Er hat sich wirklich sehr über dem warmen Empfang der Fans gefreut und freut sich auch deshalb immer, in der Kieler Arena zu spielen.
Die Situation in Kielce sei ein schwieriges Thema, zu dem er nicht viele Worte
verlieren möchte, es gäbe allerdings einfachere Situationen, in man sich befinden könnte, er selbst versuche sich voll und ganz auf die laufende Saison zu konzentrieren. Seine Zukunft überlässt er seinem Berater,
die 2028 in seinem Vertrag scheint aber nicht mehr in Stein gemeißelt.
Szilagyi will die Option eines möglichen Wechsels nach Kiel nicht kommentieren, äußerte sich aber lobend über Wolffs sportliche Leistung. Wegen der zählt er in Kielce allerdings auch zum Tafelsilber, das der Klub wohl nur teuer verkaufen würde.
Wie hoch Wolff selbst die Wahrscheinlichkeit eines Comebacks beim THW Kiel in den kommenden zwei Jahren einschätzt? Die Antwort des Keepers am Donnerstag: „Man kann niemals nie sagen, und ich habe ja schon gesagt, dass ich sehr gerne hier spiele. Natürlich wäre es eine Ehre, wieder dieses Trikot zu tragen. Aber im Moment gilt es, bei meinem aktuellen Verein mit vollem Herzblut zu agieren und den maximalen Erfolg einzufahren.“