Beiträge von Ellob

    Wir sind sooo doof, da spielen alle für den TSB (Saase verliert n Helmlingen, SGL-Altensteig unentschieden) und Horkheim ist zu doof das zu nutzen, verliert zu hause nach Kreisliga-vorstellung gegen den TV Eutingen :wall:

    Und SR aus Bayern, ääähhh Sorry Oberfranken, will ich so schnell nimmer sehen .....

    Zitat


    Trotz Vorliegen der grundsätzlichen Voraussetzungen und einer Menge Trainingseinheiten zum Thema "Stoßen" kommen wir aber nicht recht voran.

    Findest du die Mädels "DAFÜR" net etwas arg jung ;)

    Diese Vorlage muss man verwandeln, wenn der Präsi schon zu langsam ist ....

    Nach meiner Kenntnis sind dies die Teams die inner G15 drin sind:
    1. Aragon/ESP
    2. Barcelona/ESP
    3. Celje/SLO
    4. Chambery/FRA
    5. Chekhov/RUS
    6. Ciudad Real/ESP
    7. Flensburg/GER
    8. Hamburg/GER
    9. Hammarby/SWE
    10. Kiel/GER
    11. Kolding/DEN
    12. Kopenhagen/DEN
    13. Lemgo/GER
    14. Leon/ESP
    15. Magdeburg/GER
    16. Montpellier/FRA
    17. Rhein-Neckar-Löwen/GER
    18. San Antonio/ESP
    19. Schaffhausen/SUI
    20. Szeged/HUN
    21. Valladolid/ESP
    22. Velenje/SLO
    23. Veszprem/HUN
    24. Zagreb/CRO

    Eine Frage des SR vor dem Spiel genügt.

    Ich frage grundsätzlich, wenn ich das Spielberichtsformular entgegen nehme, beide Mannschaften, ob sie noch jemanden nachtragen wollen und ob sie die Pässe. Kommt dann ein NEIN wir tragen niemanden nach und sie wollen es dann doch tun, dann sollen sie die Strafe ruhig zahlen ....

    Grundsätzlich ist kein Einspruch gegen eine Eintragung auf dem Spielberichtsbogen möglich!!! Das war alles verschwendete Zeit.
    Das einzige was bleibt ist abwarten ob ein Bescheid wegen der Ordnungswidrigkeit von der Spielleitenden Stelle kommt. Wenn ja, dann sind gegen diesen Bescheid Rechtsmittel zulässig.

    Hoertie, die Intensität ist hier unerheblich.

    Actio und reactio ist hier der entscheidende Punkt. Wenn der Angreifer unkontrolliert fällt, was sicherlich der Fall ist, dann "MUSS" die Dq folgen.

    Auszug aus den Anweisungen für Schiedsrichter des Süddeutschen Handballverbandes Saison 2007/2008

    Aktionen beim Gegenstoß:
    In der Praxis ergeben sich immer wieder kritische Aktionen durch den mitlaufenden Abwehrspieler. Hierbei ist vom Schiedsrichter sehr genau zu unterscheiden, ob es sich noch um eine regelwidrige und somit u.U. auch gefährliche Aktion gegenüber dem Angriffspielers handelt, oder ob die Situation im Rahmen des Regelwerkes noch tolerierbar ist. Nicht jeder „Fall“ eines Angreifers ist durch eine regelwidrige Aktion des Abwehrspielers verursacht. (vgl. DHB-Anweisungen auf Video > Medienliste s.u.).
    Hinweise:
    · Von entscheidender Bedeutung für die richtige Beurteilung derartiger Szenen ist ein gute Stellungsspiel der Schiedsrichter. Unter Umständen ist es durchaus auch von Vorteil sich von den Spielern „überlaufen“ zu lassen, um die Situation besser beurteilen zu können.
    · Kommt es zu einem Körperkontakt zwischen Abwehr- und Angriffsspieler ist die Aktion, die Bewegungsrichtung der Spieler und die Wirkung sehr genau zu beobachten.
    · Sollte der Angreifer zu Fall durch ein regelwidriges Eingreifen zu Fall kommen, so ist dieses Vergehen im Rahmen des Regelwerkes konsequent zu ahnden. Derartige Vergehen bewegen sich immer im Grenzbereich zu Disqualifikation. Die beiden Schiedsrichter sollten nach Time-out und
    einer kurzen Besprechung dann die entsprechend erforderliche Bestrafung vornehmen. Das Spiel wird dann mit dem der Spielsituation entsprechenden Wurf, im Regelfall einem 7-m-Wurf (Verhinderung einer klaren Torgelegenheit) fortgesetzt.
    · Sollte es vorkommen, dass der Angriffspieler ein „grobes“ Foul seitens des Abwehrspielers vortäuschen sollte, so ist der Angriffsspieler aufgrund dieses unsportlichen Verhaltens („Schauspielerei“) progressiv zu bestrafen.