Beiträge von Ellob

    Friedberg II wird das mit Sichergheit auch nicht spielen.
    Der TSV Friedberg ist letze Saison mit nem U23-Team aus erster und zweiter Mannschaft im Pokal angetreten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie ohne Spieler der ersten Mannschaft gegen die Teufel antreten werden!

    Das glaube ich nicht. Wo steckst du die Kasseler Ecke hin?
    Immer dran denken der HHV wiederspricht einer einteilung in 3 Staffeln wehement, da sie Angst über zu viele Absteiger haben.
    Es geht nur so:

    Kasseler Ecke bleibt im Osten
    Darmstadter Ecke geht geschlossen in Westen oder Süden.
    Eine Aufteilung in West und Süd, wobei die Kasseler Vereine in Ost blieben geht nicht.

    Das schlimmste wär eine Zerpflückung der Darmstädter Ecke, so dass 1 oder 2 Vereine aus dem Block gelöst würden. Was da an Derbys wegfallen .....

    Ich bleib bei meiner Variante von oben, sollte Düsseldorf drin bleiben!

    Ich wag mal ne Prognose:

    ART Düsseldorf gewinnt in Neuhausen.

    VTZ und Hochdorf in Süden, alle Bayern in Süden und alle Hessen in Osten.
    Damit wäre allen gedient, die Hessen müssen dannzwar weit nach Dresden und Magdeburg, haben aber alle Derbys weil sie nicht zerissen werden.
    NES und Coburg dürfte es egal sein ob sie im Osten oder Süden spielen.

    Wer setzt dagegen?

    Nur brauchst du dann den Mäzen, der das aufbringt.
    Mal ganz ehrlich: das bringt für ne 3. Liga keine Privatperson auf!
    Bleiben die Banken, und die werden das sicherlich nicht tun.

    Wir sprechen hier von Vereinen, keine Retortenclubs o.ä.

    Ich wette dass 95% der Vereine diese Bürgschaft niemals bekommen würden!

    Da ich wie Elob auch bei der Sitzung in Umstadt und der Sitzung beim HHV dabei war, kann ich nur feststellen, daß wir zwar schön über die Angelegenheit diskutieren können, letztlich der Verband seine Entscheidung aber alleine treffen wird. In den Randgebieten wird es immer Härtefälle geben, mit denen ich aber leben muß wenn ich 3. Liga spielen will und das Gejammer mit den Fahrtkosten kann ich auch nicht nachvollziehen. Ein Großteil der Vereine hat Etats zwischen 150.000,-- und 250.000,-- Euro mit Ausreisern nach oben oder unten, die Fahrtkosten einer Saison belaufen sich, je nach Aufwand (Busse, Kleinbusse,PKW) auf ca. 7.500,--. Ob das nun 6.000,-- im günstigen Fall oder 9.000,-- bei schlechten Bedingungen sind, sollte doch auf Grund der Etats kein Problem sein. Wer hier schon mit dem Rechnen anfangen muß, hat leider ganz andere Probleme.

    Wo ist der "gefällt mir" Button ??

    Das Problem ist fast alleinig, dass die Hessen nicht in 3 dritte Ligen eingeteilt werden dürfen.
    Ergo hat sich der DHB wohl entschieden Rheinland-Pfalz komplett in Westen zu stecken und Hessen in Süd und Ost zu verteilen.

    Das mit den Fahrtkosten hatten wir damals in der Regio Süd auch, wo wir von Heilbronn aus anstatt in die Pfalz (Regio Süd-West) nach Sachsen bis an die polnische Grenze fahren durften.

    VTZ hat eine saubere Kilometersumme zusammengestellt. Im Westen hätten Hochdorf und Zweibrücken beide sehr viele Kilometer. Kämen allerdings die beiden in den Süden mit den Bayern und dafür die Hessen weg, hätte die gesamte Liga über 12.000km mehr zu fahren, als wenn die Hessen im Süden bleiben!

    Ich selbst habe dabeigesessen in Groß-Umstadt als wir versucht haben mit den Hessen einen Weg zu finden, Gottis Lineal werd ich nicht vergessen, denn egal wie man es dreht und wendet, einer oder zwei beissen in den sauren Apfel. Die beiden Problemzonen Großraum Hannover und Großraum Frankfurt/Darmstadt werden in jeder Variante ob per Kreuz oder H oder liegendem H immer Probleme machen.

    Das wichtigste aber fehlt: Die klar festgeschriebene Regel nach der eingeteilt wird.
    Zitat Gottfried " Mir ist es egal ob ich im Süden oder Osten oder Westen spiele, solang es eine klare Regel gibt, mit der man die Einteilung vor den Vereinen, Fans und Sponsoren rechtfertigen kann!" und diesen Satz unterschreibe ich nur zu gern!!!!

    Was ist eigentlich an dem gerücht dran, dass Potsdam heute Insolvent angemeldet häbe?

    Hier nochmal die damalige PM des HVW:

    HVW gibt dem Antrag auf Eingliederung in die Württemberg-Liga nicht statt

    Dem Antrag des TV Plochingen auf die Eingliederung in die Württemberg-Liga für die Saison 2013/2014 wurde durch Beschluss des Verbandsausschusses Spieltechnik, der durch einen Beschluss des Präsidiums des Handball-Verbandes Württemberg (HVW) bestätigt wurde, abgelehnt. Somit muss der Tabellenletzte der Württemberg-Liga Süd in die Landesliga absteigen.

    Dieser Entscheidung liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Im Rahmen des Vereinswechsels eines Jugendspielers vom TV Altbach zum TV Plochingen im Juni 2012 hatte es der TV Plochingen versäumt, für diesen Jugendspieler ein Doppelspielrecht zu beantragen. Diese Tatsache wurde jedoch leider erst Anfang Februar 2013 aufgedeckt.

    Die sportrechtlichen Folgen sind in einem derartigen Fall allerdings eindeutig: Sämtliche Spiele des TV Plochingen, in denen der Spieler bis zu diesem Zeitpunkt in der ersten Mannschaft des TV Plochingen mitgewirkt hatte, wurden für den TV Plochingen als verloren gewertet.

    Der Handballverband Württemberg sieht zwar am Ausmaß der Strafe – nicht jedoch an der Ursache, die eindeutig beim Verein lag – ein eigenes Mitverschulden. „Hätten die Kontrollmechanismen gegriffen und eine zeitnahe Überprüfung der Spielberechtigung nach den ersten Spielen stattgefunden, wäre es für den TV Plochingen mit Sicherheit nicht zu einem Verlust von insgesamt 14 Pluspunkten gekommen“, bestätigte Horst Keppler als Verantwortlicher für Spieltechnik im Verband. Allerdings hat der TV Plochingen auch nach Bekanntwerden des Fehlers Anfang Februar den Spieler weiterhin eingesetzt – eine nicht nachvollziehbare Vorgehensweise, die der Verein selbst zu verantworten hat.

    Diese Versäumnisse betrachteten die neun anwesenden und verantwortlichen Mitglieder im Verbandsausschuss als ausschlaggebend für ihre einstimmige Entscheidung. Vom Präsidium des Handballverbandes Württemberg wurde die Entscheidung des Verbandsausschusses Spieltechnik im Umlaufverfahren inzwischen mehrheitlich bestätigt.

    Ich finde es allein schon peinlich, dass im MAI ein bescheid ausgestellt wird über Spiele vom SEPTEMBER des Vorjahres.
    ist irgendwie ganz peinliche Situtation die da zahlreichen HVW-Teams passiert ist aber egal.
    Passiert ist passiert.

    Ich finde es nun äusserst lustig, dass der Verband sich hier mit Verwaltungskosten bereichert.
    Der Aufwand ist mit sicherheit nicht gegeben!

    Nu is Forstbauer auch noch von der Gehaltsliste gestrichen:

    Mittwoch · 15.05.2013 · 17:43 Uhr · PM Melsungen
    Weiterer Juniorenweltmeister für Melsungen

    Die MT Melsungen ist noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden. Mit Jan Forstbauer verpflichtete der Handball-Bundesligist eines der besten deutschen Linkshändertalente. Der 21-jährige hat für drei Jahre bei den Nordhessen unterschrieben. Forstbauer wurde mit der DHB-Auswahl in 2011 u.a. zusammen mit Johannes Sellin, der im Sommer ebenfalls zur MT kommt, Juniorenweltmeister.

    Jan Forstbauer, gebürtiger Schwabe, hat sich von seinem Heimatverein “HSG Ca-Mü-Max” (Bad Cannstatt), über die Stationen Kornwestheim, Schmiden und Bittenfeld bis zur SG Leutershausen stetig nach oben gearbeitet. Doch der Zweitligaclub von der Bergstraße soll nicht seine letzte Station sein. Ziel ist, die stärkste Liga der Welt. Das liegt auf der Hand für einen, der als Nachwuchshandballer schon alles erreicht hat. Von württembergischen und Süddeutschen Vizemeisterschaften im C- und B-Jugendalter bis zum Juniorenweltmeister 2011.

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