Beiträge von Jever

    Hegemann ist granatenmäßig eingeschlagen und Sigurdsson war am WE ebenso Top. Spatz hat auf RA eine klasse Leistung geboten. Trotz das es die ersten beiden Spiele waren, konnte man schon hohen Tempohandball erkennen. Als einer der das Turnier gesehen hat, wir das daabefuggeler wohl bestätigen können. Platz 3 ist realistisch. Ganz oben... man weiß nie. MD und Lemgo werden das Nachsehen haben. Da bin ich fest von überzeugt!

    Am WE habe ich das Turnier in Kleinostheim besucht und ich kann daabefuggeler nur zustimmen. Der 3.te Platz sollte dem VfL wohl kaum zu nehmen sein. So stark zu diesem frühen Zeitpunkt habe ich den VfL seit ewigen Zeiten nicht gesehen. Lemgo und Magdeburg werden es sehr sehr schwer haben, den VfL hinter sich zu lassen. Da sage ich fast schon "Mission Impossible" für die beiden. Da kratzt der VfL eher ganz oben an! ;)

    Quelle:HP-VfL Gummersbach

    Zitat

    Original von Loran
    Ich kenne den ein oder anderen Spieler, die sind alle froh, wenn sie dem Boldsen mal eine klatschen können.

    Boldsen ist ja auch so ziehmlich der größte Schauspieler der Liga und hat meiner Meinung nach den miesesten Charakter aller BL-Profis, wenn ich da an so manche Aussage von dem A.... mit Ohren denke.

    Zitat

    Original von daabefuggeler

    Schön beschrieben, dem ist nichts hinzuzufügen!

    Ich denke für einen Erstligaverein mit Ambitionen sollte, nach der gezeigten Leistung der letzten Saison und seinem fortschreitenden Alter, wohl kein wirklicher Platz mehr sein. Da ist er doch in Berlin gut aufgehoben. :D

    Quelle: OVZ 03.08.05

    Ich find das amüsant, das man sich darüber aufregen kann! :lol:
    Ich denke, VfL-Fans haben auch nix gegen den Ausdruck "Randkölner", Gummibärchen oder so... ;)

    Und außerdem hat der TVG einfach besser gewirtschaftet und kann sich die ehemals Wallauer Spieler heute leisten... und hat dadurch für die neue Saison eine starke Truppe besammen!

    Zitat

    Original von Steini


    Bin der gleichen Meinung wie Felix.
    Außerdem ist bei Ferarri sowieso alles auf Schumacher abgestimmt (man denke an die Siege, die Barrichello Schumacher zwangsläufig überlassen musste). Man hat Jahr für Jahr den Fahrer-Titel im Visier, und demnach ist es ziemlich egal, was Barrichello macht. Er soll so gut wie möglich Schumi unterstützen. Seine Leistungen sind "nur" für die Konstrukteurs-WM wichtig, die alledings bei Ferarri, wie auch bei jedem anderen Team, nur sekundär ist.

    94/95 Weltmeister mit damals Benetton und dem Konstrukteur Rory Byrne und dem technischen Direktor Ross Brawn.
    Gewechselt zu Ferrari (im Gegenzug Gerhard Berger ins WM-Team Benetton).
    1996 Sondierungsjahr und 97 Brawn/Byrne durch Michaels Einfluß ebenfalls gewechselt zu Ferrari. Nebenbei bezeichnete Berger den Benetton als unfahrbar!
    97/98 Aufbaujahre, die 99 mit der ersten Konstrukteurs-WM seit 21 Jahren für Ferrari endete.
    99 Beinbruch in Siverstone und Eddie Irvine Vizeweltmeister.
    1999-2004 6 Konstrukteurstitel und 5 Fahrerweltmeisterschaften in Serie durch Ferrari mit Michael Schumacher.

    Seit 1991 wurden diese Teamkollegen regelrecht verblasen:
    Bertrant Garchot (durch den der Zugang zur F1 erst möglich wurde, da der Belgier in GB im Haft genommen wurde, konnte anschließend nicht mehr gegen Michael antreten)
    Johnny Herbert
    Jos Verstappen
    Martin Brundle
    Ricardo Patrese
    Eddie Irvine
    Rubens Barrichello
    (kann sein das ich auf die schnelle noch welche vergessen habe)

    Ich kann jedenfalls nur erkennen, das der Konstrukteurstitel sehr wohl sehr wichtig für die Roten ist und das es eine geniale Teamarbeit ist, welche durch den Schlüssel Michael Schumacher bei Ferrari zu Stande gekommen ist. Das Produkt ist das Dream-Team BBS (Brawn/Byrne/Schu)!
    Wenn andere Fahrer entweder nicht in der Lage sind Michael zu schlagen, oder sich nicht stellen wollen, mit ihm in einem Team zu fahren, kann man jedenfalls nicht den Schluß ziehen, es sei alles auf Michael abgestimmt.

    Zitat

    Mark Dragunski nach Essen – VfL will auf Rechtsaußenposition noch nachbessern
    (bv/30.7.2005-13:30) Gummersbach – Überraschender Wechsel beim Bundesligisten – Der 108-fache Nationalspieler läuft ab sofort für Regionalligist TuSEM Essen auf.

    So plötzlich dieser Wechsel kam, so verständlich ist er. Mit drei Kreisläufern war der VfL Gummersbach zunächst in die Saisonvorbereitung gestartet. Ian Marko Fog und Neuzugang Robert Gunnarsson standen in Konkurrenz zu Dragunski. Damit war Insidern seit längerem klar, dass man auf dieser Position überbesetzt, und Unruhe in der Mannschaft programmiert war. Der 34-Jährige Silbermedaillengewinner von Athen zieht jetzt die Konsequenz aus dieser Tatsache und geht zurück nach Essen, wo er bereits tätig war, als der alte Konkurrent des VfL noch in der Bundesliga spielte. Doch große finanzielle Probleme führten dazu, dass die Ruhrgebietler in dieser Spielzeit keine Lizenz erhielten. Mit aller Macht bastelt das Team um TuSEM-Urgestein Klaus Schorn jetzt daran, möglichst schnell wieder in die 1. Liga zurückzukehren.

    Dragunski kann damit rechnen, in Essen wesentlich mehr Spielanteile als in Gummersbach zu bekommen. Zudem wird ihm in Essen eine berufliche Perspektive geboten. Praktisch ist der Wechsel ein Ausleihgeschäft, denn Dragunski hat beim VfL noch einen Vertrag bis 2006. Essen übernimmt demnach einen Teil des Gehalts des Spielers. Das wiederum bietet den Oberbergern wieder die Möglichkeit, auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Intern ist es beim VfL ein offenes Geheimnis, dass man auf der Rechtsaußenposition gerne noch einen erfahrenen Spieler neben Michael Spatz verpflichten möchte. Dann wäre man auf allen Positionen doppelt besetzt. Durchaus möglich, dass sich in den kommenden 14 Tagen personell etwas tut.

    Ganz müssen die oberbergischen Handballfans nicht auf Mark Dragunski verzichten. Zumindest einmal läuft der 34-Jährige in heimischen Gefilden auf, nämlich am 26. März 2006 (17 Uhr), wenn der TuSEM bei Regionalliga-Aufsteiger TuS Derschlag antreten muss.

    Quelle:Oberberg Aktuell


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    DER TUSEM INFORMIERT

    Mark Dragunski kehrt zum TUSEM zurück!


    Mark Dragunski, 2,14 m großer Nationalspieler, der schon einige Jahre beim TUSEM gespielt hat und zuletzt beim VfL Gummersbach unter Vertrag stand, kehrt zur Margarethenhöhe, kehrt zum TUSEM zurück.

    Mark Dragunski sucht noch einmal eine sportliche Herausforderung und will mit dem TUSEM aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga aufsteigen. Er will wieder zurück ins Revier und somit kam das Angebot des TUSEM genau zur rechten Zeit.

    Der TUSEM konnte sich sehr schnell und unbürokratisch mit dem VfL Gummersbach einigen. Hierbei haben sich auch die persönlichen guten Beziehungen zwischen dem neuen Geschäftsführer des VfL Gummersbach, Stefan Hecker, der je ebenfalls über viele, viele Jahre beim TUSEM im Tor gestanden hat, und den neuen Geschäftsführer der TUSEM HSB GmbH, Herrn Horst-Gerh. Edelmeier ausgezeichnet.

    Der TUSEM freut sich, mit Mark Dragunski nicht nur einen herausragenden Spieler für die kommende Saison verpflichtet zu haben, sondern er freut sich darauf, mit Mark Dragunski eine Galionsfigur, eine Integrationsfigur für die Mannschaft, für die Zuschauer, für den Verein verpflichtet zu haben.

    Quelle:HP-TuSEM


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    Verfasst am: 23.07.2005 08:07 Titel: Neubeginn

    Edelmeier ist der neue Chef

    Ruhig ist es geworden um die Handballer des Tusem, die nach dem Lizenzentzug wie paralysiert wirkten. Kein Laut war zu hören von dem abgestürzten Erstligisten, weder Wehklagen, noch Trotz. "Diese Ruhe war nur nach außen hin. Im Inneren haben wir viele Weichen für die Zukunft gestellt", sagt Horst-Gerhard Edelmeier, der neue starke Mann auf der Margarethenhöhe.
    ... möglichst ohne Klaus Schorn, der die Handballer über Jahrzehnte erfolgreich geführt hat.

    Horst-Gerhard Edelmeier (61), auf der Margarethenhöhe zu Hause, Freund von Klaus Schorn und sogar um ein paar Ecken mit ihm verwandt, hatte dem Tusem schon geholfen, als die finanzielle Situation sich zuspitzte. Anfang April zum Europapokal-Halbfinale gegen Astrachan tauchte der Namenszug "Cartridge World", eine Edelmeier-Firma, auf den Trikots auf... Er wird Geschäftsführer und Gesellschafter der HSB mit einem Anteil von 37 Prozent. Ebenfalls beteiligt werden der Verein Tusem Essen (26 %) und Manfred Radachowski (37 %), ein persönlicher Vertrauter Edelmeiers. Jens Wachowitz, Bürokraft unter Klaus Schorn, ist als Prokurist vorgesehen, der sich um das Tagesgeschäft kümmert.
    Klaus Schorn ist zwar raus aus dem operativen Geschäft, doch sein Rat und seine Erfahrung werden in den Anfängen wohl noch benötigt... Das sportliche Ziel, direkt nach dem Zwangsabstieg formuliert, bleibt in der Regionalliga ehrgeizig: "Wir wollen eine Mannschaft aufbauen, die sofort aufsteigen kann", sagt Edelmeier. "Bis Ende der nächsten Woche wissen wir, wie sie aussehen wird."

    Quelle: HP-TuSEM-Forum

    Zitat

    VfL-Akteure gehen mit großem Ehrgeiz in die neue Saison
    (bv/25.7.2005-14:45) Gummersbach – Dass sich der VfL 2005 einiges für die neue Saison vorgenommen hat, lässt sich schon nach den ersten Trainingseindrücken erahnen.
    Der neue Coach Velimir Kljaic hatte den Akteuren vor der Sommerpause einen Fitness-Plan mit in den Urlaub gegeben, und offenbar haben sich seine Spieler an die Vorgaben gehalten. „Ich selbst habe die Akteure, die schon lange beim VfL sind, noch nie zu einem so frühen Zeitpunkt so fit gesehen“, freute sich Kapitän „Zouzou“ Houlet. Außerdem sei das Klima im Team ausgezeichnet. Mit der Integration der neuen Spieler gebe es „überhaupt keine Probleme“. Kreisläufer Robert Gunnarsson könne sich zwar derzeit nur auf Englisch verständigen, werde aber wohl in kurzer Zeit Deutschkenntnisse sammeln können.

    Einen positiven Eindruck von seinem neuen Verein hat auch Nationalspieler Michael Hegemann. „Man merkt schon, dass hier mit einer ganz anderen Erwartungshaltung zu Werke gegangen wird“, hat der Rückraumspieler erkannt, der bislang bei der HSG Düsseldorf auf Torejagd ging und gerade eine Wohnung in Lantenbach bezogen hat. Auch er lobt die gute Atmosphäre in der Mannschaft, in der man sich sofort heimisch gefühlt habe. Bis zum 5. August steht noch harte Konditonsarbeit, verbunden mit balltechnischen Übungen auf dem Programm. Erst dann nimmt man am ersten Turnier in Kleinostheim teil.


    Quelle:Oberberg Aktuell


    Daher mein Tipp:

    Meisterschaft:

    THW Kiel
    SG Flensburg-Handewitt


    Platz 3-5:
    VFL Gummersbach :head:

    TBV Lemgo
    SC Magdeburg


    Um die Plätze 6-9:

    TV Großwallstadt
    FA Göppingen
    HSG Nordhorn
    HSV Hamburg


    Niemandsland:

    HSG Wetzlar
    TuS Lübbecke
    SG Kronau-Östringen


    Abstiegskampf:

    Wilhelmshaven
    Düsseldorf
    Minden

    Pfullingen
    Melsungen
    Delitzsch