Beiträge von eisbeer

    Glückwunsch an den Nachbarn!

    Wehe, wenn sie losgelassen
    Von Klaus Apitz

    Es ist, als wollten sie nie aufhören zu feiern. „Wir woll‘n die Mannschaft seh‘n, wir woll‘n die Mannschaft seh‘n“, fordern die jungen Fans. Stefan Fähnle, Markus Schumacher, Felix Knoll und die anderen kommen aus der Kabine siegestrunken herbeigeeilt. Die TSB-Frauen haben zum Aufstieg ein Lied getextet, und da sind auch die Meister gefragt. Und dann legen sie zusammen los nach der Superstars-Melodie „We have a dream“. Nur dass es jetzt im Refrain heißt „Re-gio-nal-li-ga, wir sind wie-der da . . .“


    Die Stimmung ist am Überschwappen, man ahnt, wie sehr alle im Horkheimer Umfeld diesen Moment herbeigesehnt haben. Vor allem die Spieler, die zuvor mit einem Elan zur Sache gegangen waren, dem die Altensteiger schon bald nichts mehr entgegenzusetzen hatten. 32:26 stand es am Ende, mit ihrer bis auf die Ränge zu spürenden festen Entschlossenheit hatten die Horkheimer ihren Gegner schnell sturmreif geschossen.


    Militärisches Vokabular trifft durchaus diese Unerbittlichkeit, mit der der Gegner bekämpft wurde. 16:7 stand es nach 26 Minuten, und die Altensteiger hatten sich beim Anrennen gegen Marc Altmann, Stefan Fähnle, Michael Hau und Markus Schumacher eine blutige Nase geholt.

    Auf der anderen Seite hebelten die Horkheimer die Altensteiger Deckung mit Kontern oder über die Flügel ein ums andere Mal aus. „Vergangene Saison hat man uns mit taktischen Varianten noch beeindrucken können, jetzt haben wir darauf eine Antwort“, freute sich Trainer Volker Blumenschein. Denn dass ihr Torjäger Markus Schumacher mit enger Bewachung aus dem Spiel genommen wurde, störte die Horkheimer wenig. Spielmacher Felix Knoll und Michael Hau stießen in die entstandenen Lücken.

    Beim 25:13 nach 41 Minuten waren die etwa 900 Zuschauer in der Stauwehrhalle mit rhythmischem Klatschen längst in Feierstimmung. Die Horkheimer ließen es dann auslaufen, so dass das Ergebnis von 32:26 für die Altensteiger noch erträglich ausfiel.

    „Das ist einfach geil, Leute“, war Felix Knoll in den Minuten des Triumphs völlig aufgedreht. „Wir sind Meister“, platzte dann Hallensprecher Oliver Löchner mitten in den Jubel hinein, denn Leutershausen hatte sein Heimspiel gegen Fellbach verloren. Eher als stiller Genießer kam TSB-Handballerboss Herwig Jarosch daher: „Die Mannschaft ist in den vergangenen beiden Jahren immer weiter gewachsen“, meinte er, während um ihn herum die große Party schon lief. Michael Hau hatte es so erlebt: „Ich hatte ja noch ein bisschen Angst, aber dann hat man schnell gesehen, dass bei uns der Wille da ist.“

    Für Routinier Alexander Huber, der vor drei Jahren den bitteren Abstieg miterleben musste, ist der Triumph eine Art Lebenselixier: „Da wird man gleich ein paar Jahre jünger. Wir hatten eine durchwachsene Vorrunde dann hat sich die Mannschaft aber zusammengerissen.“ Kommentar „Dazugelernt“


    TSB Horkheim: Hirschmann, Toskic (bei einem Siebemeter) – Altmann (3), Tittel (1), Hau (5), Schumacher (6), Knoll (5), Herrmann (5/3), Baum (1), Huber (5), Fähnle (1), Förster, Jerkovic, Schreider.


    Gekämpft und doch fast abgestiegen

    Handball - Der TV Flein hat trotz aller Bemühungen gestern beim Oberligaspiel in Schutterwald nicht punkten können und steht nach einem 30:36 kurz vor dem Abstieg. Aus den letzten beiden Spielen braucht man vier Punkte, Linkenheim und Schmiden dürfen nicht mehr punkten – und Oftersheim muss in der 2. Liga bleiben.

    „Jeder wollte, aber es hat nicht gereicht“, war der für die Mannschaft zuständige Wolfgang Wörner mit dem gezeigten Kampfgeist zufrieden. Die Fleiner kamen gut in Spiel rein und legten ein 3:1 vor. Die Maßnahme von Trainer Rudolf Wagner, den Gastgeber-Spielmacher Daniel Kampf von Rene Müller eng decken zu lassen, brachte zunächst den gewünschten Erfolg. Ab Mitte der ersten Halbzeit erhöhten die Schutterwalder aber mit ihren variablen Angriffsspiel den Druck und gingen mit dem Tor zum 10:9 nach 16 Minuten erstmals in Führung. Die Gäste hielten allerdings dagegen und waren beim Halbzeitstand von 15:13 noch gut im Rennen.

    Doch wieder einmal gerieten sie zu Beginn der zweiten Halbzeit weiter ins Hintertreffen. Mit dem 20:14 hatten die Schutterwalder bereits den Grundstein für den Sieg gelegt. Doch sollte es noch einmal spannend werden. Denn als Oliver Hess kam und traf rückten die Fleiner immer näher. Nach dem 27:29 allerdings kam es zu zwei Schlüsselszenen. Zuerst gab es einen umstrittenen Siebenmeter gegen Horkheim und eine Zeitstrafe gegen Hess, Schutterwald kam zum 30:27. Als dann die Fleiner ihrerseits einen Strafwurf verschossen und die Gastgeber auf 31:17 erhöhten, war die Entscheidung gefallen. red

    TV Flein: Eberle, Hoffmann (bei zwei Siebenmetern) – Gerstlauer (9/4), Hess (5), Schaible (4), Brenner (2), Göppele (1), Trampusch (4), Denscheilmann (2), Müller (2), Vieler, Geiger (1) .


    Quelle. http://www.stimme.de

    Zitat

    Original von barbara

    Diese Ergebnis kam an, aber die Frage ist: Wie kommt sowas zustande?
    Ich habe noch keine Infos gefunden!


    Waiblingen Chancenlos – doch Endspiel am nächsten Samstag erreicht

    Handball Regionalliga Männer:

    TV Neuhausen/Erms VfL Waiblingen 39:11 (22:4)

    (von Frank Ader)
    Für jeden der dieses Spiel nicht gesehen hat genügt ein fassungsloser Blick in die Ergebnislisten und man kann sich ungefähr vorstellen was in Neuhausen abgelaufen ist –oder auch nicht! Doch so lächerlich sich das folgende auch anhört : die Niederlage viel gerade noch so gering aus dass dem VFL im Torverhältnis gegenüber Bad Neustadt ein Törchen Vorsprung übrigbleibt und die Waiblinger bei Punktgleichheit am Ende auf jeden Fall noch vorbeiziehen können. Da am letzten Spieltag der 11. Bad Neustadt zum 10. Söflingen muss und beide Mannschaften vom VFL bei einem eigenen Sieg noch überholt werden ,kommt es somit zu einem echten Endspiel in der Rundsporthalle.


    Betrachtet man nur das Spiel in Neuhausen müsste man den VFL sicherlich zerreisen und dürfte nicht einmal von einem Sieg gegen Konstanz träumen. Doch diese Betrachtungsweise hat die Mannschaft von Trainer Thomas Kibele über die Saison gesehen einfach nicht verdient. Im Gegenteil ,wurde in der Metzinger Vorstadt allen Beteiligten deutlich wie die Runde auch hätte laufen können und wie hoch die bisher erreichten 27 Punkte einzuordnen sind. Trotzdem muss der Chronistenpflicht genüge getan werden und deshalb folgen nun einige Fakten. 63 Angriffe gab es am Samstag nur kümmerliche 11 fanden den Weg ins Tor. 32 Mal scheiterten die Schützen am Torwart oder trafen das Gehäuse erst gar nicht .Bei den restlichen Angriffen wurde der Ball ohne Abschluss hergeschenkt. Und auch die Abwehr stand bei 39 Gegentreffer sicherlich alles andere als Sattelfest.

    Das 4:0 konnte sicherlich noch als übliche Anfangsmüdigkeit erklärt werden. Bei Kibeles Auszeit nach 13 Minuten und einem zwischenzeitlichen 8:1 musste schon schlimmeres befürchtet werden, nach 19 Minuten war beim 13:1 die Messe gelesen, und beim 20:2 nach 28 Minuten das Debakel längst erreicht. Zu harmlos agierten die Waiblinger im Angriff ,zu schwach die meisten Würfe. Valentin Hörer brauchte für seine 4 Treffer viel zu viele Versuche, auch Sven Lechner hatte neben seinen 3 Treffern viele Negativerlebnisse – alle anderen trauten sich in der Offensive überhaupt nichts zu oder schossen einfach kläglich.

    Nach 39 Minuten stand der VFL zumindest für 10 Minuten in der Abwehr. Marc Kallenberg zeigte in der 2. Hälfte seine Abwehrstärke und auch Ralf Abend kämpfte hinten unerbittlich. Letztlich war dies viel zu wenig wobei der 39:11 Sieg in der Höhe auch vom schwachen Schirigespann herzuleiten ist. Alles was ging wurde gegen den VFL gepfiffen am Ende lautete das Strafzeitenverhältnis 1:8.

    Fazit : Das Spiel so schnell wie möglich vergessen und volle Konzentration auf das Endspiel gegen Konstanz. Und den Aufruf an die Fans unterstützt Eure Mannschaft auf dem Weg zu Platz 11 – Sie hat es verdient.

    VfL WN: Nick, Hammelmann; Hörer 4, Günthner , M. Schramm , Böhm , Schmidt, Kallenberg, Reiser 1, Lechner 3/1, A.Schramm 1/1, Schäfer 1, Abend 1


    Quelle: http://www.vfl-waiblingen.de

    1 Thomas Ernst 47
    2 Sören Frehse 43
    3 Julian Müller 39
    4 Dennis Gottschalk 37
    5 Sebastian Siegmund 35
    6 Benjamin Hennerkes 31
    7 Heiko Gottschalk 30
    8 Claudia Beer 29
    9 nils Möller 28
    10 Ingo Billert 27
    11 Philipp Streubel 26
    12 Bernd Hoffmann 25
    13 Kai König 22
    14 Markus Glocker 20
    Gordon Burke 20
    16 Dirk Eichstädt 18
    17 Stefanie Billert 14
    18 Björn Blumtritt 13
    Michael Roll 13
    20 Tobias Wenzl 12
    21 Eckart Bader 10
    Jasmin Clausius 10
    23 Karsten Witt 7
    Tobias Meyer 7
    25 Christian Stein 6
    martin tilly 6
    Fabian Oschmann 6
    28 Patrick Welke 4
    Timo Hölscher 4
    30 Anneliese Möller 3
    31 Karsten Lindloh 2
    Maximilian Loest 2
    Boris Büttner 2
    34 Dominik Seitz 1
    Florianski Jack&Jones 1
    36 Sebastian Schulz 0
    Marian Kuhfuß 0
    38 Steve Pietzuch -2
    39 Christopher Monz -4
    40 Fabian Koch -12

    Gesamt:

    1 Heiko Gottschalk 880
    2 Claudia Beer 826
    3 Jasmin Clausius 807
    4 Julian Müller 774
    5 Thomas Ernst 743
    6 Sören Frehse 739
    7 Björn Blumtritt 711
    8 Steve Pietzuch 685
    9 Anneliese Möller 644
    10 Tobias Wenzl 641
    11 Fabian Koch 632
    12 Eckart Bader 631
    13 Maximilian Loest 629
    14 Philipp Streubel 621
    15 Kai König 620
    16 Dirk Eichstädt 618
    17 Timo Hölscher 612
    18 Karsten Witt 593
    19 Karsten Lindloh 562
    Benjamin Hennerkes 562
    21 Christian Stein 560
    22 martin tilly 556
    23 Sebastian Schulz 551
    24 Florianski Jack&Jones 546
    25 Markus Glocker 545
    26 Boris Büttner 535
    27 nils Möller 530
    28 Bernd Hoffmann 510
    29 Dennis Gottschalk 509
    30 Dominik Seitz 502
    31 Fabian Oschmann 429
    32 Marian Kuhfuß 392
    33 Christopher Monz 385
    34 Gordon Burke 376
    35 Stefanie Billert 343
    36 Sebastian Siegmund 333
    37 Michael Roll 263
    38 Ingo Billert 243
    39 Tobias Meyer 197
    40 Patrick Welke 111

    Freitag | 18.04.2008
    SG Bietigheim/M. - TSG Münster
    HSG Düsseldorf - HSC Coburg
    TV Korschenbroich - HG Oftersheim/Schw.

    Samstag | 19.04.2008
    Concordia Delitzsch - TSV Bayer Dormagen
    TuSpo Obernburg - EHV Aue
    ThSV Eisenach - Bergischer HC
    TV Hüttenberg - HSG Gensungen/Felsb
    SG Wallau/Massenheim - TV Willstätt-Ortenau

    Sonntag | 20.04.2008
    TSG Friesenheim - TV Bittenfeld

    15.04.08 Subway To Sally - LKA S-Longhorn
    17.07.08 In Extremo -Singen,Burg Hohentwiel
    31.07. - 02.08.08 Wacken Open Air mit u.a. Iron Maiden, Lordi, Sonata Arctica, Nightwish, Saltatio Mortis, Axel Rudi Pell u.v.m.

    1 Karsten Witt 66
    2 Maximilian Loest 56
    3 Steve Pietzuch 51
    4 Julian Müller 44
    5 Fabian Koch 33
    6 Sören Frehse 31
    7 Jasmin Clausius 30
    Björn Blumtritt 30
    9 Timo Hölscher 29
    10 Tobias Wenzl 28
    11 Boris Büttner 20
    12 Dirk Eichstädt 19
    Marian Kuhfuß 19
    14 Philipp Streubel 17
    15 Kai König 15
    Heiko Gottschalk 15
    17 nils Möller 14
    18 Christian Stein 13
    Florianski Jack&Jones 13
    20 Benjamin Hennerkes 12
    21 Karsten Lindloh 11
    22 Bernd Hoffmann 8
    23 Anneliese Möller 5
    Dennis Gottschalk 5
    25 Michael Roll 3
    Fabian Oschmann 3
    27 Christopher Monz 2
    28 Claudia Beer 1
    29 Stefanie Billert 0
    Patrick Welke 0
    31 Markus Glocker -1
    Gordon Burke -1
    33 Dominik Seitz -2
    34 Thomas Ernst -7
    35 Sebastian Siegmund -8
    martin tilly -8
    37 Eckart Bader -12
    Tobias Meyer -12
    39 Sebastian Schulz -16
    40 Ingo Billert -20

    Gesamt:

    1 Heiko Gottschalk 850
    2 Claudia Beer 797
    Jasmin Clausius 797
    4 Julian Müller 735
    5 Björn Blumtritt 698
    6 Thomas Ernst 696
    Sören Frehse 696
    8 Steve Pietzuch 687
    9 Fabian Koch 644
    10 Anneliese Möller 641
    11 Tobias Wenzl 629
    12 Maximilian Loest 627
    13 Eckart Bader 621
    14 Timo Hölscher 608
    15 Dirk Eichstädt 600
    16 Kai König 598
    17 Philipp Streubel 595
    18 Karsten Witt 586
    19 Karsten Lindloh 560
    20 Christian Stein 554
    21 Sebastian Schulz 551
    22 martin tilly 550
    23 Florianski Jack&Jones 545
    24 Boris Büttner 533
    25 Benjamin Hennerkes 531
    26 Markus Glocker 525
    27 nils Möller 502
    28 Dominik Seitz 501
    29 Bernd Hoffmann 485
    30 Dennis Gottschalk 472
    31 Fabian Oschmann 423
    32 Marian Kuhfuß 392
    33 Christopher Monz 389
    34 Gordon Burke 356
    35 Stefanie Billert 329
    36 Sebastian Siegmund 298
    37 Michael Roll 250
    38 Ingo Billert 216
    39 Tobias Meyer 190
    40 Patrick Welke 107

    Flein verhindert den Abstieg wohl nicht mehr

    Handball - Mit einem 26:26 (13:13) hat der TV Flein am Samstagabend in der Sandberghalle nur einen Punkt gegen den HBW Balingen-Weilstetten II geholt. Die Handballer der Oberliga Baden-Württemberg zeigten sich gegenüber dem letzten schwachen Heimspiel zwar deutlich verstärkt, ein Sieg wollte gegen die Bundesligareserve trotzdem nicht gelingen. Der Abstieg in die Württemberg-Liga ist nun mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr abzuwenden.

    Starker Torhüter Balingen-Weilstetten erspielte sich zu Beginn mehrere Großchancen. Fleins Torhüter Markus Eberle verhinderte aber mit guten Reflexen eine Führung der Gäste. Rene Müller (6.) gelang für Flein die 3:1 Führung und behauptete – gestärkt durch eine sehr gute Torhüterleistung – die Führung. Der eingewechselte Florian Vieler schaffte mit einem Doppelschlag (25./26.) die Führung zum 13:9. Er scheiterte aber 20 Sekunde vor der Pause am Pfosten. Im Gegenzug erhielt Balingen einen Strafwurf und verkürzte zum 10:13-Halbzeitstand.

    Der zweite Spielabschnitt begann mit weiteren Vorteilen für die Heimmannschaft. Krunoslav Jelinic (34.) erhöhte auf 15:10 – es schien nun eine klare Sache für den TV Flein zu werden. Aber wie so oft in der Saison verpasste es der TV, für die Entscheidung zu sorgen. Balingen-Weilstetten witterte die Chance und erzielte in der 42. Minute den Ausgleich zum 18:18. Kurz darauf verstolperten die Fleiner in einer Überzahlsituation einen Tempogegenstoß und der Gegner ging im Gegenangriff erstmals 21:20 in Führung.

    Verletzung aufgebrochen Das Spiel ging nun in die entscheidende Phase. Jörg Brenner glich zwei Mal die Führung der Gäste aus, trotzdem schafften sie in der 58. Minute einen Zwei-Tore-Vorsprung und die Begegnung schien für den TV verloren zu gehen.

    Fabian Gerstlauer verwandelte jedoch einen Strafwurf zum Anschlusstreffer und Florian Vieler krönte seine gute Leistung mit dem verdienten Ausgleich zum 26:26. Die Gäste kamen nochmals in Ballbesitz, scheiterten jedoch an Torhüter Markus Eberle. Die verbleibenden drei Sekunden reichten den Fleinern nicht für den Siegestreffer.

    Eine bedauerliche Situation gab es für den Fleiner Rückraumspieler Oliver Heß. Nach dreimonatiger Verletzungspause musste er seinen ersten Einsatz nach wenigen Minuten wegen der alten Verletzung an der Leiste wieder abbrechen. woe

    TV Flein: Hoffmann, Eberle, Gerstlauer(2/1), Vieler(7/1), Trampusch, Denscheilmann, Göppele(5), Jelinic(4), Heß, Schaible(2), Brenner(5), Geiger.


    Regionalliga, wir kommen!
    Von Klaus Apitz

    Handball - Die Horkheimer Oberliga- Handballer haben ihren Rückrunden-Sturmlauf fortgesetzt und am Samstagabend auch das Spitzenduell beim SV Fellbach überzeugend mit 35:31 (18:12) gewonnen. Aus drei Spielen müssen sie jetzt noch einen Punkt holen, dann ist der Sprung in die Regionalliga perfekt.

    „Horkheim, Horkheim“, schallte es unüberhörbar durch die Zeppelinsporthalle, als zwei, drei Minuten vor Schluss klar war, dass der TSB die Punkte mitnehmen würde. Die etwa 200 Anhänger, die gekommen waren, feierten nach dem Ende von der Tribüne herunter mit den Spielern, die sich wie kleine Kinder freudetrunken im Kreis drehten.


    Das Wort Aufstieg war freilich auch diesmal nicht zu hören, obwohl alle wissen, dass sie zu 99,9 Prozent durch sind. „Das war ein Big Point“, sagte Felix Knoll. Der Spielmacher freut sich jetzt auf das Spiel gegen Altensteig kommenden Samstag (20 Uhr) in der Stauwehrhalle, „denn daheim aufzusteigen ist schöner.“ So sieht es auch Torhüter Timo Hirschmann, der dem Spiel optimistisch entgegensieht: „Es läuft ja, und nach so einer Serie hast du Selbstvertrauen. Wir werden Gas geben und wollen Erster werden.“

    „Wenn du hier gewinnt, ist das optimal, wir sind einen Schritt weiter “, stand auch Trainer Volker Blumenschein die Freude über den Sieg ins Gesicht geschrieben. Er aber bleibt seiner Linie treu, von Spiel zu Spiel zu denken. „Wir müssen erst noch Altensteig schlagen“, und das werden seine Spieler in dieser Woche immer wieder zu hören bekommen.

    Diese aber müssen wirklich nur noch den letzten kleinen Schritt tun, der leichtfallen müsste. Denn mit der in den vergangenen Wochen gezeigten Form ist einScheitern Millimeter vor dem Zielstrich undenkbar. Die Truppe ist gut drauf, was sie zwischen der 18. und 26. Minute, als sie aus einem 8:10 ein 16:10 machte, bewies. Immer wieder wurden die Gastgeber abgeblockt, und dann rollte Konter um Konter. Und im Angriff war die Wurfausbeute hoch. Da konnten die Horkheimer sogar verkraften, dass die Torhüter nicht ihren besten Tag erwischt hatten.

    Fellbachs Trainer Harald Beilschmied war hinterher auf die beiden Schiedsrichter stinksauer, ohne die seiner Meinung nach die Horkheimer „nicht hätten gewinnen können. Sie haben einseitig gepfiffen.“ Ob dies so war, ist Ansichtssache. Dass die Fellbacher aber die Nerven verloren und sich in der Endphase der ersten Halbzeit mit den Herren Benzinger und Brotzeller anlegten, brachte sie auf die Verliererstraße. Zehn Minuten lang spielten die Gastgeber ab der 22. Minute in Unterzahl. „Wir fangen an zu motzen, das darf nicht passieren“, meinte Fellbachs Torjäger Wolfgang Kroll. Vier von zehn Zeitstrafen waren wegen Meckerns.

    Als sie wieder vollzählig waren, stand es 13:22. Und doch wurde es noch einmal eng, weil der trotz einer Verletzung nach der Pause eingesetzte Phillip Kroll imme wieder traf. Er und sein Bruder ließen mit ihren Toren noch einmal Hoffnung aufkommen. Doch beim 29:32 zeigte sich, dass Horkheim in engen Situationen nicht mehr einbricht. „Die Mannschaft bleibt selbstbewusst, das war im vergangenen Jahr anders“, so Blumenschein.

    TSB Horkheim: Toskic , Hirschmann – Altmann, Baum (2), Knoll (6), Huber (4), Fähnle (3/1), Schumacher (9), Herrmann (7/2), Hau (4), Jerkovic, Tittel, Schreider, Förster.

    Beste Fellbacher Werfer: Wolfgang Kroll(7), Phillip Kroll (6), Molitor (7), Schubert (4), Bohn (3).

    Torfolge: 1:0, 1:2, 3;4, 5:4, 7:7, 9:7 (16.), 10:8, 10:16 (26.), 12:18 – 12:20, 13:22 (43.), 16:22, 20:27, 22:29, 25:29 (48.), 25:31, 28:31 (52.), 29:32, 29:34 (55.), 30:35 31:35.

    Siebenmeter: Fellbach 3 – Horkheim 4. Zeitstrafen: Fellbach 20 Minuten – Horkheim 8.

    Schiedsrichter: Benzinger/Brotzeller (Bayern).

    Zuschauer: etwa 500.


    Quelle: http://www.stimme.de

    Zitat

    Original von Snuffmaster
    Eins muss man aber klar stellen...ohne Bayern wäre Deutschladd schon lange nicht mehr mit 3 Mannschaften in der CL Vertreten.
    ....


    Also sind die Bayern schuld, dass die Deutschen sich in so großer Zahl auf europäischer Ebene blamieren ;)

    Freitag | 11.04.2008
    TSG Münster - ThSV Eisenach
    TV Willstätt-Ortenau - TV Hüttenberg
    HG Oftersheim/Schw. - HSG Düsseldorf

    Samstag | 12.04.2008
    HSC Coburg - SG Wallau/Massenheim
    Bergischer HC - TuSpo Obernburg
    TSV Bayer Dormagen - TSG Friesenheim
    EHV Aue - Concordia Delitzsch
    HSG Gensungen/Felsb. - SG Bietigheim/M.
    TV Bittenfeld - TV Korschenbroich

    Ein junger Mann hat schon seit ewigen Zeiten tierische Kopfschmerzen und
    geht deshalb zum Arzt. Der untersucht ihn von oben bis unten und sagt
    schließlich: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie!
    Die gute ist: Ich kann Ihre Kopfschmerzen kurieren. Die schlechte: Ich
    muss Sie dafür kastrieren. Sie leiden unter einer sehr seltenen
    Krankheit, bei der Ihre Hoden gegen Ihr Steißbein drücken und dadurch
    diese Kopfschmerzen verursachen. Die einzige Möglichkeit, diesen Druck zu
    verringern ist die Entfernung Ihrer Hoden."
    Der junge Mann ist schockiert - aber da er mit diesen Kopfschmerzen nicht
    mehr leben möchte, entscheidet er sich schweren Herzens für die
    Kastration.
    Als er aus dem Krankenhaus kommt, zum ersten mal seit 20 Jahren ohne
    Kopfschmerzen, hat er das Gefühl, dass ihm ein sehr wichtiger Teil fehlt.

    Und wie er so die Straße entlanggeht, erkennt er, dass er sich wie ein
    anderer Mensch fühlt. Er beschließt, sein Leben neu zu beginnen. Kurz
    darauf sieht er einen Herrenausstatterladen und denkt sich: "Ein neues
    Jackett wäre jetzt genau das richtige." Also betritt er den Laden und
    sagt zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne ein neues Jackett".
    Der ältere Verkäufer betrachtet ihn kurz und sagt dann: "Okay, Größe 44!"

    Der junge Mann ist total erstaunt: "Woher wissen Sie das?" "60 Jahre
    Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.
    Der junge Mann zieht das Jackett an und es passt perfekt.
    Während er sich dabei im Spiegel betrachtet, fragt der Verkäufer: "Und
    wie wäre es mit einem neuen Hemd?"
    Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."
    Und wieder betrachtet der Verkäufer ihn kurz und sagt dann: "Kragenweite
    41,Taillenweite 128!"
    Der junge Mann ist erneut total erstaunt: "Das stimmt! Woher wissen Sie
    das?"
    "60 Jahre Berufserfahrung", sagt der Verkäufer.
    Der junge Mann probiert das Hemd an und es passt perfekt.
    Während der junge Mann nun mit neuem Hemd und Jackett durch den Laden
    geht und sich sichtlich wohl fühlt, fragt der Verkäufer: "Und wie wäre es
    mit neuer Unterwäsche?"
    Der junge Mann denkt kurz nach und sagt dann: "Okay."
    Und nach einer weiteren optischen Begutachtung sagt der Verkäufer: "Größe
    7!"
    "Ha!", sagt da der junge Mann, "Jetzt hab' ich Sie erwischt. Ich trage
    Größe 5 seit ich 18 bin."
    Da schüttelt der Verkäufer den Kopf und sagt: "Sie können keine
    Unterhosen in Größe 5 tragen. Eine Unterhose in Größe 5 würde Ihre Hoden
    gegen das Rückgrat drücken und Ihnen tierische Kopfschmerzen
    verursachen!"


    Neues Jackett: 200 Euro.
    Neues Hemd: 80 Euro.
    Neue Unterhose: 15 Euro.
    Eine zweite Meinung einholen: Unbezahlbar