Da hat er gesagt, das er gerne zum Karriereende mit seinem Bruder gemeinsam in einer Mannschaft spielen würde, nicht mehr und nicht weniger.
Beiträge von Jever
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Volle Zustimmung.
Den Supercup braucht man wie einen Kropf. -
Der einzige Schwachsinn ist doch WM und EM jedes Jahr im Wechsel statt finden zu lassen. Das wurde und wird doch oft genug diskutiert. Eine Veringerung der deutschen 1.Liga ist nicht in Ordnung.
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Fasekas/Bitter wäre wohl ein Top-Duo!

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Hoffentlich!

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Zitat
Original von Jever
VfL-Fan18
Da verdrehst du etwas ganz gewaltig!
Erst kamen Gehaltszahlen im Kölner Express ans Volk und jede Menge daraus resultierender weite Presseberichte. Der VfL hat die Pressemitteilung der Trennung sofort nach dem erstenTreffen der Parteien bekannt gemacht. In der Folge kamen im laufe der Woche die angeblichen neuen Konditionen um die es ging, in die Presse.
Yoon hat zwichendurch lediglich von der Entäuschung darüber ein drei Sätze-Interview gegeben, in dem er das zum Ausdruck gebracht hat. Und abschließend hat er seinen Bruder als Begründung für die Nicht-Annahme des Angebotes mit ins Spiel gebracht.
Wie man ja nun aus seiner Stellungnahme lesen kann, hat auch diesen Grund die VfL-GL in Umlauf gebracht.
Ich frage mich, wie VfL-Fan18 darauf kommt, das Nick ständig irgendwelche Sachen in die Welt setzt, um Aalglatt zu wirken.
Lese erst Zeitung, Internet-Zeitung,
HP`s und diverse Foren, überlege was du schreibst... -
VfL-Fan18
Da verdrehst du etwas ganz gewaltig!
Erst kamen Gehaltszahlen im Kölner Express ans Volk und jede Menge daraus resultierender weite Presseberichte. Der VfL hat die Pressemitteilung der Trennung sofort nach dem erstenTreffen der Parteien bekannt gemacht. In der Folge kamen im laufe der Woche die angeblichen neuen Konditionen um die es ging, in die Presse.
Yoon hat zwichendurch lediglich von der Entäuschung darüber ein drei Sätze-Interview gegeben, in dem er das zum Ausdruck gebracht hat. Und abschließend hat er seinen Bruder als Begründung für die Nicht-Annahme des Angebotes mit ins Spiel gebracht. -
Zitat
Original von Karl
Krämers Abschied in der Kölner Philharmonie:Tja, Yoon scheint halt ein sehr höflicher Mensch zu sein, der Konflikte nicht gerne öffentlich austrägt. (ich argumentiere ungern 'völkerpsychologisch' - aber es gibt ja schon eine 'ostasiatische Mentalitat').
Das ist nach meiner Vermutung auch der wahre Grund, warum er das Angebot nicht angenommen hat: Die Austragung von Interna in der Öffentlichkeit!
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Zitat
Original von Karl
Gehört ja auch irgendwie in diesen Thread rein - Krämer wird heute übrigens in der Kölner Philharmonie (!) verabschiedet - tja, Abschiede fallen unterschiedlich aus:Interessanter Artikel: Kölner Stadtanzeiger hier anklicken
Dazu noch ein passender Artikel der OVZ 30.01.06 S.27:
ZitatAlles anzeigen„VfL wird Deutscher Meister
Eindrucksvolle Verabschiedung von Kreissparkassen-Chef Krämer
von DIETER LANGE
KÖLN. Unter den rund 1500 Ehrengästen, die zu der offiziellen Verabschiedung von Hans-Peter Krämer als Chef der Kreissparkasse Köln in der Philharmonie geladen waren, waren auch viele Oberber-ger. Neben Landrat Hagen Jobi und zahlreichen Bürgermeistern und Sparkassendirektoren gehörten alle VfL-Spieler, die nicht bei der EM weilen, und die VfL-Offiziellen zum Kreis der Geladenen. Natürlich stand Krämers berufli-
ches Wirken im Mittelpunkt der eindrucksvollen Verabschiedung (lesen Sie auch den Bericht im Wirtschaftsteil), aber welchen Stellenwert der VfL Gummersbach in seinem ehrenamtlichen Engagement hat, das hoben einige Grußredner hervor.
So meinte der WDR-Intendant Fritz Pleitgen, Krämer habe es geschafft, den VfL vom Untergangskurs abzubringen und habe ihn wieder zu einer europäischen Spitzenmannschaft geführt. Und bei den Spielen „seines" VfL verwandle
sich der Mensch Krämer von einem „ruhigen und seriösen Gastgeber in einen explodierenden Vulkan, bei dem die Schiedsrichter wie die ersten Menschen pfeifen und die gegnerische Mannschaft ein Stürmerfoul nach dem anderen provoziert". Es zeichne Krämer aber aus, dass er unmittelbar nach dem Schlusspfiff in der Lage sei, „das Spiel ganz sachlich zu analysieren."
Das IOC-Mitglied Dr. Thomas Bach meinte, auch der VfL habe von Krämers Fähigkeiten, strategisch zu denken, di-
plomatisch zu verhandeln und seine Ideen und Pläne entschlossen umzusetzen, profitiert. Die Tatsache, dass die Spiele ab dem Halbfinale bei der Handball-WM 2007 in der Kölnarena ausgetragen würden, trage ebenfalls seine Handschrift. Für den Präsidenten des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes, Dr. Karlheinz Bentele, steht derweil schon fest, „dass der VfL wenn nicht dieses Jahr, aber spätestens im nächsten Jahr Deutscher Meister wird". *• WIRTSCHAFT/SEITE 7
Und der Wirtschaftsteil:
"Ein Mann der 1000 Aktivitäten"ZitatAUS DER GÄSTELISTE
ERSTELLT 29.01.06, 21:24h
Peer Steinbrück (Bundesfinanzminister), Michael Thomas Breuer (NRW-Minister für Bundesangelegenheiten), Helmut Linssen (NRW-Finanzminister), Ingo Wolf (NRW-Innenminister), Edgar Moron (1. Vizepräsident des NRW-Landtags), Michael Vesper (2. Vizepräsident des NRW-Landtags), Hans-Peter Lindlar (Regierungspräsident), Fritz Schramma (Kölner Oberbürgermeister), die Landräte Fritjof Kühn (Rhein-Sieg), Hagen Jobi (Oberberg), Rolf Menzel (Rhein-Berg) und Günter Rosenke (Euskirchen), Kyun-Shin Yoon (VfL-Handballer) (EB)
(KR) -
Zitat
Original von Wieland
Ich denke da ist man relativ entspannt. Der Vertrag läuft bis 2007.
Wie gesagt, es kommt von Bild. Weiter schreibt die Bild, das in Erwägung gezogen wird, Houlet noch ein Jahr spielen zu lassen. Von daher würde es passen. -
Wenn da was dran ist wird vor allem die HSG Wetzlar begeistert sein.
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Laut Bild Köln hat der VfL seine Fühler nach Golic ausgestreckt. Mal sehen...
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@scollan
Du hast nichts zu dem Thema Yoon begriffen und wirst es auch nie begreifen, weil du es nicht willst.
Seine Argumentation zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit dem VfL ist nicht unbedingt glücklich, was aber nichts heissen soll.
Nick ist der verdienteste Spieler des VfL der letzten 10 Jahre.
Über seine Qualitäten möchte ich mich weder menschlisch noch spielerisch auslassen. Allerdings wer Welthandballer, Toschützenkönig am Fließband und in dieser Saison besonders gut zu sehen, mannschaftsdienlich wie nur was ist, der kann nicht so scheiße sein, wie du es versuchst darzustellen.
Seine loyalität gegenüber seinem Verein, dem VfL, sucht wohl weltweit seines gleichen im Profisport. -
ZitatAlles anzeigen
Yoon geht und lässt offene Fragen zurück
Letzte Verhandlungen mit dem VfL Gummersbach führten nicht zu einer Vertragsverlängerung
von JOACHIM SCHMIDT
GUMMERSBACH/KÖLN. Das Kapitel VfL Gummersbach hat Kyung-Shin Yoon gestern durch einen Anruf auf der Geschäftsstelle des Handball-Bundesligisten beendet. „Er teilte uns mit, dass er das von uns vorgelegte Angebot nicht annimmt und den Verein nach dieser Saison verlassen wird",
teilte VfL-Geschäftsführer Stefan Hecker mit. Yoon selbst sprach von privaten Gründen: „Ich möchte noch zwei, drei Jahre in Europa spielen, am liebsten mit meinem Bruder Kyung-Min." Der versucht nach zwei Kreuzbandrissen beim Regionalligisten TuS Derschlag Anschluss an den Leistungssport zu finden. Ein Wechsel zum VfL komme nicht in Frage, weil man auf seiner Rückraumposition gut besetzt sei, so Hecker.
Kyung-Shin Yoon, der seit 1995 für den VfL spielt und dort wegen seiner außergewöhnlichen sportlichen Leistungen und seines zurückhaltend wirkenden Auftretens einen Kultstatus erreichte, war eine Vertragsverlängerung zu reduzierten Bezügen - 200 000 statt 440 000 Euro - angeboten worden. Dies lehnte er ab. Als dann von Club-Seite die Trennung bekannt gegeben wurde, fühlte er sich missverstanden. Man setzte sich erneut zusammen, es wurde nachverhandelt und angeblich finanziell nachgebessert. Vergebens.
„Für mich ist das immer noch ein Rätsel. Vielleicht hat er ja auch ganz andere Überlegungen. Für uns ist das jedenfalls nicht schlüssig", meinte Hans-Peter Krämer. Der Vorsitzende des VfL-Aufsichtsrates ist zudem enttäuscht, dass er in der Öffentlichkeit dafür verantwortlich gemacht wird, dass Kyung-Shin Yoon den Traditionsverein verlässt. „Man hat mich als .Haifischkapitalist' bezeichnet und gesagt, ich besäße kein Herz für die Leute. Es ist schlimm genug, wenn ich mich für die ehrenamtliche Arbeit so beschimpfen lassen muss, aber wenn unsere Kunden der Kreissparkasse aufgefordert werden, wegen mir ihre Konten zu kündigen, ist es genug. Ich hoffe nun, dass sich nach Yoons jetzt getroffener Entscheidung die Situation beruhigt", sagte Krämer.Quelle: OVZ-Sport 27.01.06 S.11
Heute morgen kam in Radio Berg ein Zitat von Stefan Hecker, in dem er sinngemäß nun hoffe, das Ruhe bei den Fans einkehrt.
Dieser Hoffnung schließe ich mich an, denn es muß auch ohne Nick sportlich und auch wirtschaftlich erfolgreich weiter gehen. -
Richtig, man darf gespannt sein!(Edit: Beziehe ich nur auf die Arbeit, die zu erledigen ist)
Hecker hat jedenfalls nun genug zu tun, die ganzen Baustellen zu schließen.
Bin mal gespannt, was für SouSou`s Platz so ins Auge gefasst ist?
Edit: Den Kommentar(OA) kann ich nicht unteschreiben. -
Welcher neue König denn? Da sehe ich außer auf der Trainerbank keinen. Und in den nächsten Jahren keinen Spieler, der so eine Rolle beim VfL einnehmen kann, das die Fans sagen, das ist Mr. VfL.
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Zitat
26.01.2006 - Presseinformation vom 26.01.2006
Kyung-Shin Yoon lehnt das VfL-Angebot endgültig abKyung-Shin Yoon teilte dem VfL Gummersbach heute mit, dass er das ihm vorliegende Angebot des VfL Gummersbach nicht annimmt. Damit steht endgültig fest, dass Kyung-Shin Yoon den VfL Gummersbach am Ende der Saison verlässt.
Kyung-Shin Yoon begründete die Ablehnung des Angebotes gegenüber dem VfL u.a. auch mit der Tatsache, dass er gerne mit seinem Bruder bei einem Verein Handball spielen wolle. Yoons Bruder spielt zurzeit beim abstiegsgefährdeten Regionalligisten Derschlag (in Gummersbach) Handball.
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Zitat
Immer noch Streit um Ratka
HSG Düsseldorf will 40 000 Euro vom VfL - Gestern Verhandlung
von DIETER LANGE
GUMMERSBACH/KÖLN. Richard Ratka musste schon vor knapp einem Jahr seinen Trainerstuhl beim VfL Gummersbach räumen, dennoch ging es gestern vor der 14. Zivilkammer des Kölner Landgerichts im Rechtsstreit zwischen dem VfL Gummersbach und der HSG Düsseldorf noch um seine Person: Die HSG verlangt vom VfL immer noch 40000 Euro als Ablösesumme für ExTrainer Ratka, der im Sommer 2004 von Düsseldorf ins Oberbergische gewechselt war. Das Gericht fällte in der gestrigen Verhandlung noch keine Entscheidung, vielmehr soll diese 22. Februar verkündet werden.
Derweil sieht man im VfL-Lager dieser Entscheidung relativ gelassen entgegen, wie der Aufsichtsratschef Hans-Peter Krämer meint. Dem Rechtsstreit geht folgender Sachverhalt voraus: Der VfL hatte der HSG als Ablösesumme für Ratka 40 000 Euro zugesagt, beziehungsweise dem Düsseldorfer Bundesligisten in Aussicht gestellt, ihm diesen Betrag durch Hilfe bei der Sponsorensuche indirekt zu besorgen. Und für Krämer ist diese Voraussetzung erfüllt. Er habe seinem Vorstandskollegen von der Stadtsparkasse Düsseldorf das Sponsorenkonzept des VfL vorgestellt: „Daraufhin hat die Stadtsparkasse Düsseldorf ihr finanzielles Engagement bei der HSG von jährlich 50000 auf 100 000 Euro aufgestockt."
Somit habe der VfL diese Vereinbarung erfüllt, sagt Krämer und fügt hinzu: „Mittlerweile haben wir auch die schriftliche Bestätigung von dem HSG-Geschäftsführer." Diese Erklärung wollte der VfL-Rechtsanwalt Dr. Gaul aus Köln gestern dem Gericht präsentieren. Und warum legte der VfL diesen Trumpf erst gestern offen? Krämer: ,Wir sind erst seit kurzem im Besitz dieser Erklärung, die hatte unser früherer Geschäftsführer Carsten Sauer bisher noch in seinen Akten." Dr. Gaul war gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar.Quelle: OVZ 26.01.06 S.43
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Ich dachte in Düsseldorf?

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