ZitatAlles anzeigenDurchbruch im Mordfall?
Heilbronn/Linz - Sieben Wochen nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn hat die Auswertung von DNA-Spuren am Tatort zu einer gesuchten Serientäterin geführt. Der Frau würden europaweit zahlreiche schwere Verbrechen angelastet, teilte die Polizei am Samstag mit. Nach der Verdächtigen wird gesucht. Österreichische Beamte teilten unterdessen mit, sie hätten zwei Männer festgenommen, die mit der Serientäterin in Verbindung stünden. Der Serbe und der Pole waren der Polizei bereits vor Monaten ins Netz gegangen, berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA. Sie sollen zur Bande der Gesuchten gehören.
Die 22-jährige Polizistin war im April auf der Heilbronner Theresienwiese erschossen worden, ihr 24 Jahre alte Kollege erlitt schwerste Verletzungen. Er war erst am vergangenen Montag aus dem Koma aufgewacht und kann sich nicht an die Tat erinnern.
Nach Angaben der österreichischen Polizei ist die Serientäterin «äußerst brutal» und «die Spitze des Eisbergs». Die Gruppe verübe Diebstähle, schrecke aber auch vor schweren Gewalttaten nicht zurück. Die deutschen Ermittler erklärten am Samstag, sie stünden mit der «extrem wichtigen Spur» vor einem «Durchbruch». Die DNA-Spuren waren an dem Streifenwagen der Beamten gefunden worden. Derzeit werde von zwei Tatverdächtigen ausgegangen, hieß es weiter.
Verbindungen mit anderen Verbrechen
Die DNA der Serientäterin sei bisher an 21 Tatorten in Deutschland und Österreich gefunden worden, unter anderem auch bei einem Mordfall in Freiburg und bei einem Autodiebstahl in Heilbronn, teilten die deutschen Fahnder weiter mit. Ermittler aus Österreich unterstützen nun die Sonderkommission in Heilbronn, ebenso Beamte aus Freiburg und Idar-Oberstein. In Idar-Oberstein war 1993 eine 62-jährige Rentnerin und in Freiburg 2001 ein 61-jähriger Rentner ermordet worden - Taten, die ebenfalls auf das Konto der Gesuchten gehen könnten.
Die APA meldete weiter, auch in Frankreich seien DNA-Spuren der Frau gefunden worden. Der Leiter des Landeskriminalamtes Oberösterreich erklärte, die Gruppe sei «sehr mobil». Deshalb arbeiteten die Staaten bei der Suche nach der Verdächtigen intensiv zusammen.
Ein Polizeisprecher in Heilbronn sagte, dass von den bisher mehr als 1000 Hinweisen rund 60 Prozent abgearbeitet seien. Nach dem Fund einer Einwegspitze und mehreren Einbrüchen in Gartenhäuser werde nicht ausgeschlossen, dass sich die Frau zumindest zeitweise in der Obdachlosen- oder Rauschgiftszene der Gegend aufhielt - oder noch aufhält.
Beiträge von eisbeer
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Original von talboy
"Ob wir jetzt noch einen weiteren Rechtsweg einschlagen, was bekanntlich möglich wäre, ist derzeit noch nicht entschieden. Dazu müssen wir auch erst die Einschätzung unseres Rechtsanwalts Dr. Peter Krause einholen", so Andreas Baumgärtner,....Hatte dieser Rechsverdreher nicht schon den Sieg in erster Instanz prognostiziert?

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Fleiner wollen einiges anders machen
Von Klaus ApitzHandball - War das ein Zittern. Viele hatten die Hoffnung schon aufgegeben. Und dann kam an jenem 19. Mai die Kunde, dass die Fleiner Handballer in der Oberliga bleiben dürfen. Zwei Spiele in der 2. Bundesliga Süd waren genau so ausgegangen, dass es passte. „Da ist das Glück zu uns zurückgekommen, das war ein tolles Gefühl“, sagt Trainer Rudolf Wagner.
Um nicht noch einmal in die Lage zu kommen, auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, wollen die Fleiner „diesmal einiges anders machen.“ Vor allem in Sachen Vorbereitung. Das ging 2006 schon los mit der Besetzung des Kaders. Dumitru Cartos und Krunoslav Jelinic, beide am Aufstieg maßgeblich beteiligt, standen nicht mehr zur Verfügung. Cartos, weil er verletzungsbedingt seine Karriere beenden musset, Jelinic, weil er eine langwierige Verletzung auszukurieren hatte. Es ohne beide schaffen zu können, diese Hoffnung zerstob schnell.
Keine Festung Es wurde eine miserable Vorrunde, auch das berufsbedingte Fehlen von Spielern wie Peter Gucanin und Holger Schaible schlug durch. „Manchmal hatte ich noch fünf Mann im Training“, sagt Wagner. Die Sandberghalle war keine uneinnehmbare Festung mehr, sondern wurde laufend gestürmt. Es wurde auch nicht besser, als Fabian Gerstlauer aus Horkheim kam. Es dauerte, bis er integriert war, und dann „haben wir nicht damit gerechnet, dass es mit Jelinic bis Februar dauern würde“, sagt Wagner.
Der vormalige Topmann kam bis Saisonschluss nicht mehr so richtig in die Gänge. Flein fing zwar noch den Mitaufsteiger Vöhringen ab, doch wäre Bittenfeld aus der 2. Liga abgestiegen, hätte es auch die Fleiner erwischt.
Doch beim Turnverein hat man Lehren aus dem Zitterjahr gezogen. Der Kader wurde von zehn auf zwölf Feldspieler vergrößert. „Jetzt haben wir fast alle Positionen doppelt besetzt“, so Wagner. Für die Horkheim-Rückkehrer Marc Altmann und Stefan Wagner kommen die bisherigen Oberstenfelder Max Trampusch und Florian Vieler sowie der Torjäger Edin Hadzimuhamedovic vom TSV Weinsberg. Und dann haben sich die Kornwestheimer Matthias Geiger und Fabian Göppele dem TV Flein angeschlossen, zwei Talente. Außerdem ist Markus Eberle von seinem Praktikum aus Australien zurück und ist neben Heiko John die zweite Alternative zu Torhüter Jochen Hoffmann.
Was Wagner in Absprache mit den Verantwortlichen noch anders machen will? „Wir werden mehr die körperliche Fitness trainieren und mehr auf Verletzungsvorbeugung achten.“ Und mit dem erneut verjüngten Kader wird in der Vorbereitung verschärft das Tempospiel geübt. „Wir haben zuletzt zu wenige leichte Tore gemacht“, sagt Wagner. Bereits gestern Abend war der erste Treff der Spieler. Sie haben Fußball gespielt, sich erstmals beschnuppert und danach wurde ein Kistchen Bier geleert.
Gegen Bittenfeld Für die Saisoneröffnung planen sie in Flein für den 2. September ein Spiel gegen Bittenfeld. Zu Gast sind also die Jungs, die dem TV den Abstieg erspart haben. Eine Woche später steigt zu Saisonstart das Derby in Horkheim. Erster Heimspielgegner ist die SG Leutershausen, ein Club, der im September 2006 wegen Zahlungsunfähigkeit die zweite Liga verlassen musste und jetzt sofort den Aufstieg in die Regionalliga schaffen will. Jelinic, der sich zum Ende der vergangenen Saison erneut verletzte, wird da noch nicht dabei sein.
Quelle: http://www.stimme.de
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Original von TBV Thiesi
Auf mich treffen auch 1, 5,7 zu.Bei Punkt 5 werde ich beim nächsten Aufeinandertreffen nachhelfen, damit Du Dich nicht ohne Grund benachteiligt fühlst

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Original von kuestentanne
Höhö, lustige Ergebnisse. Erinnert ein wenig an DSDS ...
Wer kann seine Fans am besten mobilisieren.Eher an den Eurovision Song Contest. Da hat man wahrscheinlich den gesamten Ostblock für Balic rekrutieren können

Und die Leistung von Karabatic wurde nicht honoriert

Für Nadine Krause freut es mich.
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Zwei Freunde unterhalten sich. „Ich habe gestern eine Fee getroffen, und sie hat mir einen Wunsch gewährt. Ich hatte die Wahl zwischen einem super Gedächtnis und einem 30 cm langen Penis.“ – „Und wie hast du dich entschieden?“ – „Hab ich vergessen.“
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Original von Ronaldo
Ohne auf den Unfug einzugehen - das hier ist ganz klar Heiners Arbeitsmetier. Wir praktizieren da eine intuitive Arbeitsteilung
Und zum Glück gibt es ja da noch jemand im Hintergrund, der die Strippen in der Hand hält

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Original von Ronaldo
Vor einer Stunde war noch mehr los - jetzt ist mal wieder tote Hose.Dann geh ich eben doch arbeiten

Muss, soll, darf ich das jetzt kommentieren?
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Glückwunsch nach Nettelstedt, dann steht ja der Sause in ESA nichts mehr im Wege!!!!
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Erstmal Gute Besserung an den TW der Hexen, jetzt wissen wir auch, wer Du bist.
Im Mitgliederbereich haben wir schon einen Thread, postet dooch einfach dort weiter.
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Supercup, PM der HBL
ZitatKiel trifft auf den Herausforderer
Erst ganze 14 Tage ist es her, dass der Kartenvorverkauf zum Super Cup 2007 gestartet wurde. Und schon jetzt deutet es sich an, dass in München die Lust auf hochklassigen Handballsport weiter fortbesteht, denn inzwischen wurden bereits fast 2.000 Tickets verkauft. Und die Fans, die sich schon jetzt mit Karten versorgen, tun recht daran. Denn am 21. August erwartet die Zuschauer in der Münchener Olympiahalle eine Begegnung, die zum Start der Saison 1 nach der Handball-WM ein erstes Kräftemessen zweiter Clubs verspricht, die zum Favoritenkreis der besten Liga der Welt zählen. Als Titelverteidiger kommt der THW Kiel mit einem Team in die bayrische Landeshauptstadt, das in Saison 2006/2007 Maßstäbe setzte, in dem es den Super Cup, den DHB-Pokal, die Champions League und die Deutsche Meisterschaft an die Ostsee holte.Hat nicht der HSV den Supercup geholt und musste es in der BuLi dann fürchterlich büßen?
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Original von Steffi
So 17 Stunden noch, dann starten wir aus Hamburg Richtung Kos. ...Bring Ouzo mit, aber den für "gute" Freunde

Viel Spaß und pass auf den "tollen Typen" auf

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Beinahe Augenzeugen geworden
Von Franziska FeinäugleZeugensuche: Noch immer fehlt der Polizei die heiße Spur.Foto: Archiv/Dirks
Heilbronn - Es war nur eine Frage von Minuten. Wäre das Heilbronner Ehepaar, das sich jetzt bei der Sonderkommission „Parkplatz“ gemeldet hat, am 25. April ein kleines bisschen später auf der Bahnbrücke über die Theresienwiese geradelt: Dann wären die beiden möglicherweise Augenzeugen dessen geworden, was seither unter dem Titel „Heilbronner Polizistenmord“ als ungeklärtes Verbrechen die Menschen bewegt und eine 45-köpfige Sonderkommission beschäftigt.
Urlaub Weil sie am Tag nach der Tat in Urlaub gefahren sind, haben sich die Eheleute erst jetzt bei der Polizei gemeldet und bei der Soko „Parkplatz“ Zeugenaussagen gemacht. Unter Umständen haben sie sogar den Streifenwagen der später Getöteten Richtung Tatort fahren sehen. Das Ehepaar fuhr am 25. April zwischen 13.30 und 14 Uhr mit den Fahrrädern über Götzenturmbrücke und Frankfurter Straße Richtung Theresienwiese. Auf Höhe der Schlachthof-Gaststätte fiel ihnen ein aus Richtung Bahnhof kommender Streifenwagen auf. Bei dem Wagen „könnte es sich möglicherweise um das Dienstfahrzeug der getöteten Polizeibeamtin und ihres bei dem Überfall schwer verletzten Kollegen gehandelt haben“, sagte Polizeisprecher Peter Lechner gestern.
Die beiden Heilbronner radelten weiter Richtung Böckingen. Als sie auf der Radwegbrücke neben der Bahnlinie den Tatort überquerten, fiel ihnen nichts Ungewöhnliches auf. Auch den Streifenwagen sahen sie dort nicht mehr. „Sehr viel los“ gewesen sei zu dieser Zeit auf der Theresienwiese, sagten sie der Soko und verwiesen nicht nur auf die Aufbauarbeiten zum Maifest, sondern auch auf zahlreiche Radfahrer und Passanten.
Verweis auf weitere Zeugen Als an jenem heißen Nachmittag zwischen 13.45 und 14.15 Uhr die 22-jährige Polizistin Michéle Kiesewetter durch Schüsse in den Kopf getötet und ihr 24-jähriger Kollege auf dieselbe Weise lebensgefährlich verletzt wurden, müsste es also Augenzeugen gegeben haben.
In ihrer Zeugenaussage gaben die Eheleute der Polizei auch einen Hinweis auf ein Paar, das womöglich tatsächlich die Tat beobachtet hat. Nach Überqueren des Neckars wurden die Heilbronner von einer jüngeren Frau angesprochen. Die 35- bis 40-Jährige, die gemeinsam mit einem Mann mit dem Rad in Radlerkleidung Richtung Ludwigsburg unterwegs war, fragte nach einer Gaststätte in der Nähe.
Die Heilbronner empfahlen den „Food Court“. Der Knackpunkt: Wenn die beiden jüngeren Radler tatsächlich auf dem Radweg über die Theresienwiese am Neckar entlang Richtung „Food Court“ gefahren sind, „müssten sie etwa zur möglichen Tatzeit, zwischen 13.45 und 14.15 Uhr, am Tatort vorbeigekommen sein“, folgert die Polizei. Das möglicherweise aus dem Raum Ludwigsburg stammende Paar hat sich bisher noch nicht gemeldet. Sie und weitere Zeugen werden dringend gebeten, sich unter Telefon 07131/ 104-2077 mit der Soko in Verbindung zu setzen.
ZitatKeine Erinnerung an Tat bei lebensgefährlich verletztem Polizisten
Heilbronn - Deutlich besser geht es dem inzwischen 25 Jahre alten Polizeimeister der Bereitschaftspolizei, der am 25. April 2007 auf der Heilbronner Theresienwiese durch einen Schuss in den Kopf lebensgefährlich verletzt wurde. Der junge Polizeibeamte ist aus dem Koma erwacht. Er ist ansprechbar und konnte inzwischen durch Beamte der Soko „Parkplatz“ zur Sache befragt werden. Auch wenn bis zu einem gewissen Grad sein Erinnerungsvermögen wieder hergestellt ist, kann er sich an die Tat selbst nicht mehr erinnern. Ihm musste von den Ermittlern der Soko mitgeteilt werden, auf welche Art und Weise ihm seine schweren Kopfverletzungen zugefügt wurden. Er befindet sich derzeit in einer Reha-Klinik.
Quelle: http://www.stimme.de
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Original von Harz ist geil
Ich muß mal sagen, ich finde es schon lächerlich, wenn ein Verein, der es in 34 Spielen nicht geschafft hat, mehr als den vorletzten Platz zu belegen, jetzt mit sowas daherkommt. Man stelle sich nur mal die
möglichen Konsequenzen vor, falls der Einspruch Erfolg hat. Das würde
nicht nur mehrere Vereine (Essen,Bittenfeld) brutal treffen, sondern
vor allem den Ruf der gesamten Bundesliga extrem schädigen (zumal es
ja schon so ein Theater im Frauenhandball gibt). Nee, bei aller Liebe,
da sollte ein solcher Querulanten-Dorfklub doch schnell in der Regionalliga
verschwinden bevor er noch größeren Ärger anrichtet
Wenn Dein Alter stimmt, dann brauch ich deinen Beitrag auch nicht kommentieren!

Sicherlich wäre das ärgerlich und uns kostet ein Abstieg von Bittenfeld auch die Klasse (BWOL).
Trotzdem muss einer solchen möglichen Rechtsverletzung nachgegangen werden (soweit überhaupt noch möglich).
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Liegt wahrscheinlich an Dir und Deinem Bekanntenkreis, dass Du den Witz andersherum erzählt bekommst:D - andere Zielgruppe vllt?

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Die Ärztekammer wundert sich, dass alle Frauen zu dem "neuen" Frauenarzt wechseln und die alteingessenen praktisch arbeitslos sind. Eine Nachfrage bei den abgewanderten Patientinnen ergab die Lösung:
Der "Neue" sei deshalb so beliebt, weil er den Abstrich mit der Zunge vornehme

EDIT: Witz wurde mir gestern von einer "Frau" erzählt

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Original von OsloStar
08.06.2007 - Iron Maiden (Südweststadion Ludwigshafen)
incl. Papa Roach
wenn das FanClub-Turnier in GM nicht wäre, wären wir auch hin 
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1. keine "versauten" Seiten mehr aufrufen

2.
ignorieren!!!!!!!!!