Ich weiß weder bei Boukovinas, noch bei Bandlow mehr als irgendwer
Das waren lediglich Namen, die recht gut in die Aufzählung passten
Eine Aufzählung bei der es ja nicht um den jeweiligen konkreten Einzelfall "Spieler XY" gehen sollte, sondern vielmehr um eine eher grundsätzliche These
Die da lautet: wenn du als Verein peu a peu nach oben in Richtung spitze klettern willst, wirtst du das nur schaffen, wenn es dir auch gelingt deine (absoluten) Leistungsträger zu halten und du dann deinen Kader noch dazu auch punktuell peu a peu verstärken kannst
Jeder Leistungsträger der geht reißt erst einmal eine (große) Lücke, die kannst du dann vielleicht binnen 1 bis 3 Jahren wieder schließen mit Neuzugängen oder Weiterentwicklung von bereits vorhandenem Personal, aber all das kostet wieder Zeit und einiges an Arbeit und in der Zeit muss sich wieder was entwickeln was in der Regel nicht dazu führt dass man als Gesamtgefüge besser ist als vorher oder "in der Entwicklung" plötzlich besser punktet als vorher.
Wie schon geschrieben, alles unbestritten. Und ich verstehe die Intention deiner Aufzählung, finde aber schon, dass man alle Abgänge dediziert betrachten sollte. Alleine aus sportlicher Sicht macht der Abgang von z.B. Jansen doch sicher mehr Sinn als z.B. der von Busch. Wie gesagt, rein aus sportlicher Sicht (mehr wissen wir hier halt nunmal nicht). Und wie schon geschrieben, auch andere Vereine haben (oftmals mehr) Geld und auch hübsche Töch... Projekte.
Weil das eben im Nordhorn Forum vom Kollegen
Hookie18 posted wurde: Zitat: "Die HSG hat in den letzten 18 Monaten gleich vier Top-Leute trotz gültiger Verträge gehen lassen (Weber, Fernandes, Ravensbergen, Stegefelt). Der Kommentator in der Lokalzeitung hat ja vor kurzem die Frage aufgeworfen, weshalb man solche Spieler gehen lässt, wenn man denn unbedingt in die 1. Liga aufsteigen will. [...]" Wir sehen: das ist kein exklusives TVG Problem. Und die HSG ist sicher schon den ein oder anderen Schritt weiter, was eine Realisierung von Aufstiegsambitionen anbelangt. Von daher relativieren sich die negativen Effekte, was Abgänge von Leistungsträgern anbelangt, zwischen den Vereine vielleicht irgendwie wieder. Mehr oder weniger. Man muss wohl ganz am Ende der Nahrungskette stehen, um davon verschont zu bleiben bzw. um die Macht zu haben, ganz nonchalant "Nein" zu sagen.