Ihr solltet auch mal nechschauen was der Verein vom zuständigen landessportbund an Zuschüssen für die Trainer bekommt, das kann man dann auch gegenrechnen!
Beiträge von Ellob
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Vizemeister Vizemeister Hey Hey
Das letzte Spiel der Saison stand ganz im Zeichen des Abschieds. Neben TSB-Coach Volker Blumenschein verabschiedete sich auch Physiotherapeut Hardy Denninger nach 20 Jahren von der Bank des TSB Horkheim. Und die Spieler dankten den beiden mit einer kämpferischen Einstellung und einem verdienten knappen 28:29 (16:13)-Auswärtserfolg bei der HBW Balingen-Weilstetten II. Damit sicherten sich die Horkheimer die vierte Vizemeisterschaft in Folge.
Gleich vom Anpfiff weg zeigten die Horkheimer, dass sie gewillt waren den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen. Felix Günthner brachte die Horkheimer schnell mit 0:1 in Führung. Beide Mannschaften agierten noch nervös und produzierten Fehler am laufenden Band. So dauerte es bis zur 5. Spielminute als Jan König per Tempogegenstoß der zweite Treffer der Partie gelang. Gleich mehrfach konnten sich die Torhüter - Paul Bar auf Seiten des HBW und Wojciech Honisch auf Seiten des TSB - auszeichnen. Nach gespielten 10 Minuten konnte der TSB seinen knappen zwei Treffer Vorsprung noch halten. Da die Horkheimer mit ihren Chancen weiter fahrlässig umgingen konnte Gregor Thomann in der 14. Minute erstmals beim 5:5 ausgleichen bis zur 18. Spielminute gar mit 9:7 in Führung. Blumenschein zog die Grüne Karte und bat seine Mannen noch einmal zum Rapport. Die kurze Pause zeigte Wirkung, denn Markus Schumacher und Felix Knoll glichen schnell wieder zum 9:9 aus. Balingen nutze dann die erste Überzahl der Partie, Sebastian Seitner bekam die Zeitstrafe, um wieder auf 11:09 davonzuziehen. Diesem Rückstand rannten die Horkheimer bis zum Stand von 16: 13 zur Halbzeit hinterher.
Den Torreigen in der zweiten Hälfte eröffnete Sebastian Seitner, der in der 32. Minute auf 16:14 verkürzte. Doch auf Seiten des HBW zeigte Paul Bar, der nach Groß-Bieberau wechselt, eine Glanzleistung. Immer wieder konnte Bar die Würfe der Horkheimer entschärfen. Durch drei Treffer von Benedikt Brielmeier setzte sich der HBW nach 36 Minuten auf 19:15 ab. Für TSB-Kapitän Stefan Fähnle war die Partie nach 40 Minuten mit einer gebrochenen Nase beendet. Doch diese Verletzung gab noch einmal eine Initialzündung. In Unterzahl verkürzte Markus Schumacher, mit 9 Toren einmal mehr torgefährlichster Horkheimer, auf 20:18, kurz darauf gelang Felix Günthner der Anschluss zum 20:19. Die letzte Viertelstunde der Saison war eingeläutet, und es sollte eine spannende Zeit werden. Tore auf der einen wurden durch Tore auf der anderen Seite beantwortet. In der 50. Spielminute glich Philipp Kroll zum 23:23 aus, Seppo Seitner brachte den TSB sogar mit 23:24 in Führung. HBW-Trainer Nothdurft zog die Grüne Karte, durchschnaufen noch acht Minuten auf der Uhr.
Dann wuchs Markus Eipperle über sich hinaus, ein um den anderen Wurf entschärfte der scheidende TSB-Schlussmann, doch seine Vordermannen wussten die Vorlagen zu selten zu nutzen, so blieb es weiter spannend. Philipp Kroll brachte die Hunters in der 56. Spielminute wieder mit 25:26 in Front, doch Brielmeier glich postwendend wieder aus. Es war ein Herzschlagfinale, denn zwei Minuten vor dem Ende stand es weiterhin 27:27 unentschieden. Sebastian Seitner versenkte in der Schlußphase noch 2 Mal den Ball im Gehäuse von Bar, und so führten die Horkheimer 16 Sekunden vor Schluß mit 28:29 und Markus Eipperle hielt mit dem letzten Wurf die Vizemeisterschaft fest. Auf der nicht allzulangen Rückfahrt wurde diese kräftig begossen und gefeiert. Ein versöhnlicher Abschluss der Runde.
HBW II: Bar, Marques, Beutel; Wahl 5/2, Skvaril 2, Thiemann 2, Foth 4, Thomann 6, Hiller, Schlaich 2, Brielmeier 7
TSB Horkheim: Honisch, Eipperle, A. Prasolov, Günthner 4, Maurer, Knoll 5/2, P.Kroll 3, Fähnle, Schumacher 9, Weckerle, Seitner 5/1, R. Kroll, König 3
SR: Meike/Plinz (Waldkirch/Denzlingen)Artikel komplett, weil eh von mir

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Der neue Kader der Horkheimer steht auch:
Abgänge:
Markus Eipperle (SG H2Ku)
Philipp Maurer (TV Oppenweiler)
Valentin Weckerle (VfL Waiblingen)
Markus Schumacher (hört auf)
Felix Günthner (hört auf)Volker Blumenschein (TV oppenweiler)
Neu:
Jochen Zürn (SG BBM Bietigheim)
Alexander Schmid (TSG Söflingen)
Freddy Griesbach (SV Kornwestheim)
Max Schulze (TV Flein)
Daniel Rebmann (FAG/H2Ku)
Yannik Zerweck (TSV Bönnigheim) -
Wallau ist der nördlichste Verein, wenn es um die Süd-Staffel geht, Friedberg der Östlichste
Es kann aber auch Kichzell oder Nieder-Roden treffen, da dies die Östlichsten der Hessischen Vereine sind .... -
Blumenscheins Abschied von der Stauwehrhalle
Letztes Heimspiel für TSB-Trainer und fünf Spieler
Wirklich beschäftigt hat sich Volker Blumenschein unter der Woche nicht mit diesem Samstagabend. Dem Abend also, an dem er nach sieben Jahren zum letzten Mal bei einem Heimspiel von Drittligist TSB Horkheim als Trainer an der Seitenlinie der Stauwehrhalle stehen wird. „Trainingsbetrieb und Spielvorbereitung – es war eben alles so wie immer. Da gab es gar keinen Platz, um groß über den letzten Heimauftritt nachzudenken. Außerdem erscheint es momentan sowieso noch etwas unwirklich“, sagt Blumenschein.
Der nach Rundenende zum TV Oppenweiler wechselnde TSB-Trainer ist sich jedoch sicher, dass spätestens dann eine ordentliche Portion Wehmut aufkommen wird, wenn er vor dem Anpfiff gegen die TSG Groß-Bieberau die Halle betritt. „Dann wird das Ganze greifbar und man realisiert, dass die schöne Zeit bald zu Ende ist.“
Ungewohnte Anwurfzeit Vorher hat Blumenschein gemeinsam mit seinem Team noch ein klares Ziel vor Augen: Der am vorigen Spieltag zurückerkämpfte Platz zwei soll in den beiden noch ausstehenden Partien unbedingt verteidigt werden. „Dafür müssen wir beide Spiele gewinnen, das ist uns bewusst“, stellt der TSB-Trainer klar, dass nach einem Heimerfolg gegen den Tabellenfünften zu ungewohnter Anwurfzeit – nämlich 19 Uhr statt 20 Uhr – am letzten Spieltag noch ein Sieg beim aktuellen Dritten HBW Balingen/Weilstetten II folgen muss.
Abschied Dass die Mission, die Saison zum vierten Mal in Folge als Zweiter abzuschließen, erfolgreich sein wird, daran zweifelt Horkheims Trainer nicht. „Schon allein, weil neben mir auch einige Spieler den Verein verlassen, werden wir besonders motiviert in die letzten beiden Partien gehen. Und vor allem in das letzte Heimspiel“, sagt Blumenschein, denn: „Da wollen wir uns von unseren Zuschauern angemessen und gut verabschieden.“ Neben dem Trainer ist es auch für die fünf Spieler Valentin Weckerle, Felix Günthner, Philipp Maurer, Markus Eipperle und Markus Schumacher der letzte Auftritt in der Stauwehrhalle. nif Nachrichten f黵 die Region Heilbronn - Hohenlohe - Kraichgau - STIMME.de
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See hat nen Kreuzbandriss, ach du dickes Ei ...
Naja, nach meiner Rechnung steigt Groß-Umstadt ab.
Wir haben in Münster und Zweibrücken verloren, dafür in herrenberg und Neuhausen gewonnen, also müsste nach dem gesetz der Serie auch Umstadt absteigen.Wir werden Vizemeister und haben gegen alle Absteiger verloren, was wäre das für ein Saisonfazit ....
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Süd: Friedberg wird wohl Meister (7 Punkte vor), verzichtet aber. Balingen II (34 P., darf nicht), Horkheim (32), Kronau II (32, darf nicht) und Groß-Bieberau (31) können alle noch Zweiter werden und es gibt noch vier direkte Duelle innerhalb dieser Gruppe. Hier wäre also auch noch gut möglich, daß mit Horkheim oder Groß-Bieberau ein (vielleicht, ich weiß es nicht) interessierter Club auf dem zweiten Platz landet.Horkheim kann nicht, weil geldbeutel leer, Groß-Biberau macht einen großen Schnitt, weil dort auch das Geld klamm ist. Daher wird es ausm Süden definitv keinen geben!!
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Und die SR sind falsch,
es waren Fecher/Kaplan da! -
Aber nicht auf Kreisebene, das geht nur bis zur 5.Liga!
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Jojo schau dir mal eine Landkarte an und sag mir wieso Münster (nördlich des Mains) in den Süden kam und nicht Nieder-Roden (Südlich des Mains)?
Ich kann es nicht nachvollziehen!
Und genau darum geht es: Frühzeitig zu wissen wo man spielt. Nieder-Roden in Osten ist für mich genausowenig eine Option. -
Der Aufsteiger aus em Westen Rheinbach liegt an der Grenze zu Rheinland Pfalz
Der Süden wäre auch für diesen Aufsteiger wahrscheinlich besser als der Westen ( Aurich; Wilhelmshaven usw. )
HSG Rheinbach-Wormersdorf ist Mittelrheinmeister und will nun Drittliga-Aufstieg perfekt machen
Der Süden ist übervoll.
Die Aufsteiger aus Bayern dürfen in Osten, und für Wallau ist ja auch kein Platz.Machen wir mal Stand heute:
1 TSV Friedberg
2 HBW Handball Balingen-Weilstetten 2
3 TSB Horkheim
4 HSG Konstanz
5 TV Kirchzell
6 SG Kronau/Östringen 2
7 TSG Groß-Bieberau
8 TV Germania Großsachsen
9 HSG Nieder-Roden
10 SG Köndringen/Teningen
11 TV Hochdorf
12 TSV Neuhausen/F. 1898
13 TV Groß-Umstadt
14. SG Leutershausen (Ab-2.Liga)
15. TGS Pforzheim (Auf-BWOL)
16. SV Kornwestheim (Auf BWOL)was machen wir mit Wallau und VTZ Zweibrücken?
Die Variante des liegenden H lässt für Rheinbach keine Chance, wie will man Rheinbach im Süden denn argumentioeren, wenn Wallau und Zweibrücken schon keinen Platz im Süden bekommen könnten.
Für mich ist die Zersplitterung der Vereine Nieder-Roden, Groß-Umstadt, Groß-Biberau und Kirchzell nicht wirklich denkbar. Die leigen im Umkreis von 20-30km, die Hallen sind voll bei den Derbys und zudem sind sie aus dem selben hessischen Bezirk.
vll sollten die Vereine zu ner HSG Darmstädter Umland fusioneren
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Ich war bei dieser von Steinar verlinkten "Sitzung" dabei.
Den Drittligisten ist nur eines wichtig: Eine Klare Regelung, dass jeder weiß wo er spielt wenn. Ohne Mauschelei und verscheibungen.
Beispiel:
TSG Münster (Kelkheim) ist in der vergangenen Saison, obwohl nördlich vom Main gelegen in den Süden gerutscht und die Nieder-Rodener mussten zunächst in den Osten, sind dann aber aufgrund der Insolvenz von den Kickers auch noch in Süden gerutscht.Ich zitiere gerne Gottfried Kunz vom TV Kirchzell.
Man nehme ein Lineal und messe die Strecke von Darmstadter Raum nach Komstanz, Friedberg oder Teningen, dann nehme man das Lineal und messe die Strecke nach Cottbus.
Dann messe man die selbe Strecke in den Westen, dann sieht jeder was die kürzere Strecke ist! -
Bitter war daran gar nichts.
In der ersten HZ glich es mehr einem Scheibenschießen, was der HZ-Stand von 20:17 auch aussagt.
Beide Mannschaften ohne Deckung und ohne Torhüter, mit sehr vielen Fehlern.
In HZ 2 steigerte sich TSB Keeper Honisch (darunter 5 gehaltene 7m und etliche 100%ige) und auch Barthold, der für den alleingelassenen Rebmann kam hatte ein paar Paraden.
Die Abwehrreihen wurden besser, aber die Fehlerzahl stieg noch einmal an.Mit der "Leistung" haben die Herrenberger nicht viel Chancen auf den Klassenerhalt!
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Auch im Osten gibt es den ersten Rückzug:
Handball: 3. Liga Ost
Dem HSC fehlt das Geld für die Zweite Liga
Vorsitzender Dieter Schulz erteilt der Teilnahme an möglichen Relegationsspielen endgültig eine AbsageAm Montagmittag gegen 13 Uhr hatte es offiziellen Charakter: Handball-Drittligist HSC Bad Neustadt wird – sollte er die Saison in der Staffel Ost als Zweiter beenden – auf mögliche Relegationsspiele um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga verzichten. Das teilte der Klub in einer Presseerklärung mit. Relegationsspiele zwischen den Zweiten der vier Staffeln der 3. Liga werden angesetzt, falls ein Staffelmeister sein Aufstiegsrecht nicht wahrnimmt oder keines besitzt. Der TSV Friedberg, mit fünf Zählern Vorsprung Spitzenreiter der Süd-Staffel, hat den Deutschen Handballbund längst davon in Kenntnis gesetzt, dass er den Aufstieg ins Bundesliga-Unterhaus sausen lässt.
weiter bei der Mainpost
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Die Hunters sind zurück!!!
Horkheim besteht Charaktertest
Die Partie am gestrigen Abend in der Neuhausener Egelsee-Halle begann für die Horkheimer zunächst so, wie sie auch ausgehen sollte: erfolgreich. Beim souveränen 30:23-Auswärtserfolg beim TV Neuhausen/Filder wurde gleich von Anfang an beherzt verteidigt und mit hohem Tempo nach vorne gespielt. So netzte Jan König bereits in der fünften Spielminute zum Horkheimer 3:1 ein.
Wurfpech Doch die Gastgeber, die noch mitten im Abstiegskampf stecken, kämpften sich zunächst in die Partie zurück, glichen nach acht Spielminuten wieder aus − 4:4. In der Folge wogte das Spiel hin und her, ehe die Horkheimer in der 13. Spielminute wieder mit zwei Toren (9:7) in Führung gehen konnten. Die erste Überzahlsituation der Partie nutzten die Blumenschein-Schützlinge dann in der Folge, um den Vorsprung auf 12:7 auszubauen.
weiterlesen bei der Heilbronner Stimme
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"Tschiller, mit T. ich nuschel halt ein bisschen"
Und er kennt nichtmal Friedrich Schiller .....
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Für mich war das getsern abend eine Mischung aus "007 für Arme" und "Die Hard" aber eben kein Tatort. Dieses Rumgeballer eines Polizisten des LKA gleicht viel mehr einem Actionfilm als nem Krimi, und so war auch die Handlung.
Das beste am ganzen Tatort war Fahri Yardim. -
Du warst wohl das erste mal in Teningen in der Halle oder???
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Das werden wir morgen abend sehen. Das einzige was sicher ist, ist dass Fischer auf Seiten des TVG nicht spielen wird
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Günthner hat nix, der hat auch gespielt.
Honisch: Augapfelprellung
Seitner: Sprungelenksverletzung
A. Prasolov: Muskelfaserriss