ZitatAlles anzeigenNeuer Hinweis auf mögliche Tatzeugen
Heilbronn - Einen neuen Hinweis auf mögliche Tatzeugen hat die Soko „Parkplatz“ im Mord an der 22-jährigen Bereitschaftspolizistin Michéle Kiesewetter (Foto: Ralf Seidel) und dem lebensgefährlichen Kopfschuss an ihrem 24-jährigen Kollegen erhalten. Gestern haben Polizeibeamte ein Heilbronner Ehepaar vernommen, das zur Tatzeit mit den Fahrrädern im Bereich der Theresienwiese unterwegs war. Weil das Ehepaar einen Tag nach der Tat in Urlaub gefahren war, konnten sie erst jetzt vernommen werden.
Die beiden Heilbronner fuhren am 25. April 2007, etwa zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr, mit ihren Rädern über die Götzenturmbrücke und die Frankfurter Straße in Richtung Theresienwiese. An der Einmündung Frankfurter Straße/Bahnhofstraße fiel ihnen ein aus Richtung Bahnhof kommender Streifenwagen auf, bei dem es sich möglicherweise um das Dienstfahrzeug der getöteten Polizeibeamtin und ihres bei dem Überfall schwer verletzen Kollegen gehandelt haben könnte. Das Paar ist anschließend auf dem Radweg weiter über die Radwegbrücke neben der Bahnlinie in Richtung Böckingen gefahren.
Laut ihren Angaben war zu diesem Zeitpunkt auf der Theresienwiese, bedingt durch die Aufbauarbeit zum Frühlingsfest und durch zahlreiche Radfahrer und Passanten, sehr viel los. Diese Aussage untermauert die Vermutung der Ermittler, dass es Zeugen des Verbrechens geben müsste. Ungewöhnliches war den beiden Radfahrern jedoch nicht aufgefallen. Auch das Streifenfahrzeug hatten sie auf der Theresienweise nicht mehr gesehen.
Auf der gegenüberliegenden Neckarseite, bei der dortigen Radkarte, wurde das Paar von einer jüngeren Frau angesprochen. Die etwa 35 bis 40 Jahre alte Frau, die zusammen mit einem Mann ebenfalls mit dem Rad unterwegs war, fragte, ob man in der Nähe des Radweges etwas essen könnte. Ihr wurde von dem Paar der Food Court am Frankenstadion empfohlen. Wenn die beiden jüngeren Radfahrer dann auf dem Radweg über die Theresienwiese am Neckar entlang in Richtung Stadion beziehungsweise Food Court gefahren sind, müssten sie etwa zur möglichen Tatzeit, zwischen 13.45 Uhr und 14.15 Uhr, am Tatort vorbei gekommen sein. Diese beiden Radler hatten Radfahrerkleidung, also T-Shirts, Radjacken und Dreiviertelhosen, an. Zumindest die Frau hatte zudem einen Helm getragen. Sie sollen beide in Richtung Ludwigsburg unterwegs gewesen sein. Möglicherweise stammen sie aus diesem Raum.
Dieses Paar hat sich bisher noch nicht bei der Soko „Parkplatz“ gemeldet. Sie und weitere mögliche Zeugen werden dringend gebeten, sich mit der Soko „Parkplatz“, Telefon 07131/104-2077, in Verbindung zu setzen.
Für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des Täters oder der Täter führen, wurde eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro ausgelobt. Über die Zuerkennung beziehungsweise Verteilung der Belohnung bei mehreren Hinweisgebern wird unter Ausschluss des Rechtsweges nach rechtskräftiger Erledigung der Strafsache entschieden. Polizei und Staatsanwaltschaft weisen nochmals darauf hin, dass Hinweise unter bestimmten Voraussetzungen auch vertraulich behandelt werden können.
Die 45-köpfige Sonderkommission „Parkplatz“ ist nach wie vor noch in voller Personalstärke tätig. Bisher wurden über 6500 Überstunden geleistet. Am Montag wurde bei der Soko Spur 787 erfasst. Etwa zwei Drittel dieser Spuren wurden bisher abgeklärt.
Da die Motivlage noch völlig unklar ist, ermittelt die Polizei nach wie vor noch in jede denkbare Richtung.
Beiträge von eisbeer
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Original von Jenny
Jo die habe ich, aber alle Karten sind schon verplant

Selbst schuld, die nächste Saison kann doch eigentlich nur schlechter werden, oder?

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Horkheimer waren noch nicht reif
Von Klaus ApitzHandball - In der Niederlage zeigt sich, ob es in einer Mannschaft stimmt. So gesehen gehen die Handballer des TSB Horkheim, die im Endspurt der Oberliga Baden-Württemberg den Aufstieg noch verspielten, gestärkt aus dem bitteren sportlichen Erlebnis hervor. Denn hinterher wurde zusammen gleich mehrmals gefeiert, Höhepunkt war ein Vier-Tages-Ausflug an die kroatische Küste. Der satte vierstellige Betrag dazu kam aus der Mannschaftskasse, in die auch etliche Gönner kräftig eingezahlt hatten.
„Rein sportlich gesehen haben wir hinten raus geschwächelt, aber wir haben auch einiges erreicht“, sagt Trainer Volker Blumenschein. Er meint die geglückte Wiederannähernung an die Fans, die sich mit dieser hungrigen, jungen Mannschaft identifizieren können. Der Umstand, dass es über den Erfolg gelungen ist, das Sponsoring wieder ins Laufen zu bringen. Und der interne Zusammenhalt. Denn es gibt jetzt nicht mehr die abgehobene erste Mannschaft und den Rest. Reserve und A-Jugend dürfen sich dazugehörig fühlen. Und wenn dann ein Michael Hau im Umfeld des Vereins seine Freundin findet oder ein Dirk Förster, dann kann es um den internen Zusammenhalt nicht schlecht bestellt sein.
Trotzdem gilt es, die Gründe für das letztliche Scheitern aufzuarbeiten. Und da hat Blumenschein eine ganz klare Meinung: „Das war Kopfsache.“ Dazu muss man wissen, dass die Horkheimer bis fünf Spiele vor Saisonschluss erst vier Mal verloren hatten und deshalb Tabellenführer waren. In der Rückrunde hatte es nur die Niederlage in Stuttgart gegen den SV Fellbach gegeben.
Dann ließ man ein Klasseturnier beim Pokal-Finale der besten Vier in Neuhausen folgen. „Das war für uns der psychologische Knackpunkt“, ist sich Blumenschein sicher, „danach haben sie gedacht, es wird schon von allein gehen.“ Und das sollte sich rächen. Niederlage in Balingen, erster Heimpatzer überhaupt im Schlüsselspiel gegen den TSV Birkenau. Dann, bereits angeschlagen, auch noch in Schutterwald verloren. Aus, vorbei. In 14 Tagen alles verspielt. Da wurde auch deutlich, dass keiner der Routiniers in der Lage war, ein Spiel mal alleine zu entscheiden.
Das hätte ein Alexander Huber sein können, der von außen nicht mehr traf. Ein Dirk Förster, der in der Abwehr nicht mehr so effektiv spielte und künftig nur noch aushilft. Oder ein Zeljko Jerkovic oder Stefan Fähnle, die auch schon eine gewisse Erfahrung mitbringen. „Von einem Schumacher, Knoll oder Hau konnte ich das nicht erwarten“, sagt Blumenschein. Und dann brachte keiner der Torhüter in den entscheidenden Spielen Topform. Das ist deshalb erwähnenswert, weil Timo Hirschmann eine starke Saison gespielt und man mit Ergin Toskic zur Rückrunde noch einen Routinier mit Zweitligaerfahrung gewonnen hatte.
Blumenschein ist im Nachhinein nicht einmal mehr so enttäuscht, denn für ihn hängt das Scheitern auch damit zusammen, dass die Mannschaft noch nicht wieder reif für die Regionalliga war, die man vor zwei Jahre hatte verlassen müssen. „Manchmal ist es besser, nicht aufzusteigen. Es wäre für uns eine ganz schwere Saison geworden, mit vielen bitteren Niederlagen auch zu Hause.“
In Porec am Adriastrand haben sie sich geschworen, es nächste Runde zu packen. Dann wird als Verstärkung nach einjährigem Gastspiel in Flein Rückkehrer Marc Altmann wieder dabei sein. Und auch mit dem jungen Stefan Wagner, der zwei Jahre in Flein war, gibt es ein Wiedersehen. Schon am 25. Juni beginnt die Vorbereitung, also zehn Wochen vor dem Saisonstart. Einziger echter Neuer ist der 23-jährige Joachim Baum vom Württembergligisten SV Bissingen. Der Linkshänder soll auf halbrechts Förster ersetzen. „Anfangs werden wir fünf Mal die Woche trainieren“, kündigt Blumenschein ein hartes Übungsprogramm an.
Und es lohnt sich, denn am 8. oder 9. September, genau ist der Termin noch nicht fixiert, kommt es zum Auftaktschlager gegen den TV Flein.
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Conference Finals
San Antonio Spurs - Utah Jazz 4:1
Cleveland Cavaliers - Detroit Pistons 4:2
Die Spurs haben aufgrund der besseren Quote in der Hauptsaison zuerst Heimrecht in den Finals!
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Original von Mado92
es kann übrigens jeder mit kabel das spiel schauen wenn er einen digitalen receiver benützt
Klugscheißer;) - aber das hab ich doch auch nicht

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Glückwunsch nach Wetzlar zum direkten Klassenerhalt.
Ich weiß nicht, wie das Spiel war (Arbeitsverweigerung SCM oder voll motivierte HSG?), könnte mir aber denken, dass der TuS und die HSG Ddorf nicht begeistert sind von diesem etwas überraschendem Ergebnis. -
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30.05.2007
DSF schmeisst Spiel des letzten Spieltages aus dem ProgrammAls das DSF vor sechs Wochen die Planungen für den letzten Bundesliga-Spieltag abschloss, hatte man sich mit der Partie TV Großwallstadt vs SG Flensburg/Handewitt ein vermeintliches Topspiel gesichert. Der TV-Vertrag erlaubt dem DSF das Drittzugriffsrecht auf die Spiele des letzten Spieltages, man schien eine gute Wahl getroffen zu haben. Doch spätestens seit letztem Wochenende geht es ausgerechnet in dieser Partie als einziges Spiel um Nichts mehr. Nun wurde das Spiel aus dem Programm genommen.
Als Alternative hatte das DSF am vergangenen Wochenende entweder das Spiel Wetzlar vs SC Magdeburg oder Gummersbach vs. Düsseldorf auserkoren. Doch da wollte HBL.tv nicht mitspielen. "Wir haben spätestens mit der Freischaltung der Spiele zum Kaufen bei HBL.tv keine Möglichkeit mehr umzudisponieren", sagte dazu HBL.tv-Redakteurin Silke Bohnenstengel auf Anfrage. Denn nachdem die Planungen der TV-Partner abgeschlossen waren, entschied sich das Internetfernsehen für vier weitere Partien. "Es sind zu allen Partien bereits Buchungen vorgenommen worden, das können wir jetzt nicht mehr ändern."
Dabei hätte am letzten Spieltag die Partie des TuS N.-Lübbecke gegen Eintracht Hildesheim eine Übertragung verdient, denn dort geht es um die Entscheidung im Abstiegskampf. "Das haben wir vor fünf Wochen nicht geahnt, dass das Spiel der damaligen zwei Tabellenletzten noch so eine Brisanz ergibt", gesteht Silke Bohnenstengel. "Für die nächste Saison werden wir sicherlich eine Spielpaarung bis zum Schluss offenhalten, um auf eine solche Situation besser reagieren zu können."
Das DSF zeigte kein hingegen Interesse an der Übertragung aus Lübbecke, obwohl das Spiel für den Sender nun verfügbar wäre. Ein Spiel zwischen dem Letzten und dem Vorletzten sei nunmal kein Topspiel, hieß es im Münchener Sender, Abstiegskampf hin oder her.
Olaf Nolden
Quelle: http://www.handballimfernsehen.de
Spitzenaktion, dafür zeigt man auf DSF Bundesliga Classic

Ich bin heute leicht gereizt.
Hab weder hbl-tv noch -dank Kabelanschluss- die Möglichkeit tagsüber NDR3 zu empfangen. WDR zeigt auch nichts??Bleibt mir nur der Live-ticker.
Schade

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Von wegen gratis: Plötzlich kommt die Rechnung
Von Katja FeilerOnline - Ein Klick zu viel und es ist passiert: Der Vertrag ist abgeschlossen, der scheinbare Gratis-Service im Internet entpuppt sich als kostenpflichtig. Zurzeit häufen sich die Anfragen bei der Unterländer Polizei. Vor allem hilflose Eltern greifen zum Hörer und landen bei Dieter Ackermann, Leiter des Arbeitsbereichs Jugend im Jugenddezernat der Unterländer Polizei. „Manchmal sind es bis zu fünf Anfragen am Tag.“
Hausaufgabenservice, die eigene Lebensprognose berechnen lassen, Gedichte- und Grußkarten oder Liedtexte runterladen, eine Route planen: Alles Bereiche, in denen sich inzwischen Abzocker breit gemacht haben. Seit etwa einem halben Jahr ist dieses Phänomen für Dieter Ackermann richtig auffallend geworden. „Die Zeiten sind vorbei, in denen im Internet alles umsonst war.“ Doch die Leute, vor allem Jugendliche, klicken sich weiterhin unbedarft durchs Netz - oft zu schnell und unaufmerksam. „Niemand liest im Internet alles so genau wie auf Papier.“ Dazu kommt: Der Text auf dem Bildschirm preist das Angebot an, wer nicht nach unten zu dem Teil scrollt, der nicht auf den ersten Blick zu sehen ist, überliest die Geschäftsbedingungen. Da kann dann zum Beispiel stehen: „Für diesen Service berechnen wir Ihnen einmalig 59 Euro.“ Wer bei der Lebensprognose auf „Analyse starten“ drückt, ohne alles vorher gelesen zu haben, wähnt sich immer noch auf der kostenlosen Seite. Von wegen. Per Mail oder Post kommt die Rechnung. Deswegen warnt der Pressesprecher der Unterländer Polizei, Peter Lechner, grundsätzlich: „Sobald man seine persönlichen Angaben wie Name und Adresse preisgeben soll, muss man stutzig werden.“ Besonders tückisch für junge Leute sind die angeblich kostenlosen Zusatz-SMS-Angebote aus dem Netz. „Auch hier liest keiner die Geschäftsbedingungen und prompt soll man für die kommenden 24 Monate neun Euro im Monat zahlen.“
Musterbriefe im Netz Die Anrufer von Dieter Ackermann sind verzweifelt. Was tun? Rechtsberatung darf er keine geben, aber Tipps, wo die Leute sich informieren können. Vor allem rät er: „Erstmal nachdenken und überprüfen, ob man überhaupt auf so einer Seite war. Denn manchmal kommen Zahlungsaufforderungen auch einfach so.“
Die Chancen stehen gut, nicht zahlen zu müssen. Die Verbraucherzentralen haben Musterbriefe im Netz vorbereitet, berichtet Ackermann. Bei Minderjährigen kann jeder beispielsweise geltend machen, dass der Vertrag ohne die Einwilligung der Eltern gemacht wurde. Sie sind nur bedingt geschäftsfähig. Bei Erwachsenen kann mit Sittenwidrigkeit argumentiert werden. Zum Beispiel beim Service, das Lebensalter zu prognostizieren: „Das kann doch keiner ernsthaft sagen.“
Hintergrund
Hier gibt es Tipps
Das Internet bietet Anlaufstellen, die Infos als Hilfe sowie Musterbriefe bieten. http://www.klicksafe.de und
http://www.vz-bawue.de
Dieser Link listet zurzeit bekannte Kostenfallen im Netz auf: http://www.vzbv.de/mediapics/kost…ernet_2007.pdf.
Telefonisch erreichbar sind die Verbraucherzentralen unter 01805 / 505999. kafAktuelles Urteil
Rechtsprechung Wegen irreführender Angebote im Internet erwirkte die Wettbewerbszentrale jüngst ein beispielgebendes Urteil, das den seriösen Online-Handel stärkt. Auf Antrag der Selbstkontrollinstitution der Wirtschaft hat das Landgericht Darmstadt die Gebrüder Schmidtlein GbR zu einer Vertragsstrafe von 24\x0f000 Euro verurteilt.
Das Unternehmen bot auf Internetseiten (http://www.sms-heute.de, http://www.klingeltoene-heute.de, http://www.wohnen-heute.de) Leistungen an, die nicht als kostenpflichtige Dienste erkennbar waren. Gegen vier Unternehmen hat die Wettbewerbszentrale Klage eingereicht: Internetservice AG (http://www.lebensprognose.com); VitaActive Ltd. (http://www.lebenserwartung.de, http://www.iq-fight.de); Genealogie Ltd. (http://www.genealogie.de); Netcontent Ltd (http://www.routenplaner-server.com, http://www.kochrezepte-server.com und http://www.grafik-archiv.com). red
Quelle: http://www.stimme.de
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Original von xClaudiax
Eben gelesen und für ganz nett befunden...Eben gelesen und die Suchmaschine benutzt:

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Tolle Aktion des HVW (Handballverband Württemberg)
Quelle: http://www.hvw-online.org
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Original von Bienchen
Ich hätte ansonsten noch einen weiteren Quell des guten Geschmackes anzubieten: Bollywood!
Ich setz noch einen drauf: Volleyball in Essen in Gewänder mit indischer Hintergrundmusik

B2T:
ZitatOriginal von Bienchen
Hatten wir 'Freibier' schon?
Nein, aber es ist mit Abstand das Beste (sofern es sich um Bier handelt und nicht um irgendeine Abart)

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Nachdem ich gestern endlich den dritten Teil gesehen hab, war das auch vorherzusehen.
Zum 3.Teil: Unterhaltsam, manchmal chaotisch, aber einfach genial.
Zum 4.Teil: DANKE, ich freu mich schon!
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Original von Betti
Wer geistert da mit mir?Jemand, der nachts gerne mal den PC anlässt, vermute ich

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Ich gehöre ja zu den Menschen, die gerne über das Kölsch lästern. Anbei nun aber ein kleines Bildchen, das eventuell die Entstehung des Alt-Bieres erklären könnte.
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Original von Bienchen
Mein Lieblings-Blogger hat wieder zugeschlagen und sich unser aller liebstes Thema zur Brust genommen: Rechtschreibung
Die Lösung gibt es dann auf http://www.myblog.de/thilos
Aber Brittas Lieblingsblogger hätte mal einer sagen können, dass sich Hana wirklich nur mit einem "n" schreibt

Und die Regel bzgl. "dass" und "das" hat er leider vergessen

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Polizistin wurde beim Mittagessen ermordet
Heilbronn Die Polizistin Michéle Kiesewetter (22) und ihr 24-jähriger Kollege saßen gerade in ihrem Auto und aßen dort zu Mittag, als sie die Schüsse in den Kopf trafen. Das berichtet der Spiegel in seiner heutigen Ausgabe und das deckt sich auch mit Informationen unserer Zeitung. Die Heilbronner Theresienwiese war nicht nur ein Kontrollpunkt auf ihrer Streife im Rahmen der „Sicheren City” und ein Treffpunkt für das Drogenmilieu. Hier machten die Streifen der Böblinger Bereitschaftspolizisten öfter Pause und parkten genauso rückwärts neben das Pumpwerkhaus auf dem Festgelände ein, wie es auch Michéle Kiesewetter und ihr Kollege am 25. April gegen 14 Uhr getan hatten.Weder die Heilbronner Polizei noch die Staatsanwaltschaft oder das Innenministerium kommentieren diese neuen Details. Begründung: Das sei Täterwissen. Gleiches gelte auch für die Tatwaffen, bei denen es sich möglicherweise um eine polnische Radom und eine russische Tokarew gehandelt haben soll. mut
Zitat„Aktenzeichen XY“ sucht Polizistenmörder
Heilbronn - Nach mehr als einem Monat erfolgloser Suche versucht die Heilbronner Polizei, den Mörder der 22-jährigen Polizistin mit Hilfe eines bundesweiten Fernseh-Aufrufs zu finden. Die 22-Jährige und ein 24-jähriger Kollege waren am 25. April bei einem Routineeinsatz auf dem Heilbronner Festgelände Theresienwiese, von Unbekannten in den Kopf geschossen worden. Der Fall soll an diesem Donnerstag in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ (20.15 Uhr) präsentiert werden. Die Polizei bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung am Dienstag. Zur Ergreifung der Täter wurde eine Belohnung von 100 000 Euro ausgesetzt. dpa/lswQuelle: http://www.stimme.de
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Original von Ronaldo
Das war die tollste Nacht Deiner Frau seit Mittwoch?
Du musst ernsthaft krank gewesen sein...Ich sag jetzt nichts, außer: Ronald, Du Ar......!!!

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Original von Bienchen
Aha. Wieso? Zu kompliziert?
Wie man den zweiten Teil besser finden kann, verstehe ich nicht - war doch eh nur Vorgeplänkel zum Dritten!Britta, Ruebe meint ja auch, Kölsch wäre ein Bier

So, FdK3 werde ich mir heute abend endlich anschauen können, nachdem mir meine Frau seit Donnerstag fast täglich erzählt, wie toll am Mittwoch die Fdk 1-3 Nacht war

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Original von kuzorra
Für mich auch eine interessante Frage, ist es nicht Aufgabe eines Verbandes zu kontrollieren, welche Spieler spielberechtigt sind?Und zwar vor einem Spiel. Dies ist eigentlich eine hoheitliche Aufgabe und wird derzeit einfach an die Mannschaftsverantwortlichen und Vereine delegiert.
Jeder Spieler der für den Kader nominiert ist, sollte eigentlich seinen Personalausweis mitbringen, die Schiedsrichter könnten dann ganz einfach kontrollieren, ob die Daten auf Spielerpass und Perso identich sind.Noch besser, vor der Saison gibt jeder Spieler/ jede Spielerin eine Haarprobe ab. Die SRs (zukünftig ausgebildete Laborhasen) machen dann vor jedem Spiel einen DNA-Abgleich aller Spiele(rinnen)
