Ohje, bei der Abwesenheitsvergütung für die SR geht der HCL doch pleite .....
Beiträge von Ellob
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DHB-Pokal gegen Gummersbach terminiert
Der TSB Horkheim hat mittlerweile das DHB-Pokalspiel mit dem VfL Gummersbach terminiert. Das „Spiel des Jahres“ findet am DIENSTAG, den 18.09.2007 um 20.00h in der Stauwehrhalle in Horkheim statt. Erste Überlegungen das Spiel in der Heilbronner LAVATEC-Arena auszutragen wurden schnell wieder verworfen. Zum einen wäre der organisatorische Aufwand zu hoch, zum anderen wäre das finanzielle Risiko zu groß.
„Wir müssen die Einnahmen aus dem Kartenvorverkauf mit dem VfL Gummersbach teilen, zudem gehen vorneweg 10% der Einnahmen an den DHB. Auch die Fahrtkosten des Bundesligisten müssen wir zum Teil übernehmen. Da können wir kein Risiko eingehen“, so TSB-Pressesprecher Michael Roll. Allein die Installation eines Hallenbodens und die rechtzeitige Abnahme der Halle durch den Deutschen Handball Bund wäre dem TSB Horkheim teuer zu stehen gekommen. „Wir sind es auch der Mannschaft und unseren Fans schuldig, dieses Spiel in gewohnter heimischer Halle auszutragen. Die Stimmung wird in der Stauwehrhalle überkochen“, meinte TSB-Vorstand Herwig Jarosch. Die Eintrittskarten für das Spiel kosten 13€ (Sitzplatz) bzw. 10€ (Stehplatz), ermäßigt 7€ (Schüler, Studenten, Rentner etc.). Bitte beachten sie dass die Dauerkarten für dieses Spiel keine Gültigkeit haben. Die Karten können sie im Vorverkauf bei der Geschäftsstelle des TSB Horkheim erwerben. (mro) -
Wirtschaftliche Bestimmungen
38. Von der Gesamteinnahme aus dem Kartenverkauf sind nach Abzug der gesetzlichen Mehrwertsteuer an den
Ligaverband 10 % abzuführen. Die verbleibende Einnahme (Nettoeinnahme) wird nach Abzug folgender Kosten
(Hallenmiete {bis zu 10 % der Bruttoeinnahme nach Abzug der MWST und des 10 %igen Ligaverbands-
Anteiles} Schiedsrichterkosten, Sekretär- und Zeitnehmerkosten, Fahrtkosten des Gastvereins 1,00 € pro
Straßenkilometer Heimatort - Spielort - Heimatort} zu gleichen Teilen zwischen den beteiligten Vereinen geteilt. Ein
eventueller Unterschuß geht zu gleichen Teilen zu Lasten der beiden beteiligten Vereine. Der Anteil des
Gastvereins wird mit den Fahrtkosten verrechnet.Quelle: Durchführungsbestimmungen DHB-Pokal
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Naja, wenn man die ganzen Kosten bedenkt ...
bei 1000 Zuschauer musst du schon horrende Preise verlangen um 5000€ zu machen ....
Denk dran, dass die EInnahmen am Ende zwischen beiden Vereinen getelt werden, die SR zwischen 300 und 500€ kosten und die Fahrtkosten des Gegners mit 1€/km auch bezahlt werden müssen .... -
Und was ist nun mit dem Spielplan des ersten Spieltages?
Wie wird das festgelegt? -
A
Liverpool
Porto
Marseille
Besiktas IstanbulB
Chelsea
Valencia
Schalke 04
Rosenborg TrondheimC
Real Madrid
Werder Bremen
Lazio Rom
Olypiakos PiräusD
AC Milan
Benfica Lissabon
Celtic Glasgow
Schachtjor DonezkE
Barcelona
Lyon
VfB Stuttgart
Glasgow RangersF
Manchester United
AS Rom
Sporting Lissabon
Dynamo KievG
Inter Mailand
PSV Eindhoven
ZSKA Moskau
Fehnerbace IstanbulH
Arsenal London
Sevilla/AEK Athen
Steaua Bucarest
Slavia Prag -
Zitat
Original von Schwaniwolli
Ellob:Kern/Kuschel sind keine Schiedsrichter aus Baden.
Mir ist bekannt, dass die beiden aus der Süd-Pfalz sind. Auch sind die NiederOlmer keine Pfälzer sondern Rheinhessen. Aber sag das mal bitte dem Schreiberling der Heilbronner Stimme
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Vertrauen
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Romantik
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ZitatAlles anzeigen
Der aggressive Pokal-Paukenschlag
Wenn ein Oberligist den klassenhöheren Regionalligisten aus der Halle fegt, wie dies die Horkheimer Handballer am Samstagabend beim 32:21 mit dem TV Nieder-Olm vorgeführt haben, dann ist das auch eine Botschaft für die Konkurrenz: Der Hut in Sachen Oberliga-Meisterschaft liegt im Ring. Mit aggressiver Abwehrarbeit und großem Laufpensum nahm man in der Stauwehrhalle vor rund 300 Zuschauern den Pfälzern die Luft zum Atmen und hat die 2. Runde im nationalen Pokalwettbewerb erreicht.
Die Fans sind von Abwehrchef Stefan Fähnle, Torjäger Markus Schumacher und deren Teamkollegen bereits mit diesem einen Spiel auf ihre Seite gebracht worden. Es gab bei gelungenen Aktionen laufend spontanen Applaus und in den letzten beiden Minuten stehende Ovationen. „Jetzt hofen wir, dass wir einen coolen Gegner bekommen, Göppingen oder Kronau wären schön“, sagte Michael Hau.
Dass eine gute Vorbereitung die halbe Miete sein kann, das wird in diesem Fall deutlich. „Wir haben den Gegner analysiert und uns Chancen ausgerechnet“, sagte hinterher TSB-Handballerboss Herwig Jarosch. Die Horkheimer hatten sich ein Video des Südwest-Drittligisten besorgt. Ergebnis: Der Weg zum Sieg würde über den Torjäger Mathias Konrad und den Spielmacher Timo Stumps führen. Die taktische Vorgabe von Trainer Volker Blumenschein war, diese beiden vom Kreis wegzuhalten. Die Abwehr rückte nach vorn, störte in offensiv ausgerichteter Formation den Spielaufbau der Gäste.Und die Torhüter Timo Hirschmann und Ergin Toskic hatten einen starken Tag.
Das zeigte bei den Nieder-Olmern früh Wirkung. Denn nach dem 4:4 hatten sie zehn Minuten Ladehemmung. Und so war schon nach 20 Minuten beim 11:4 eine Vorentscheidung gefallen. „Uns war zwar klar, dass sie aggressiv spielen würden, wir sind aber überhaupt nicht damit zurecht gekommen“, lautete das Fazit von Gästetrainer Rainer Sommer. Da seine Mannschaft aber schon in der bisherigen Vorbereitung nicht überzeugt hatte, „war es nicht anders zu erwarten.“ Wegen fehlender Urlauber und Verletzten waren die Gäste aus der Mainzer Gegend mit nur neun Feldspielern angereist. „Sonst sind es 15, aber das soll keine Entschuldigung sein“, so Sommer, der neidlos „den verdienten Horkheimer Sieg“ anerkannte.
Diesen erarbeiteten sich die Gastgeber mit einer Klasseabwehrleistung. Stefan Fähnle war erstmals der Mann, der hinten die Kommandos gab, und er brannte vor Ehrgeiz und Einsatz. Alle zogen mit und kauften den Gästeangreifern früh den Schneid ab. Hinterher diskutierten zwar einige Nieder-Olmer mit den Schiedsrichtern in der Kabine, ob diese nicht zu viel hatten durchgehen lassen. Und in der Tat kam Horkheim mit nur vier Zeitstrafen für seinen zupackenden Stil recht gut weg. Doch ist das schon in der Rechnung von Blumenschein drin, auch mal acht, neun Strafen zu kassieren, wenn man so den Gegner am Toremachen hindert.
„Es ist schwer gegen uns, einfache Tore zu machen“, sagt der Trainer, der im Vorfeld besonderen Wert auf das Einüben verschiedener Abwehrsysteme gelegt hat. Und so war auch die kleine Hoffnung der Gäste beim 14:9 zur Pause schnell verflogen, denn wenig später war beim 17:9 alles gelaufen. Bis zum 26:18 blieb es in etwa bei diesem Toreabstand, dann wurde es für Nieder-Olm noch bitter.
„Diese Einstellung ist der Hammer“, freute sich Kai Herrmann über den geschlossenen Auftritt der Truppe. Jetzt warten sie in Horkheim gespannt auf den nächsten Gegner. Volker Blumenschein: „Kronau wäre eine Bombe, da würden dann ein paar Weltmeister bei uns in der Halle rumrennen.“
TSB Horkheim: Hirschmann (1. Halbzeit), Toskic - Altmann, Wagner (1), Jerkovic, Knoll (5/1), Baum (3), Huber (2), Fähnle (4), Schumacher (6), Herrmann (6/4), Tittel (2), Hau (3).
Beste Werfer beim TV Nieder-Olm: Konrad (7), Schmidt (3), Fleckenstein (3), Stumps (3/1).
Siebenmeter: TSB Horkheim 5 - TV Nieder-Olm 4.
Zeitstrafen: TSB Horkheim 4 - TV Nieder-Olm 3.
Schiedsrichter: Kern/Kuschel (Nordbaden).
Zuschauer. rund 300.
Quelle: http://www.stimme.de -
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Naja, ich hatte beide in die selbe Schublade gesteckt, was dem ein oder anderen hier nicht gepasst hat. Meiner Meinung nach schenken sich die beiden rein garnüscht!!!
Und somit Ende der Diskussion. -
Zitat
Original von OsloStar
Das traurige ist, dass Ellob es eigentlich wissen sollte, warum Klaus gegen Balingen ausgerastet ist - ich habs zumindest versucht zu erläutern in Eisenach. Aber er ist ein Schwabe, er kann da nichts für ......
Für das Balingen-Spiel hab ich das auch verstanden, wenn ich es auch nicht akzeptieren kann. Und wie "Klaus" wie von der Tarantel gestochen, wohl mit nem Grund aber trotzdem unnötig, auf Zeitzi loswollte und von mehreren Spielern gehalten werden muss, zeugt nicht grad von Intelligenz. Wenn ich ihm an den Kragen will dann mach ich das im Kabinen gang und net vor laufender Kamera!!!!
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ja und in Eisenberg in der Pfalz läuft er jetzt auch und das zu christlichen Zeiten
18.00 und 20.30.
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misst der 7m Champ nicht auch die Wurfgeschwindigkeit?
Billig dürften solche Geräte aber generell nicht sein
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Naja die Drei ??? als Planlos zu bezeichnen

HBL
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Porschemotor