Für mich war eine "neutrale" Vereinsbeobachtung nach dem Spiel leider nicht möglich. Dafür gab es ein paar Aktionen zuviel, die viel zu strittig waren.
Mittlerweile bin ich schlauer und kann ganz getrost ne Vereinsbeobachtung machen.
*Editiert*
Beiträge von Ellob
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Oder gleich übers Gäu fahren so wie wir es von HN aus machen.
Über Marbach, Waiblingen, Schorndorf ..
Dort kommt man um diese uhrzeit eigentlich immer am besten durch
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@ Oslo:
Fahr diesmal bitte rechtzeitig los. und denk dran:
Auf der B10 bei Esslingen stehen festinstallierte Blitzer
vielleicht komm ich am Mittwoch auch nach GP
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Platz 2 der Tageswertung mit meiner Mannschaft?
Wow gleich mal nachsehen wer da gepunktet hat ...EDIT: Takahara
Endlich mal den richtigen Riecher gehabt bei den Stürmern 
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Der Artikel ist von einem Redakteur der Heilbronner Stimme.
Er musste zu dem Schluss kommen, denn etliche male vorher haben sie bei klaren Schrittfehlern nicht gepfiffen, ich schau mir heute abend das Video an und dann kann ich mehr sagen. Auch meine beobachtung mach ich erst dann, weil ich am Sa abend viel zu emotional dafür war. Ne Frechheit was die beiden da abgeliefert haben -
Flüchtende Schiedsrichter
Von Klaus Apitz
Horkheimer 29:29 gegen TuS Schutterwald nach beiderseits starkem SpielAm Ende flüchteten die Schiedsrichter in die Kabine, die Schutterwälder feierten. Bei den Horkheimer Handballern dagegen wollte nach dem 29:29 zunächst keine so rechte Freude aufkommen. Immerhin aber blieb der TSB trotz des unverhofften Punktverlustes Oberliga-Tabellenführer.
Lange wurde hinterher über die Leistung der beiden Unparteiischen von der SG Kronau/Östringen diskutiert. Auf Horkheimer Seite war man über die Herren Heinzmann und Morlock stinksauer. „Eine Frechheit“, schimpften die TSB-Funktionäre Herwig Jarosch und Michael Löbich wie aus einem Mund. „Sie haben einseitig gepfiffen“, meinte selbst der neutrale Friedhelm Baas, ehemaliger Vorsitzender des Bezirks Neckar/Kocher aus dem Hohenlohischen.
Diese hatten es sich am Samstagabend in der Stauwehrhalle mit manch seltsamer Entscheidung schon früh mit dem Horkheimer Publikum verdorben, für das sie dann mit zwei Entscheidungen in den Schluss-Sekunden endgültig zu den Buhmännern wurden. Horkheim hatte nach einer Auszeit bei 29:28-Führung 32 Sekunden vor Schluss Ballbesitz. Sofort zeigten die Schiris passives Spiel an. Und als Kai Herrmann nach vorne marschierte, um abzuschließen, folgte ein Pfiff. Gegenzug, vier Sekunden vor Schluss Freiwurf für die Gäste und das 29:29 durch Martin Faißt.
Helle Empörung unter den Horkheimer Fans, die den Eindruck hatten, dass die Schiedsrichter auf dieses Ergebnis hingearbeitet hatten. Allerdings lassen ihnen die Regeln großen Spielraum. Dazu gehört schnelles Anzeigen passiven Spiels. Dies war aber gar nicht der Grund für den Pfiff, sondern zu viele Schritte von Hermann. Auch das ist Auslegungssache. Es ist aber nachvollziehbar, dass sich die Horkheimer um den Sieg gebracht fühlten.
Unterm Strich war es allerdings das für dieses ausgeglichene und hart umkämpfte Spiel gerechte Ergebnis. Schutterwald hatte mit seinen Rückraum-Assen Sebastian und Matthias Faißt sowie Daniel Kempf vor allem in der ersten Halbzeit schalten und walten dürfen und ein 18:15 vorgelegt. Das Gros der Gegentore kassierten die Horkheimer über die Mitte. „Da war unser Innenblock zu faul, hat sich nicht genug bewegt“, sagte Blumenschein. Torhüter Timo Hirschmann, der nach seiner Einwechslung mit einigen Paraden Horkheim wieder ins Spiel brachte, verstand nicht, „warum wir nach dem 22:19 einen Gang zurückgeschaltet haben.“
Er hatte auch den Eindruck, „dass wir nicht mit hundert Prozent in dieses Spiel gegangen sind.“ Der Trainer sprach von „70, 80 Prozent. Mir ist schon vorher in der Kabine aufgefallen, dass die letzte Spannung fehlt.“ Ihm gefiel auch die letzte Abwehraktion nicht: „Der darf nicht zum Wurf kommen, da muss man hinten rausstürmen.“
TSB Horkheim: Fasano, Hirschmann (ab 20. Minute) - Jerkovic 3, Knoll 2, Bauer 2, Huber 4/2, Förster, Pschierer, Fähnle 6/1, Schumacher 5, Herrmann 1, Tittel 2, Hau 4.
Beste Schutterwälder Torschützen: Sebastian Faißt 8, Martin Faißt 5, Kempf 6/3, Spinner 6.
Torfolge: 0:1, 2:1, 3:6 (12.), 5:6, 6:8, 8:9, 9:11, 10:14 (22.), 15:18 - 17:18, 19:19, 22:19 (37.), 22:22 (40.), 23:25 (46.), 26:26, 27:28 (57.), 29:28, 29:29.
Siebenmeter: Horkheim 3 - Schutterwald 3.
Zeitstrafen: Horkheim 6 - Schutterwald 6
Rote Karte: Sebastian Groh (Schutterwald) nach 41 Minuten wegen dritter Zeitstrafe.
Schiedsrichter: Heinzmann/Morlock (SG Kronau/Östringen).
Quelle.http://www.stimme.de
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Ich hätte in dem Moment des Wechsels ein Time-Out gegeben und bei wiederanpfiff den Arm gehoben. er hätte auch ausführen und dann wechseln können .....
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Also welches Spiel habt ihr denn gesehen?
Schmetz 13 Treffer, Ok das geht ja noch
Kaluzinski (Lisa lern mal wie man eure Spieler schreibt
) mit 12 treffernUnd beide Mannschaften bekamen jeweils 3 Zeitstrafen. Ein Blick auf die Statistik hilft beim tippen ....
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Ronald, komm ab ins Körbchen der Füchse

Es geht um den diesjährigen Rekord in der ZLS

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Bambiverleihung
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Twin Towers
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Der Übersetzungsfehler wurde auch erst nach den Lehrgängen bekannt. Wurde bei uns im Verband auch erst "falsch" gelehrt und die SR ziehen diesen Fehler die gesamte Saison durch ...
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beim letzten Achtelfinale in MD
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Led Zeppelin
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Ich hab am Dienstag auf 3Sat nen genialen Film gesehen: Silberhochzeit
Hat den zufällig noch jemand gesehen?
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Die 2 angekreutzt? was habt ihr für Spielberichtsbögen?
Wie haben die SR die Rote Karte im Wortlaut begründet?
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Der Araber und der Kartoffel-Acker
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in der Nähe von New York. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Er schreibt eine Email an seinen Sohn und erklärt ihm das Problem:
"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärest, du könntest mir helfen, und könntest fur mich den Garten umgraben. Ich liebe dich. Dein Vater."
Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Email:
"Lieber Vater, bitte berühre nicht den Garten. Dort habe ich *die Sache* versteckt! Ich liebe Dich auch. Ahmed."
Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI, die CIA und die RANGERS zum Haus des alten Mannes. Sie suchen überall, nehmen den ganzen Garten auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber finden gar nichts. Enttäuscht gehen sie weg.
Am folgenden Tag erhält der alte Mann wieder eine Email vom Sohn:
"Lieber Vater, ich hoffe, dass der Garten mittlerweile umgegraben ist und Du die Kartoffeln jetzt pflanzen kannst. Mehr konnte ich für Dich nicht tun. Ich liebe Dich. Ahmed."