Beiträge von Jever

    HSG Düsseldorf - THW Kiel
    SC Magdeburg - HSV Hamburg
    Eintracht Hildesheim - GWD Minden
    HSG Wetzlar - TBV Lemgo
    MT Melsungen - SG Kronau/Östringen
    TuS N-Lübbecke - VfL Gummersbach
    SG Flensburg-Handewitt - HSG Nordhorn
    Wilhelmshavener HV - HBW Balingen-Weilstetten
    TV Großwallstadt - FA Göppingen

    Eurosport hat toll vorgelegt. Das DSF ist dagegen mächtig langweilig (Ton abschalten). Über Versprecher bei Eurosport kann ich nur schmunzeln. Niemand ist perfekt.
    Eurosport lässt für die Zukunft jedenfalls hoffen.

    03. Oktober 2006, Di.:
    HSG Nordhorn - SC Magdeburg

    04. Oktober 2006, Mi.:
    FA Göppingen - SG Flensburg-Handewitt
    HSV Hamburg - Wilhelmshavener HV

    06. Oktober 2006, Fr.:
    HBW Balingen-Weilstetten - Eintracht Hildesheim

    07. Oktober 2006, Sa.:
    TBV Lemgo - TV Großwallstadt
    SG Kronau/Östringen - HSG Wetzlar

    08. Oktober 2006, So.:
    THW Kiel - TuS N-Lübbecke
    VfL Gummersbach - MT Melsungen
    GWD Minden - HSG Düsseldorf

    Dann frage mal einen Leichlinger, Opladener, Bergisch Gladbacher Solinger, Leverkusener, Overather, Mucher, usw..., bis auf vereinzelte Zugezogene, ob er irgend was für D'doof über hat.
    Die Antipatie ist vorhanden (zurecht). Und die lässt sich nicht weg reden.
    Im Bergischen haben jedenfalls zwei Städte im großen Schnitt verloren.
    D'doof und Wuppertal. Und da zählen vereinzelte Sympatiebekundungen, die nicht repräsentativ sind, nicht.

    Edit: Ich wiederhole mich ja ungerne, allerdings wäre der VfL besser bedient gewesen, hätte man die HSG in die Grotenbach oder Kienbaumhalle eingeladen.
    Es gibt in der BL 17 attraktivere Gegner für die Kölnarena.

    Zitat

    Original von Ruebe

    das wird es in gummersbach nie geben.
    ich erinnere an mich l an das pokalspiel am 25.3.06 gegen lemgo, da war die halle nicht mal mit 2100 ausverkauft.es waren 1825 zuschauer. wie will man da 4500 bis 5000 zuschauer nach gm locken ?

    Was unbelasteteres habe ich noch nie gelesen.
    Seit wann zieht Lemgo im Rheinland?
    Es ist für die Zukunft auch ein Witz, das D'doof in die Ka geholt wird. Die sollten das Spiel gegen den zukünftigen Regionalligisten besser in der Grotenbach spielen.

    @ Jasmin 86
    Es geht ja nicht nur um die Spiele des VfL, die Halle darf keine Defizite machen.
    Allerdings weiß keiner die Zukunft vorraus zu sehen. Und ohne ein gewisses Restrisiko kann man eine Mzh nicht verwirklichen.
    Schlußendlich wird es am dann existierenden Management liegen, die Halle rentabel zu betreiben.
    Das dieses Management auf keinen Fall in Händen des Dorfes Gummersbach liegen darf, ist jedem klar.
    Allerdings hatte H.P. Krämer mit seinem Engagement der Stadt GM Hilfe für ein geeignetes Management in Aussicht gestellt.
    Jedenfalls wenn man der Presse von vor einiger Zeit glauben schenken kann.

    Zitat

    Ein berauschender Sieg
    VON MARTIN KLOTH, 17.09.06, 12:13h, AKTUALISIERT 17.09.06, 21:03h
    Mit einem nahezu perfektem Spiel avanciert der VfL zum Titelfavoriten der Handball-Bundesliga.
    Gummersbach - Alfred Gislason ist ein ruhiger Isländer und als solcher recht unverdächtig, zu Übertreibungen zu neigen. Am Samstagabend aber konnte der Trainer des VfL Gummersbach seine Freude nicht mehr verbergen: „Das war nah dran an der Weltklasse“, sagte der 47-Jährige, „in der ersten Halbzeit hätte uns wohl auch keine Nationalmannschaft stoppen können.“ Wer wollte ihm widersprechen nach dieser Partie? Was die Gummersbacher in den ersten 30 Minuten gegen den zuvor ungeschlagenen TV Großwallstadt auf das Parkett zauberten, diese famose Abwehrarbeit, große Torwartleistungen, rasante Tempogegenstöße, druckvolle Angriffe mit der „zweiten Welle“, technische Finessen am Fließband - all das riss die 2031 Zuschauer in der Eugen-Haas-Halle von den Sitzen. Am Ende feierten sie mit stehenden Ovationen diesen sensationell hohen 35:22 (22:11)-Triumph, mit dem der VfL die Tabellenführung verteidigte.

    Nicht nur Hans-Peter Krämer schwelgte in Superlativen: „Das war das Beste, was ich je gesehen habe“, sagte der VfL-Aufsichtsratschef. Sogar Gäste-Trainer Michael Roth beglückwünschte den VfL zu einem „famosen Sieg“. Bis zum 5:5 (neunte Minute) hatte es noch nach einem normalen Handballspiel ausgesehen. Doch dann schwang sich die Mannschaft, die im Sommer acht neue Spieler zu integrieren hatte, zu einer unglaublichen Leistungssteigerung empor. Auf der Grundlage erneut hervorragender Torleute und einer aggressiven Abwehr, in der Gudjon Valur Sigurdsson als vorgezogener „Indianer“ den TVG-Rückraum zermürbte und der serbische Zweimeter-Mann Momir Ilic im Deckungszentrum insgesamt sieben Würfe blockte, kam der Rekordmeister zu einer Serie von Tempogegenstößen, die zumeist Sigurdsson verwandelte. Spätestens in der 28. Minute, beim Stand von 21:9, war die Partie entschieden, der Gegner entnervt und gedemütigt.

    Wenn die Gummersbacher im Angriff doch einmal zum Positionsspiel gezwungen waren, dann tanzte der französische Aufbauspieler Daniel Narcisse die Gegner reihenweise aus. Der 26-Jährige war im Duell eins gegen eins nicht zu stoppen. „Daniel war wieder großartig“, lobte ihn Trainer Gislason. „Wenn man Narcisse sieht, dann kann einem für die Weltmeisterschaft ja Angst und Bange werden“, sagte ein beeindruckter Bundestrainer Heiner Brand zur Halbzeit. Am Ende der ersten Halbzeit hatte der VfL nur dreimal verworfen und sich lediglich drei technische Fehler geleistet.

    „Das waren erst sieben Spiele, die Saison ist noch lang“, warnte zwar Kapitän Sigurdsson, der trotz einer schmerzhaften Schulterverletzung durchhielt, „aber wir sind auf dem richtigen Weg und können sehr viel erreichen.“ Kaum zu glauben, dass der schnelle Isländer selbst nach diesen 60 Minuten noch „Zeit und Raum“ sieht, „das Spiel zu verbessern.“

    Auch VfL-Manager Stefan Hecker freute sich über „atemberaubende Fortschritte. Das wir so weit sind, konnte wirklich niemand erwarten.“ Mit diesem Rausch-Handball vom Samstag hat sich der VfL jedenfalls endgültig zu einem Meisterschaftsmitfavoriten gemausert - zumal die schwersten Auswärtsaufgaben in Kiel und Flensburg schon erledigt sind. „Es kommen auch wieder andere Tage“, warnte aber Trainer Gislason.

    KSTA

    Zitat

    Original von Alphadex


    Habe ich aus dem zeitungsbericht heute bei uns im mainEcho auch so interpretiert.
    Ist aber in letzter zeit bei den meisten Auswärtsspielen so.


    Habe ich auch gerade auf OÄ gelesen, und das Schorle Roth um 9 Uhr die Mannschaft am Strandbad Bruch/Aggertalsperre zum Endspannungsschwimmen antreten lässt! Geschieht im übrigen auf Anraten seines Freundes Alfred, der die Sperre schon vor Wochenfrist durchschwommen hat. :)

    Das wird eine ganz harte Nuss, hoffentlich nicht zu hart.
    Roth kann viel erzählen, von wegen keine Stars und der VfL als Favourit.
    Das sehe ich mal ganz anders. Das wird ein Kampf "Spitz auf Knopf" und wird wohl einen glücklichen Gewinner nach sich ziehen.
    Allerdings hat der VfL noch die letzte Schlappe in Aschaffenburg zu verarbeiten und geht hoffentlich mit dem stärkeren Willen in die Partie!

    Ich habe es weder gesehen noch gehört, nur den Ticker von Handball-World. Von daher keine Ahnung. Allerdings wenn man mal wieder so liest, auch die Presse...
    VM, Kehrmann und seine Showeinlagen inklusive TBV-Bonus werden schon zum Ergebnis im richtigen Sinne beigetragen haben. ;)