Östringen
    Wilhelmshavener HV - SC Magdeburg
    THW Kiel - TBV Lemgo

    Zitat

    Original von Peterle

    SPINNST DU????

    Entschuldigung wenn ich das so deutlich sage aber deine Einstellung zu Regelwerk ist ERSCHRECKEND!!! Deinem Lehrwart würde ich mal gerne diesen thread zeigen. Hoffentlich nimmt der dir deinen Schein wieder weg... SRBHV hat schon recht man sollte mal überlegen was man textet bevor man hier irgendwelche unqualifizierten Äußerungen abgibt!!! Solche Leute wie du schaden dem Ansehen von uns allen!!!! :pillepalle::nein:

    Leider denkt aber die Basis genauso. Nur bezeichnen die es dann als fehlendes Fingerspitzengefühl, wenn Du einen Spieler zB wegen eines Bodychecks beim Konter mit Verlust der Körperkontrolle direkt Rot zeigst. "2min hätten es doch auch getan" :nein: :nein:

    TUSPO Obernburg-TV Willstätt - Ortenau
    TUSEM Essen-SG HBR Ludwigsburg
    TSV Bayer Dormagen-TV Gelnhausen
    TV Kirchzell-HG Oftersheim-Schwetzingen
    TV Bittenfeld-Bergischer HC
    SG Bietigheim-Metterzimmern-ThSV Eisenach
    EHV Aue-TV 05/07 Hüttenberg
    TSG Friesenheim-1. SV Concordia Delitzsch

    Zitat

    Schwarzer und Kretzschmar als TV-Experten bei der Handball-WM
    News vom 22.11.2006, 12:43h von Sebastian Faust
    NOCH 58 TAGE BIS ZUM GROSSEN WURF

    DHB-Pressebericht

    302 Länderspiele auf der einen, 218 Länderspiele auf der anderen Seite. Christian Schwarzer (37) und Stefan Kretzschmar (33) wissen genau, worüber sie reden, wenn sie bei der Handball-Weltmeisterschaft 2007 als TV-Experten vor die Mikrofone treten. ARD und ZDF haben sich für das Top-Event vom 19. Januar bis 4. Februar 2007 exzellente Fachkompetenz ins Team geholt. Während Christian Schwarzer für das ZDF aus dem Nähkästchen plaudern wird, übernimmt sein langjähriger Nationalmannschafts-Kumpan Stefan Kretzschmar an der Seite von Moderator Gerhard Delling den Part von ARD-Fußball-Experte Günter Netzer.

    Schwarzer und Kretzschmar beendeten nach der olympischen Silbermedaille von Athen am 19. Oktober 2004 mit dem Länderspiel gegen Schweden in der Kieler Ostseehalle ihre glorreiche Nationalmannschaftskarriere. Dass beide nun im vorläufigen 28er WM-Aufgebot von Bundestrainer Heiner Brand auftauchen, ist als reine Vorsichtsmaßnahme zu werten. „Ich bin wirklich nur im absoluten Notfall bereit, noch einmal einzuspringen. Wenn’s sportlich nicht laufen sollte, bin auch ich kein Heilsbringer mehr. Die Jungs schaffen das auch ohne mich“, verschwendet Christian Schwarzer kaum einen Gedanken an ein mögliches Comeback. Stattdessen freut sich der 37-jährige Kreisläufer des TBV Lemgo auf die neuen Erfahrungen vor der Fernsehkamera. ZDF-Regisseur Wolfgang Sell hatte die Kontakte geknüpft. Da es sich um eine WM der kurzen Wege handelt, sagte Schwarzer nach kurzer Bedenkzeit und Rücksprache mit seinem Verein zu. „Weil die Spiele allesamt erst nachmittags oder abends sind, kann ich morgens noch in Ruhe trainieren. So wird auch der Trainingsbetrieb beim TBV Lemgo nicht unter meiner Nebentätigkeit leiden“, ist Schwarzer überzeugt.

    Wie sein langjähriger Zimmerpartner bei der Nationalmannschaft ließ sich auch Stefan Kretzschmar eine Klausel in den Vertrag schreiben, der ihn bei einer notwendigen Reaktivierung im Nationaldress von der Kommentatorentätigkeit freistellt. Neben der erneuten Einbindung des Magdeburgers Stefan Kretzschmar, der bereits bei der EM 2006 in der Schweiz als Experte fungierte, sorgt die ARD auch mit der Ausstrahlung einer täglichen Magazinsendung für große WM-Vorfreude bei Deutschlands Handballfans. Laut ARD-Teamchef Johannes Krause wird der WDR während der WM jeden Tag eine 15-minütige Sondersendung produzieren, in der neben Vor- und Nachberichten die WM-Stimmung im Lande wiedergegeben werden soll.

    Quelle: http://www.hvw-online.org

    HSG Linkenheim/Hochstetten/Liedolsheim - TV Flein 32 : 28 ( 14 : 12 )
    Trendwende nicht gelungen... von: W. Woerner

    Der erstmals mit dem aus Horkheim gekommenen Fabian Gerstlauer angetretene TV Flein verlor gestern das Oberligaspiel bei der HSG Linkenheim/Hochstetten/Liedolsheim mit 28:32 und steckt weiter tief im Abstiegskampf.
    Die Linkenheimer legten ein 3:1 vor, doch Flein hielt dagegen. Markus Denscheilmann gelang beim 4:4 in der 9. Minute der Ausgleich. Die Gäste konnten danach das Spiel offen gestalten, in der 18. Minute erzielte Rene Müller von der linken Außenposition das 8:8.
    Jetzt wurde Linkenheim stärker, das nun immer wieder über den Kreis zum Erfolg kam und sich bis zur 27. Minute auf 13:9 absetzte. Wieder kämpften sich die Fleiner heran, Holger Schaible gelang 30 Sekunden vor der Pause der Anschlusstreffer zum 12:13. Pech war, dass die Gastgeber im Gegenzug in allerletzter Sekunde noch das 14:12 machten.

    In der 2. Halbzeit konnte Linkenheim sich zunächst auf 16:13 absetzen, doch wieder kamen die Fleiner auf 16:15 (38.) heran. Dann folgte aus Fleiner Sicht die Schlüsselszene des Spiels. Man war mit sechs zu vier in Überzahl und schaffte in dieser Zeit nicht ein einziges Tor. Im Gegenteil, nachdem die Fleiner scheiterten, machten die Gastgeber im Gegenzug das 17:15.
    Jetzt nahmen die Linkenheimer mehr und mehr das Heft des Handelns in die Hand und machten Tor und Tor. Beim 28:21 acht Minuten vor Schluss war das Spiel gelaufen. Die Fleiner versuchten es nun mit offener Manndeckung und kamen auch noch bis auf 28:31 heran. Doch das letzte Tor machten die Gastgeber.

    Fabian Gerstlauer, der erst am Freitag nach Flein gewechselt war, kam von Anfang an auf der linken und rechten Rückraumseite zum Einsatz. Ihm fehlte aber natürlich noch die Bindung zur Mannschaft. Trotzdem gelangen ihm einige schöne Anspiele auf Gucanin und ein Tor.
    Fleins Trainer Rudolf Wagner meinte: „Man durfte von Gerstlauer nach einem Training mit der Mannschaft keine Wunderdinge erwarten. Jetzt kommt das Heimspiel gegen Oppenweile, und das müssen wir unbedingt gewinnen.”
    Gespielt wird am Mittwoch in der Sandberghalle, Anpfiff ist um 20.30 Uhr.

    TV Flein:
    Hoffmann, John Brenner 1, Wagner 6, Gucanin 3, Denscheilmann 9/4, Schaible 4, Ortmann, Maichle 1, Altmann, Gerstlauer 1, Müller 3

    Quelle: http://www.tv-flein.de

    TuS Schutterwald - TuS Helmlingen 34 : 26
    BSV Phönix Sinzheim - SG Heddesheim 29 : 25
    SG Pforzheim / Eutingen - SG HB Regio Ludwigsburg 2 36 : 26
    TSV Birkenau - TSB Heilbronn-Horkheim 22 : 39
    TV Oppenweiler - TSV Neuhausen / Filder 33 : 31
    HSG Linkenheim-Hochstetten-Liedolsheim - TV Flein 32 : 28
    HBW Balingen-Weilstetten 2 - SV Fellbach 35 : 37
    SC Vöhringen - HV Stuttgarter Kickers 34 : 25

    1 Horkheim 22:4
    2 Fellbach 21:5
    3 Pforzheim 20:6
    4 Birkenau 16:8
    5 Schutterwald 16:10
    6 Neuhausen 15:9
    7 Linkenheim-H 15:11
    8 Großsachsen 14:12
    9 Helmlingen 14:12
    10 Sinzheim 14:14
    11 Oppenweiler 13:13
    12 Vöhringen 9:17
    13 Balingen-Wei 7:19
    14 Stuttgarter 7:19
    15 Heddesheim 7:21
    16 Flein 5:19
    17 Ludwigsburg 5:21

    1 Fabian Koch 41
    2 Markus Glocker 40
    3 Timo Hölscher 38
    4 Tobias Wenzl 36
    5 Claudia Beer 34
    S H 34
    7 Karsten Witt 30
    8 Sören Frehse 29
    9 Jürgen Diebold 28
    10 Jan Lauer 22
    11 Dirk Eichstädt 21
    Tobias Meyer 21
    Bernd Hoffmann 21
    Jens Meier 21
    Ingo Billert 21
    16 Sebastian Schulz 19
    17 Knoke Malte 16
    18 Benjamin Hennerkes 14
    Kai König 14
    20 Boris Büttner 13
    21 Stefanie Billert 12
    22 Christian Stein 10
    23 Michael Roll 8
    Patrick Welke 8
    25 Philipp Streubel 7
    26 Elvira Diebold 5
    27 Dominik Seitz 3
    28 Eckart Bader -1
    29 Marian Kuhfuß -2

    Gesamt:

    1 Fabian Koch 463
    2 Timo Hölscher 393
    3 Benjamin Hennerkes 354
    4 Tobias Meyer 350
    5 Claudia Beer 342
    6 Elvira Diebold 327
    7 Karsten Witt 322
    8 Tobias Wenzl 315
    9 Sebastian Schulz 306
    10 Dominik Seitz 280
    11 Jürgen Diebold 275
    12 Kai König 258
    13 Bernd Hoffmann 257
    14 Patrick Welke 256
    15 Markus Glocker 232
    16 Sören Frehse 228
    17 Dirk Eichstädt 225
    18 Philipp Streubel 214
    19 Jan Lauer 211
    20 S H 209
    21 Stefanie Billert 190
    22 Eckart Bader 182
    Knoke Malte 182
    24 Michael Roll 159
    25 Boris Büttner 146
    26 Christian Stein 142
    27 Ingo Billert 135
    28 Jens Meier 132
    29 Marian Kuhfuß 92

    Zitat

    Original von Outsider81
    Damals betrug die Spielzeit auch noch 2*15 min, die taktische Aufstellung ähnelte der des Feldhandballs, es gab noch keine schnelle Mitte, das Spiel steckte noch in "Kinderschuhen" etc.

    Nix mit Kinderschuhe. Die spielten damals barfuss auf Beton und der Ball war ein Ziegelstein :nein: ;)