ZitatOriginal von Outsider81
Beim Handball, immer noch!!!
Schön, Oli, dass Du auf einen Beitrag aus dem Jahr 2004 antwortest und damit soooviel zu Thema beiträgst ![]()
ZitatOriginal von Outsider81
Beim Handball, immer noch!!!
Schön, Oli, dass Du auf einen Beitrag aus dem Jahr 2004 antwortest und damit soooviel zu Thema beiträgst ![]()
ZitatOriginal von Brummsel
Da ich keinen anderen Thread gefunden habe, in den das reinpassen könnte bzw. schon beantwortet worden ist, einfach einmal hier die Frage:Situation: Außen kommt zum Wurf, kann jedoch nicht ungehindert werfen, da ein Abwehrspieler (unbeabsichtigt) im Kreis liegt und der Außen beim Landen aufpassen muss, wo er seine Füße hinstellt. Der Wurf wird abgewehrt und es geht ohne Spielunterbrechung weiter mit Ballbesitz der abwehrenden Mannschaft.
Frage: Ist das unbeabsichtigte "Im-Kreis-Herumliegen" eine Behinderung, die zwingend einen 7m zur Folge haben müsste? Oder hätte der Angreifer sich zurückhalten müssen, da er hätte sehen müssen, dass er nicht ungehindert hatte in den Kreis springen können, sozusagen ein "Wurf auf eigenes Risiko"?
Es kommt immer darauf an, wie er im Kreis liegt bzw. wie es dazu kam.
Grundsätzlich würde ich aber diese einschlägige Regel vorziehen und dementsprechend handeln.
6:3 Das Betreten des Torraums bleibt ungeahndet:
...
b) wenn ein Spieler ohne Ball den Torraum betritt und sich dadurch keinen Vorteil verschafft;
Ich sehe grundsätzlich erstmal keine Vorteil darin, wenn ein Abwehrspieler nach eine Aktion passiv im Kreis liegt.
ZitatOriginal von Bienchen
Allerdings ist das bereits die neue Tournee zum Album, das in 2 Tagen erscheint, oder?
Jepp, es ist die "beziehungsweise" Tour 2008
ZitatOriginal von Schmusi
Hallo ihr Lieben,
ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Habe folgendes Problem:
Trainiere eine gem F- Jugend, die dieses Jahr ihre erste Saison spielt. Einer meiner Kleinen konnte sich eine Zeit lang nicht richtig entscheiden , ob Fußball oder Handball.Hat sich zu meiner großen Freude dann doch für den Handball entschieden. Allerdings sehr kurzfristig, so dass wir noch keinen Spielerpass für ihn haben.Bis zu den Herbstferien war das auch kein Problem, da die Kleinen bis dahin ohne spielen durften. Seine Eltern kamen mit Foto und Geburtsurkunde erst iletzte Woche, und haben mir den Antrag am Montag unterschrieben. Jetzt meine Frage: Ab wann ist er spielberechtigt? Erst wenn sein Pass da ist, oder sobald der Passantrag weggeschickt ist, wie es beim Fußball üblich ist in dieser Altersklasse?Danke schon mal im Voraus für eure Antworten!
Gruß Dani
Spielberechtigt ist er, sobald die Passstelle, den Antrag bearbeitet, den Pass ausgestellt und mit Datum versehen hat.
Spielberechtigt ab ........! Es fehlen dann nur noch die Unterschriften des Vereins und des Spielers. EDIT: Bild des Spielers und Stempel des Vereins nicht vergessen.
Ruf am besten auf der Passstelle deines Kreises/Bezirkes/Verbandes an und frag, ab wann der Spieler spielberechtigt ist.
Sicher kannst Du nur sein, wenn Du den Pass schonmal in den Händen hattest ![]()
Bei uns (Württemberg) gilt die Passpflicht übrigens erst ab D-Jugend.
ZitatOriginal von Bienchen
Gestern bestellt:3 Karten für Roger Cicero am 24.2. in Düsseldorf - meine Schwestern und ich... die Herren wollten nicht mit, warumauchimmer
Selbst Schuld, ich fand das Konzert KLASSE!
ZitatOriginal von Arcosh
So meine Planungen für den Rest des Jahres sind abgeschlossen:
...
Nö, da kann immer noch was kommen.
Gestern
09.10.2007 Within Temptation mit The 69Eyes und DeLain, Stuttgart ![]()
31.10.2007 Apocalyptica, Stuttgart
15.11.2007 Fanta4, Mannheim
24.02.2008 H.I.M., Mannheim
31.7. - 02.08.2008 Wacken Open Air ![]()
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ZitatOriginal von gratfireball
Doch genau so ist es aber seit der letzten Regeländerung. Den Spieler kannst Du ja eh nicht bestrafen, da er ja nicht auf dem Protokoll steht. Das Tor wurde dann wohl nicht mehr annulliert, da schon angepfiffen worden war. Sonst hätte das Tor zurückgenommen werden müssen. Aber da der Spieler nicht teilnahmeberechtigt ist, bekommt der MV eine progressive Straße und damit hat es sich, wenn der Spieler nicht mehr nachgetragen werden kann.
Frank
Okay, hatte da wohl noch die alte Regel mit der neuen vermischt. Sollte also der Spieler Mauer nicht vom Feld gehen, dann bestraf ich den MV weiter. Eine andere Handhabe habe ich nicht.
ZitatOriginal von härter_schneller
die strafe ist hier:15:37 (1:7) Verwarnung für Hoffmann Marc (HG Oftersheim/Schwetzingen)
15:37 (1:7) Tor nach 7 Meter durch 7 Buschsieper, Axel (HG Oftersheim/Schwetzingen)
Hoffmann war "A"
Wo ist die Strafe für den Wechselfehler! Ich kann als SR nicht einfach zu einem nicht teilnahmeberechtigten Spieler der im Spiel ist hingehen und sagen, dass er auf die Tribüne soll.
EDIT: Gibt es für diese Regelwidrigkeit nicht noch eine progressive Bestrafung für den Spieler? Wenn er nachgetragen werden kann, dann bleibt es bei "V" für MV, aber er kann ja nicht nachgetragen werden ![]()
ZitatOriginal von härter_schneller
der 7m wurde von mauer verwandelt, danach ist dem kampfgericht aufgevfallen dass der treffer nicht zuzuordnen war - da der spieler fehlte. ob vor anpfiff oder nach - weiß ich nicht.
Gibt es Augenzeugen?
ZitatOriginal von härter_schneller
da mauer nicht eingetragen / für das sis-protokoll angemeldet wurde, kann er auch kein tor erzielen, weshalb sein treffer zum 1:7 axel buschseiper zugesprochen wurde.
Wurde der Treffer Buschseiper zugesprochen oder wurde der 7m wiederholt? - Wurde der Wechselfehler vor Pfiff des Anspieles vom Kampfgericht gemerkt/gemeldet?
ZitatOriginal von härter_schneller
und ja - in der hbl muss man 60 min vor dem spiel maximal 16 spieler anmelden, von denen im laufe eines spiels bis zur höchstzahl von 14 spielern nachgemeldet werden darf. 15 min vor dem spiel muss dem kampfgericht gemeldet werden wer teilnimmt ("aktiv-schalten"), nachmelden erlaubt.
Okay, dann ist/war Mauer nicht teilnahmeberechtigt, wo ist dann bitte die progressive Bestrafung für Mauer bzw. die Mannschaft gem. Regel 4:6 Satz 1, da er ja auf dem Protokoll nicht auftaucht? Progression gegen den MV ist okay.
ZitatOriginal von meteokoebes
Beim elektronischen Spielbericht kannst du aber vorher 16 eintragen und dann bis zu 14 Spieler aktiv schalten lassen. Bei der HG O/S war das ganze doch noch viel besser.
Vllt kann uns hier ein Experte der HBL und seiner Durchführungsbestimmungen helfen.
Andreas Mauer und sein 7m wird im Spielprotokoll mit keiner Silbe erwähnt.
Warum musste er auf die Tribüne? Einsatz eines nicht teilnahmeberechtigten Spielers? Wo ist die Bestrafung festgehalten? Auf dem Spielberichtsbogen hat die HG nur 13 Spieler gemeldet/aktiviert.
Kann man Satz 2 Absatz 4 Nr. 16 der Durchführungsbestimmungen wirklich so streng auslegen, dass nur Spieler nachgetragen werden dürfen, die auf der 16er-Liste (60min vor Spielbeginn) standen. Sind somit die Bundesligamannschaften schlechter gestellt als der normale Dorfverein (der kann das ganze Spiel über Spieler nachtragen)?
Samstag | 13.10.2007
Concordia Delitzsch - HG Oftersheim/Schw.
TSV Bayer Dormagen - HSC Coburg
EHV Aue - TV Willstätt-Ortenau
ThSV Eisenach - TV Korschenbroich
TV Hüttenberg - SG Wallau/Massenheim
SG Bietigheim/M. - HSG Düsseldorf
Sonntag | 14.10.2007
Bergischer HC - HSG Gensungen/Felsb.
TSG Friesenheim - TSG Münster
HSV Hamburg - VfL Gummersbach
HSG Wetzlar - SC Magdeburg
HSG Nordhorn - GWD Minden
TBV Lemgo - Wilhelmshavener HV
TuS N-Lübbecke - TUSEM Essen
MT Melsungen - TV Großwallstadt
FA Göppingen - Rhein-Neckar-Löwen
THW Kiel - HBW Balingen-Weilstetten
Füchse Berlin - SG Flensburg-Handewitt
1 Christian Stein 55
2 Kai König 51
3 Julian Müller 50
4 martin tilly 46
5 Anneliese Möller 43
6 Florianski Jack&Jones 42
7 Maximilian Loest 41
Heiko Gottschalk 41
9 Boris Büttner 39
10 Jasmin Clausius 36
11 Sebastian Schulz 35
12 Sören Frehse 34
13 Claudia Beer 32
Karsten Witt 32
15 Philipp Streubel 31
Sebastian Siegmund 31
nils Möller 31
18 Steve Pietzuch 30
19 Fabian Koch 29
Dennis Gottschalk 29
21 Timo Hölscher 27
22 Eckart Bader 24
23 Thomas Ernst 23
24 Stefanie Billert 22
25 Markus Glocker 19
Marian Kuhfuß 19
27 Tobias Wenzl 18
28 Ingo Billert 17
29 Karsten Lindloh 15
30 Patrick Welke 14
31 Björn BLumtritt 12
Bernd Hoffmann 12
33 Fabian Oschmann 9
34 Michael Roll 8
35 Gordon Burke 6
Benjamin Hennerkes 6
37 Tobias Meyer 5
38 Christopher Monz 4
39 Dominik Seitz 0
40 Dirk Eichstädt -2
Gesamt:
1 Heiko Gottschalk 367
2 Claudia Beer 343
3 Jasmin Clausius 330
4 Maximilian Loest 297
5 Sören Frehse 296
6 Thomas Ernst 291
7 Sebastian Schulz 286
8 Julian Müller 268
9 Anneliese Möller 255
10 Kai König 253
11 Christian Stein 232
12 martin tilly 230
13 Dennis Gottschalk 221
14 Steve Pietzuch 205
15 Philipp Streubel 200
Boris Büttner 200
17 Benjamin Hennerkes 197
18 Tobias Wenzl 184
19 Fabian Koch 182
Sebastian Siegmund 182
21 Eckart Bader 176
Karsten Lindloh 176
23 Christopher Monz 175
24 Florianski Jack&Jones 174
25 Björn BLumtritt 173
26 Markus Glocker 171
27 Stefanie Billert 165
28 Fabian Oschmann 164
Timo Hölscher 164
30 nils Möller 160
31 Dominik Seitz 151
32 Karsten Witt 150
Bernd Hoffmann 150
34 Dirk Eichstädt 136
35 Gordon Burke 126
36 Ingo Billert 119
37 Marian Kuhfuß 106
38 Michael Roll 98
39 Tobias Meyer 77
40 Patrick Welke 47
Hallo TOMTE,
Um es kurz zu machen; Ja es gibt Sperren auch innerhalb eines Mannschaftswechsel im gleichen Jahrgang im gleichen Verein.
Genaueres ist in § 55 Spielordnung-DHB geregelt.
Kurz: Wenn Du innerhalb von 4 Wochen 2 Spiele in der höheren Mannschaft bestreitest (E1), dann musst Du 2 Spiele dieser Mannschaft aussetzen, damit Du in der E2 eingesetzt werden darfst.
Solltest Du aber nur 1 Spiel "oben" gemacht haben, dann solltest Du auch "unten" wieder eingesetzt werden können (Vorsicht bei den ersten beiden Spielen zu Saisonbeginn - Sonderregel!
Näheres erklärt Dir aber sicher Dein Trainer.
@Mods: Ab damit ins Regelforum ![]()
ZitatAlles anzeigen
Geht doch!
Von Klaus ApitzHandball - Im dritten Heimspiel hat es endlich geklappt, platzte der berühmte Knoten: Die Handballer des TV Flein erkämpften gestern im sechsten Saisonspiel den ersten Sieg. Mit dem 35:31 gegen den TV Eutingen verschafften sie sich im Tabellenkeller der Oberliga Baden-Württemberg etwas Luft.
„Das war verdammt wichtig“, sagte Edin Hadzimuhamedovic. Und dieses Wörtchen wichtig war allseits zu hören. Auch der für die Mannschaft zuständige Wolfgang Wörner atmete tief durch: „Das war auch für die Stimmung wichtig.“ Hätte man alle Steine, die da innerlich auch bei den 500 Fans in der Sandberghalle plumpsten, hören können, es wäre ein infernalischer Lärm gewesen. Diesmal stimmte von Beginn an die Köpersprache. „Bei Flein war es so wie bei uns zuletzt. Sie mussten gewinnen und sie wollten es auch“, sagte Gäste-Spielertrainer Marc Nagel.
An der umgestellten Abwehrmitte mit Jörg Brenner und Markus Denscheilmann bissen sich die Gästeangreifer die Zähne aus. Und als dann nach dem 6:5 Torhüter Jochen Hoffmann einige Bälle entschärfte, setzten sich die Fleiner über 8:5 und 11:8 auf 14:8 ab. Dies sollte der Grundstein für den Sieg sein.
Fleins Trainer Rudolf Wagner hatte den zuletzt glücklosen Fabian Gerstlauer in den ersten 20 Minuten zunächst auf der Bank gelassen. Es funktionierte, denn an der Seite der Halbstürmer Edin Hadzimuhamedovic und Oliver Hess blühte Denscheilmann als Ballverteiler auf. Es war auch sein Verdienst, dass die Fleiner in der ersten Halbzeit zwölf Rückraumtore machten. Und vor allem erlebten die Fans so viele Konterattacken wie bisher in der gesamten Saison nicht. Das 20:15 zur Halbzeit war ein verdienter Vorsprung.
„Die ersten fünf Minuten danach taten uns weh, denn wir hatten uns vorgenommen, auf drei Tore heranzukommen“, kommentierte Nagel die Vorentscheidung. Ein ums andere Mal wurden die Eutinger überlaufen, beim 26:16 war praktisch alles klar. Allerdings geriet der Fleiner Motor danach ins Stocken, weil die Gäste weiter aus ihrer Abwehr herauskamen und Hadzimuhamedovic nicht mehr ins Spiel eingreifen konnte. Doch näher als fünf Tore kamen die Eutinger nicht heran. nach dem 30:25 setzte sich Flein auf 35:27 ab. Der Rest lief für Eutingen mit vier Toren in Folge unter Ergebniskosmetik. „Ich wusste, dass wir es nicht 60 Minuten so spielen können“, sagte Wagner und meinte dann im Gespräch mit Hadzimuhamedovic: „Man sieht dass es geht, dass ihr es könnt.“ Dieser war begeistert von der Unterstützung der Fleiner Anhängerschaft: „Das hatten war nach der bisherigen Leistung gar nicht verdient.“
Jetzt gilt es, diese Leistung im nächsten Spiel in Großsachsen zu bestätigen.
TV Flein: Hoffmann, Eberle (bei einigen Siebenmetern) - Brenner (2), Gerstlauer (4), Göppele (1), Schaible (4), Hadzimuhamedovic (10/3), Denscheilmann (3), Geiger, Hess (8), Vieler (3).
Torfolge: 1:0, 5:4, 8:5, 11:8, 14:8(21.), 17:11, 19:13, 19:15, 20:15 - 20:16, 26:16(36.), 29:24, 30:25, 33·26, 37:27, 35:31.
Beste Werfer des TV Eutingen: Mönch (5), Petruzzi (5), Schückle (4), A. Lipps (9/6).
Zeitstrafen: Flein 3 - Eutingen 2.
Siebenmeter: Flein 3 - Eutingen 7.
Schiedsrichter: Huschle/Kimmig (Offenburg).
Quelle: http://www.stimme.de
Wo ist denn bitte "hier"? ![]()
ZitatOriginal von dieKleine
Wie lächerlich ist das denn bitte? Erstmal noch hinterher rennen und dann doch für den sterbenden Schwan entscheiden.
Hoffentlich bekommt er eine deftige Strafe dafür.
Aber vielleicht war er auch einfach nur froh ausgewechselt zu werden.
Ein Huhn läuft auch noch ne Weile rum, wenn man ihm den Kopf abgehakt hat; aber warum bringst Du den Paps mit ins Spiel ![]()
Immer noch besser als: Hä? ![]()
ZitatAlles anzeigenHorkheimer nehmen einen langen Anlauf
Von Klaus ApitzHandball - Tabellenführer TSB Horkheim hat gestern die Pflichtaufgabe gegen den Oberliga-Letzten TuS Durmersheim nach anfänglichen Problemen gut gelöst. Das 38:26 (20:15) vor 400 Zuschauern in der Stauwehrhalle war ein gelungener letzter Test vor dem Topspiel am Samstag in einer Woche gegen den HBW Balingen-Weilstetten II.
„Wir haben anfangs zu viele einfache Tore bekommen, da war es etwas schwierig. Aber wichtig war, dass unser Gegenstoßspiel in der zweiten Halbzeit funktioniert hat“, lautete das Fazit von TSB-Trainer Volker Blumenschein. Seine Mannschaft konnte mit der offensiven Ausrichtung in der Abwehr die Gäste zunächst nicht stoppen. Die führten sogar mit 7:5, litten danach aber darunter, dass sich ihr Torjäger Karl-Heinz Steinmetz früh am Fuß verletzte. Er hatte zusammen mit Spielmacher Jens Brabec und dem Halblinken Henning Paul für viel Schwung gesorgt.
Zu wenig geblockt Entgegen kam den Durmersheimern, die nicht wie ein Abstiegskandidat spielten, dass es den Horkheimern in der ersten Halbzeit kaum gelang, die Distanzwürfe aus zehn , elf Metern abzublocken. Und was durchkam, landete im Tor, weil Ergin Toskic und dann Timo Hirschmann nicht an die Bälle kamen. Eine Auszeit beim 10:10 brachte Besserung, danach kamen die Horkheimer bis kurz vor der Pause auf 17:15 weg. Und machten dann noch drei Tore, als sie in Überzahl waren.
Konter sitzen Aus der zweiten Halbzeit gibt es nicht mehr viel zu berichten: Horkheim fing jetzt mehr und mehr Bälle ab, der wieder ins Tor zurückgekehrte Toskic hielt gut, die Konter saßen. Spätestens nach 43 Minuten beim 29:20 war der Fall besprochen. Bis dahin hatte Rechtsaußen Kai Herrmann schon zehn seiner schließlich 13 Tore erzielt.
Die Gäste haderten etwas mit den Schiris, die am Ende beiderseits acht Zeitstrafen verhängt hatten, in der entscheidenden Phase nach der Pause allerdings nur gegen Durmersheim. „Die Schiedsrichter haben jede Situation gegen uns mit Siebenmeter und Zeitstrafen gepfiffen“, so Steinmetz. Er erkannte aber neidlos an, dass bei zwölf Toren Unterschied „der Sieg in Ordnung geht.“ Glück hatte Markus Schumacher, der in der Hitze des Gefechts einen Gegner voll im Gesicht traf, aber mit einer Zwei-Minuten-Abkühlung davonkam.
TSB Horkheim: Hirschmann (9. - 27. Minute), Toskic - Altmann (1), Jerkovic, Schumacher (6), Knoll (6/2), Hau (4), Herrmann (13/3), Fähnle (2/2), Baum (2), Kuntzag (3), Tittel (1), Wagner und Huber (beide nicht eingesetzt).
Beste Durmersheimer Werfer: Steinmetz (8/2), Paul (6), Pfirrmann (3), Özcelik (3).
Zeitstrafen: Horkheim 8, dazu Rote Karte gegen Stefan Fähnle (dritte Strafe) - Durmersheim 8.
Siebenmeter: Horkheim 8 - Durmersheim 3.
Schiedsrichter: Moles/Dittner (Nordbaden).
ZitatAlles anzeigenFleiner 28:37: Die Vorgaben nicht umgesetzt
Handball - Das war wieder nichts Mit 28:37 unterlagen die Fleiner Handballer gestern beim TSV Altensteig und und stecken mit 1:9 Punkten tief im Tabellenkeller der Oberliga. Im Heimspiel am kommenden Sonntag gegen den TV Eutingen (Elfter/4:6 Punkte) ist die Mannschaft von Trainer Rudolf Wagner in Zugzwang.
Die Fleiner mussten im fünften Saisonspiel erneut eine deutliche Niederlage hinnehmen. Aufgrund großer Schwächen in der Abwehr lagen die Unterländer bereits zur Pause hoffnungslos mit 12:22 zurück. Selbst durch eine deutliche Leistungssteigerung im zweiten Spielabschnitt konnte die happige Niederlage nicht verhindert werden.
Zu statisch Genau das, was sich die Mannschaft von Trainer Rudolf Wagner vorgenommen hatte, wurde nicht umgesetzt. Aus einer aggressiven Abwehr heraus wollte man schnelle Angriffe einleiten. Tatsächlich agierte man in der Defensive zu statisch und spielte nach vorne zu verhalten.
Nach dem schnellen 5:9-Rückstand hatten die Fleiner ihre beste Phase. Markus Denscheilmann schaffte in der 16. Minute den 9:10-Anschlusstreffer. Nachlässigkeiten im Fleiner Angriffsspiel ermöglichten den flinken Altensteigern aber Kontermöglichkeiten, die sie konsequent ausnutzten. Allein dem ehemaligen Bundesligaspieler Michael Schilling gelangen überwiegend durch Konter und Siebenmeter 17 Treffer. Und so erzielten die Fleiner bis zur Pause nur noch drei, der Gegner aber zwölf Tore. Schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass es für die Gäste hier nichts mehr zu holen geben würde.
Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Fleiner dann immerhin mehr Gegenwehr, sie waren bemüht, das Ergebnis einigermaßen in Grenzen zu halten. Die überlegenen Gastgeber ließen sich jedoch nicht mehr in Gefahr bringen und siegten letztendlich verdient mit 37:28.
Rücken zur Wand Der TV Flein steht nun mit 1:9 Punkten bereits nach fünf Spieltagen mit dem Rücken zur Wand. Ohne eine deutliche Steigerung in der Abwehr und im Tempospiel nach vorne wird jedoch auch am kommenden Sonntag in der Sandberghalle gegen den TV Eutingen nur schwer was zu holen sein. Allerdings ist Eutingen auch der erste Gegner in dieser Saison, der zu den Clubs aus der zweiten Tabellenhälfte gehört. woe/kap
TV Flein: Eberle, Hoffmann, Gerstlauer(1), Göppele, Hadzimuhamedovic (9/3), Vieler (1), Trampusch, Denscheilmann (2), Geiger (2), Hess (7), Brenner (6).
Zeitstrafen: Altensteig 3 - Flein 3.
Quelle: http://www.stimme.de