Beiträge von Ellob

    Kai die Frage ist doch vielmehr:
    Wie entscheidet Kai:
    Kai ist gerade dabei ein Spiel in einer glatten halle zu pfeifen. Das Spiel ist aus und wie üblich hat er natürlioch wieder einmal einen Doppeleinsatz und pfeift direkt danach auch noch das zweite Spiel, welches er dann auf bitten des Gästetrainers, nachdem die Gäste Aussichtslos zurückliegen, ab.

    Du wärst das Gespött im gesamten Verband. Entweder ich pfeife gar nicht erst an, oder die Beschaffenheit des Bodens verändert sich während des Spieles. Beim Warmmachen merken die Mannschaften doch schon ob handball oder Schlittschuhball gespielt wird an dem Tage ....

    Dem stimm ich voll und ganz zu

    Und wieder ist für Flein auswärts nichts drin


    Handball - Der TV Flein hat gestern das Kellerspiel beim Vorletzten TuS Durmersheim mit 24:26 verloren und damit die prekäre Situation in der Handball-Oberliga nicht verbessert. Die weitere Auswärtsniederlage war vor allem deshalb unvermeidbar, weil die Gäste im Rückraum zu drucklos agierten.

    Die Fleiner starteten mit einer schwachen Abwehrleistung und lagen in der 6. Minute bereits mit 1:5 zurück. Die Gastgeber dominierten die Begegnung und bauten den Vorsprung bis zur 19. Minute auf 13:7 aus. Endlich arbeitete die Fleiner Abwehr mit dem Innenblock Max Trampusch/Jörg Brenner aggressiver.

    Aufgeholt Das zeigte Wirkung, denn die Durmersheimer rannten sich nun immer wieder in der Fleiner Deckung fest. Der TV holte Tor um Tor auf. Edin Hadzimuhamedovic gelang dann in der 27. Minute der 13:13-Ausgleich, Göppele brachte seine Farben sogar mit 14:13 in Führung. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause. Danach startete Flein konzentriert, Fabian Gerstlauer brachte sein Team in der 40. Minute mit 20:16 in Führung. Nun sah es so aus, als ob die Fleiner in dieser Saison erstmals auswärts gewinnen könnten. Doch dann stellte Durmersheim auf doppelte Manndeckung gegen Hadzimuhamedovic und Gerstlauer um. Anstatt den dadurch frei gewordenen Raum zu nutzen, schloss das Team überhastet ab und baute den Gegner auf.

    Torflaute Von der 41. bis 51. Minute gelang den Fleinern kein einziges Tor. Durmersheim ging in dieser Phase mit 22:20 in Führung. Max Trampusch erhielt die dritte Zeitstrafe und damit den Feldverweis. Dadurch war der Mittelblock der Fleiner geschwächt. Trotzdem gelang Florian Vieler drei Minuten vor Schluss das Tor zum 23:23.

    Dann aber machte sich die Schwächung der Abwehr bemerkbar. Durmersheim ging nach leichten Toren 25:23 in Führung und machte nach dem Anschlusstreffer den Sack zu.

    Die Fleiner haderten am Ende mit den Schiedsrichtern, die elf Zeitstrafen für Flein verhängten und nur drei für Durmersheim. Trotzdem hätte die Truppe von Trainer Rudolf Wagner so ein Spiel gewinnen müssen. Die Leistung war unterm Strich nicht zufriedenstellend. woe

    TV Flein: Hoffmann (bis 12.), Eberle - Gerstlauer (3), Göppele (3), Hadzimuhamedovic (9/6), Vieler (1). Trampusch, Denscheilmann (2), Hess, Brenner (1), Schaible (4), Jelinic (1), Müller, Geiger.

    Quelle: http://www.stimme.de

    Wo ein Wille, da ein Punkt
    Von Klaus Apitz

    Handball - Stefan Fähnle steht frei am Kreis und macht das Tor. Schlusspfiff, 30:30, Freudentaumel. „Auf die Knie“, fordern die jungen Fans ihre Horkheimer Handballhelden auf. Und dann schallt ein „Humba-humba-tätärä“ durch die Stauwehrhalle. Nach einem schier aussichtslosen Rückstand von acht Toren erkämpfte sich der TSB am Samstag im Oberliga-Spitzenspiel in letzter Sekunde noch ein 30:30 gegen die SG Leutershausen.

    „Das war endlich mal wieder ein Spiel, wo es am Ende Spaß gemacht hat“, strahlte Fähnle über beide Backen. Und erklärte das Tor. Trainer Volker Blumenschein hatte 14 Sekunden vor Schluss eine Auszeit genommen und den letzten Spielzug vorgegeben. „Angesagt war, dass wir es über die linke Seite versuchen. Und dann kommt ein Kreisanspiel.“ Felix Knoll hatte erkannt, dass die Gästeabwehr sich nach rechts verschoben hatte, sah den freien Fähnle, und der sorgte für einen Jubelorkan.

    In Grund und Boden Die überschäumende Freude stellte sich auch deshalb ein, weil beim 18:26 nach 45 Minuten mit einem Horkheimer Punkt nicht mehr zu rechnen gewesen war. „Wenn wir verlieren, dürfen wir uns nicht beschweren“, sagte Fähnle. Und Torhüter Ergin Toskic, der zusammen mit der Abwehr in der letzten Viertelstunde nur nur noch vier Tore zuließ, drückte es noch drastischer aus: „45 Minuten lang haben sie uns in Grund und Boden gespielt.“

    Die Gäste wirkten bis dahin im Angriff schneller und ballsicherer und kämpften in der Abwehr aufopferungsvoll. Außerdem hatten sie mit dem ehemaligen rumänischen Nationalspieler Liviu Ianos einen Mann zwischen den Pfosten, der aus dem Rückraum kaum zu bezwingen war. Die Horkheimer Toskic und Timo Hirschmann dagegen bekamen kaum einen Ball zu fassen.

    Dies hing auch damit zusammen, dass es Leutershausen immer wieder über die Flügel versuchte, während Horkheim in der Mitte mit der Brechstange arbeitete. Und da waren die Gäste erfolgreicher mit sieben Toren, hauptsächlich über die linke Seite durch Fabian Müller. Bei Horkheim dagegen war im Rückraum Markus Schumacher der Alleinunterhalter, Michael Hau und Felix Knoll trafen bis weit in die zweite Halbzeit hinein überhaupt nicht.

    Und das ergab in der Summe einen 17:11-Vorsprung zur Pause und das besagte 26:18 nach drei Vierteln des Spiels. Dann ordnete Blumenschein doppelte Manndeckung an. Und plötzlich zeigten die Gäste Wirkung. „Das hat uns rausgebracht, und am Ende hatten sie dann einen Lauf“, meinte Leutershausens Spielmacher Jonas Gunst. Das nötige Glück Die Wende hatte aber auch etwas mit der starken Willenskraft der Horkheimer zu tun. Die kämpften auch weiter, als die Lage aussichtslos schien. Holten die allerletzten Kräfte aus sich heraus, als sie Tor um Tor aufholten. Und hatten das nötige Glück. Denn ein 12:4 gegen ein solch starkes Team wie Leutershausen in den letzten 15 Minuten, das grenzt schon an ein Wunder. „Sie haben den Hebel umgelegt“, ist sich Trainer Blumenschein sicher, dass seine Truppe gestärkt aus diesem Spiel herausgeht. Vor allem hat man den Kontakt zur Spitze der Oberliga nicht verloren.

    Horkheim: Toskic (bis 10. Minute und ab 36.), Hirschmann - Altmann, Knoll (2), Huber (6), Fähnle (1) Hau (2), Tittel (4), Schumacher (9), Herrmann (6/2), Baum, Jerkovic, Kuntzag, Wagner (beide nicht eingesetzt).

    Beste Torschützen der SG Leutershausen: Fabian Müller (8), Gunst (9/5), Kuch (5).

    Torfolge: 3:2, 3:5, 5:6, 5:10 (17.), 10:13, 10:16, 11:17 - 11:18, 13:20, 16:23, 18:23, 18:26 (45.), 21:26, 24:28 (51.), 26:29. 28:30(59.), 30:30.

    Siebenmeter: Horkheim 2 - Leutershausen 5.

    Zeitstrafen: Horkheim 4 - Leutershausen 7.

    Schiedsrichter: Kusch/Wöhrle (Südbaden).

    Zuschauer: 700.
    Quelle: http://www.stimme.de

    TSB Horkheim erkämpft sich einen Punkt zuhause gegen Tabellenführer SG Leutershausen!!!

    Nachdem der TSB horkheim bereits mausetod war (45. Minute 18:26) erkämpfen sich die Jungs von Trainer Volker Blumenschein durch das Tor von Stefan Fähnle in letzter Sekunde noch einen Punkt!!

    Gratulation an das Horkheimer Team für die Kämpferische Leistung vor allem in den letzten 10 Minuten des Spieles!!!

    OK, bleiben also mindestens 30 Neumitglieder oder Mitglieder die für den Chat ihre Mitgliedschaft erhöhen würden.

    Wer wäre ausser mir dabei?