Beiträge von DerMaily

    Natürlich nicht, da es mit einem HF losgeht. Gerade Verein, die viele Neue haben und dann nur 5-6 werden, sind raus. Ansonsten hätten sie nur den Nachteil des einen Heimspiels weniger gehabt.

    die würden aber auch ohne PlayOffs dann 5 oder 6 werden. Also sind sie eigentlich nicht im Nachteil

    der neue Modus soll m.E. die Schieflage in der Anzahl der Spiele etwas ausgleichen. 5-12 hätten dann auf jeden Fall 14 Heimspiele

    Die Mannschaften, die international spielen, haben potenziell diverse Spiele mehr, mit einer entsprechend höheren Belastung.

    Zumindest zum Saisonende hin, wären da mehr Regenerationszeiten

    Ein Blick in den Rahmenterminkalender...

    HF1 9./10. Mai und F3 30./31. Mai.....6 Wochen?

    H2 und F2 bei Mittwochs

    Aber vlt. hat der ja nun wegen der Professionalität keine Gültigkeit mehr.

    der Rahmenterminkalender beruht aber noch auf dem bisherigen Modus

    VF 18.4 VF1 25.4 VF2 und 2.5 VF3, da wird dann irgendwo schon aus den VFs ein/mehrere HFs werden
    16.5 könnte man für EL F4 freihalten

    https://www.handball-world.news/artikel/ausnah…wharena-1128925

    Damit kann man jetzt die Strafzahlung pro Spiel schon mal errechnen. 12 Heimspiele hat jedes Team auf jeden Fall. Bei 27.500 € wären das also 2291 € Strafe pro Spiel. Aber die krumme Summe deutet wohl darauf hin, dass da irgendwas mit den Zahlen nicht stimmt. ;)

    ich tippe dann mal auf 2500 pro Spiel
    11 x Hauptrunde = 27.500,-

    3 x Playdown / Mittelfeldrunde (gibts da nen griffigen Namen) = 7.500,-
    also eher dann fix die 35,000,-

    Bensheim und Blomberg müssen wohl eine Strafe zahlen wegen dem Hallenboden...und Dortmund muss sich eine andere Halle suchen in der neuen Saison...

    Quelle ?


    Hab gerade extra noch mal relive nachgesehen, beide haben m.E. die Anforderungen an den Boden eingehalten

    "Spielboden 1. Bundesliga

    Im Bereich der 1. Bundesliga ist ein Boden zu verwenden, auf dem nur die nach den Spielregeln erforderlichen Markierungen vorhanden sind."
    Weitere Anforderungen kommen erst mit der neuen Saison

    Ich kann diesen Gedankengang nachvollziehen. Ich verstehe es auch nicht so ganz. Ich wäre nur Weg gegangen vom Modus best-of-three und hätte auf Hin- und Rückspiel umgestellt, damit man in Bezug auf die Hallenverfügbarkeiten (mit das größte Problem der HBF) besser planen kann. Genau an der Stelle hat die HBF nichts verändert...

    nur 2 Spiele entwertet den Vorteil aus der Hauptrunde
    Hallenverfügbarkeit sehe ich nicht als Problem, der Rahmenspielplan steht, also kann man die potentielle Termine frühzeitig "blocken",
    muss jeder Verein bei dem Modus sowieso, keiner kann fix planen, wann heimspiele sind
    und für die ausweichspieltage muss das auch ohnehin erfolgen

    ansonsten finde ich, für 5-8 und 9-12 sollten zumindest die Hauptrundenergebnisse aus dem direkten Vergleich mitgenommen werden
    (ggf. mit punkten gegen die Top4 als Bonus)

    HBF-Clubs setzen Weiterentwicklungsstrategie fort | Handball Bundesliga Frauen

    Während die Mannschaften, die die Hauptrunde auf den Plätzen 1 bis 4 beenden, im bekannten Best-of-3-System über Halbfinale und Finale den Deutschen Meister unter sich ausspielen, wird der 5. Platz in einer doppelten Runde „Jeder gegen Jeden“ unter den Teams ausgespielt, welche die Hauptrunde auf den Plätzen 5 bis 8 abgeschlossen haben. Auch die Play-Downs werden als doppelte Runde im System „Jeder gegen Jeden“ ausgespielt, hier treten die Teams auf den Plätzen 9 bis 12 gegeneinander an.

    Ebenso werden Relegationsspiele zwischen der 1. und 2. Bundesliga eingeführt, wobei der Vorletzte der Play-Down-Runde auf den Zweiten der 2. Bundesliga trifft.

    Außergerichtliche Einigung ist halt kein Ergebnis und welche Vorwürfe davon betroffen sind, steht da nicht. Das das was hier angefangen mit Dortmund diskutiert wurde, scheint mir davon nicht berührt.

    steht da eigentlich schon

    - verbandsrechtlich: abgeschlossen, sobald díe letzte Fortbildung absolviert ist, die Kommission darf weitermachen (ohne Focus Fuhr und im Ergebnis anonym)

    - strafrechtlich: es wird keine Relevanz gesehen

    - zivilrechtlich: entsprechende Forderungen sind m.E. bisher nicht bekannt, vermutlich in den meisten Fällen inzwischen auch verjährt

    Dafür hat man ihn jetzt über Jahre zum Fraß geworfen. Hoffe das nicht nur Fuhr sondern auch der DHB daraus lernen.

    da es nur das Verfahren des DHB betrifft, ist das Thema formal m.E. nicht beendet
    sie unterliegen nur nicht der mehr der Verbandsgerichtsbarkeit
    jeder Verein wird sich weiterhin sehr gut überlegen, ob man ihn als Trainer anstellt, weil der Verweis auf den DHB verhindert nicht den Shitstorm

    Haben wir auch schon diskutiert. Optionen wären noch : 1 Absteiger weniger (also Makranstädt?) oder 1 Aufsteiger mehr (Dortmund?). 11 Teams wär natürlich wenig, nur 20 Spiele und für 8 Teams gehts wahrscheinlich ab Mitte der Saison um nix mehr.. Sportlich wenig attraktiv.
    Kommt vielleicht auch dran, wann sowas offiziell werden würde - umso früher, umso eher könnte wohl der Verband noch reagieren?

    am Ende wird es wohl am Zeitpunkt hängen.

    Vermutlich sind ab einem Stichtag (1.7?) die Staffeln fix

    erfolgt ein Rückzug danach, wäre man wohl erster Absteiger

    Rückzug vorher würde normal die Anzahl der Absteiger reduzieren, problematisch wäre halt in welcher staffel, da es keine fixe Zuordnung der LV gibt

    Schönes Beispiel wie es im Osten läuft:

    https://ausschreibung.halle.de/NetServer/Publ…itationToTender

    In anderen Städten machen das freiwillige Helfer. Ich tippe mal, dass solche Kosten Teil der 20000 Euro/Spiel bei Zwickau sind.

    Ich seh' das so
    a) mietest du nur die Arena
    b) mietest du die Halle für ein Handball-Spiel entsorechend der Vorgaben

    a) zahlt der Verein als Mieter
    b) zahlt die Stadt als Vermieter

    letztlich alles linke Tasche, recht Tasche


    und , was mir noch einfällt
    Hallenboden ehrenamtlich - kein Etateffekt
    Hallenboden fremd - erhöht den Etat

    Die Untermainhalle in Elsenfeld ist auch eine Schulsporthalle und die wurde sogar nachträglich umgerüstet. Dann sollte das bei einem Neubau im mittleren zweistelligen Millionbereich eigentlich kein größeres Problem darstellen?

    ich hab jetzt mal gesucht
    Neue Halle Buxtehude 20 Mio
    LED-Boden um die 3 Mio
    da ist das schon nen Kostenfaktor
    Betriebskosten dürften auch höher sein (auch wenns LED ist, da ist auch viel Fläche und das täglich mehr als 12 Stunden)

    Ich empfinde das auch als falsch. Wenn wir immer klein denken, dann werden wir nicht groß. Die Regelung ist relativ hart, ich finde über die Mindestkapazität sollte durchaus nochmal nachgedacht werden. Eine Halle wie in Blomberg oder Halle-Neustadt ist absolut ausreichend. Nicht weggehen würde ich von der Gegentribüne.

    Umbauziel 2020 war für die Ulmenallee 1500 Zuschauer
    deshalb war ich etwas überrascht, dass man dann bei 1300 Zuschauern ausverkauft gemeldet hat.
    Wobei gerade im Stehplatzbereich noch Luft gewesen wäre.
    Wahrscheinlich muss die Halle für 1500 zugelassen sein, aber man muss sie nicht ausnutzen.

    Habe ich damals hier gepostet. Ich glaube sogar, es waren noch mehr! War jedenfalls noch unter Fuhr.

    ich habs jetzt mal überflogen, gemessen am offiziellen Kader gabs eigentlich zwei Jahre mit sehr viel Fluktuation
    vor dem ersten Provital-Jahr und
    nach dem letzte Provital-Jahr
    also eher das Geld-Thema

    um auf 13 zu kommen, muss man aber wahrscheinlich auch alle Spielerinnen, die irgendwann mal in der Saison zum Einsatz gekommen sind, hinzurechnen

    ansonsten durchaus typisch für Ausbildungsvereine, häufig 2 Jahresvertrag und dann gehts zu den besseren Vereinen

    wenn ich das für diese Jahr mache, bin ich auch bei mind. 9 statt 5 Abgängen. In Bezug zum gemeldeten EHF-Kader noch mehr