Beiträge von Ellob

    DHB-Länderpokal 2007
    News vom 08.01.2007, 16:09h von Sabina Hudelmaier
    12.-14.01.2007
    männlich in Hamburg
    weiblich in Bremen

    Der Deutsche Handball-Bund hat die Landesverbände Hamburg und Bremen mit der Durchführung der Vorrunde des Länderpokal 2007 beauftragt.

    Folgende Gruppen wurden ausgelost:
    männlich: Württemberg, Mittelrhein, Saar, Hamburg
    weiblich: Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Westfalen, Bremen

    Die Maßnahme dient der Sichtung talentierter Spieler/innen für den DHB. Durch überzeugende Leistungen hat jede/r Spieler/in selber die Möglichkeit, sich für höhere Aufgaben zu qualifizieren.

    Lehrgangsleitung:
    Kurt Reusch, Landestrainer und Peter Dietz, HVW-Trainer
    Martina Klose, HVW-Trainerin und Gerhard Rohr, HVW-Trainer

    Betreuung:
    Stefan Schweikert und Stephanie Wrana

    Med. Betreuung:
    Harry Benz und Iris Alber

    Spielort:
    männlich: Sporthalle, Dratelnstr. 26, 21109 Hamburg
    weiblich: Sporthalle in Bremen-Habenhausen, Halle am Bunnsackerweg, 28279 Bremen

    Spielplan:
    Spielzeit: 2x 25 Minuten (mit 10 Minuten Halbzeitpause)
    Gespielt wird nach Regeln für Hallenhandball der Internationalen Handball-Federation (IHF, Ausgabe: 01.08.05) in der für den Bereich des DHB gültigen Fassung sowie den Hinweisen und Erläuterungen der IHF. Nach § 75 Absatz 1 der Spielordnung mit folgenden Ergänzungen:
    …Nach Regel 4:4 (nur gültig für den Bereich des DHB) ist ein Spielerwechsel nur möglich, wenn sich die Mannschaft im Ballbesitz befindet, Torwartwechsel bei 7m oder während eines Time-out. …

    Samstag:
    10.00 Uhr Württemberg - Hamburg
    11.30 Uhr Saar – Mittelrhein
    16.00 Uhr Mittelrhein – Württemberg
    17.30 Uhr Hamburg - Saar

    10.00 Uhr Württemberg - Westfalen
    12.00 Uhr Bremen – Meck.-Vorp.
    15.00 Uhr Westfalen - Bremen
    17.00 Uhr Meck.-Vorp. - Württemberg

    Sonntag:
    09.30 Uhr Württemberg - Saar
    11.00 Uhr Hamburg - Mittelrhein

    09.00 Uhr Württemberg - Bremen
    10.30 Uhr Meck.–Vorp. - Westfalen

    Es wurden folgende Spieler nominiert:
    Maximilian Abele - TSB Schwäbisch Gmünd
    Marco Azevedo Marques - TV 1893 Neuhausen/E.
    Paul Bar - TV 1930 Haslach
    Janis Bauer - TSB Schwäbisch Gmünd
    Benedikt Brielmeier - MTG Wangen
    Marco Dömötör - SV Salamander Kornwestheim 1894
    Dominik Eisele - VfL Kirchheim
    Christoph Foth - HBW Handball Balingen-Weilstetten
    Felix Junginger - TSV 1861 Langenau
    Philipp Keinath - TV 1893 Neuhausen/E.
    Felix König - TV Weilstetten
    Sven Maier - SV Holzgerlingen
    Marcel Schliedermann - TSG 1848 Ehingen/D.
    Axel Steffens - HBW Handball Balingen-Weilstetten
    Micha Thiemann - TV 1893 Neuhausen/E.
    Valentin Weckerle - SV Salamander Kornwestheim 1894

    Nathalie Geiger - VfL Neckargartach
    Tamara Heinzelmann - SG Ulm & Wiblingen
    Saskia Herold - TV Nellingen
    Lena Hoffmann - VfL Neckargartach
    Nadine Hofmann - Spvgg Weil im Schönbuch
    Maja Kammerer - TV Nellingen
    Sina Klenk - VfL Neckargartach
    Tabea Kraft - TV Großbottwar
    Linda Mack - TV Metterzimmern
    Theresa Müller - TV Großbottwar
    Jasmin Ott - TuS Metzingen
    Isabell Peglow - SV Salamander Kornwestheim 1894
    Alexandra Tinti - TV 1905 Fridingen
    Carolin Tuc - TuS Metzingen
    Cinja Wehe - BC Waldhaus Hildrizhausen

    Wir wünschen viel Erfolg!

    Quelle: http://www.hvw-online.org

    Ein geniale Musiker wird 60. Da will ich doch mal anständig gratulieren.

    Hier noch ne Laudatio von http://www.swr3.de

    David Bowie wird 60: ein Musiker, der sich seit Jahrzehnten immer wieder neu inszeniert


    David Bowie gehört zu den einflussreichsten und stilprägendsten Musikern der Popmusikgeschichte, vor allem weil er sich immer wieder neu selbst inszeniert. In seiner 40-jährigen Karriere hat er so ziemlich alles ausprobiert: Glam-Rock und Hippie-Songs, Soul, Heavy Metal und Pop. Ohne Bowie hätte es vielleicht nie Punk, New Wave oder Gothic Rock gegeben. Auch Musikerkollegen wie Moby schätzen seine Vielseitigkeit: „Bowie ist ohne Frage der beste Musiker des 20. Jahrhunderts. Er hat die interessantesten und schönsten Platten gemacht und die Art, wie er die Musik angeht finde ich sehr interessant und eigenständig.“

    Kult in den 70ern

    David Bowie ist Songwriter und Schauspieler, Sänger und Avantgarde-Künstler. Mal gab er den Außerirdischen Ziggy Stardust, dann den bleichen „Thin white Duke“ oder den Astronauten „Major Tom“. Mit „Space Oddity“ begann 1969 die große Karriere von David Bowie, der eigentlich David Robert Jones heißt. Bowie zog wie ein Nomade von Los Angeles über London nach Berlin, in die Schweiz und nach New York, er war drogensüchtig, dann wieder clean, lebte zurückgezogen, nur um wenig später wieder auf jeder Party aufzutauchen. In den 70ern war David Bowie Kult, Mainstream war er aber nie – bis 1983 und seinem bis heute erfolgreichsten Album „Let’s Dance“, übrigens auch das „Lieblings-Bowie-Album“ von Gwen Stefani: „Ich bin ein riesiger Bowie Fan, ich finde, er ist ein Genie und ein Pionier des Pop.“

    Kommerzieller Erfolg ein Fluch

    Hits wie „China Girl“, „Let’s Dance“ oder „Modern Girl“ machten aus David Bowie einen Popstar. Kommerzieller Erfolg ist für ihn aber eher ein Fluch. „Mir persönlich scheint er nicht wirklich gut zu tun und deshalb bin ich auch nicht so scharf auf Erfolg im Mainstream. Wichtiger ist mir der, den ich bei meinem Publikum und mit meinen aktuellen Alben habe. Das ist es, was mich als Künstler glücklich macht.“

    An den Riesenerfolg Mitte der 80er konnte David Bowie bis heute nicht mehr anknüpfen. Aber: Seine Fans sind ihm treu geblieben, seine Alben verkaufen sich immer noch gut und seine Konzerte sind regelmäßig ausverkauft. Er selbst ist seit 15 Jahren glücklich verheiratet, hat zwei Kinder aus zwei Ehen und genießt sein Leben als Künstler. „Die Leute wären überrascht wie viel Erfolg ich habe, auch wenn er wieder wie vor 1983 ist, also eine Art Kult-Erfolg. Aber der Großteil meiner Fans weiß, dass ich wieder da bin, wo ich sein sollte und genau die Arbeit mache, die ich machen sollte.“

    Zitat

    Original von Kanay
    ich bin dafür das wir einen eigenen komponieren^^

    *sing* handballecke, handballecke, ey Scheffe was glaubst du wo ich den tag lang stecke ..... +sing*

    HBR Ludwigsburg ab der Saison 2007/08 in der Stuttgarter Porsche-Arena

    Die im Frühjahr dieses Jahres aus den Gründungsvereinen TV Kornwestheim und TSG Ludwigsburg-Ossweil neu ins Leben gerufene Spielgemeinschaft HBR Ludwigsburg wird ab der kommenden Spielzeit 2007/08 in die Stuttgarter Porsche-Arena „umziehen“. Dies wurde heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Stuttgarter Rathaus unter Vorsitz von Sportbürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann, dem Geschäftsführer der In.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, Andreas Kroll sowie Markus Graf, Geschäftsführer der HBR Ludwigsburg bekannt gegeben. „Es ist sehr erfreulich, ab dem kommenden Jahr eine Mannschaft mit großem Potential, die sich in der zweiten Bundesliga in dieser Spielzeit bisher gut etabliert hat, für die Landeshauptstadt gewonnen zu haben“, so die Bürgermeisterin im Interview.

    Ziel der heute unterzeichneten Vereinbarung, die zwischen Arena-Betreiber, der Stadt Stuttgart sowie dem Sportverein zunächst einmal über einen Zeitraum von vier Jahren geschlossen wurde, ist es, durch das sehr starke wirtschaftliche Umfeld der Landeshauptstadt und durch die bereits bestehenden Kontakte zu Sponsoren- und Businesspartner mittelfristig ein Team in der ersten Bundesliga zu etablieren, um somit dem Sportpublikum in Stuttgart und Umgebung Handball-Spitzensport bieten zu können. „Das große Potential in Stuttgart ermöglicht es uns beispielsweise, unseren vier Junioren-Nationalspielern genügend Perspektive bieten zu können, um auch weiterhin für die HBR auf Torejagd zu gehen“ so Präsident Heinz Kipp in einer ersten Stellungnahme.

    HBR-Geschäftsführer Markus Graf fügte in seinen Ausführungen an, „dass es wichtig war, das vorliegenden Angebot genauestens zu prüfen, eine umfassende Analyse zu erstellen“, um das wirtschaftliche Ergebnis den Entscheidungsgremien zu präsentieren, die hierauf basierend dem Umzug zustimmten. Weiter erläuterte Graf den anwesenden Journalisten und Medienvertreter, dass es „in Ludwigsburg in Zukunft gewiss schwer geworden wäre, für zwei Bundesligisten (Handball und Basketball) die nötigen wirtschaftlichen Voraussetzungen für Bundesliga-Sport zu schaffen“.

    Quelle: http://www.handball-world.com


    Ist das das endgültige Aus der HBR? Wird es wieder einen SV Salamander Kornwestheim und eine TSG Ossweil geben?
    Die Schwabenposse geht weiter .....