Beiträge von handbollsfan

    Bezahlbar/unbezahlbar ist natürlich immer eine Frage der Relation und des Zeitpunktes. Nüssers gegenwärtiges Gehalt dürfte deutlich über dem der gegenwärtigen THC-Spielerinnen liegen und würde - selbst bei vorhandenem Geld - das Gehaltsgefüge beim THC durcheinander bringen. Außerdem sind wir - wie gesagt - mitten in der Saison. Da dürfte kaum jemand das Geld für eine solche Spielerin auf dem Konto rumliegen haben.

    Bevor ich kein Gehalt kriege und nicht spiele (arbeitslos in diesem Fall), spiele ich vielleicht für 3-4 Monate lieber für ein bisschen weniger Gehalt, aber ich spiele 🤷🏼‍♀️

    Mein Kommentar bezog sich auf 1 Spielerin, die es in die Bundesligamannschaft in Blomberg geschafft hat.

    Aber danke für das Stützen meiner Aussage dass die Spielerinnen abgewandert sind.

    Die wandern meist frühzeitig ab.

    Entweder, weil sie in der Bundesliga keine Chance bekommen und sich nach ca. 2 Jahren umorientieren, oder gehen direkt aus der Jugend ab. Aus der DM-Mannschaft spielt genau 1 in der Bundesliga, die anderen sind abgewandert.

    Stolle und Smits sogar, ...

    Langer (geb. Stolle) kam 2014. Aus Dortmund. Im Alter A-Jugend 😉

    Hauf glänzt bei Tempogegenstößen. Aus dem Spiel heraus von der Position oft mit schlechter Quote oder verweigert. Da ist die Spanierin variabler.

    Bei Kühne ist abzuwarten, wie sie die Doppelbelastung übersteht, da sie ja schon verletzungsbedingt von der Nationalmannschaft abreisen musste. Ein "Verheizen" könnte da stattfinden. Und ja, natürlich wird man sich ihre Ausbildung auf die Fahne schreiben 😉

    Nicht nur das. Da war noch einer Trainer, der jetzt nicht mehr trainieren darf.

    Aktuell ist auch das Problem, dass kaum noch eine junge deutsche Spielerin da ist.

    Und wenn, dann "zugekauft" (max. A-Jugend dort gespielt) und nicht mehr selbst ausgebildet, wie es früher die Philosophie war.

    Und wenn ich mich recht erinnere, dann war Smits zuvor 2 Jahre in Bad Wildungen in ihrer Jugendzeit 🤔

    Die hier schon besprochene Spielerin hat gestern auf Tiktok ein sehr deutliches 2 Video hochgeladen. Dabei bezieht Sie sich ganz deutlich auf einen Trainer. „Keine Ahnung wer das hören muss, aber lass nicht zu, dass ein Trainer dir die Liebe zu deinem Sport nimmt“ heißt es dort.

    Es ist eine komische Geschichte. Sie ist seit 2 Jahren in Bensheim, hat dort mit Berger die Hauptbetroffene der Fuhr Sache die sich wirklich in der großen Öffentlichkeit geäußert hat (Spiegel Bericht etc), und viele nicht Handball Begeisterte das Thema nun kannten.Man hörte von ihr nichts zum Thema.

    Und nun zum Jahresende kommt jetzt über Tiktok solche heftigen und klaren Andeutungen Richtung ihrem ehemaligen Trainer. Warum gerade jetzt und nicht schon viel früher?? Nutzt sie die aktuellen Umstände (Tabea Alt) um sich von dem Kuchen auch was zu nehmen, und so 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen ? (Dem Trainer schön nochmal nachtreten und gleichzeitig noch gute Klicks generieren und sich bekannter zu machen?

    Ohne dass jetzt direkt wieder die Angriff Schiene kommt von wegen nicht wahrnehmen oder das Thema nicht wichtig nehmen. Im Gegenteil, bei solchen Themen ist es korrekt das anzusprechen, aber dann auch richtig. So bleibt ein sehr komischer Nachgeschmack für mich persönlich.

    Wenn man Berger und jetzt Alt sieht, was diese für ein mediales Echo ausgelöst haben dazu mit allen positiven und auch negativen Auswirkungen zu leben haben, das ist halt ne andere Hausnummer. Das erfordert Mut und im Endeffekt stehen sie nun mit ihrem Gesicht in dee Öffentlichkeit zu den Themen grade.

    Vielleicht auch mal an die "Überwindung" gedacht, dieses Thema öffentlich anzusprechen? Vor allem bei dem Gegenwind, den man bekommt?

    Auf der einen Seite wird gefordert, dass sich die Spielerinnen nicht anonym äußern und namentlich zu ihren Aussagen stehen sollen.

    Äußern sie sich offen, bekommen sie gleich Kommentare wie "nachtreten", "gute Klicks generieren", "auf Händen getragen wird", "gekränkt Eitelkeit", etc.

    Ich denke, dass man sich die Weihnachtsspiele sportlich sparen kann. Bringt allerdings Kohle und TV-Präsenz. Wobei die vollen Hallen relativ sind. Von den 3000 gestern in LB waren 370 Minis aus einem Kreis. Dazu viele weitere Jugendmannschaften. Ich vermute mal, dass man da auch einen netten Eintrittspreis machte.

    Man könnte natürlich auch sagen, dass es ein geschickter Zug des Ticketing/der Geschäftsführung ist, 370 Kinder einzuladen. Wenn jedes Kind nur ein Elternteil mitbringt, sind das schon über 700 Zuschauer in der Halle. Dann ein gutes Weihnachtsgeschenk für Oma und Opa...Geld eingenommen.

    Und lieber biete ich vergünstigte Tickets an, als in einer leeren Halle zu spielen.

    Ok , halten wir fest, System Lieblinge gibt es deiner Meinung nach noch ?

    Geht's auch konkreter ?

    Das ein Trainer im Profisport Spielerinnen hat, denen er mehr vertraut, mehr Verantwortung übergibt etc ist ja völlig normal.

    Natürlich gibt es das noch und es hat nichts mit der Qualität der Spielerin zu tun bzw. dem Vertrauen.

    Ein Beispiel wäre die hohe Fluktuation auf der Kreisposition, wo man mit zb. Michielsen, eine sehr gute Spielerin hatte, die qualitativ besser war und trotzdem hinter Rüffieux stand.

    Es hat etwas damit zu tun, dass das System immer noch dort vorherrscht.

    Und wenn du eine Quelle hast, die sagt, Birkner wäre nicht so, dann hast du eine andere Quelle als ich. Aber dies nur auf die eine Spielerin zu stützen, halte ich für gewagt, denn das System mit den "Lieblingen" gibt es immer noch.

    Das stimmt so nicht !

    Ein Vertragsangebot lag nicht vor...

    Und das man mal mit dem Trainer bzw Mitspielerinnen nicht klarkommt, erlebt man sogar auch schon in der Kreisklasse.

    Absolut nichts besonderes

    Und weiter: "Gleichwohl haben wir uns mit Blick auf die Gesamtsituation auf Linksaußen äußerst schwergetan, und Ndidi, bis zu ihrer eigenen Entscheidung vor wenigen Wochen, die HSG zu verlassen, kein Angebot vorgelegt. Es ist insofern absolut legitim, dass sich die Spielerin und ihr Berater nach Alternativen umgesehen und diese auch gefunden haben. Wir gehen im absolut Guten auseinander und wünschen Ndidi für ihre weitere Entwicklung nur das Beste."

    Quelle: https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-2-1-44721.html

    Na, das lag nicht vor, weil man sich zu sicher war, dass sie bleibt 😅

    jeder interpretiert in eine Aussage das hinein, was zu seiner persönlichen Anschauung passt
    wenn ich es denn so verstehen will, sagt sie auch, dass in Bensheim nicht alles nur Sonnenschein ist

    bei 7 Jahren, davon 3,x in der Bundesliga, Blomberg wird auch dort nicht alles schlecht gewesen sein

    Naja, das "Trainerin" schiebt sie hinterher...

    Sie ist den Schritt aus ihrer "Komfortzone" gegangen, denn sie ist gebürtige Bielefelderin. Wenn es ok gewesen wäre, wäre sie vermutlich nicht gegangen.

    Außerdem gibt es auf ihrer Seite noch ein sehr aussagekräftiges Video bzgl. den Spaß am Handball verlieren.

    Vielleicht solltest du mal MIT den Spielerinnen, die gegangen sind, reden, statt über sie?