Beiträge von Ellob

    Sind wir doch mal ehrlich. Die Hildesheimer haben phasenweise klasse gespielt, phasenweise aber auch wie inner Kreisliga, was waren da für einfache dumme Abspielfehler dabei :wall:
    Gegen die Offensive 4:2 bzw. 3:3 am Ende der regulären Spielzeit sind ihnen auch zu viele Fehler unterlaufen, da waren die Hamburger etwas abgezockter.

    Und dann alles an EINER Entscheidung des SR festmachen wollen :nein:
    Die Damen haben gepfiffen wie immer. Hätte Laki nur einen seiner Fehlwürfe reingemacht, oder Yoon am Ende gestoppt, dann hätte kein Hahn nach der Stürmerfoulentscheidung gekräht, da bin ich mir sicher.

    Gewonnen hat die Mannschaft die weniger Fehler produziert hat. Somit geht der Sieg für den HSV, den ich nicht wirklich mag, aber doch in Ordnung!!

    Spitzenspiel der Männer Bezirksklasse. Besonders der Heimverein wird sich freuen uns zu sehen oder Kai?

    Achja eben im Radio gehört: Die Basketballer aus Ludwigsburg wollen in LB bleiben, wenn der Gemeinderat den Bau der Halle in LB (6200 Zuschauer) bis Mitte März beschliesst und ihr Etat für die kommende Runde gesichert sei...

    Hier noch ein Bericht aus der Waiblinger Zeitung vom 22.11.2006:

    Zur Handball-Premiere am 3. Dezember wird die Porsche-Arena gut gefüllt sein: Über 3000 Karten sind fürs Zweitligaspiel zwischen dem TV Bittenfeld gegen den Bergischen HC weg. „4000 Zuschauer wären ein sensationelles Ergebnis“, sagte Bernhard Bauer, Präsident des Handball-Verbands Württemberg, gestern bei der Pressekonferenz.

    Gestern deutete noch nichts auf das erste große Handball-Event in der Porsche-Arena in knapp zwei Wochen hin. Pferde waren am Wochenende zugange, Arbeiter kehrten den Sand aus dem Innenraum. Am Samstag präsentiert Siegfried Rauch hier „Stars auf vier Pfoten: Der Hund - der beste Freund des Menschen“.

    Eine große Hausnummer für den TV Bittenfeld

    Tierisch im Stress ist derzeit auch der TV Bittenfeld, der sein Zweitligaspiel gegen den Bergischen HC am 3. Dezember in der neuen Stuttgarter Halle vorbereitet. Eine ziemlich große Hausnummer für einen kleinen Verein wie den TV Bittenfeld, der wieder einmal einen großen Teil der Organisation selbst in die Hand genommen hat. „Normalerweise macht das der Geschäftsführer“, sagte Jürgen Schweikardt gestern bei der Pressekonferenz in der Business-Lounge der Arena. In Ermangelung eines Hauptamtlichen hat das die zehnköpfige Marketingmannschaft des TVB übernommen. Die besteht aus aktiven und ehemaligen Spielern. Schweikardt beispielsweise hat die Gesamtorganisation in den Händen, Mario Hoppe kümmert sich ums Hallenheft, Maik Hammelmann um den Fan-Shop. Damit auch alles reibungslos läuft bei der Handball-Premiere.
    Das Zweitligaspiel zwischen dem TVB und den Bergischen Löwen ist die Hauptveranstaltung der Aktion Heimspieltag. Die Vorspiele bestreiten um 14.45 Uhr die Baden-Württemberg-Oberligisten TSV Neuhausen/Filder gegen Phönix Sinzheim und um 12.45 Uhr die B-Jugend-Auswahl des Handballverbands Württemberg gegen das Verbandsligateam des TV Bittenfeld.
    „Wir sind gespannt, wie der Handball in der Porsche-Arena angenommen und wie er wirken wird“, sagte Andreas Kroll, Geschäftsführer der „in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft“. Die Sportart Handball bilde für die Zukunft einen wichtigen Schwerpunkt in der Porsche-Arena.

    „Die Halle ist maßgeschneidert für Handball“

    „Für uns ist es eine große Chance, den TVB über Bittenfeld hinaus in der Region bekannt zu machen“, sagte Jürgen Schweikardt. Zudem sei die Porsche-Arena für die Sponsoren sehr attraktiv.
    Bernhard Bauer, Präsident des Handball-verbands Württemberg (HVW) und Vorsitzender des Organisationskomitees der Weltmeisterschaft, freut sich über den Mut des TVB, „das finanzielle Risiko Porsche-Arena“ einzugehen, und lobte die Spielstätte vorab. „Die Halle ist maßgeschneidert für den Handball.“ Und der TVB sei als Team aus der Region und „mit seinem vorbildlichen Konzept“ die ideale Mannschaft für die WM-Generalprobe.
    Bei der Weltmeisterschaft vom 20. bis 22. Januar nächsten Jahres wird die 6000 Zuschauer fassende Arena ausverkauft sein, mit einer ähnlichen Resonanz darf der TV Bittenfeld am 3. Dezember nicht rechnen. Befürchtungen, eventuell draufzuzahlen, hat der Zweitligist nicht. „Es gibt ein reges Interesse an Karten“, sagte Rainer Heib vom Management-Team. Über 3000 Karten seien schon weg. Jürgen Schweikardt rechnet mit rund 4000 Fans. Für den Präsidenten wäre das eine „sensationelle“ Zahl.

    30 000 Euro muss der TVB hinlegen

    Ohne die Unterstützung der Sponsoren sei die Veranstaltung aber nicht zu stemmen, sagte Heib. „So ist das Risiko für uns überschaubar.“ 30 000 Euro muss der TVB auf den Tisch legen. „Das ist ein Sonderpreis fürs Gesamtpaket, in dem die Miete enthalten ist“, sagte Kroll.
    Günter Schweikardt, Trainer des TV Bittenfeld, misst dem Auftritt in der Porsche-Arena eine große Bedeutung zu. „Wir können einer breiten Masse zeigen, welche Möglichkeiten der TVB hat.“ Der Raum Stuttgart müsse in naher Zukunft - zusammen mit FA Göppingen - einen Gegenpart zum handballerisch stärkeren Norden bilden. „Ob das der TV Bittenfeld sein muss, wird man sehen. Wir haben jedenfalls hier die Infrastruktur.“
    Gibt’s also bald einen Regelspielbetrieb in der Porsche-Arena? „Es gibt einige Interessenten und auch Gespräche“, sagte Kroll. „Bevor wir aber irgendwelche Visionen angehen, müssen die ersten Aktionen und die Gespräche bewertet werden.“
    Derweil wird kräftig die Werbetrommel gerührt für den Auftritt der Bittenfelder in der Arena. So musste TVB-Linksaußen Jens Baumbach nach der Pressekonferenz herhalten. Während die Arbeiter immer noch brav den Sand schaufelten, zeigte Baumbach dem Regionalfernsehen ein paar Tricks. Damit die Fans wissen, was sie am 3. Dezember erwartet.

    von Thomas Wagner

    Eigentlich bin ich kein Freund von Kettenmails, die hier finde ich aber sehr gut geschrieben:

    Ergebnisse des ersten Spieltages

    mJA-BWOL-1
    JSG Wern/Reich - TSB Schw.Gmünd 26 : 37
    JSG Neuh-Metz - Konstanz 36 : 23
    mJA-BWOL-2
    Schutterwald - JSG Bal-Weilst 34 : 32
    wJA-BWOL-1
    Ketsch - HSG Albstadt 30 : 19

    „Black Hawk Down“ - TSB stutzt dem TSV Birkenau die Flügel

    Wiederum über 100 mitgereiste TSB Anhänger sahen am Samstag Abend in der Birkenauer Langenberghalle ein sehr einseitiges Spiel. Die heimischen "Black Hawks" des TSV Birkenau konnten zu keiner Zeit dem Horkheimer Team Paroli bieten und verlor am Ende auch in der Höhe verdient mit 22:39 (08:19).
    Die gesamte TSB-Mannschaft zeigte von Beginn an, wer das Spitzenspiel Vierter gegen Erster als Sieger verlassen wollte. Eiskalt im Abschluss und wie eine Mauer in der Abwehr, so zeigte sich das Kollektiv von Trainer Volker Blumenschein zu Beginn des Spieles. Markus Schumacher, sonst Torschütze vom Dienst, glänzte mit etlichen guten Anspielen auf die Kreisläufer und Außenspieler, welche sich durch Torerfolge bei ihm bedankten. Nach knapp 6 Minuten zog Birkenaus Trainer beim Spielstand von 05:00 für den TSB die „Grüne Karte“. Zwar konnten die Hausherren noch einmal auf 04:07 verkürzen, jedoch legten die Horkheimer anschließend los wie die Feuerwehr. Allen voran Alexander Huber der mit fünf seiner insgesamt 11 Treffern bis zur 20.Minute auf 12:04 erhöhen konnte. Den Horkheimern waren die Turbulenzen unter der Woche, als man sich von Fabian Gerstlauer trennte, zu keiner Zeit anzumerken. Immer wieder erkämpfte sich das Team in der Abwehr den Ball, die wenigen Bälle die noch durchdrangen waren ein gefundenes Fressen für Timo Hirschmann im Horkheimer Kasten. Zur Halbzeit war beim 09:18 die Messe für den TSV Birkenau bereits gelesen.
    Die zweite Halbzeit begann wie die Erste endete. Birkenau mit Fehlern im Angriff und Horkheim mit dem schnellen Torerfolg. Als Blumenschein begann durchzuwechseln kam kurzfristig ein kleiner Bruch ins Spiel der Horkheimer. Birkenau fightete und konnte bis zur 42. Spielminute auf 14:22 verkürzen. Ali Huber mit seinem 11 Treffer und der pfeilschnelle Kai Herrmann beendeten dann die Kurze Durststrecke und bauten die Führung wieder Tor um Tor aus. Der Schönste Treffer des Tages fiel dann in der allerletzten Sekunde als Kai Herrmann einen Gegenstoßpass von Timo Hirschmann per Kempatrick zum Endstand von 22:39 im Birkenauer Tor unterbrachte. Einzig unverständlich blieb die unnötige Härte der Birkenauer in den letzten 15 Minuten. Ein Glück dass sich keiner der Horkheimer ernsthaft verletzte.
    „Ich muss meiner Mannschaft wiederum ein großes Kompliment machen. Sie haben sich heute wieder einmal als geschlossene Mannschaft gezeigt und die beste Auswärtsleistung der Saison hingelegt. Für uns heißt es jetzt Ruhe bewahren und bescheiden bleiben. Mit Schutterwald, Pforzheim und Großsachsen warten noch drei große Brocken in den nächsten drei Wochen auf uns“, analysierte Blumenschein das Spiel nüchtern. Eins ist jedoch schon jetzt klar. Blumenschein hat es geschafft aus den Jungs eine funktionierende Mannschaft zu formen, in der jeder für jeden kämpft, jeder immer 200% gibt. Die Fans danken es der Mannschaft Woche für Woche mit stehenden Ovationen.

    TSV Birkenau:
    Peribonio, Dietrich (im Tor); Junkert, Gunst (1/1), Jano (5/2), Scheffzeck (4), Heinrich, Fremr (1), Hansen (1), Tokur (1), Hoffmann, Scholl (2), Osada, Brehm (7)

    TSB Horkheim:
    Hirschmann, Fasano (n.e.); Jerkovic (1), Knoll (2), Bauer (3), Huber (11/3), Förster, Pschierer (1), Fähnle (5), Schumacher (2), Tittel (2), Hau (6), Herrmann (6)

    Strafen: Birkenau 8 / TSB 4
    7m: Birkenau 4/3 (Gunst scheitert an Hirschmann) / TSB 3/3
    SR: Gutmann/Lienert (HGW Hofweier)
    Zuschauer: 400

    quelle:http://www.tsb-horkheim.de

    Polizist in Zivil erschießt Fußballfan in Paris
    "Schüsse aus Verzweiflung, aus Angst um das Leben"

    Nach einem Uefa-Cup-Spiel hat ein Polizist in Paris einen Hooligan erschossen und einen weiteren schwer verletzt. Der schwarze Beamte hatte versucht, einen Fan des israelischen Fußballclubs Hapoel Tel Aviv vor gewaltbereiten Anhängern des Vereins Paris Saint-Germain in Sicherheit zu bringen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verfolgt die Justiz den Anfangsverdacht der vorsätzlichen Tötung. Der Vorwurf könne aber im Rahmen der Ermittlungen auch in Körperverletzung mit Todesfolge umgewandelt werden, hieß es.

    Von Angela Ulrich, SR-Hörfunkkorrespondentin Paris

    "Schüsse aus Verzweiflung, aus Angst um das eigene Leben". So nennt es die französische Polizeigewerktschaft Alliance. Es war nach der Heimniederlage des Pariser Fußball-Clubs Saint Germain im Europapokal gegen Hapoel Tel Aviv gestern am späten Abend.

    Rund 150 enttäuschte und wütende französische Fans griffen einen einzelnen israelischen Anhänger an. Ein Zivilbeamter wollte dem jungen Mann offenbar zur Hilfe kommen. Der schwarze Polizist trug keine Kennzeichnung. Von den aufgebrachten PSG-Anhängern wurde er für einen Fußballfan gehalten, selbst beschimpft und bedroht. Ein Augenzeuge berichtet: "Das war Randale von Hooligans. Sie haben sich auf einen Schwarzen gestürzt, wussten nicht, dass das ein Polizist war. Sie waren wutentbrannt, o- là-là!"
    "Er hat eine Horde von Wilden auf sich zukommen sehen"

    Der Polizist versuchte nach eigenen Angaben, sich zunächst mit Hilfe von Tränengas zu verteidigen. Als das die wütende Menge nicht zurückhalten konnte, griff er nach seiner Waffe, heißt es nach ersten Untersuchungen der französischen Polizeigewerkschaft UNSA. Gewerkschafter Joaquin Masanet erläutert: "Er hat eine Horde von Wilden auf sich zukommen sehen. Obwohl er Tränengas benutzt hat, hat er noch Schläge auf den Kopf bekommen. Wir müssen die Ergebnisse der Untersuchung abwarten, aber ich glaube, der Polizist hat in legitimer Notwehr gehandelt!" Der Polizist schoss offenbar zwei Mal - ein Fan von PSG starb, ein weiterer wurde schwer verletzt.

    Der Beamte flüchtete vor der aufgebrachten Menge in einen Schnellimbiss am Stadion. "Bulle und dreckiger Neger" hätten die Angreifer geschrieen, berichtet ein Journalist und Augenzeuge. Der junge Beamte wie auch PSG-Fans sind derzeit in Polizeigewahrsam.

    Gewerkschafter Masanet bedauerte den Vorfall, aber übt doch herbe Kritik: "Ich bedauere, dass es einen Toten gab unter den PSG-Fans. Aber das waren Rassisten, die den Polizisten gewaltsam angegriffen haben."
    PSG-Fans als gewalttätig bekannt

    Die Fans von Paris Saint Germain sind als gewalttätig bekannt. Immer wieder kommt es zu schweren Auseinandersetzungen, vor allem bei Spielen gegen den Rivalen Olympique Marseille. Der Pariser Bürgermeister Delanoe forderte, "Rassismus und Antisemitismus im Umfeld der PSG-Anhänger zu bekämpfen". Auch Frankreichs Innenminister Nicolas Sarkozy zeigte sich entsetzt von dem Vorfall und nahm den angegriffenen Polizisten in Schutz.

    Quelle: http://www.tagesschau.de