Zitat
Original von Jenny
Diese Aussage vielleicht ? ...
Natürlich verstehe ich, dass es den SG Fans nicht unbedingt gefällt, dass er nun ausgerechnet in Kiel spielt, aber das Ganze hat sicher für die Spieler keinen Einfluss auf das Spiel am Dienstag - ich glaube die haben da anderes im Sinn als den Jeppesen Kram, denn wie man lesen konnte, haben Stryger etc. ihm sogar gratuliert. Die Einzigen, die sich auf den Schlips getreten fühlen, sind die Fans und die werden das Spiel am Dienstag sicher nicht beeinflussen können
Nupp...diese Aussage kenne ich nicht und die meinte ich auch nicht...Eher dieses hier:
Gänsehaut bei "Tante Krogh"
02.01.2005 08:58 -
Den lautesten Applaus der 6000 Zuschauer in der Campushalle bekamen am Mittwoch zwei Spieler, die nicht aktiv ins Geschehen auf dem Spielfeld eingriffen: Christian Berge und Lars Krogh Jeppesen. "Es ist schön, wieder zu Hause zu sein", sagte der zum FC Barcelona abgewanderte Däne, der bereits einen Tag zuvor beim Training seiner ehemaligen Mitspieler vorbei geschaut hatte. Weil in Spanien bereits die WM-Pause begonnen hat, nutzte der "Spieler des Saison 2003/2004" die Gelegenheit und genoß wieder die von ihm so geliebte "Hölle-Nord"-Atmosphäre. Ja, er habe Gänsehaut bekommen, als die Mannschaft eingelaufen sei, gab "Tante Krogh" hinterher zu. Die Erinnerungen seien auch nach einem halben Jahr noch frisch. "Es ist, als wäre ich erst gestern fortgegangen", sagte Jeppesen. "Und so wird es auch sein, wenn ich in viereinhalb Jahren wiederkomme." Ein Versprechen, das seine Verbundenheit mit der SG, aber auch sein Gefallen am neuen Arbeitsplatz zum Ausdruck bringt. "Alles bestens", antwortete der 25-Jährige auf die hundertfach gestellte "Wie geht's?"-Frage. Heimweh? Fehlanzeige. Wechselabsichten? Mitnichten. Bis auf eine Leistenverletzung, die ihm derzeit Kummer bereitet, laufe alles so, wie er sich das vorgestellt habe. Die Stadt, die Mannschaft, das Klima, das ganze Leben - alles top. Vor kurzem hat er zusammen mit Freundin Sofie eine Eigentumswohnung am Stadtrand gekauft. Das "Fräuleinwunder aus Flensburg" steht seinen Mann in Spanien. Dennoch: Die häufigen Telefonate nach Flensburg wird es weiterhin geben, wie auch die gelegentlichen Stippvisiten. "Ich muss doch überprüfen, was aus meinen Jungs wird", sagt Jeppesen, der nach dem Lemgospiel zugeben musste: "Sie haben nichts verlernt."
(Quelle:SG HP) 