Immerhin "produziert" man dort nun auch schon ab und an mal eine Zweitligaspielerin. Bretzenheim und Mainz bedienen sich dort mittlerweile häufig.
Da sehe ich schon was am Wachsen und die ackern sich dort schon ein paar Jahre ab.
Genau wie im männlichen Bereich (Cottbus. Eisenach, Großwallstadt) gibt es auch im weiblichen Bereich "tote" Standorte wie Schwerin oder Frankfurt, die Internatsplätze haben und kaum Output liefern.
Speziell beim THC finde ich es halt besonders schade, da die Infrastruktur da ist, eine erste Mannschaft mit Strahlkraft, Trainerexpertise und trotzdem holt man eher aufstrebende Talente aus Österreich oder alternde Japanerinnen.
Mir fällt kaum eine Zweitiligaspielerin auf, die in Erfurt entwickelt wurden. Jedes Jahr werden ca. 14 Spielerin durch die A-Jugend geschleust. Und wo gehen die dann hin?
Nun ja, meinen Punkt habe ich gemacht. Kann jeder sehen wie er will. Es ist aber wohl kein Geheimnis, dass Gaugisch und Co. beim DHB vor allem schauen, wie sich die Lage in Bensheim, Blomberg, Buxtehude und Leverkusen entwickelt. Der Rest ist praktisch uninteressant für die Übergangsentwicklung. Vielleicht ändert sich der Wind ja in der Nachmüller-ära. Zu hoffen wäre es.