Beiträge von Ellob

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    Die Hoffnung stirbt zuletzt .....

    Der VfB Forchheim zieht die Notbremse
    Handball Der Regionalligist tritt künftig in der Bayernliga an. Nach dem Wegfall des Hauptsponsors ist es nicht gelungen, genügend neue Geldgeber zu finden. Der Verein will sich auf seine Wurzeln im Amateursport besinnen.


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    VON UNSEREM REDAKTIONSMITGLIED Martin Rehm

    Forchheim - Gestern ließen die VfBler die Katze aus dem Sack: Der Handball-Regionalligist wird seine Regionalligamannschaft zurückziehen und in der nächsten Saison eine Klasse tiefer in der Bayernliga an den Start gehen. Nach dem Wegfall des Hauptsponsors Wilhelm Schelsky ist es den Forchheimern nicht gelungen, eine drittliga-taugliche Finanzierung für die kommende Saison auf die Beine zu stellen. Schelsky, Gründer der Arbeitnehmervereinigung AUB, sitzt im Zusammenhang mit der Siemens-Affäre in Untersuchungshaft. Im Zuge der Ermittlungen gegen Schelsky ist auch der VfB ins Visier der Fahnder geraten.
    Der Teammanager Klaus Bergmann, der künftig als Sportlicher Leiter firmiert und in handballerischen Dingen das Sagen hat, erklärte gestern: „Es gibt keine Regionalliga zum Nulltarif. Wenn man keine finanzielle Basis hat, gibt es nur eine Konsequenz: die Mannschaft abzumelden.“ Wenn nicht noch ein Wunder geschehe – „und Wunder gibt es ganz selten“ (Bergmann) –, werde der VfB also nächste Saison in der Bayernliga antreten.

    Zwar hatten die Forchheimer ihre Meldung für die nächste Regionalligasaison fristgerecht abgegeben. Doch es zeichnete sich ab, dass der Verein in der 3. Liga keine Zukunft hat. Durch den Rückzug stehen die Forchheimer als erster Absteiger fest, werden die Runde aber zu Ende spielen. Damit ist es nun unerheblich, ob der sportlich abstiegsgefährdete Tabellenzwölfte den Klassenerhalt punktemäßig schafft oder nicht. Bis zuletzt hatte Abteilungsleiter Andreas Michallek, der gestern nicht zu erreichen war, versucht, noch neue Geldgeber aufzutreiben. Er stand offenbar in Kontakt zu rund 40 möglichen Sponsoren. Letztlich hatten aber wohl nur rund zehn davon eine – noch dazu vage – Zusage gegeben. Darauf ließ sich nicht aufbauen, auch wenn gestern Mittag der VfB-Vorsitzende und Oberbürgermeister Franz Stumpf sowie Zweiter Vorsitzender Siggi Schubert erklärten, von einem Rückzug nichts zu wissen. „Wir müssen den Fehler zugeben“, so Bergmann, „dass wir in den letzten Jahren unsere Kleinsponsoren nicht gepflegt haben.“

    Dies will der Sportliche Leiter künftig wieder ändern und die Forchheimer mehr für ihre Handballer begeistern. „Wir haben es lange genug mit Profis und Ausländern versucht“, so Bergmann selbstkritisch, „aber haben die uns denn weitergebracht? Es ist ja nicht so, dass die uns hochgebombt hätten.“ Immerhin hatten es die VfBler einmal zur Vizemeisterschaft in der Regionalliga Mitte geschafft und der Aufstieg in die 2. Liga war ein Wunschziel.

    Inzwischen zeigt sich, dass die bestehende Regionalliga-Mannschaft auseinander fallen wird: Die meisten Spieler verlassen den Verein. Lediglich fünf Akteure werden nach derzeitigem Stand dem VfB erhalten bleiben (siehe Info-Kasten). Da die Profis im Kader schon seit Januar kein Geld mehr bekamen, habe sich laut Bergmann abgezeichnet, dass sie sich nach neuen Klubs umschauen würden: „Auf was sollen die noch warten?“ Dem aktuellen Regionalliga-Trainer Csaba Szücs wurde mitgeteilt, dass der VfB ohne ihn plane.

    Für die nächste Saison hat Bergmann in Absprache mit der Abteilungsleitung folgendes Konzept erstellt: Die verbliebenen Regionalligaspieler und die derzeitige zweite Mannschaft, die sportlich den Aufstieg in die Landesliga geschafft hat, bilden die künftige Bayernliga-Truppe. Das Traineramt übernimmt Norbert Münch von der derzeitigen „Zweiten“. Die Forchheimer werden auf den zustehenden Platz in der Landesliga verzichten und mit der Reserve wieder in der Bezirksoberliga an den Start gehen. „Es ist eine Herausforderung, jetzt etwas auf die Beine zu stellen, was Bestand hat“, erklärt Bergmann, „wir kehren zu unseren Wurzeln zurück und werden Amateursport mit geringem Aufwand betreiben.“ Es fängt schon damit an, dass die VfBler noch einen neuen Trikotsponsor suchen.

    Das keineswegs selbstverständliche Ziel im nächsten Jahr werde sein, die Bayernliga zu erhalten. Jedoch bringen einige Akteure der zweiten Mannschaft, die früher selbst in der ersten gespielt hatten, Erfahrung aus dieser Spielklasse mit.

    Auch durch die Aussicht auf fränkische Derbys in der Bayernliga hofft Bergmann, wieder mehr Leute für den Forchheimer Handball interessieren zu können. Die Gegner im nächsten Jahr heißen Bayreuth (Mitabsteiger), Rothenburg, Rimpar oder Winkelhaid (Aufsteiger). „Wer kennt schon Hemsbach oder Altensteig?“, meint Bergmann in Anspielung auf diesjährige Gegner in der Regionalliga Süd. Zuletzt kamen nur etwa 300 Zuschauer zu den Heimspielen. Bei Derbys gegen den HC Erlangen, das jüngst 700 Fans sehen wollten, platzte die Gymnasiumhalle früher mit 1100 Zuschauern aus allen Nähten.

    Der Platz der zweiten Mannschaft in der Bezirksoberliga ist laut Bergmann ideal, „um die Jugendlichen zu platzieren“. „Denn Ali Salihu macht eine Bomben-Jugendarbeit“, lobt Bergmann den Jugendleiter. Die Aussicht für den Nachwuchs sei künftig besser, in der Bezirksoberliga, Landes- oder Bayernliga zu landen. Denn: „Für die meisten war die Regionalliga nicht erreichbar.“

    Zusammen mit dem Meister und Zweitliga-Aufsteiger HSC Coburg und dem Absteiger HaSpo Bayreuth verliert die Regionalliga Süd damit zur nächsten Saison drei fränkische Vereine auf einen Schlag. Der VfB gehörte der Regionalliga in der Saison 2001/02 und seit 2003 ununterbrochen an.
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    Gratulation an den TV hemsbach zum Klassenerhalt.
    Für Langenau heisst es jetzt dem TV Bittenfeld die Daumen zu drücken, denn dann bleibt auch die HSG in der RL

    Und auch in Sachen abstieg ist hjeute eine Entscheidung gefallen:

    Der VfB Forchheim zieht seine Mannschaft zurück und startet nächstes Jahr in der Bayernliga.
    Somit hat der TV Flein den Klassenerhalt gesichert und für den Fall dass Bittenfeld in der Zweiten Liga bleibt, ist stand heute auch die HSG Langenau-Elchingen gerettet und somit auch der SC Vöhringen in der BWOL.

    Ich finde die Übertragung der Füchse sowas von Schwachsinnig.
    Da spielt Parallel TUSEM Essen - Bayer Dormagen den Aufsteiger aus dem Süden aus, ein Spiel in dem es um etwas geht, aber die Deppen von HBL.TV fahren nach Berlin, wo Hanning den Rubel locker gemacht hat. Für mich ganz klar: Gelkd regiert die Welt. Nicht das Interesse am Sport!!!!

    Zitat

    Original von eisbeer
    Ich geb Dir Recht, dass die SRs das Zeitspiel gleichzeitig anzeigen sollten. Gute Teams regeln das auch mit Blickkontakt.

    Allerdings sehe ich es nicht ein, die 5sec Vorwarnzeit zu geben und dann erst abzuwarten, ob es eine Tempoverschärfung gibt.

    In der Praxis sieht es doch so aus, dass wenn die SR das passive Vornwarnzeichen geben, die Bank und die halbe Halle "Zeit" bzw. "Wirf" schreit. Ebenso wissen die Spieler heutzutage schon, wann sie mit einem Zeitspiel rechnen können/müssen.

    Wenn der Arm oben ist und die angreifenden Mannschaft weiterhin Seitenpässe produziert, bzw. nur auf die Abwehr rennt, um ein Foul zu schinden, dann geht es mit FW für die abwehrende Mannschaft weiter ;)

    Kai es wird dringend Zeit, dass du deinen Beitrag Editierst und dieses Unwort raus nimmst. Dass hält ja keinb SR aus, was du da verzapfst .......

    Ich habe mal versucht alle noch denkbaren modelle und Ausgangspositionen, für den Fall dass Horkheim und Schutterwald ihre Spiele gewinnen, für den Aufstieg durchzuspielen:

    Fall1: Birkenau und Neuhausen gewinnen, dann steigen beide auf

    Fall 2: Birkenau gewinnt und Neuhausen spielt unentschieden: Birkenau und Schutterwald steigen auf

    Fall 3: Birkenau gewinnt und Neuhausen verliert: Birkenau und Schutterwald steigen auf

    Fall 4: Birkenau verliert und Neuhausen spielt unentschieden: Schutterwald und Horkheim steigen auf

    Fall 5: Birkenau verliert und Neuhausen verliert: Schutterwald und Horkheim steigen auf

    Fall 6: Birkenau verliert und Neuhausen Gewinnt: Neuhausen und Schutterwald steigen auf

    Fall 7: Birkenau spielt unentschieden und Neuhausen gewinnt: Neuhausen und Schutterwald steigen auf

    Fall 8: Birkenau spielt unentschieden und Neuhausen verliert: Birkenau und Schutterwald steigen auf

    Fall 9: Birkenau und Neuhausen spielen unentschieden: Horkheim und Schutterwald steigen auf

    Oder korrigiert mich doch noch jemand? Ich hoffe ich habe mich nicht verrechnet

    SG Horkheim-Flein? Das ist so unwahrscheinlich wie eine SG Kiel-Flensburg .....

    Aber das Saisonfinale ist eh schon vorgeplant:
    *traummodus*
    Flein gewinnt gegen Neuhausen
    HBW II gewinnt gegen Birkenau
    Li-Ho-Li verliert gegen Schutterwald

    Somit würde Flein den Klassenerhalt sichern, der TSB nach dem Sieg in Großsachsen eine grandiose Aufstiegsfeier auf der Insel haben ..... */traummodus*

    Die kraft gab die entscheidung für den ThSV. Sowie die Torwartlesitung in der zweiten HZ.
    In der ersteh Halbzeit wirkte Nieder-Olm abgeklärter, ruhiger. Doch nach ca. 20 minuten begannen die Nieder-olmer abzubauen und retteten sich mit einem 16:16 in die Kabine, nachdem sie lange mit 3 oder 4 geführt hatten.

    Zu Beginn der zweiten HZ das selbe Bild. Der TV nutzt seine doppelte Überzahl und geht schnell wieder mit 4 oder 5 Toren in Führung. Doch diesmal reicht die Kraft nur 10 Minuten und der ThSV kann das Blatt noch wenden. Ein in der Summer verdienter Sieg für Eisenach, da sie konditionell und Körperlich überlegen sind. in 2 Wochen in der Assmannhalle wird das eine deutliche Angelegenheit für den ThSV. Schade für die junge Nieder-Olmer Mannschaft, die eine grandiose Saison hinter sich hat!!!