Müssen muß man nicht.
Guido Horn zur Veranstaltung:
"Dass unser Beitrag Lord of the Lost in solch einem mittelmäßigen Starterfeld ganz hinten gelandet ist, ist ein offensichtliches Zeichen dafür, dass Deutschland gerade nicht unbedingt der ausdrückliche Liebling unserer europäischen Nachbarn zu sein scheint", schreibt der 60-Jährige. "Über das 'Warum' gäbe es einiges zu spekulieren. Das tue ich vielleicht mal, wenn ich noch älter bin! Wichtiger ist: Wie geht es jetzt weiter? Das Licht am Ende des Tunnels scheint leider aus!"
Er fühle sich "schwer" an die Fußballnationalmannschaft erinnert, schreibt Horn weiter: "Seit Jahren bleiben die Erfolge aus, aber auf Funktionärsebene wagt man keinen echten Neuanfang und rührt ständig in derselben klebrigen Schüssel. So wird das aber nix! Mein Tipp: Einfach mal pausieren und das gesparte Geld vernünftig investieren! Zum Beispiel für den Bau von neuen Kitas, oder zur Unterstützung der Tafel! Mir fielen da eine Menge nützlicher Dinge ein." Deutschland sei schließlich einer der großen Geldgeber des ESC.
Wie hoch ist der Betrag, den Deutschland dafür zahlt.
Wer hat die die Zahl parat?