Beiträge von Stifler'sMom

    Zu deiner Frage und Aussage: In den letzten Spielen hat Kiel fast gar kein 7-6 gespielt und fast alle Spiele gewonnen.

    Zum anderen: 7-6 ist gemäß des Regelwerks erlaubt. Gemäß Regelwerk sind mehr als 3 Schritte nicht erlaubt. Und dir ist es egal, ob es 5-6 Schritte sind und feierst den Spieler trotzdem ab.

    Hey Lelle, lass uns nicht streiten.

    Du darfst das gerne gut finden, ich hasse diese Regel.

    Warum habe ich dir eben gesagt, du musst es nicht teilen.

    Ich will einen Wettbewerb Mann gegen Mann, nicht 6 gegen 7 !

    Dazu sollen 2 Minuten Strafen auch zwingend wieder als Strafe empfunden werden.

    Würde ich nächste Woche gewählt werden, ich würde die Regel sofort abschaffen 😉

    Richtlinienkompetenz :hi:

    Du schreibst ständig zu Lemgo, Kiel und co, wenn diese 5 Minuten 7 vs. 6 spielen.

    Sag mir ein Spiel, in dem Kiel nur 5 Minuten 7 gegen 6 spielt ?

    Lemgo ebenso ....

    Bei beiden Mannschaften ist es Angriffskonzept 1, 2 ,3 und 4 !

    Es gibt keine weiteren taktischen Angebote für den Angriff.

    Das man es als THW Kiel nötig hat gegen Wetzlar wieder so zu spielen, ok !

    Du darfst das gerne gut finden, ich finde ein 7 gegen 6 als Lösung A , B und C ein Armutszeugnis und ich hasse es einfach, dass man fehlende spielerische / taktische Klasse damit ausgleichen kann obwohl man im normalen Handball, also ohne diese Regel, oftmals dann als Verlierer vom Pakett gehen würde.

    Wenn Magdeburg 45-60 Minuten 7 gegen 6 spielen würde, würde ich natürlich was dazu sagen.

    Ausserdem kann ich mich nur zu Spielen äußern, die ich selber gesehen habe.

    Gehöre nicht zu der Fraktion, die sich Statistiken anschauen und sich dann zum Spiel / zu Leistungen einzelner Spieler äußern, ohne das Spiel überhaupt gesehen zu haben 😉

    Blamabel? Warum?

    Es ist sicherlich nicht schön (auch ich mag das nicht)!

    Aber - es ist nicht blamabel sondern regelkonform…

    Für mich ist das ein Armutszeugnis, wenn einem Trainer nichts besseres einfällt, als einen Mann mehr in den Angriff zu stellen.

    Ich gönne der MT die Tabellenführung sehr, Parrondo macht einen guten, ruhigen Job an der Außenlinie!

    Aber im Angriff heute überhaupt kein spielerisches Konzept zu haben außer 60 Minuten!! einen Mann vorne mehr in den Angriff zu stellen, ist halt in meinen Augen blamabel und zum Glück nicht belohnt worden.

    Die Regel gehört sofort abgeschafft und ist auch kein Vorbild für die Jugend.

    Versteh mich nicht falsch, als taktische Waffe mal 5 Minuten oder am Ende oder wenn gar nichts mehr geht, alles ok !

    Aber die kompletten 60 Minuten? Ne

    So wurden die Spiele gegen Flensburg auch gewonnen. Problem ist doch die Abwehr , sipos ist von der Rolle, jonson schwach und Torwart kommt auch nichts. Ein Spiel wird in der Abwehr gewonnen und nicht 7:6

    So wurde Kiel auch unverdient Meister.

    Aber belassen wir es dabei.

    Ich finde es halt unglaublich schwierig positiv zu sehen, dass Mannschaften Spiele gleichwertig aussehen lassen bzw gewinnen können, obwohl sie beim normalen Handball zu 100% als Verlierer von der Platte gehen würden.

    Nimm die Regel weg, Kiel würde mehr Spiele verlieren, Lemgo wäre jedes Jahr im Abstiegskampf, 2 Minuten wären auch wirklich mal ne Strafe und und und...

    nachdem ich mir den letzten Wurf jetzt mehrfach angesehen habe,
    mal eine Frage an die Regelkundigen, ob das Tor hätte zählen dürfen

    so wie Lisa Frey die Abwehrspielerin (Nr. 27) wegschiebt, wird das m.E. immer als falsche Sperre/Stürmerfoul gewertet, oder täuscht mich da die Wahrnehmung

    Bananenegal, hauptsache gewonnen 😉

    Die Französinnen sollten sich eher fragen, wieso nur 2 Spielerinnen zum Block gehen !

    Bitte nicht falsch verstehen, toller Wurf von Kühne. Aber das war auch ein Geschenk und selten dämlich gemacht von den Französinnen

    "Desaströs" ist fast noch untertrieben. Der Krebsschaden beim THC ist der Ausfall des Innenblocks (vielleicht der beste der Liga), womit auch die 2. Welle mit Hanfland und Niederwieser im kurzzeitigen 7 gegen 6 nicht mehr funktioniert. Gegen Oldenburg haben das Nooitmeer und Holm hinten noch einigermaßen kompensiert, aber in Larvik hat sich ihre fehlende Abstimmung überdeutlich gezeigt. Ihre Unsicherheit hat sich natürlich auf die Nebenspielerinnen übertragen - die Abwehr hatte keinen Biss, bettelte geradezu um Gegentore. Zu den Leistungen der Torfrauen (die von der Abwehr komplett im Stich gelassen worden waren, aber auch ihren Teil zum Ergebnis beigetragen haben) hatte ich schon etwas geschrieben.

    Es ist klar, dass sich die Unsicherheit in der Abwehr auch auf den Angriff überträgt. wie u. a. die 18 TF zeigen. Die Last des Angriffsspiels liegt viel zu einseitig auf Aizawa und Reichert. Hat Aizawa einen guten Tag (wie gegen Oldenburg), läuft das Spiel, andernfalls ist Ebbe. Reichert trägt eine ungeheure Last: Von den "Halben" des THC entfallen auf sie fast 60% der Tore (einschl. Siebenmeter), das sind 8,2 pro Spiel (Pichl macht 2,8, Kuczora 2,0 und Holm 1,4). Darauf haben sich die meisten Gegner inzwischen gut eingestellt und gehen sie angressiv an (mitunter sehr hart, was von den Schiedsrichtern nicht immer angemessen geahndet wird). Das geht mit der Zeit an die Substanz. Insbesondere von Kuczora hatte sich Müller sicher mehr erwartet. Sie wirkt auf der Platte wenig engagiert (um nicht zu sagen: lustlos) und macht viele Fehler.

    Fazit: Die Leistungen des THC hängen an zu wenigen Spielerinnen. Wenn diese gut drauf sind (wie z. B. in Dortmund oder zu Hause gegen Braila), dann werden das super Spiele. Wenn sie jedoch ihre Leistungen nicht abrufen können oder sogar ausfallen, bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen.

    Pichlmeier ist vom Halbprofi ( Oldenburg ) auf Vollprofi ( THC ) umgestiegen, was hat es gebracht ? Richtig, nichts!Im Gegenteil

    Soviel zum Thema Vollprofi und dann würde sich bei den Damen alles ändern