Beiträge von eisbeer

    Quelle: http://www.stimme.de

    Aus navigationstechnischen Gründen hab ich mir vor ca. 1 Jahr einen PDA geleistet; riesen Display allerdings zum telefonieren eigentlich zu unhandlich. Da ich das Handy mit dem PC (Outlook) synchronisieren kann, ist das Telefonbuch natürlich 1. Sahne. Und auch sonst ist die (mögliche) Software nicht zu verachten: Internetfähig, Acrobat-Reader, MS-Office-Paket usw.

    Zum smsen ist das Ding allerdings nicht besonders geeignet, da man aufgrund der fehlenden Tastatur die Buchstaben mit dem Stift eingeben muss. Der Foto wird bei mir kaum benutzt, sollte aber ausreichen, um bei einem Unfall Beweisfotos machen zu können.

    Zitat

    Original von Bienchen

    Wie gut, dass es den eisbeeren gibt - Gedankenleser ;)

    Nur wenn Frauen sowas schreiben, gibts gleich Reaktionen wie 'Zicke' oder 'Neidhammel'... mit 'Chauvi' kannst Du sicherlich leben.

    Immer :D

    Zitat

    Original von härter_schneller

    die einen brauchen (leicht bekleidete) hupfdohlen, die anderen nutzen avatare zur visuellen befriedigung. ;)

    :lol: :lol: :lol:

    Mal im Ernst, in Sportarten wie American Football lass ich mir die gecasteten Plastikschönheiten ja noch gefallen. Hier sind zig Pausen zwischen den einzelnen Spielzügen, so dass der ursprünglich/vornehmlich amerikanische Zuschauer bei Laune gehalten werden muss.

    Bei Handball und Basketball gehen die Pomponsschwingerinnen noch als Einlaufschmückwerk bzw. TO-Füller.

    Leider fallen aber gerade in der HBL die Damen meistens dadurch auf, dass sie keine ansprechende bzw. synchrone Choreographie zustande bringen und teilweise aus Dorfschönheiten bestehen, die Harald Schmidt zu einer Fortsetzung der "dicken Kinder von Landau" ermuntern würden.

    Das Ganze wirkt eher amateurhaft.

    Quelle: http://www.stimme.de

    Zitat

    Original von cheergirl
    ?( was habt ihr eigentlich alle gegen cheerleader??? wir wollen doch nur die Menge heizZ machen damit es nich zu langweillig izZ.....

    Hallo Cheergirl,

    Du antwortest auf einen Beitrag, der über 4 Jahre zurückliegt. In der Zwischenzeit hat sich das Bild bzgl. Cheerleaderinnen usw. -u.a. durch ein wenig Aufklärungsarbeit in bestimmten Foren- sicher bei dem einen oder anderen geändert :D


    Quelle: http://www.stimme.de

    Also mein Nutellabrötchen werde ich mir auch im neuen Jahr auf die herkömmliche Weise streichen :D

    Hab da mal wieder was im www gefunden und stell es hier zu Diskussion :D :

    Eine Lehrerin kommt in ihre neue Klasse, da steht in winzigen Buchstaben "Penis" an der Tafel. Sie wischt es blitzschnell ab und beginnt mit dem Unterricht.
    Am nächsten Tag steht das Wort "Penis" noch etwas größer dran. Wieder wischt sie es weg.
    Das wiederholt sich Tag für Tag. Als sie am Freitag die Klasse betritt, denkt sie, dass das Wort heute wohl über die ganze Tafel gehen wird.
    Stattdessen steht da: "Je mehr Sie dran reiben, desto größer wird er!"

    Ein Reporter will eine Story über menschliche Schicksale schreiben...

    ...Er begibt sich nach Australien ins hinterste Outback in die letzten menschlichen Reservate in wilder Natur und befragt einen dort ansässigen Farmer: "Was war ihr schönstes Erlebnis?
    "Nun, das war als sich das Schaf eines Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden es. Dann haben wir es alle gevögelt."
    Der Reporter schaut etwas verwirrt und denkt sich: Das kann ich nicht drucken. Also fragt er noch mal: "Und was war dann ihr zweitschönstes Erlebnis hier draußen?
    "Das war, als sich die hübsche Tochter eines anderen Nachbarn verlaufen hatte. Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden sie schließlich. Dann haben wir alle sie gevögelt."
    So kommen wir nicht weiter denkt sich der Reporter und fragt also: "Und was war dann ihr schlimmstes Erlebnis hier draußen?"
    Antwortet der Farmer: "Das war, als ich mich verlaufen hatte!"

    Bekennnender Kaffeejunkie, der morgens mindestens 2 große Tassen zum Aufwachen brauch.

    Zum Glück haben wir uns vor 3 Jahren einen Kaffeevollautomaten von Bosch (baugleich einer Jura, nur bedienungsfreundlicher) geleistet.
    In das Mahlwerk geben wir Arabica bzw. Espressobohnen.

    Im Folgenden eine wahre Begebenheit - Ein Schriftwechsel, der zwischen den Mitarbeitern eines Londoner Hotels und einem seiner Gäste hin- und herging. Das betroffene Hotel überließ diese Korrespondenz der Sunday Times. Die Namen sind natürlich frei erfunden.

    Sehr geehrtes Zimmermädchen,

    ich möchte Sie bitten, keine dieser kleinen Seifenstückchen mehr in meinem Badezimmer zurückzulassen, weil ich ein großes Stück meiner eigenen Lieblingsseife (Dial) mitgebracht habe. Bitte entfernen Sie die sechs ungeöffneten kleinen Seifenstücke von der Ablage unter dem Medizinschränkchen, ebenso wie die drei weiteren Stücke aus der Seifenschale in der Dusche - sie stören mich.

    Danke. S. Berman

    * * *

    Sehr geehrter Gast in Zimmer 635,

    ich bin sonst nicht für Ihr Zimmer zuständig, und meine Kollegin wird morgen, am Donnerstag, wieder hier sein. Ich habe wie gewünscht die 3 Hotelseifen aus der Seifenschale in der Dusche genommen. Die 6 Seifen auf der Ablage habe ich weggeräumt und auf die Oberseite Ihres Papiertuchbehälters gelegt, falls Sie es sich anders überlegen sollten.

    Ich hoffe, daß dies zu Ihrer Zufriedenheit ist.

    Katrin, Aushilfszimmermädchen

    * * *

    Sehr geehrtes Zimmermädchen - ich hoffe, daß Sie mein reguläres Zimmermädchen sind,

    anscheinend hat Katrin Ihnen nichts von meiner Nachricht über die kleinen Seifenstücke erzählt. Als ich heute abend in mein Zimmer zurückkam, stellte ich fest, daß Sie 3 weitere Stückchen Camay-Seife zu den Stücken auf der Ablage unter meinem Medizinschrank gelegt hatten.

    Ich werde zwei Wochen lang hier im Hotel sein und ich habe meine eigene große Seife mitgebracht. Ich werden also diese 6 kleinen Camay-Seifen auf der Ablage nicht benötigen. Sie stören mich beim Rasieren, Zähneputzen usw. Bitte entfernen Sie sie.

    S. Berman

    * * *

    Sehr geehrter Herr Berman,

    am Mittwoch hatte ich meinen freien Tag und meine Kollegin hat 3 Hotelseifen in Ihr Badezimmer gelegt. Wir sind vom Management angewiesen, das so zu machen. Ich habe die 6 Seifenstücke, die Ihnen im Weg waren, von der Ablage weggenommen und habe sie in die Seifenschale gelegt, wo Ihre Dial-Badeseife war. Die Dial-Seife habe ich in Ihren Medizinschrank gelegt. Ich habe die 3 Hotelseifen nicht aus dem Medizinschränkchen genommen, die sind immer für neue Gäste da und Sie haben darüber nichts gesagt, als Sie am letzten Montag ankamen. Bitte teilen Sie mir mit, wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann.

    Ihr reguläres Zimmermädchen, Annette

    * * *

    Sehr geehrter Herr Berman,

    Herr Kramer, unser stellvertretender Manager, hat mich darüber informiert, daß Sie ihn gestern abend anriefen und ihm mitteilten, daß Sie mit unserem Zimmermädchen-Service unzufrieden sind. Ich habe ein neues Mädchen eingeteilt, das jetzt für Ihr Zimmer zuständig sein wird. Ich möchte mich für alle Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. Sollten Sie weitere Beschwerden haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung, damit ich mich persönlich darum kümmern kann. Sie erreichen mich unter 1108 zwischen 8.00 und 17.00 Uhr. Danke.

    Elisabeth Möller, Haushälterin

    * * *

    Sehr geehrte Frau Möller,

    es ist nicht möglich, telefonisch mit Ihnen in Verbindung zu treten, weil ich in geschäftlichen Angelegenheiten das Hotel um 7.45 Uhr verlasse und nicht vor 17.30 oder 18.00 Uhr zurückkomme. Aus diesem Grund habe ich gestern Abend Herrn Kramer angerufen. Sie waren nicht mehr im Dienst. Ich habe Herrn Kramer nur gefragt, ob er irgend etwas gegen die kleinen Seifenstückchen unternehmen könnte. Das neue Zimmermädchen, das Sie für mein Zimmer eingeteilt haben, muß gedacht haben, ich sei ein heute gerade angekommener Gast, denn sie hinterließ 3 weitere Stücke Hotelseife in meinem Medizinschränkchen, zusammen mit Ihrer üblichen Lieferung von 3 Stücken auf der Badezimmerablage. In nur 5 Tagen Aufenthalt habe ich unterdessen 24 Seifenstückchen angesammelt. Warum tun Sie mir das an?

    S. Berman

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    Sehr geehrter Herr Berman,

    Ihr Zimmermädchen, Katrin, ist angewiesen worden, in Ihrem Badezimmer keine weitere Hotelseife zurückzulassen und die überschüssigen Seifenstücke zu entfernen. Wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann, rufen Sie mich bitte zwischen 8.00 und 17.00 Uhr unter der Nummer 1108 an. Danke.

    Elisabeth Möller, Haushälterin

    * * *

    Sehr geehrter Herr Kramer,

    meine Dial-Badeseife ist verschwunden!!! Jedes einzelne Stückchen Seife wurde aus meinem Zimmer entfernt, einschließlich meines eigenen großen Stücks Dial-Seife. Ich kam gestern abend erst spät zurück und mußte den Portier bitten, mir 4 kleine Cashmere Bouquet-Seifen zu bringen. S. Berman

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    Sehr geehrter Herr Berman,

    Ich habe unsere Haushälterin, Frau Möller, von Ihrem Seifenproblem informiert. Ich kann es mir nicht erklären, warum keine Seife in Ihrem Badezimmer war, weil unsere Zimmermädchen angewiesen sind, bei jeder Zimmerreinigung 3 Stück Hotelseife zurückzulassen. Diese Situation wird sofort richtiggestellt werden. Für Ihnen entstandene Unannehmlichkeiten möchte ich mich entschuldigen.

    Martin Kramer, stellvertretender Manager

    * * *

    Sehr geehrte Frau Möller,

    wer hat zum Teufel 54 Stückchen Camay-Seife in meinem Badezimmer deponiert? Als ich gestern auf mein Zimmer kam, fand ich 54 kleine Seifenstückchen... Ich will keine 54 Stückchen Camay-Seife haben. Alles, was ich will, ist meine eigene vermalledeite Dial-Badeseife. Haben Sie eigentlich eine Vorstellung davon, daß hier jetzt 54 klitzekleine Seifenstückchen herumliegen? Ich will nichts anderes als meine Dial-Badeseife. Ich flehe Sie an - geben Sie mir mein großes Stück Dial-Seife zurück.

    S. Berman

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    Sehr geehrter Herr Berman,

    Sie haben sich darüber beschwert, daß Sie zuviel Seife in Ihrem Badezimmer haben. Dann haben Sie sich bei Herrn Kramer beschwert, daß Ihre Seife verschwunden sei, und ich habe sie persönlich alle wieder in Ihr Zimmer zurückgebracht: die 24 Camay-Seifen, die entfernt worden waren, plus die 3 Stücke Camay-Seife, die in jedem Zimmer pro Tag vorgesehen werden. Ich weiß nichts über die 4 Cashmere Bouquet-Seifen. Offensichtlich hat Ihr Zimmermädchen, Katrin, nicht gewußt, daß ich Ihnen Ihre Seifen zurückgebracht hatte, so daß auch sie die 24 Camay-Seifen und die drei täglichen Seifenstücke auf Ihr Zimmer gebracht hat. Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, daß dieses Hotel Gästen große Stücke Dial-Badeseife zur Verfügung stellt. Ich habe einige große Ivory-Badeseifen beschaffen können, die ich auf Ihr Zimmer gebracht habe.

    Elisabeth Möller, Haushälterin

    * * *

    Sehr geehrte Frau Möller,

    nur ein paar Zeilen, um Sie über den aktuellsten Stand meines Seifen-Inventars zu informieren. Mit dem heutigen Tag bin ich der stolze Besitzer von:

    Auf der Ablage unter dem Medizinschränkchen:
    18 Camay-Seifen in 4 Stapeln * 4 Stück und 1 Stapel * 2 Stück
    Auf dem Papiertuchbehälter -
    11 Camay-Seifen in 2 Stapeln * 4 Stück und 1 Stapel * 3 Stück
    Auf der Kommode im Schlafzimmer -
    1 Stapel * 3 Stück Cashmere Bouquet-Seifen,

    1 Stapel * 4 große Ivory- Seifen und 8 Camay-Seifen in 2 Stapeln * 4 Stück
    Im Medizinschränkchen:
    14 Camay-Seifen in 3 Stapeln * 4 Stück und 1 Stapel * 2 Stück
    In der Seifenschale in der Dusche:
    6 Camay-Seifen, sehr feucht
    Auf der nordöstlichen Ecke der Badewanne:
    1 Stückchen Cashmere Bouquet-Seife, nur leicht benutzt
    Auf der nordwestlichen Ecke der Badewanne:
    6 Camay-Seifen in 2 Stapeln * 3 Stück

    Wenn Sie freundlicherweise Katrin bitten würden, beim nächsten Saubermachen in meinem Zimmer dafür zu sorgen, daß alle Stapel ordentlich zurechtgerückt und abgestaubt werden. Zudem weisen Sie sie bitte daraufhin, daß Stapel mit mehr als 4 Seifenstückchen die Tendenz aufweisen, umzufallen. Darf ich Ihnen folgenden Vorschlag unterbreiten: Das Fensterbrett in meinem Zimmer wird für nichts gebraucht und würde sich ganz hervorragend als Deponie für künftige Seifenlieferungen eignen.
    Zum Abschluß noch ein weiterer Punkt:
    Es ist mir gelungen, ein großes Stück Dial-Badeseife zu erwerben, das ich zum Vermeiden künftiger Mißverständnisse im Hotelsafe hinterlegt habe.

    S. Berman

    Wie man sich in Restaurants richtig verhält

    Das Betreten des Restaurants
    Kaufen Sie ein Feuerzeug in Form einer Handgranate, tragen Sie an den Wangen etwas Rinderblut auf, treten Sie energisch in das Restaurants ein und sagen Sie laut und deutlich:

    "ICH KOMME IM AUFTRAG DES HERRN!"

    Beobachten Sie die Reaktionen der Gäste und vergeben Sie für die instinktivsten Reaktionen (Epileptische Anfälle, Wasserlassen) Punkte.
    Nehmen sie dann irgendwo Platz.

    Die Bestellung
    Bringen Sie ein bisschen Sonnenschein in den tristen Alltag des Bedienungs- personals, bestellen Sie lustige Phantasiegerichte wie etwa koschere Schweineohren oder fritierte Filimantschukis und erraten Sie danach die Körbchengroesse der Kellnerin.

    Getränke
    Verlangen Sie ein Glas frisches, kühles Leitungswasser und lösen ihre mitgebrachte Multivitamintablette darin auf. Zögern Sie nicht, auch ein zweites, drittes und viertes Glas Wasser zu bestellen.
    Spotten Sie über die offensichtliche Alkoholsucht Ihrer Tischnachbarn.

    Warten auf das Essen
    Falten Sie aus der Serviette Origami und segnen Sie das Besteck. Singen Sie laut ein Lied ('Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst!', 'Es gibt kein Bier auf Hawaii') und fordern Sie die Tischnachbarn zum Mitschunkeln auf. Dann basteln Sie sich ein 'sprechendes Brötchen'.

    Das sprechende Brötchen
    1) Brötchen seitlich gezackt aufschneiden
    2) Mit dem Finger Augenlöcher stechen
    3) Von hinten aushöhlen - Fertig ist das sprechende Brötchen.
    Inszenieren Sie mit dem sprechenden Brötchen eine spaßige Bauchrednernummer. Fragen Sie das Brötchen, ob es ihnen etwas empfehlen kann und lassen Sie es dann sagen: "Ja, ein anderes Restaurant."

    Das Hauptgericht
    Bedienen Sie sich beherzt bei Ihren Tischnachbarn. Probieren Sie jedes Gericht, verziehen das Gesicht und murmeln zu sich selbst: "Ist das mein Atem oder schmeckt das tatsächlich nach Erbrochenem?". Lassen Sie ihr angebissenes Hühnerbein durch die Reihen reichen und ermuntern Sie alle, auch davon zu kosten.

    Das Finale
    Stellen Sie beim Abräumen die Behauptung auf, dass sie anhand des Schamhaares, was sie in ihrem Essen gefunden hätten, das Geschlecht, das Alter und die Nationalität des Kochs erraten könnten.

    Der richtige Abgang
    Protestieren Sie lautstark, wenn das Bedienungspersonal Sie mit Gewalt aus dem Restaurant zerrt. Behaupten Sie, das Brötchen habe Sie gebissen. Drohen Sie mit dem Rechtsanwalt, fordern Sie Schmerzensgeld. Rollen Sie sich geschickt ab, wenn man Sie auf die Strasse wirft.

    gefunden im www

    Zitat

    Original von Ronaldo
    Der eisbeer wollte vermutlich das sagen, was ich auch denke:

    Dass ich nicht begeistert bin, wenn ich hier Links Skinhead-Seiten finde, auf denen Skinhead-Propaganda zu finden ist.

    Max, ich vermute, dass Du outsider helfen wolltest, aber dennoch hoffe ich, dass ein Mod den Link schnell entfernt.


    Du vermutest richtig, Ronald!

    Interview mit Gott

    Nach einer Wartezeit von fast 2 Jahren hat Sebastian ein Interview mit einer der begehrtesten Personen des Universums bekommen: Mit Gott Persönlich, dem Schöpfer des Universums. Sebastian hat uns sein Gespräch zur Verfügung gestellt, um es der Nachwelt zu präsentieren.


    Sebastian: Hmmm Sie sind also Gott, der Schöpfer des Universums, irgendwie hatte ich sie mir größer vorgestellt.
    Gott: Ja viele Menschen machen sich ein völlig falsches Bild von mir, obwohl ich ihnen ausdrücklich gesagt habe, dass sie sich gar keins machen sollen. Aber so seid ihr Menschen, nie hört ihr auf jemanden. So langsam geht mir das tierisch auf die Nerven.
    Sebastian: Ja also, Gott…..
    Gott: nein Bitte, Gott ist nur mein Beruf, eigentlich heiße ich Werner. Sie können mich also ruhig so nennen.
    Sebastian: Danke …Werner…also meine Frage war: Haben sie eigentlich wirklich die Erde und das Universum in 7 Tagen geschaffen?
    Gott: Nein, natürlich nicht, das ist nur ein Gag unserer PR Abteilung, in Wirklichkeit habt ihr Menschen tatsächlich Recht mit eurer Urknall Theorie. Zum Glück gibt es immer noch genug naive Menschen die bereit sind unsere Version zu glauben, und noch naivere, die unsere Version verbreiten, obwohl ihr die Wahrheit längst herausgefunden habt. Es gibt tatsächlich manchmal Situationen in denen ich über euch lachen kann.
    Sebastian: Moment PR Abteilung??? Ich dachte Gott ist der alleinige Herrscher???
    Gott: Was glaubt ihr Menschen eigentlich was ich bin??? Eure Ganzen verdammten Belange ALLEIN regeln? Wo ihr tausende Leute braucht um ein Büro zu leiten, dass sich mit dem Zulassen von AUTOS befasst??
    Sebastian: Entschuldigung, ich wollte sie nicht verärgern Werner….
    Gott: Schon Gut.
    Sebastian: Also wie viele Mitarbeiter haben sie nun?
    Gott: Also die BFMA hat um die 650 Millionen Beamten, dazu kommen noch Sekretäre, Hausmeister, Servicepersonal, Putzkolonne, alles in allem etwa 1,5 Milliarden. Alles eure Sog. Toten.
    Sebastian: BFMA?
    Gott: Behörde für Menschen Angelegenheiten
    Sebastian: Achso. Und wenn man Tot ist, muss man also auf ewig in einer Behörde schuften. Tolle Aussichten.
    Gott: Natürlich nicht, soweit kommt´s noch das wir hier jeden Idioten beschäftigen müssen, nein, die anderen arbeiten beim Teufel, der nimmt fast jeden.
    Sebastian: Und was arbeitet man beim Teufel so?
    Gott: na ja was Glauben sie denn wer die Ganze Energie erzeugt, die die Sonne und den Erdkern so warm hält? Dafür brauchen wir eine Menge Arbeitskräfte, aber ich will sie nicht mit Verwaltungstechnischen Fragen langweilen.
    Sebastian: Sie sagten fast alle, was machen denn die anderen?
    Gott: Die, für die wir gar keine Verwendung haben, schicken wir zurück auf die Erde wo sie dann wiedergeboren werden, bei irgendso nem Typen haben wir mal vergessen das Gedächtnis zu löschen, und der hat auch prompt ne Religion gegründet, die an Wiedergeburt glauben.
    Sebastian: Aber die Hindus Glauben doch soweit ich weiß an eine Wiedergeburt als Tier…..
    Gott: Jaaaa, das wahr mal ein Experiment, hat sich aber nicht Durchgesetzt, weil die als Eintagsfliege wiedergeborenen so schnell wiederkamen……
    Sebastian: Also wenn man sich schlecht genug benimmt kann man ewig auf der Erde bleiben?
    Gott: Wollen sie das denn wirklich???
    Sebastian: Auch wieder wahr….. Sagen sie Werner, Wo sitzt ihre Behörde eigentlich, Im Weltall unterirdisch oder wo?
    Gott: Was denken sie eigentlich von uns, wir haben begrenzte Finanzielle Mittel. Unser Hauptsitz ist in Deutschland, immerhin ist das das Hauptland der Bürokratie. Wir haben allerdings Außenstellen in der ganzen Welt. Dabei lag mein Hauptsitz bis vor 2 Jahren in New York City, im World Trade Center, leider hat das ja ein unzufriedener Mitarbeiter gesprengt.
    Sebastian: Osama Bin Laden hat für sie gearbeitet?????
    Gott: Ja aber ihm war langweilig, er wollte unbedingt einen Heiligen Krieg auslösen damit wir mal wieder n bisschen Action bekommen, da im Nahen Osten isses ganz schön langweilig, keine Zivilisation, keine Kinos nur ab und zu mal ein paar bewaffnete Auseinandersetzungen.
    Sebastian: Und weil ihm Langweilig war hat er das WTC gesprengt?
    Gott: Nein natürlich nicht, aber ich wollte ihn zum Teufel versetzen, weil er sich lieber Terroranschläge anschaut anstatt zu arbeiten. Da war er sauer und hat am letzen Arbeitstag das Gebäude sprengen lassen.
    Sebastian: Und seitdem faselt George W Bush von göttlichen Aufträgen zur Zerstörung der Schurkenstaaten. Ist da eigentlich was dran?
    Gott: Ja der gute George ist genau wie sein Vater schon lange für uns tätig. Er hat den Auftrag bekommen einen Gegenpol zu den USA aufzubauen indem er sinnlose Kriege Führt, Ich warte aber immer noch darauf, das sich die anderen Staaten dagegen vereinigen
    Sebastian: Meine Güte ich hätte nie gedacht womit sich Gott rumschlagen muss…..
    Gott: Ja, manchmal geht mir diese Politik auch ganz schön auf den Geist, ich freu mich auch schon auf den Ruhestand…..
    Sebastian: Gott geht in den Ruhestand??? Und was wird dann aus der Menschheit?
    Gott: Keine Panik Mensch, so ungewöhnlich ist das nicht, ich bin immerhin schon der 456. Gott seit Gründung der BFMA. Wetten, Sie Dachten mal wieder das ich ein ewiges Wesen bin, das seit anbeginn der Zeit existiert, oder?
    Sebastian: Ähäm, um ehrlich zu sein….ja.
    Gott: Verdammt, ihr Menschen solltet meine Gebote ernster nehmen, sie sind aus gutem Grund wie sie sind, und du sollst dir kein Bild von mir machen verdammt noch mal.
    Sebastian: Gott flucht? Gibt’s da nicht auch ein Gebot gegen?
    Gott: Die meisten Sachen hat sowieso die Kirche erfunden, Die macht mir sowieso nur Scherereien….
    Sebastian: Wieso das denn? Ich denke die sind ihre untertänigsten Diener?
    Gott: haben sie eigentlich eine Vorstellung davon, was für ein Aufwand es ist in Tausenden von Kirchen die Leute zu postieren, die die Beichte und Bitten der Leute überwachen? Und was für Personalkosten damit verbunden sind?
    Sebastian: Was haben sie denn mit Personalkosten zu tun?
    Gott: Sagen sie mir bloß nicht, sie glauben immer noch, das die Erde der einzige bewohnte Planet im Universum ist??
    Sebastian: also ähm
    Gott: Ihr Menschen müsst wirklich noch viel lernen. Es entwickelt sich in den Universen täglich irgendwo intelligentes Leben, und irgendjemand muss diese Wesen ja davon abhalten sich selbst zu zerstören.
    Sebastian: Sich selbst zerstören?
    Gott: Klar, was meinen sie was passiert ist als unsere Mitarbeiter für die 30 Stunden Woche gestreikt haben???
    Sebastian: Gestreikt? Was denn?
    Gott: Das war im Oktober 1962, damals hätte es fast einen Atomkrieg gegeben, wegen so ein paar Raketen, keine große Sache, aber wo ihr einmal auf euch allein gestellt wart, hättet ihr fast die Welt zerstört.
    Sebastian: Ja, daran kann ich mich noch erinnern, wenn Kennedy und Cruschtschow damals nicht…..
    Gott: Kennedy und Cruschtschow, jaja Und Elvis war gar kein Außerirdischer……..
    Sebastian: WAS????????
    Gott: Das wissen sie auch nicht? Wie hätte er sonst so Weltübergreifend tolle Musik machen können, Es lebe der King!
    Sebastian: Gott ist also Elvis Fan……
    Gott: Ja, es gibt nichts was ich lieber höre Love me tender, Love me sweet, T`schuldigung
    Sebastian: Wow, sie singen ja gar nicht schlecht Werner.
    Gott: Ja, das sagen viele, ich habe mir schon überlegt, in meinem Ruhestand eine Karriere als Popstar zu starten….Da gibt’s doch jetzt so viele Sendungen wo man sich „casten“ lassen kann…
    Sebastian: Sie sehen auch fern?
    Gott: Klar, ich muss doch wissen was in der Welt passiert, unser Nachrichtendienst ist manchmal recht einseitig in der Berichterstattung. In letzter Zeit gibt es aber ziemlich viel Mist im Fernsehen, Da Lob ich mir doch meine Videosammlung….
    Sebastian: Was sieht Gott sich denn für Videos an?
    Gott: Mir bleibt ja leider viel zu wenig Zeit dafür, aber wenn, dann am liebsten Dick und Doof. Die beiden sind jetzt bei mir Abteilungsleiter für den Bereich Hollywood, Los Angelos. Und dabei machen sie sich hervorragend, wir müssen ihnen nur beibringen, sich nicht immer zu prügeln.
    Sebastian: Sie kennen die beiden Persönlich? Darum beneide ich sie wirklich.
    Gott: Hätten sie Lust am Freitag mit mir und den Beiden zu Mittag zu essen?
    Sebastian: Das wäre Super, Großartig.
    Gott: 14:00Uhr? Bei uns im Speisesaal?
    Sebastian: ich werde kommen
    Gott: Ich freu mich darauf.
    Sebastian: Dann bis Freitag, Und noch mal Danke für das Interview Werner.
    Gott: Immer wieder gerne. Auf Wiedersehen am Freitag.

    Das Interview führte Sebastian

    gefunden im www