Sehr nette Boxeinlagen. Erinnert mich an die Duelle HEC - bad Tölz in den frühen 90ern. Da ging es dann auf dem Eis los und auf der Tribüne weiter...
Beiträge von Ellob
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Sind wir doch mal ehrlich. Die Hildesheimer haben phasenweise klasse gespielt, phasenweise aber auch wie inner Kreisliga, was waren da für einfache dumme Abspielfehler dabei
Gegen die Offensive 4:2 bzw. 3:3 am Ende der regulären Spielzeit sind ihnen auch zu viele Fehler unterlaufen, da waren die Hamburger etwas abgezockter.Und dann alles an EINER Entscheidung des SR festmachen wollen

Die Damen haben gepfiffen wie immer. Hätte Laki nur einen seiner Fehlwürfe reingemacht, oder Yoon am Ende gestoppt, dann hätte kein Hahn nach der Stürmerfoulentscheidung gekräht, da bin ich mir sicher.Gewonnen hat die Mannschaft die weniger Fehler produziert hat. Somit geht der Sieg für den HSV, den ich nicht wirklich mag, aber doch in Ordnung!!
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Spitzenspiel der Männer Bezirksklasse. Besonders der Heimverein wird sich freuen uns zu sehen oder Kai?
Achja eben im Radio gehört: Die Basketballer aus Ludwigsburg wollen in LB bleiben, wenn der Gemeinderat den Bau der Halle in LB (6200 Zuschauer) bis Mitte März beschliesst und ihr Etat für die kommende Runde gesichert sei...
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Hier noch ein Bericht aus der Waiblinger Zeitung vom 22.11.2006:
Zur Handball-Premiere am 3. Dezember wird die Porsche-Arena gut gefüllt sein: Über 3000 Karten sind fürs Zweitligaspiel zwischen dem TV Bittenfeld gegen den Bergischen HC weg. „4000 Zuschauer wären ein sensationelles Ergebnis“, sagte Bernhard Bauer, Präsident des Handball-Verbands Württemberg, gestern bei der Pressekonferenz.
Gestern deutete noch nichts auf das erste große Handball-Event in der Porsche-Arena in knapp zwei Wochen hin. Pferde waren am Wochenende zugange, Arbeiter kehrten den Sand aus dem Innenraum. Am Samstag präsentiert Siegfried Rauch hier „Stars auf vier Pfoten: Der Hund - der beste Freund des Menschen“.
Eine große Hausnummer für den TV Bittenfeld
Tierisch im Stress ist derzeit auch der TV Bittenfeld, der sein Zweitligaspiel gegen den Bergischen HC am 3. Dezember in der neuen Stuttgarter Halle vorbereitet. Eine ziemlich große Hausnummer für einen kleinen Verein wie den TV Bittenfeld, der wieder einmal einen großen Teil der Organisation selbst in die Hand genommen hat. „Normalerweise macht das der Geschäftsführer“, sagte Jürgen Schweikardt gestern bei der Pressekonferenz in der Business-Lounge der Arena. In Ermangelung eines Hauptamtlichen hat das die zehnköpfige Marketingmannschaft des TVB übernommen. Die besteht aus aktiven und ehemaligen Spielern. Schweikardt beispielsweise hat die Gesamtorganisation in den Händen, Mario Hoppe kümmert sich ums Hallenheft, Maik Hammelmann um den Fan-Shop. Damit auch alles reibungslos läuft bei der Handball-Premiere.
Das Zweitligaspiel zwischen dem TVB und den Bergischen Löwen ist die Hauptveranstaltung der Aktion Heimspieltag. Die Vorspiele bestreiten um 14.45 Uhr die Baden-Württemberg-Oberligisten TSV Neuhausen/Filder gegen Phönix Sinzheim und um 12.45 Uhr die B-Jugend-Auswahl des Handballverbands Württemberg gegen das Verbandsligateam des TV Bittenfeld.
„Wir sind gespannt, wie der Handball in der Porsche-Arena angenommen und wie er wirken wird“, sagte Andreas Kroll, Geschäftsführer der „in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft“. Die Sportart Handball bilde für die Zukunft einen wichtigen Schwerpunkt in der Porsche-Arena.„Die Halle ist maßgeschneidert für Handball“
„Für uns ist es eine große Chance, den TVB über Bittenfeld hinaus in der Region bekannt zu machen“, sagte Jürgen Schweikardt. Zudem sei die Porsche-Arena für die Sponsoren sehr attraktiv.
Bernhard Bauer, Präsident des Handball-verbands Württemberg (HVW) und Vorsitzender des Organisationskomitees der Weltmeisterschaft, freut sich über den Mut des TVB, „das finanzielle Risiko Porsche-Arena“ einzugehen, und lobte die Spielstätte vorab. „Die Halle ist maßgeschneidert für den Handball.“ Und der TVB sei als Team aus der Region und „mit seinem vorbildlichen Konzept“ die ideale Mannschaft für die WM-Generalprobe.
Bei der Weltmeisterschaft vom 20. bis 22. Januar nächsten Jahres wird die 6000 Zuschauer fassende Arena ausverkauft sein, mit einer ähnlichen Resonanz darf der TV Bittenfeld am 3. Dezember nicht rechnen. Befürchtungen, eventuell draufzuzahlen, hat der Zweitligist nicht. „Es gibt ein reges Interesse an Karten“, sagte Rainer Heib vom Management-Team. Über 3000 Karten seien schon weg. Jürgen Schweikardt rechnet mit rund 4000 Fans. Für den Präsidenten wäre das eine „sensationelle“ Zahl.30 000 Euro muss der TVB hinlegen
Ohne die Unterstützung der Sponsoren sei die Veranstaltung aber nicht zu stemmen, sagte Heib. „So ist das Risiko für uns überschaubar.“ 30 000 Euro muss der TVB auf den Tisch legen. „Das ist ein Sonderpreis fürs Gesamtpaket, in dem die Miete enthalten ist“, sagte Kroll.
Günter Schweikardt, Trainer des TV Bittenfeld, misst dem Auftritt in der Porsche-Arena eine große Bedeutung zu. „Wir können einer breiten Masse zeigen, welche Möglichkeiten der TVB hat.“ Der Raum Stuttgart müsse in naher Zukunft - zusammen mit FA Göppingen - einen Gegenpart zum handballerisch stärkeren Norden bilden. „Ob das der TV Bittenfeld sein muss, wird man sehen. Wir haben jedenfalls hier die Infrastruktur.“
Gibt’s also bald einen Regelspielbetrieb in der Porsche-Arena? „Es gibt einige Interessenten und auch Gespräche“, sagte Kroll. „Bevor wir aber irgendwelche Visionen angehen, müssen die ersten Aktionen und die Gespräche bewertet werden.“
Derweil wird kräftig die Werbetrommel gerührt für den Auftritt der Bittenfelder in der Arena. So musste TVB-Linksaußen Jens Baumbach nach der Pressekonferenz herhalten. Während die Arbeiter immer noch brav den Sand schaufelten, zeigte Baumbach dem Regionalfernsehen ein paar Tricks. Damit die Fans wissen, was sie am 3. Dezember erwartet.von Thomas Wagner
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Da wir am 03.12. pfeifen müssen wird weder eisbeer noch in in der Porsche-Arena sein ...
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Ob sie inner gruppe zur MissStudiVZ auch vorgeschlagen wurde?
So als Intelligente, Charmante, hübsche und göttliche Moderette der HE? -
Auch sind die gelben karten ein klares Zeiochen. Bis hier hin und nicht weiter!
Inner Bundesliga schauen die Mannschaften eher net drauf. Da klann ich Helge recht geben. Aber an der Basis wirken die Karten noch!!!!.
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Zitat
Original von Edi
Wie kommst Du denn darauf?Anweisung vom HVW-B Kader Lehrgang!
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Wenn allerdings die gelbe karte gegen die Bank die erste, zweite oder dritte für eine mannschaft ist, SOLLTE den Spielern keine 4te mehr gegeben werden.
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Eigentlich bin ich kein Freund von Kettenmails, die hier finde ich aber sehr gut geschrieben:
ZitatAlles anzeigen
Das hier ist der Herr Müller.
Der Herr Müller kommt aus Aretsried. Das liegt in Bayern, also ganz im
Süden. Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn Ihr im Supermarkt ward.Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller
verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr
Bohlen dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er
unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu
viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren. Aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben,
unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.
Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und
abgeschickt. Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld.
Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller!Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte
hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn
es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.
Ist ja nicht ihr Geld, sondern Eures. Klingt komisch, ist aber so.Also was hat er gemacht, der Herr Müller?
In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch
eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.Wenn Ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt Ihr sicher schon
gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als
er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen. Wenn Ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt - dafür könnt Ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen - dann wisst Ihr, dass der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn niemand hinsieht.
Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm
geht. Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht.Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller. Sicher kennt Ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen
Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die Flaschen sind praktisch, weil man sie
wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller - und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.Wenn Ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht einfach
an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich Euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut. Wenn Ihr aber das nächste Mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach Österreich zu
verlegen. Wenn Ihr auch der Meinung seid, dass sich ein solch ausbeuterisches Verhalten auf Kosten von Steuergeldern nicht gehört, schickt diese Mai doch ein wenig durch die Republik, damit alle Leute sehen, wo ihre mühsam erarbeiteten Steuergroschen bleiben.ps. weiterhin zeichnet sich Herr Müller durch großzügige Spenden an die NPD aus.
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Felix, würde es dir was ausmachen die Artikel gleich zu übersetzen

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Ergebnisse des ersten Spieltages
mJA-BWOL-1
JSG Wern/Reich - TSB Schw.Gmünd 26 : 37
JSG Neuh-Metz - Konstanz 36 : 23
mJA-BWOL-2
Schutterwald - JSG Bal-Weilst 34 : 32
wJA-BWOL-1
Ketsch - HSG Albstadt 30 : 19 -
„Black Hawk Down“ - TSB stutzt dem TSV Birkenau die Flügel
Wiederum über 100 mitgereiste TSB Anhänger sahen am Samstag Abend in der Birkenauer Langenberghalle ein sehr einseitiges Spiel. Die heimischen "Black Hawks" des TSV Birkenau konnten zu keiner Zeit dem Horkheimer Team Paroli bieten und verlor am Ende auch in der Höhe verdient mit 22:39 (08:19).
Die gesamte TSB-Mannschaft zeigte von Beginn an, wer das Spitzenspiel Vierter gegen Erster als Sieger verlassen wollte. Eiskalt im Abschluss und wie eine Mauer in der Abwehr, so zeigte sich das Kollektiv von Trainer Volker Blumenschein zu Beginn des Spieles. Markus Schumacher, sonst Torschütze vom Dienst, glänzte mit etlichen guten Anspielen auf die Kreisläufer und Außenspieler, welche sich durch Torerfolge bei ihm bedankten. Nach knapp 6 Minuten zog Birkenaus Trainer beim Spielstand von 05:00 für den TSB die „Grüne Karte“. Zwar konnten die Hausherren noch einmal auf 04:07 verkürzen, jedoch legten die Horkheimer anschließend los wie die Feuerwehr. Allen voran Alexander Huber der mit fünf seiner insgesamt 11 Treffern bis zur 20.Minute auf 12:04 erhöhen konnte. Den Horkheimern waren die Turbulenzen unter der Woche, als man sich von Fabian Gerstlauer trennte, zu keiner Zeit anzumerken. Immer wieder erkämpfte sich das Team in der Abwehr den Ball, die wenigen Bälle die noch durchdrangen waren ein gefundenes Fressen für Timo Hirschmann im Horkheimer Kasten. Zur Halbzeit war beim 09:18 die Messe für den TSV Birkenau bereits gelesen.
Die zweite Halbzeit begann wie die Erste endete. Birkenau mit Fehlern im Angriff und Horkheim mit dem schnellen Torerfolg. Als Blumenschein begann durchzuwechseln kam kurzfristig ein kleiner Bruch ins Spiel der Horkheimer. Birkenau fightete und konnte bis zur 42. Spielminute auf 14:22 verkürzen. Ali Huber mit seinem 11 Treffer und der pfeilschnelle Kai Herrmann beendeten dann die Kurze Durststrecke und bauten die Führung wieder Tor um Tor aus. Der Schönste Treffer des Tages fiel dann in der allerletzten Sekunde als Kai Herrmann einen Gegenstoßpass von Timo Hirschmann per Kempatrick zum Endstand von 22:39 im Birkenauer Tor unterbrachte. Einzig unverständlich blieb die unnötige Härte der Birkenauer in den letzten 15 Minuten. Ein Glück dass sich keiner der Horkheimer ernsthaft verletzte.
„Ich muss meiner Mannschaft wiederum ein großes Kompliment machen. Sie haben sich heute wieder einmal als geschlossene Mannschaft gezeigt und die beste Auswärtsleistung der Saison hingelegt. Für uns heißt es jetzt Ruhe bewahren und bescheiden bleiben. Mit Schutterwald, Pforzheim und Großsachsen warten noch drei große Brocken in den nächsten drei Wochen auf uns“, analysierte Blumenschein das Spiel nüchtern. Eins ist jedoch schon jetzt klar. Blumenschein hat es geschafft aus den Jungs eine funktionierende Mannschaft zu formen, in der jeder für jeden kämpft, jeder immer 200% gibt. Die Fans danken es der Mannschaft Woche für Woche mit stehenden Ovationen.TSV Birkenau:
Peribonio, Dietrich (im Tor); Junkert, Gunst (1/1), Jano (5/2), Scheffzeck (4), Heinrich, Fremr (1), Hansen (1), Tokur (1), Hoffmann, Scholl (2), Osada, Brehm (7)TSB Horkheim:
Hirschmann, Fasano (n.e.); Jerkovic (1), Knoll (2), Bauer (3), Huber (11/3), Förster, Pschierer (1), Fähnle (5), Schumacher (2), Tittel (2), Hau (6), Herrmann (6)Strafen: Birkenau 8 / TSB 4
7m: Birkenau 4/3 (Gunst scheitert an Hirschmann) / TSB 3/3
SR: Gutmann/Lienert (HGW Hofweier)
Zuschauer: 400quelle:http://www.tsb-horkheim.de
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Polizist in Zivil erschießt Fußballfan in Paris
"Schüsse aus Verzweiflung, aus Angst um das Leben"Nach einem Uefa-Cup-Spiel hat ein Polizist in Paris einen Hooligan erschossen und einen weiteren schwer verletzt. Der schwarze Beamte hatte versucht, einen Fan des israelischen Fußballclubs Hapoel Tel Aviv vor gewaltbereiten Anhängern des Vereins Paris Saint-Germain in Sicherheit zu bringen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verfolgt die Justiz den Anfangsverdacht der vorsätzlichen Tötung. Der Vorwurf könne aber im Rahmen der Ermittlungen auch in Körperverletzung mit Todesfolge umgewandelt werden, hieß es.
Von Angela Ulrich, SR-Hörfunkkorrespondentin Paris
"Schüsse aus Verzweiflung, aus Angst um das eigene Leben". So nennt es die französische Polizeigewerktschaft Alliance. Es war nach der Heimniederlage des Pariser Fußball-Clubs Saint Germain im Europapokal gegen Hapoel Tel Aviv gestern am späten Abend.
Rund 150 enttäuschte und wütende französische Fans griffen einen einzelnen israelischen Anhänger an. Ein Zivilbeamter wollte dem jungen Mann offenbar zur Hilfe kommen. Der schwarze Polizist trug keine Kennzeichnung. Von den aufgebrachten PSG-Anhängern wurde er für einen Fußballfan gehalten, selbst beschimpft und bedroht. Ein Augenzeuge berichtet: "Das war Randale von Hooligans. Sie haben sich auf einen Schwarzen gestürzt, wussten nicht, dass das ein Polizist war. Sie waren wutentbrannt, o- là-là!"
"Er hat eine Horde von Wilden auf sich zukommen sehen"Der Polizist versuchte nach eigenen Angaben, sich zunächst mit Hilfe von Tränengas zu verteidigen. Als das die wütende Menge nicht zurückhalten konnte, griff er nach seiner Waffe, heißt es nach ersten Untersuchungen der französischen Polizeigewerkschaft UNSA. Gewerkschafter Joaquin Masanet erläutert: "Er hat eine Horde von Wilden auf sich zukommen sehen. Obwohl er Tränengas benutzt hat, hat er noch Schläge auf den Kopf bekommen. Wir müssen die Ergebnisse der Untersuchung abwarten, aber ich glaube, der Polizist hat in legitimer Notwehr gehandelt!" Der Polizist schoss offenbar zwei Mal - ein Fan von PSG starb, ein weiterer wurde schwer verletzt.
Der Beamte flüchtete vor der aufgebrachten Menge in einen Schnellimbiss am Stadion. "Bulle und dreckiger Neger" hätten die Angreifer geschrieen, berichtet ein Journalist und Augenzeuge. Der junge Beamte wie auch PSG-Fans sind derzeit in Polizeigewahrsam.
Gewerkschafter Masanet bedauerte den Vorfall, aber übt doch herbe Kritik: "Ich bedauere, dass es einen Toten gab unter den PSG-Fans. Aber das waren Rassisten, die den Polizisten gewaltsam angegriffen haben."
PSG-Fans als gewalttätig bekanntDie Fans von Paris Saint Germain sind als gewalttätig bekannt. Immer wieder kommt es zu schweren Auseinandersetzungen, vor allem bei Spielen gegen den Rivalen Olympique Marseille. Der Pariser Bürgermeister Delanoe forderte, "Rassismus und Antisemitismus im Umfeld der PSG-Anhänger zu bekämpfen". Auch Frankreichs Innenminister Nicolas Sarkozy zeigte sich entsetzt von dem Vorfall und nahm den angegriffenen Polizisten in Schutz.
Quelle: http://www.tagesschau.de
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Du solltest bei den ligen auch auf BWOL klicken, da es jetzt keine HVW-Ligen mehr sind.
Ich seh die Paarungen jedenfalls
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Die Mods oder admins die einen der beiden schliessen und die beiden zusammenlegen ....
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Kömnnte man sich auf einen Thread einigen?
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Aus aus es ist aus ....
19:19 Endstand
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noch 14 sek
TTO HBWimmer noch 19:19
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19:19 noch 4min. spannend und doch langweilig vor dem ticker ....
noch 2min und Litti mit 3x2 weg. HBW in unterzahl
