So mancher Eventgänger ist mittlerweile zum Fan geworden. Wen wundert das, wo Handball durch seine Dynamik, Torezahl und Härte eigentlich jeden halbwegs für Sport zu interessierenden Menschen begeistet! ![]()
Beiträge von Jever
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Kartenbarometer
Verkaufte KartenGroßwallstadt: 8.276
Pfullingen: 5.265
Kiel: 10.129
Kronau: 3.054
Lübbecke: 3.256
Magdeburg: 6.234
Flensburg: 5.387
Stand: 20.10.2005
Ticket-Hotline: 0221 8020 / 0221 280113726 Fans kamen gestern Abend gegen den HSV. Recht ordentlicher Zuspruch für einen Mittwoch!
Zitat20.10.2005 - Zuschauerboom beim VfL Gummersbach
Run auf die Kölnarena-Karten
Nachdem bereits über 40.000 Zuschauer die ersten drei Kölnarena-Spiele des VfL Gummersbach der Saison 2005/2006 sahen, sorgt die Erfolgsserie der Mannschaft um Trainer Velimir Kljaic weiterhin für einen Run auf die Karten.Für das Spiel gegen den TV Großwallstadt am 9. November sind bereits über 8.000 Karten verkauft, am Spieltag werden bis zu 15.000 Zuschauer erwartet.
Für das Spitzenspiel gegen den THW Kiel am 27.12.2005 sind heute sogar schon über 10.000 Karten verkauft.
Für beide Begegnungen sind noch Tickets in allen Preisgruppen erhältlich. Besonders im Hinblick auf das Duell gegen den THW Kiel empfiehlt der VfL Gummersbach ausdrücklich, frühzeitig den Vorverkauf zu nutzen.
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Houlet kannst du streichen, er wechselt doch in Management.
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Da kannst man Gislason ausschließen, der will in den Westen der Republik.
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Bleibt noch zu sagen, das 13.726 Zuschauer vor Ort das Spiel sich an einem Mittwochabend angesehen haben. Da sag ich nicht schlecht!
ZitatAlles anzeigenSouveräner Auftritt gegen angeschlagene Hamburger sichert Gummersbach den Anschluss
(pl/20.10.2005-1:30) Von Peter Lenz
GM/Köln – Die Handball-Profis des VfL Gummersbach gaben sich am Abend gegen den HSV Hamburg keine Blöße und verkürzten durch einen ungefährdeten 31:27-Sieg wieder den Rückstand zum Primus Magdeburg auf einen Zähler.
Nachdem der Tabellenführer aus Magdeburg gestern mit einem Erfolg in Großwallstadt vorgelegt hatte, zogen heute die Verfolger nach. Sowohl Gummersbach (31:27 gegen Hamburg), Kiel (40:20 in Delitzsch) als auch Flensburg (41:26 gegen Düsseldorf) fuhren lockere Siege ein. Der VfL bleibt mit 16:2 Punkten Zweiter, mit jeweils 14:2 Zählern folgen Kiel und Flensburg.VfL Gummersbach – HSV Hamburg 31:27 (16:11).
Es war ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende ein völlig verdienter Sieg der Blau-Weißen. So hatten die fast 14.000 Zuschauer im Gummersbacher Handball-Tempel eigentlich nie das Gefühl, die Hausherren würden den Erfolg aufs Spiel setzen. Den Hanseaten, denen die Turbulenzen der letzten Tage kaum anzumerken waren – bekanntlich hatte man am Montag den Trainer Christian Fitzek vor die Tür gesetzt – ging in der Schlussphase schlichtweg die Luft und Kraft aus. Gummersbach dagegen konnte gerade am Ende immer noch eins drauflegen, sodass man schließlich von einem souveränen Sieg der Kljaic-Mannen sprechen darf.Nicht wieder zu erkennen waren die Gummersbacher im Vergleich zum zwar erfolgreichen, aber alles andere als rühmlichen Auftritt vor Wochenfrist gegen Schlusslicht Delitzsch. Mit Ege, Spatz, Yoon, Houlet, Narcisse, Sigurdsson und Gunnarsson zum Beginn auf der Platte, starteten die VfL-Cracks gegen den HSV, der zu allem Überfluss auch noch auf seinen Leistungsträger und Nationalspieler Torsten Jansen verzichten musste, ebenso wie auf Stammkeeper Goran Stojanovic, der wegen des Todes seines Vaters kurzfristig fehlte.
Allerdings erwies sich diese Gummersbacher Variante als wenig effektiv – Hamburg führte nach neun Minuten mit 5:3. Gunnarsson und je zweimal Yoon und Narcisse wendeten aber mit fünf Toren in Folge das Blatt – 8:5 (16.). Doch trotz der erfolgreichen Aufholjagd lief beim VfL den Ball noch nicht rund. Dies besserte sich erst etwas, als Coach Velimir Kljaic nach 19 Minuten die Mannschaft neu aufstellte. Den erneut enttäuschenden Spielmacher Francois-Xavier Houlet ersetzte er durch Gudjon Valur Sigurdsson, an dessen Stelle Alexander Mierzwa auf den linken Flügel kam. Zudem löste Michael Hegemann zunächst Daniel Narcisse im linken Rückraum ab.
Zwar glich Hamburgs Pascal Hens nach einer HSV-Auszeit nochmals zum 10:10 aus (22.), aber in den verbleibenden acht Minuten des ersten Durchgangs sorgten die Hausherren für klare Verhältnisse. Gunnarsson, von Behren, Sigurdsson und Yoon erhöhten auf 14:10, zur Pause betrug der Vorsprung schon fünf Tore.
Und auch nach dem Seitenwechsel ließen die Gummersbacher nichts mehr anbrennen. Über 18:12 (34.) und 23:17 (44.) war beim 26:21 sieben Minuten vor Ultimo bereits eine Vorentscheidung gefallen. Zwei Treffer von Hamburgs Krzysztof Lijewski ließen die Gäste zwar nochmals etwas aufschließen, aber in Gefahr geriet der siebte Gummersbacher Sieg im neunten Saisonspiel nicht mehr. Konstant hielten die VfL-Cracks den Gegner mit drei Toren auf Distanz, ehe Kreisläufer Robert Gunnarsson mit seinem fünften Treffer den Sack zumachte.
Unter dem Strich sahen die Zuschauer zwar kein hochklassiges, aber dennoch unterhaltsames Spiel. Während sich beide Teams in Sachen kämpferischer Einstellung nichts nahmen, waren es beim HSV am Ende die vielen ausgelassenen Chancen, die den erhofften Punktgewinn kosteten. Auf der anderen Seite gefielen die Gummersbacher durch eine mannschaftsliche Geschlossenheit.Besonders erfreulich, dass „Nick“ Yoon offenbar seine Schulterprellung aus dem Lemgo-Spiel komplett auskuriert hat. Neun Treffer des Koreaners sprechen für sich. Ebenfalls sehr gut ins Bild rückte sich Keeper Steinar Ege mit 16 Paraden. Nicht überragend, aber gut in Form präsentierten sich auch Gudjon Valur Sigurdsson, der sich allerdings den Luxus von zwei vergeigten Siebenmetern leistete, und Kreisläufer Robert Gunnarsson, der für seine fünf Treffer gerade einmal sechs Versuche benötigte.
Zur Formkrise von „Zouzou“ Houlet meinte Trainer Kljaic nur: „Ihm fehlt derzeit etwas die Substanz, er ist ja auch nicht mehr der jüngste. Vor allem gegen eine 6:0-Deckung sind seine Möglichkeiten begrenzt, da kommen wir mit einem schnellen Spielmacher wie Sigurdsson einfach besser klar.“ Nicht klar kam Daniel Narcisse, der zwar fünf Mal ins Schwarze traf, dem aber acht Fahrkarten gegenüber standen.
Trainerstimmen
Velimir Kljaic (Gummersbach): “Das war ein Superkampf meiner Mannschaft. Es gab wie immer ein paar Fehler auf beiden Seiten. Hätte Daniel Narcisse den Gegenstoß verwandelt, wäre das Spiel schon früher entschieden gewesen, das war der Knackpunkt. Wir haben nach dem 5:5 die Führung nicht mehr abgegeben und so schließlich verdient gewonnen. Hamburg ist stark besetzt und es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie wieder ihre wahre Klasse zeigen. Ich bin froh, dass wir dieses Spiel erfolgreich hinter uns bringen konnten.“
Dierk Schmäschke (HSV-Geschäftsführer): “Ich bin zufrieden mit der kämpferischen Leistung. Wir haben heute gute Gegenwehr geleistet. Nach der turbulenten Woche haben wir uns vernünftig präsentiert. Vielleicht war sogar noch etwas mehr drin, wenn wir nicht so viele klare Chancen vergeben hätten. Die Mannschaft hat ihren Stil bis zum Ende durchgehalten. Wir haben uns anständig verkauft, das gibt Ruhe für die nächsten Tage.“
VfL Gummersbach
Steinar Ege (1.-60. / 16 Paraden, darunter ein Siebenmeter)
Christian Ramota (n.e.)Kyung-Shin Yoon (9)
Frank von Behren (1)
Francois-Xavier Houlet (2/2)
Denis Bahtijarevic (n.e.)
Daniel Narcisse (5)
Alexander Mierzwa
Robert Gunnarsson (5)
Michael Spatz (2)
Michael Hegemann
Gudjon Valur Sigurdsson (7/2)HSV Hamburg
Tobias Mahnke (41.-60. / 8 Paraden)
Henning Wiechers (1.-41. /12 Paraden)Stefan Schröder (1)
Branko Kokir (4/3)
Matthias Flohr (2)
Thomas Knorr (1)
Roman Pungartnik (3)
Bertrand Gille (2)
Guillaume Gille (2)
Matthias Karbowski
Krzysztof Lijewski (3)
Igor Lavrov (4/1)
Pascal Hens (5)Zuschauer: 13.726.
Schiedsrichter: Lars Geipel (Steuden) und Marcus Helbig (Raguhn).
Siebenmeter: 7:7 – 4:4.
Zeitstrafen: 18:12 Minuten (dreimal von Behren, zweimal Yoon, Houlet, Gunnarsson, Hegemann, Sigurdsson – Schröder, Pungartnik, dreimal G. Gille, Karbowski).
Beste Spieler: Kyung-Shin Yoon, Steinar Ege – Henning Wiechers, Tobias Mahnke.
Spielfilm: 1:1 (2.), 3:5 (9.), 8:5 (16.), 9:7 (18.), 10:10 (22.), 14:10 (28.), 16:11 (Halbzeit) – 18:12 (34.), 20:15 (39.), 23:17 (44.), 26:21 (53.), 28:25 (58.), 31:27 (Endstand).
Quelle:OberbergAktuell -
Ege war heute Abend endlich wieder in Form. Das Angriffspiel seitens der Gummersbacher könnte doch langsam wieder schneller werden und die Außen sollten nicht meinen, den ganzen Abend wie Wurzeln stehen zu bleiben. Zudem war die Abwehr nicht wirklich gut, sonst hätte man den Sack bei der 6-Tore-Führung schön zu machen können. So kam der HSV allerdings wieder auf 3 Tore ran.
Von Schmäschke/Rudolph war ausser der Time-Out nix zu sehen und die HSV-Spieler haben mich persönlich enttäuscht. Echtes Kämpfen geht über 60 Minuten und nicht so alibimäßig (Außnahme die beiden TW, aber wer sind die Gilles?).
Unterm Strich verdienter Sieg für den VfL. -
Ich sehe lieber die 2.teHZ
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Um die Gefahr wissend muß Kljaic seine Truppe richtig heiß machen. Wenn die Jungs die Lage richtig einsortieren, werden sie ebenfalls alles geben. Und vom Potential her darf eigentlich nur ein Heimsieg rauskommen!

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Fitzek ist wohl in Hamburg entlassen. Knorr leitet scheinbar nun das Training.
Ich weiß nicht, was die zwei, Schmäschke und Rudolph laut HSV-Forum, da so auf der Bank bewirken wollen, aber die Entlassung von Fitzek ist keine wirkliche Überaschung.
Hätte aber gedacht, das Rudolph für den Fall schon was in der Hinterhand hat.
Nun denn, bin um so gespannter auf Mittwoch! -
Ein Häftling kann nach 15 Jahren aus dem Gefängnis ausbrechen.
Als erstes bricht er in ein Haus ein, um nach anderen Klamotten, was zu Essen und vielleicht nach ner Waffe zu suchen. Er nimmt also das erst beste Haus und findet ein junges Pärchen im Bett.
Er befiehlt dem Mann aus dem Bett zu steigen, bindet ihn an einen Stuhl, widmet sich dann der jungen Frau zu und bindet sie an das Bett.
Währendessen steigt er über sie, küsst ihren Hals, steht auf und verschwindet ins Bad.Der Ehemann beugt sich vor und flüstert seiner Frau zu:
"Der Typ ist wahrscheinlich aus dem Gefängnis ausgebrochen, wie man an seinen Kleidern sieht. Er hat sicherlich seit Jahren keine echte Frau mehr gehabt. Ich hab gesehn wie er deinen Hals geküsst hat, er möchte bestimmt Sex haben. Was immer auch passiert, wehr dich nicht und lass es zu. Tu alles, was er von dir verlangt und befriedige ihn. Ich weiß, es ist sehr eklig, aber er sieht sehr gefährlich aus und nur so können wir da heil herauskommen. Sei stark Schatz, ich liebe dich über alles!"Antwortet die Frau:" Er hat nicht meinen Hals geküsst! Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass er schwul ist und dich sehr süß findet.
Er hat mich nach Vaseline gefragt und ich hab im gesagt, dass wir welche im Bad haben. Sei stark Schatz, ich liebe dich auch!!" -
18. Oktober 2005, Di.:
TV Großwallstadt - SC Magdeburg19. Oktober 2005, Mi.:
Concordia Delitzsch - THW Kiel
MT Melsungen - FA Göppingen
SG Flensburg-Handewitt - HSG DüsseldorfVfL Gummersbach - HSV Hamburg
vorgezogenes Spiel vom 14. Spieltag
SG Kronau/Östringen - TBV Lemgo
vorgezogenes Spiel vom 31. Spieltag21. Oktober 2005, Fr.:
VfL Pfullingen/Stuttgart - HSG Nordhorn22. Oktober 2005, Sa.:
TBV Lemgo - HSG Wetzlar
TuS N-Lübbecke - VfL Gummersbach
Wilhelmshavener HV - HSV Hamburg
SG Kronau/Östringen - GWD Minden-Hannoverowl-andy
Träume weiter. 3 Punkte gibt der VfL in den beiden Spielen nicht ab.
Und in Kronau hat der TBV nochlange nicht gewonnen. -
Hamburg nach der Heimpleite, da sage ich, angeschlagene Boxer(Teams) können gaaanz gefährlich werden, vor allem wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Und das ist die derzeitige Lage des HSV.
Vor allem beunruhigt mich die momentane Formschwäche des VfL, vor allem die Schießbude hinten drin.
Dennoch wäre alles andere als ein Sieg im Heimspiel eine riesen Enttäuschung. Also, ein Sieg muß her. -
Schade, das ich das nicht Live erleben konnte, aber wenn man den Berichten folgt, hat Gokir ja auf Anhieb die Spielmacherfunktion gut ausgefüllt!

Zitat aus Oberberg Aktuell
ZitatEgal ob als Linksaußen, als „Indianer“ in der offensiven 5:1-Deckung, als pfeilschneller Gegenstoß-Läufer, als Regisseur, als Sieben-Meter-Schütze oder sogar als treffsicherer Kreisläufer – der Isländer ist derzeit eine Klasse für sich, an Sigurdsson müssen sich momentan alle Gummersbacher messen. Und heute konnte allenfalls Daniel Narcisse ihm das Wasser reichen.
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Nicht sollte, der HSV wird verlieren!
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Kartenbarometer
Verkaufte KartenHamburg: 10.267
Großwallstadt: 7.645
Pfullingen: 4.989
Kiel: 9.006
Kronau: 2.980
Lübbecke: 3.256
Magdeburg: 6.128
Flensburg: 5.125
Stand: 13.10.2005Ticket-Hotline: 0221 8020 / 0221 2801
Ein erfreulicher Zuschauerzuspruch für einen Mittwochabend!
Ich denke, das wird eine richtig gute Stimmung, da überwiegend wohl nur echte Handballfans da sein werden!
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8:10 HZ Was ist denn da los?
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Ich werde mir keine Dauerkarte kaufen, weil mich das teurer kommt, als das ich die Tickets einzeln kaufe.
Und auf irgend welche Bonussachen hoffe ich nicht spekulativ.
Nur wenn der VfL in Zukunft solche Dinge macht, wie z.B. den FC-Fans vergünstigten Eintritt zu geben, oder wie gegen den TVG Karten kostenlos an Dauerkarteninhaber abgibt, werde ich davon provitieren. Das sei hier gesagt.
E: Man kommt sich schon wie ein Trottel vor wenn man die Karten normal kauft. -
Ich habe keine Dauerkarte, allerdings schon frühzeitig mir Karten für die Spiele gekauft, zu denen ich hin kann, unter anderem auch das Spiel gegen den TVG. Die, mit denen ich da bin, haben eine Dauerkarte. Toll, ich hätte um sonst rein gekonnt.
Ich werde in Zukunft nur noch Karten gegen ganz bestimmte Gegner kaufen, ansonsten nur noch abwarten. Jedenfalls werde ich nicht in den Club der Dauerkarteninhaber kommen. Das steht fest. -
ZitatAlles anzeigen
12.10.2005 - Jedes Tor kann wichtig sein
Zum zweiten Mal in dieser Saison spielt der VfL in der Eugen-Haas-Halle um Bundesligapunkte. Am Samstag kommt mit dem 1. SV Concordia Delitzsch der Tabellenletzte nach Gummersbach, dem so gut wie alle Fachleute keine Chance auf den Klassenerhalt in der Eliteliga prognostizieren. Angepfiffen wird die Partie am achten Spieltag um 18.30 Uhr.
Der Klub aus Sachsen hat mit einem offiziellen Etat von rund 1,2 Millionen Euro einen Spielerkader, den statt internationaler Erfahrung in erster Linie Kampfgeist und Motivation auszeichnet. Bislang reichte es nur zu einem 25:25 Unentschieden gegen den Wilhelmshavener HV, alle anderen Bundesligaspiele wurden mehr oder weniger deutlich verloren. Trainer Uwe Jungandreas verlor im Sommer seinen besten Werfer, denn vor allem Lars Kaufmann hatte Delitzsch mit 298 Saisontoren an die Tabellenspitze der zweiten Liga geworfen und den Aufstieg ermöglicht. Den Rückraumspieler zog es zum Bundesligakonkurrenten HSG Wetzlar. Und auch für den talentierten Torwart Silvio Heinevetter, der zum SC Magdeburg wechselte, galt es Ersatz zu finden. Zwischen den Pfosten steht jetzt Arunas Vaskevicius, der 130 Länderspiele für Litauen absolvierte. Der neue Schlussmann kam wie einige andere Spieler im Kader aus Österreich, wie auch Neuzugang Michal Nowak, der jetzt aus der zweiten Reihe mit Andrej Kurtschew vom VfL Pfullingen die Tore werfen soll. Bekannte Namen im Kader sind rar, der ehemalige Magdeburger Erik Göthel ist nach zwei schweren Knieoperationen immer noch einer der Leistungsträger. Angeschlagen war im letzten Spiel Abwehrchef Alexander Pietsch. Für die Siebenmeter ist ein Japaner zuständig: Shinnosuke Uematsu, der von Linksaußen gewöhnlich auch für viele Tore sorgt. In der vergangenen Saison traf dieser immerhin 123 Mal.Trainer Velimir Kljaic:
Mit den Leistungen bei den letzten beiden Unentschieden kann ich nicht zufrieden sein, mit den Ergebnissen schon. Klar ist, dass wir besser spielen können. Ende des Monats sind wir wieder komplett. Marko Fog und Cedric Burdet fehlen vor allem im Angriff, sie machen das Spiel schnell. Ich will aber nicht klagen, denn andere Mannschaften haben auch personelle Probleme. Jetzt sollen sich die anderen Spieler beweisen.
Wir haben alle unsere Fehler gesehen. Mit der Abwehr in Mannheim kann ich natürlich nicht zufrieden sein. Vier gehaltene Bälle der Torhüter sind eine Quote, die alles sagt. Wir haben darüber viel gesprochen, die fehlende Konstanz bei Steinar Ege und Christian Ramota müssen wir beheben.
Verlieren werden wir gegen Delitzsch nicht, das darf einfach nicht sein. Sonst können wir alle die Koffer packen und nach Hause gehen. Jedes Tor ist wichtig, wenn am Saisonende abgerechnet wird
Quelle:VfL-HP -
Kartenbarometer
Verkaufte Karten
Hamburg: 9.693
Großwallstadt: 7.645
Pfullingen: 4.989
Kiel: 9.006
Kronau: 2.980
Lübbecke: 3.256
Magdeburg: 6.128
Flensburg: 5.125
Stand: 12.10.2005