Beiträge von Ellob

    "Godfather of Soul" James Brown gestorben
    Mo Dez 25, 2006 1:03 MEZ140

    Atlanta (Reuters) - Der legendäre US-Soulsänger James Brown ist tot. Er starb am Montag im Alter von 73 Jahren in Atlanta, wie sein Agent mitteilte.

    Am Weihnachtswochenende war der von seinen Fans als "Godfather of Soul" verehrte Musiker mit einer schweren Lungenentzündung in ein Krankenhaus in der Südstaaten-Metropole eingeliefert worden.

    Brown war einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Zu seinen größten Hits zählen "Sex Machine", "It's a Man's World" und "I Feel Good". Sein Titel "Say It Loud (I'm Black and I'm Proud)" wurde in den turbulenten 60er Jahren zur Hymne der schwarzen Bürgerrechtsbewegung. Sein Musik-, Gesangs- und Tanzstil prägt ganze Generationen von Musikern und begeisterte seine Fans weltweit. Er wurde zu einem der wichtigsten Wegbereiter des Funk, Rap und Hip-Hop.

    Aufgewachsen in bitterer Armut landete Brown bereits in jungen Jahren wegen bewaffneten Raubüberfalls in einer Jugendhaftanstalt in Georgia. Er versuchte sich als Boxer und Baseball-Spieler. Mit 15 schmiss er die Schule und schloss sich der Gospel-Truppe "Three Swanees" an. Dort spielte er Schlagzeug und sang Rhythm and Blues. Als Solo-Musiker gelang ihm schließlich der Durchbruch. Seine zahlreichen Hits machten ihn reich und ermöglichten ihm einen luxuriösen Lebensstil. Er spielte über 50 Alben ein und schaffte es mit mehr als 100 Liedern in die Charts. Seinen erfolgreichste Zeit hatte er zwischen 1960 und 1977, als jede seiner Aufnahmen in den Top-100 landete. Darunter waren Titel wie "Please, Please, Please" und "Papa's Got a Brand New Bag". Doch auch in den Jahren danach erzielte er immer wieder riesige Verkaufserfolge. Für seinen Hit "Living in America" von 1985, den er im vierten Teil der "Rocky"-Boxerfilme zum Besten gab, bekam er seinen ersten Grammy. 1992 wurde er mit dem Musik-Oscar für sein Lebenswerk geehrt.

    DROGEN, WAFFEN, VERFOLGUNGSJAGD

    Doch Brown sorgte auch nachdem er zu Ruhm und Ehren gelangt war immer wieder für negative Schlagzeilen. Mehrfach geriet er mit dem Gesetz in Konflikt. Er wurde wegen Drogen- und Waffenbesitzes angeklagt. 1988 musste er erneut für einige Jahre ins Gefängnis. Vorausgegangen war eine spektakuläre Verfolgungsjagd durch zwei Bundesstaaten, die die Polizei beendete, indem sie die Reifen von Browns Fluchtwagen zerschoss. Auch die Gunst seiner Fans verspielte er sich gelegentlich. So nahmen ihm einige Anhänger besonders übel, 1969 bei der Amtseinführung des konservativen Präsidenten Richard Nixon ausgerechnet die Schwarzen-Hymne "Say It Loud" gesungen zu haben.

    In Erinnerung werden den Fans aber neben der Musik vor allem auch die theatralisch inszenierten Konzerte bleiben. Brown war ein Showman durch und durch. Auf der Bühne lief er zu Hochform auf, tanzte sich in einen Rausch und wechselte bei jedem Auftritt unzählige Male seine Anzüge. Einer der Höhepunkte war meist der Moment, in dem der auch als "Mr. Dynamite" gehuldigte Sänger in die Knie ging, sich von einem Bandmitglied einen Umhang überlegen ließ und dann von der Bühne ging, nur um Minuten später sich doch noch einmal seinen Fans zu zeigen. Das Spiel wiederholte sich an manchen Abenden meist mehr als eine halbe Stunde lang und riss auch den letzten der kreischenden Zuschauer vor Begeisterung vom Stuhl. Eine Kostprobe seines Talents gab er unter anderem in dem Kultfilm "The Blues Brothers", in dem er einen Prediger spielt, der seiner Gemeinde mit einem Gospel-Chor einheizt.

    Brown sagte einmal, er wolle sein Publikum bis zur Erschöpfung antreiben. "Ich will den Leuten mehr geben, als das, wofür sie gekommen sind. Ich will sie müde machen."

    Am Samstag musste Brown in das Emory Crawford Long Hospital in Atlanta. Er starb am Montag um 1.45 Uhr (Ortszeit, 7.45 Uhr MEZ). Sein langjähriger Freund und persönlicher Manager Charles Bobbit war an seiner Seite.

    Welcher Anspielkreis ist denn gemeint?
    Ich hoffe nur ihr meint nicht das Schwarze Teil das da in der Hallenmitte auf den Hallenboden gemalt ist. Das gehört zum Basketball-Spielfeld und hat einen DURCHMESSER von 3m. Kann also lediglich als grobe Entfernungshilfe dienen ....

    Zitat

    Original von ATOM
    Hat von euch schon einmal jemand an HOLGER LÖHR gedacht???
    Sportlich und beruflich geeignet. Sein Ansehen als ehemaliger nationalspieler und LOK Repräsentant ist sicher auch nicht schlecht.

    Dazu passt der Artikel vom Mannheimer Morgen bezüglich der SGL:

    SGL darf Lizenz behalten
    HANDBALL: Leutershausener BWOL-Start steht nichts im Weg

    Wohin der Weg der SG Leutershausen in der Spielrunde 2007/08 führen wird, ist geklärt. Seit gestern steht fest, dass der ehemalige Zweitbundesligist im nächsten Jahr aller Voraussicht nach einen Neuanfang in der Baden-Württemberg-Oberliga (BWOL) starten kann. Die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga (HBL) beschloss, der SGL die Anfang Mai dieses Jahres erteilte Lizenz nicht zu entziehen. HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann: "Nach Abwägung aller Aspekte - vor allem auch der rechtlichen - haben wir beschlossen, der SG Leutershausen die Zukunft nicht zu verbauen." Trotz des positiven Bescheids war Bohmann bis zuletzt nicht davon überzeugt, es beim Lizenzantrag mit richtigen Zahlen zu tun gehabt zu haben. "Wir wollen nicht verhehlen, dass der Liga durch die Insolvenz der Spielbetriebs GmbH ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden entstanden ist."

    Jubel gab es anhand dieser Nachricht gestern Abend in Leutershausen. "Unser Kampf hat sich gelohnt. Mit dem Erhalt der Lizenz sieht es nun so aus, als könnten wir in der Baden-Württemberg-Oberliga neu anfangen", freute sich Leutershausens Ex-Nationalspieler Uli Roth. "Wir haben in einem neu gegründeten Team ein Konzept erarbeitet - von der Jugend bis zu den Aktiven. Allerdings greift das nur, wenn wir in der BWOL spielen können." Davon ist nun auszugehen, denn Horst Keppler, Spieltechnischer Leiter der BWOL, bestätigte gestern unserer Zeitung, dass der Landesausschuss dem Leutershausener Antrag auf Aufnahme in die vierthöchste deutsche Spielklasse offen gegenüber steht. "Der letzte Segen durch die drei Präsidenten des badischen, südbadischen und württembergischen Handballverbandes steht noch aus, aber ich gehe davon aus, dass der SGL in der ersten Januar-Woche ein positiver Bescheid zugehen wird."

    Roth & Co können nun konkreter mit Spielern und dem neuen Trainer verhandeln. "Wenn das alles wasserdicht ist, wollen wir unser Konzept präsentieren, aber dazu brauchen wir die endgültige Planungssicherheit einer Spielklasse." Für den Trainer-Posten soll der SGL die Verpflichtung des ehemaligen Leutershausener Nationalspielers Holger Löhr geglückt sein, der - auf Anfrage unserer Zeitung - eine Verbindung zur SGL weder dementierte, noch bestätigte. "Zum momentanen Zeitpunkt kann ich dazu nichts sagen." Und auch Uli Roth verwies auf den Januar. "Dann können wir endgültig loslegen." AT

    Mannheimer Morgen

    Wir Württemberger-SR sind von der VKSR angehalten grundsätzlich ins Spielprotokoll einzutragen ob, und wenn welche Mannschaft Haftmittel benutzt.
    Somit stehen immer 2 Sätze im Protokoll:
    Die Mannschaft XY/Beide Mannschaften verwenden (KEIN) Haftmittel
    und
    Ausrüstung Z/S laut Durchführungsbestimmungen vorhanden.

    Hmm Meiner Meinung nach war das nicht der Ball!!!
    Und selbst wenn er "nur" den Ball berührt hat, muss es 7m geben.Es ist nicht erlaubt den Ball aus der gefassten Hand zu spielen.
    In dem Moment wo ausser dem Ball noch die Hand/Arm berührt wird ist progressiv zu bestrafen. Und meiner Meinung nach war Roggisch nicht nur am Ball, somit ist die Karte berechtigt!

    Naja, Spass ist etwas anderes. Die Abwehr hat mir in der 2ten HZ gar nicht gefallen und auch im Angriff wurden die Chancen teilweise Fahrlässig vergeben. Zum glück hatte Englert einen Sahnetag erwischt und die Östereicherinnen ihr Zielrohr auf den Pfosten eingestellt ...
    Der Sieg ist natürlich völlig verdient, aber die 2te HZ macht nicht wirklich Lust auf mehr ....

    Gottfried, dann komm hinterher doch nach Horkheim.
    Wenn wir nicht selbst spielen würden hätt ich gesagt ich komm die 25km schnell rübergedüst, aber so gehts leider net

    Zitat

    Original von hasenhirn
    Spieler nicht gesperrt.
    (im SHV wird der Spielausweis auch bei SR-Beleidigungen nicht einbehalten)

    In Württemberg wird er einbehalten ....