Beiträge von Ellob

    Ich denke da werden sioch alle beklagen, aber nicht weil Marcus und Andreas schlecht pfeifen würden, sondern eher weil sie ganz andere Linien (Vorteil, Progression, Schritte z.B.) haben wir die Spieler durch den Liga3-Kader gewohnt sind.

    Ich persönlich halte gar nicht davon zu einem Spitzenspiel der 3. Liga auf einmal Zweitliga oder wie hier gar Elite-Kader-SR einzusetzen.
    Jede Liga hat ihre Spezialitäten und auch ihre guten SR in entsprechenden Kader. Und die Spitzenteams des 3.Liga Kaders hat es auch verdient die Spitzenspiele der 3.Liga zu leiten!!

    Man muss immer schauen wer noch mit einem Verein um die Sponsoren buhlt.

    Nimm mal nen Radius von 100km rings um Coburg und dann mal 100km rings um Heilbronn

    Zähle dann die jeweiligen Mannschaften in Liga 1-3 in den Sportarten Handball, Fußball, Eishockey und Basketball
    Schnell merkt man wer ein kleineres Potential für neue Großsponsoren hat

    @salzmann: mir geht es nicht darum wieviel sie bekommen haben sondern darum, dass für das gleiche Geld heute die Spieler nichtmehr die gleiche Leistung bringen.

    fiktives Beispiel: Badura bekommt 1000€, Schmidl will ebenso 1000€, ist aber nicht gleichstark wie Badura

    darauf wollte ich hinaus. Die Kostenspirale der Spieler dreht sich nach oben

    Meine Güte was muss ich hier alles lesen, da sind dinge dabei da schüttel ich nur mit dem Kopf.

    Ich denke dass 80% der Diskutanten hier wenig bis gar keine Einblicke ins Tagesgeschäft in der 3. Liga haben.

    Die 3. Liga ist im Ehrenamt zu stemmen, das kann "nebenher" gemacht werden, die zweite Liga eben nicht mehr.
    Die Kosten steigen, da das Umfeld professionalisiert werden muss und es eben nicht mehr ehrenamtlich geht. Und dann kommen die Unwissenden und sagen: Dann gliedert doch in ne GmbH aus. Dies ist dann nur mit Hauptamtlichem, bzw. Teilzeit-Personal im Management zu machen, die steuerliche Seite mal ganz aussenvorgelassen.

    Für den HSC gilt es wie bei sehr vielen Drittligisten. Es arbeit ein TEAM ( Toll Einer Allein Machts).
    Was viele nicht bedenken: Der HSC hat es dem TSB in den vergangenen Jahren gleichgemacht, man steht wieder auf wirtschaftlich gesunden Beinen. Altschulden sind abgebaut worden durch Großes Engagement weniger. Jahr für Jahr steht man in der Spitzengruppe der Liga, hat mehrfach die Chance aufzusteigen, doch will man den Weg der finanziellen Konsolidierung dafür aufs Spiel setzen???
    Jahr für Jahr kommen und gehen Spieler, doch die Preisschraube bei den Spielergehältern dreht sich immer weiter nach oben, die Etats wachsen und wachsen.
    Für das Geld das der HSC über Jahre an einen Badura oder Mijacinovic gezahlt hatte bekommt man heute eben keinen gleichwertigen Spieler mehr.
    Und was soll man dann als Verein tun? Noch mehr Geld in die Hand nehmen und ein sehr großes finanzielles Risiko eingehen?
    Wo stehen denn heute Mannschaften wie Hemsbach, Willstätt, Schutterwald oder oder oder, da gäbe es sehr sehr viele Beispiele.

    Ich für meinen Teil bleibe lieber in einer attraktiven Dritten Liga, duelliere mich Jahr für Jahr mit ähnlichen Mannschaften und Vereinen, als dass ich alles was die letzten Jahre erreicht wurde aufs Spiel zu setzen. Ich freue mich immer wenn es nach NES geht und ich die alte "Boarder-Mafia" wieder treffen kann, die ich seit mehr als 10 Jahren kenne und schätze, selbst wenn es nur in der Vorbereitung ist wo wir aktuell als Süd-Verein nach NES fahren.
    Und nach einem Umbruch dauert es eben bis man wieder ganz vorne steht. Der HSC wird mit Sicherheit seinen Weg gehen, und erst wenn die ganzen "Diskutanten" das diskutieren aufgeben und ihren eignen Hintern hochbekommen und auch was TUN, dann kann es in die Zukunft gehen.
    Reden ist silber, TUN ist Gold!
    Are you Ready???

    Klarer Heimsieg gegen H2Ku
    Die Horkheimer Handballer sind endgültig aus ihrem kleinen Tief emporgestiegen. Nach der klaren Leistungssteigerung in der Vorwoche, spielten die Horkheimer den Tabellendritten SG H2Ku phasenweise förmlich an die Wand. Nach ausgeglichenem beginn setzten sich die Hunters zur Ende der ersten Halbzeit ab und gewannen schlussendlich mit 31:21 (16:11).

    Die Gäste aus dem Gäu erwischten zunächst den besseren Start in die Partie und gingen schnell mit 2 Toren in Führung. Die Horkheimer glichen schnell aus und so blieb die Partie bis zum 7:7 in der 16.Minute noch ausgeglichen. In der Folge spielte zunächst allerdings nur noch die Heimmannschaft vom Stauwehr. Konzentriert in der Deckung und kompromisslos im Angriff setzten sich die Hunters nun Tor um Tor ab, während die Gäste aus Herrenberg ein Angriff um den anderen versemmelten. Die Horkheimer Deckung stand nun bombensicher, die wenigen Würfe die durchkamen waren sichere Beute von Sven Grathwohl. Bis zur Halbzeit konnten sich die Horkheimer so eine sichere 16:11 Führung erspielen, wobei sogar noch eine höhere Führung drin gewesen wäre. „Wir haben heute versucht hier etwas mitzunehmen, doch haben zu viele Leistungsträger heute einfach ihr Potential nicht ausschöpfen können“, so Gästetrainer Nico Kiener nach der Partie zur entscheidenden Phase des Spiels.

    Und auch nach der Pause blieben die Horkheimer zunächst am Drücker, Jan König und Marcel Lenz bauten binnen 3 Minuten die Führung auf 18:11 aus, die Partie war entschieden. TSB-Trainer Jochen Zürn gab nun seinen Leistungsträgern immer mehr Pausen, dennoch tat dies dem Spiel keinen Abbruch. „Alle Spieler haben heute ihre Chance genutzt, ich bin mit jedem einzelnen sehr zufrieden“, so Zürn nach der Partie. So kam der 17-Jährige TSB-Nachwuchsspieler Daniel Grosser zu seinem Debüt in der dritten Liga und dankte es dem Trainer mit seinem ersten Drittliga-Treffer von Rechtsaußen. Auch der zweite A-Jugendliche Hendrik Bohnenstengel bekam wieder seine Einsatzzeit und versenkte seinen Strafwurf sicher. „Ich freue mich sehr für die Jungs, sie haben sehr gut trainiert und sich heute auch belohnt. Wir haben in den vergangenen Jahren eine sehr gute Jugendförderung betrieben, von der wir heute und in Zukunft profitieren werden, es macht großen Spaß mit den jungen Spielern zu arbeiten“, so Zürn nach der Partie.
    Nach den 60 Minuten stand ein 31:21-Erfolg auf der Anzeigetafel in der mit nur 400 Zuschauern besetzten Stauwehrhalle, die Horkheimer haben den Anschluss an das Verfolgerfeld in der 3. Liga nicht verloren und haben nun in der kommenden Woche beim TSV Rödelsee ein richtungsweisendes Spiel.

    TSB Horkheim: Grathwohl, Rebmann; Lenz 5/2, Bohnenstengel 1/1, Grosser 1, Griesbach, Schmid 2, Knoll 2, Fähnle, Zerweck 1, Prasolov 7, Schulze 1, Wörner 6, König 5


    Die Bilder zum Spiel:

    TSB Horkheim » Bildvorschau

    Unglückliche Niederlage beim Tabellenführer

    Nach ihrer besten Saisonleistung haben die Horkheimer Handballer das Spitzenspiel bei der SG Leutershausen am Ende unglücklich mit 23:22 (10:12) verloren. Dabei waren die Stauwehrhandballer über 45 Minuten das dominierende Team, jedoch leisteten sich die Zürn-Schützlinge in den Schlussminuten zu viele Fehler.

    Von Beginn an waren die Horkheimer hellwach und gingen schnell durch Tore von Kapitän Stefan Fähnle und einem Doppelschlag von Felix Knoll mit 3:1 in Führung. Die Abwehr stand gut und Sven Grathwohl zeigte erneut eine sehr gute Leistung. Immer wieder gelang es der Horkheimer Deckung die Rückraum-Würfe der „Roten Teufel“ zu blocken. Einige wenige Fehler im Angriff der Horkheimer verhinderten zunächst eine höhere Führung. Bis zur 19. Spielminute konnte der Tabellenführer von der Bergstraße noch an den Horkheimern dranbleiben, ehe das Spiel eindeutig zu Gunsten der Gäste kippen sollte, binnen acht Minuten zogen die Horkheimer vom 8:7 auf 12:8 davon, die rund 30 mitgereisten Horkheimer Zuschauer jubelten ob der besten Saisonleistung ihrer Jungs. Kurz vor der Halbzeitsirene wurde dann Alexander Schmid von den beiden bis dahin souverän leitenden Schiedsrichtern mit einer Zeitstrafe bedacht und Leutershausen nutze die zahlenmäßige Überlegenheit um bis zur Halbzeitsirene auf 12:10 zu verkürzen.

    Auch den direkten Anschlusstreffer kurz nach Wiederbeginn schien die Horkheimer nicht zu verunsichern. Zuerst war es Evgeni Prasolov und kurz darauf Jan Wörner und Jan König die den Horkheimer Vorsprung wieder anwachsen ließen. In der 39. Spielminute zog SGL-Trainer Marc Nagel beim Stande von 16:12 für die Horkheimer die Grüne Karte. Doch an der Horkheimer Dominanz sollte sich nichts ändern. Doch dann kam die 43. Spielminute. Die Horkheimer agierten in Überzahl und hatten die Chance die Führung weiter auszubauen, doch gleich zweimal nacheinander wurde den Horkheimern ein angebliches Stürmerfoul abgepfiffen, die fälligen Tempogegenstöße verwandelte Pascal Durak zum 16:15 Anschluss. Die Partie war plötzlich wieder völlig offen und in der 50. Spielminute beim Stand von 19:19 das erste Mal überhaupt ausgeglichen. Die Horkheimer kämpften verbissen, etwas zu verbissen. Die Fehlerquote stieg immer mehr und den Schiedsrichter waren nun sogar 10 Sekunden dauernde Angriffe zu lang. Auch das Comeback von Daniel Rebmann in der 53. Minute brachte den Horkheimern keine Sicherheit mehr. Immer wieder ging der Arm der beiden Unparteiischen nun vorschnell in die Höhe und die Horkheimer mussten schnell den Abschluss suchen, zu schnell. Die Partie wurde immer zerfahrener, die Spannung war an ihrem Hochpunkt angekommen. Erstmals ging Leutershausen in Führung, doch die Horkheimer konnten bis zum 22:22 rund 50 Sekunden vor dem Ende immer wieder ausgleichen. Nun schlug die Stunde von Christopher Räpple auf Seiten der SG Leutershausen. Mit seinem einzigen Tor brachte er die Hausherren 24 Sekunden vor dem Ende mit 23:22 in Führung, TSB-Trainer Jochen Zürn zog seine letzte Auszeit um den letzten Angriff zu besprechen. Doch kaum hatten die Horkheimer den Ball über zwei Stationen gepasst zeigten die Schiedsrichter schon wieder passives Spiel an und die Horkheimer mussten den letzten Wurf zu früh nehmen. Dieser war dann sichere Beute von Sebastian Ullrich im Tor der SGL und die Punkte blieben beide an der Bergstraße.

    „Wir haben heute ein richtig gutes Spiel gemacht, doch leider haben wir in der Schlussphase zu überhastet agiert und dann zu viele Fehler produziert. So konnten wir uns leider für unsere starke Leistung nicht belohnen“, so ein am Ende etwas geknickter TSB-Trainer Jochen Zürn nach der Partie. In der kommenden Woche steht das nächste Heimspiel auf dem Programm. Um 20.00h erwarten die Hunters mit der SG H2Ku Herrenberg die Mannschaft der Stunde in der Stauwehrhalle.


    SG Leutershausen – TSB Horkheim 23:22 (10:12)
    SGL: Hübe, Ullrich; Frietzsch (2), Wilde, Räpple (1), Pfattheicher, Prestel (3), Volk (3), Durak (5/1), Geppert (7/2), Spohn (1), Conrad, Dippe (1)
    TSB: Grathwohl, Rebmann; Lenz (2/1), Bohnenstengel, Griesbach, Schmid (1), Knoll (7/1), Fähnle (1), Zerweck, Prasolov (3), Schulze, Wörner (5), König (3)
    SR: Frankholz/Frankholz (Wuppertal)

    Satz mit X, das war wohl nix ...

    Das Spitzenspiel mit 2 schwachen Teams und einer SG Nußloch, die das ganz routiniert gemacht hat.
    Mantek wohl mit dem Spiel seines Lebens, die Horkheimer Deckung fand keinerlei Zugriff gegen ihn.
    Ich kann mich auch nicht erinnern, dass wir jemals so ausgekontert wurden in eigener Halle.

    Am ende war es eine Niederlage mit 4, die sich anfühlt wie mit 14.

    Schade, dass nur die SG an dem Spiel wirklich beteiligt war.
    So wird es schwer nächste Woche in Hause

    Profi = ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit Handball
    Amateur = ich bekomme wenig oder gar kein geld und gehe nebenher arbeiten um zu leben

    Im Jugendbereich gibts es keine Profis, da die ja alle noch Schüler sind ;)

    Gut, dann bin ich ja glücklich, dass wir richtig entschieden haben.
    Ich denke es ist der richtige Weg, aber das ganze Ding ist noch etwas unausgereift.

    Kannst du mir genauer sagen, was du unausgereift findest? Ich stehe in engem Kontakt zu den Programmieren als Multiplikator für den SBO, den ich persönlich genial finde!
    Heute mittag schon wieder das nächste Spiel mit dem teil ;)

    Auch ich stimme dem zu, sowas habe ich auch selten erlebt.
    Das einzioge der beiden was gut war: Sie haben das Spiel nicht entschieden!
    Entscheidend waren die Fehler von uns in den letzten 5 Minuten.
    Aber nicht nur die "Abwehr im Kreis" war das ursächliche Problem. Vorteil, Progression ... ich könnte da stundenlang weitermachen.
    Wie gesagt, glücklicherweise waren die Fehler beiderseitig.
    Es war auf jedenfall wieder ein typisches Spiel Horkheim - Saasse. Eng, hart aber fair

    Schauen wir mal in der Rückrunde ob wir es schaffen mal wieder zu verkürzen in der internen Tabelle ,)

    So der Adrenalin-Spiegel ebbt langsam wieder ab, aber nur um morgen wieder in die Höhe zu schnellen.
    Das war ein geiles Spiel gestern, dass sehr viel Selbstvertrauen gab.

    Kleine Anmerkung zu den Hirschberger Wochen: am 01.11. gastiert die SG Nussloch in der Stauwehrhalle, es geht erst am 08.11. in die Heinrich-Beck-Halle