Beiträge von Schwiizer

    Auch ohne Niko Portner gewinnt die Schweiz im WM-Qualifikationsspiel in Slowenien mit 26:27.

    Meischti hat auch fast ohne Spielrhythmus im Innenblock und im Angriff (2) sehr souverän geliefert und zusammen mit Röthlisberger die Verteidigung zusammengehalten.

    Die HBL-Spieler waren generell stark und der erste Ernstkampf von Andy Schmid als Nationaltrainer ist geglückt.

    Na klar, ein dritter Kreisläufer fällt einfach unter "Rückversicherung". Das trifft auf jeden dritten Spieler einer Position zu. Bei dem hohen Einsatz, um den es für die Topteams in jedem Spiel geht, ist das für mich vertretbar, wenn man es sich finanziell leisten kann.

    Die Gründe, für die Abgänge der o. g. KL, waren aber aus meiner Sicht doch recht unterschiedlich. Plaza und Schmidt hatten nur Verträge über eine Saison. Da war ohnehin nicht mehr geplant. Preuss hatte von Anfang an viel Verletzungspech, ging schon in der ersten Saisonvorbereitung los. Kalarash, hat die Erwartungen nicht erfüllt und hätte sich Benno mehr anbieten müssen. Wollte er offenbar nicht, deshalb der vorzeitige Wechsel. Bagersted hat es nicht verkraftet, nicht der Nachfolger Nr. 1 von Bartek zu werden. Musa war im Gesamtpaket eben besser. Das ist Profisport. Die Abgänge der KL alle komplett Benno anzuhängen, da gehe ich nicht mit. Als Trainer ist er nicht gänzlich unbeteiligt, aber die Herren Profisportler, haben auch ihren Anteil.

    Meischti hat sich Wiegert in ganz wichtigen Momenten „angeboten“ und gezeigt, dass er es drauf hat und der Mannschaft helfen kann. Es hat absolut nichts genutzt und Wiegert hat in kaum mehr berücksichtigt.

    Auch die Spielzeiten von Bergendahl wurden in den entscheidenden Spielen immer weniger. Es ist einfach eine Tatsache, dass der Trainer nicht allen Spielern gleich vertraut und nur in Notsituationen (Verletzungen) „über seinen Schatten springen kann“…und das hat auch nichts mit Trainingsleistungen etc. zu tun

    Vollkommen richtig! Die 5% sollten jede Chance bekommen ihre Unschuld zu beweisen und deshalb muss auch jeder angehört werden. Schließlich geht es im Zentrum um Menschen, ihre Karrieren und persönliche Folgen.

    Ich persönlich finde es nur schwierig Profi-Handballern (oder anderen vermeintlichen Idolen) den Vertrauensvorschuss zu geben, dass ich a priori davon ausgehe, sie seien Teil der 5%. Letztendlich sind es Fremde, deren sportlichen Leistungen ich regelmäßig bejubele und mit denen ich evtl. sogar schon einmal ein Bier gemeinsam getrunken habe. Mehr aber auch nicht.

    Es geht doch dabei nicht um Idole, oder ob man zusammen ein Bier getrunken hat. Es geht in erster Linie einmal um Menschen.

    Und es geht bei uns im Handball, um einen Sport, bei dem nicht systematisch gedopt und auch relativ häufig kontrolliert wird.

    Ich finde es auch schwierig, wenn hier so selbstgerecht die Doping Regeln zitiert werden und der Sportler ja immer noch nachweisen kann, dass er irgendwie kontaminiert wurde.

    Auch wenn die Regekn etwas anderes sagen, spielt es für mich eben trotzdem eine Rolle, dass der Wert so gering und die Haarprobe negativ war und somit zeigt, dass Portner in den letzten 6 Monaten nichts zu sich genommen hat, dass in irgendeiner Form „leistungssteigernd“ war.

    …und das würde ich bei jedem Spieler, aus jedem Team und jedem Land so sagen.

    Im jetzt laufenden Verfahren (bei positiver A- und B-Probe) wird grundsätzlich unterstellt, dass der Athlet die Substanz wissentlich eingenommen hat und das ist auch richtig so. Der Athlet hat dann die Möglichkeit Gegenteiliges zu beweisen (bspw. Kontamination von xy).

    Was hier auch zur "wahrscheinlichen Erklärung" geschrieben wird: Sympathie ist ja schön und gut, aber irgendwann muss man der Realität eben ins Auge schauen und sagen, dass er höchstwahrscheinlich gedopt hat. Dabei ist es wirklich völlig egal, ob die Substanz leistungssteigernd ist oder nicht. Die gefundene Konzentration ist unzulässig. Was das mit der "niedrigen Konzentration" bedeutet und wie es entlastend wirken soll, wissen die Beteiligten glaube ich selber nicht.

    Was mich aber am meisten stört, ist die andauernde Diffamierung von "Anti-Doping-Trottel[n]". Was ist das eigentlich für eine Art über Leute zu sprechen, die sich für Fairness im Sport einsetzen? Nur weil man Sympathien für einen eigenen Spieler hat, muss man nicht anfangen, die Realität zu leugnen, und Doping indirekt gutzuheißen (der Ausdruck "Anti-Doping-Trottel" lässt zumindest darauf schließen).

    In einem Atemzug wird hier vehement Fairness für Portner gefordert und einzelne Äußerungen stellen eine vermeintlich "Vorverurteilung" gepaart mit einer medialen Kampagne gegen Portner dar; im anderen Atemzug wird die Fairness im Sport, die Portner höchstwahrscheinlich missachtet hat, massiv ausgeblendet und es wird sich an jedem noch so kleinen Strohhalm festgeklammert. Man sollte nach Möglichkeit mit einem einheitlichen Maß messen.

    Du redest von Fairness und unterstellst denjenigen, die nicht an Portners Schuld glauben, dass sie indirekt Doping gutheissen…was soll der Scheiss?

    Selbstverständlich ist es (vielleicht auch ungewollt) manipulativ, wenn ein Experte in einer Aussage nicht alle Fakten (Zeipunkt etc) erläutert.

    Im weiteren wissen viele Leute nicht, dass eine B-Probe, dasselbe iwie die A-Probe ist, diese eingefroren wurde und bei der Öffnung nur ein Fehler im Labor ausgeschlossen wird.

    Es ist also nicht eine, zu einem späteren Zeitpunkt genommene Probe und darum zu über 99% immer auch positiv.

    Einzig auf Grund von Reglementen und einer sehr dünnen Beweislage Portner als Dopingsünder abzutun hat im Übrigen auch wenig mit Fairness zu tun.

    Das Problem von Niko ist jedoch, dass Recht haben und Recht bekommen, nicht immer dasselbe ist.

    Wie hoch wäre denn der Wert bei Einnahme einer unbekannten (oder "typischen") Menge kurz vor Spielbeginn?

    Was 78 ng/ml Methamphetamin nach Spielende im Urin tatsächlich für die ursprünglich eingenommene Dosis bedeuten, kann doch hier niemand beurteilen. (25 ng/ml sind ausreichend, um bei einer Verkehrskontrolle die Fahrerlaubnis zu verlieren.) Seitens des Anwaltes Prof. Dr. Rainer Tarek Cherkeh gibt es blumige Formulierungen zu "typischen Einnahmen" und "weitergehenden Untersuchungen", aber ohne Veröffentlichung konkreter Zahlen oder Untersuchungsergebnissen sind das erstmal nur leere Worthülsen, die nicht überprüft werden können und deren Quelle ein Anwalt ist, der primär Nikola Portners Interessen vertritt.

    Das ist richtig, das kann hier keiner beurteilen.

    Ich bin mir aber sicher, dass es bei offiziell zugelassen Medikamenten Studien gibt, bei denen diese Werte gemessen/festgelegt wurden.

    So wie man auch aus Studien weiss, wann und wie lange so ein Medikament am besten wirkt und im Blut/Urin nachgewiesen werden kann.

    …und wie bereits erwähnt, wenn man „dopen“ möchte, findet man ziemlich sicher einen Neurologen, der einem ADHS diagnostiziert, sodass man zB. Ritalin oder ähnliches auch als Profisportler offiziell zu sich nehmen darf.

    ADHS ist weder im Blut, noch auf einem Röntgenbild ersichtlich, sondern wird aufgrund von Gesprächen (Fragen/Test) attestiert.

    Dann werde doch bitte konkreter! Welche Halbwahrheit? Was ist aus dem Zusammenhang gerissen?

    Aus dem Zusammenhang gerissen ist die Aussage, dass dieser Stoff einem Torhüter hilft. Das ist nur richtig, wenn ich es ca. 1-2 Stunden vor einem Spiel zu mir nehme.

    Nach 4 Stunden ist der Nutzen schon praktisch bei Null.

    Bei einer Dopingprobe wäre dann der Wert aber trotzdem viel höher als bei Portner.

    Die Haarprobe zeigt aber, dass Niko in den letzten 6 Monaten nichts zu sich genommen hat, dass ihm punkto Reaktionsfähigkeit etc. geholfen hätte.

    Warum die negative Haarprobe nicht „veröffentlicht wird, erschliesst sich mir nicht. Dass Niko auf „Tauchstation“ gegangen ist, kann ich nachvollziehen. Aber warum der SCM nichts veröffentlicht hat, weiss ich auch nicht.

    Es wird aber bestimmt bei der Verteidigung im Verfahren eine Rolle spielen.

    Macht ja Sinn, wenn ein Verdacht besteht, dies zu tun, denn ich glaube, eine Haaranalyse dauert ein Weilchen. Ansonsten kannst du uns gern durch deine Quellen auf den neuesten Stand bringen.

    Wie bereits geschrieben, war die Haarprobe negativ…in wie weit das Niko entlastet, weiss ich jedoch auch nicht.

    Für mich, als hier natürlich nicht ganz neutraler Schwiizer, kann Niko‘s positive Dopingprobe, nur durch Kontamination zustande gekommen sein.

    Hoffen wir mal das Beste

    Du musst es ja wissen. Natürlich gibt es viele, die das böswillig tun. Wir vertrauen eben Niko, würdet Ihr auch machen, wenn es einen von Euren Spielern träfe. Aber ich weiß, dass das ausgeschlossen ist und nie vorkommen kann. Das Blöde ist, dass es nicht so schnell feststehen wird, obwohl der Sportler vielleicht/wahrscheinlich unschuldig ist. So kannst Du einen Menschen zermürben. Schon gar nicht entlastend ist es, wenn gesagt wird, der geht jeder Feier aus dem Weg und trinkt keinen Tropfen. Der Seppelt würde dann wahrscheinlich sagen oder mindestens denken, das sind die Schlimmsten.

    Nur so ein Gedanke:

    Wenn ich mich auf diese Art dopen möchte, wie es Niko Portner vorgeworfen wird, bin ich mir ziemlich sicher, dass man einen Neurologen finden würde , der einem ADHS diagnostiziert, sodass man als Sportler offiziell Ritalin oder ähnliches nehmen darf.

    Es ist doch ein wenig wie bei Asthma. Wahrscheinlich gibt es nirgends so eine Dichte an Asthmatiker, wie bei Radrennfahrern und Langläufern.

    Den Beweis seiner Unschuld zu erbringen, ist unglaublich schwierig.

    Hoffen wir, dass der tiefe Wert und die negative Haaranalyse helfen.

    (zeigt, dass er ca. 6 Monate keine Dosis zu sich genommen hat, die eine „Wirkung“ ergeben hätte)

    Wenn Rubin ein "kompletterSpieler" wäre, wäre er nicht nach Stuttgart gewechselt! Sein Anspruch war immer, einmal für einen Club aus den "Top 5" zu spielen. (Waren mal seine eigenen Worte)

    Das stimmt...sein Spielstiel ist aber halt momentan nicht so "in Mode".

    Aber ich denke, Lenny Rubin hat in Wetzlar einen guten Job gemacht und der Verein hat auch ihm einiges zu verdanken.

    Stuttgart ist ja vom Standing auch nicht unterhalb von Wetzlar anzusiedeln...aber für ihn näher zur Heimat

    Muß man als Fan anderer Vereine sich plötzlich als insider der Löwen aufspielen?

    Ich find es auch nicht schön was gerade passiert Aber die Maggiburger sollten vor ihrer eigenen Tür kehren Pfortner??

    Ich hege viel Sympathie für die RNL, aber dieser Seitenhieb ("Pfortner") war jetzt auch ziemlich unnötig.

    Ein öffentliches Forum ist doch für die freie Meinungsäusserung da, sonst sollte man sich nur in einem geschlossenes System aufhalten.

    Ich teile auch viele Meinungen nicht, muss sie aber trotzdem "aushalten".

    Trotz momentan vieler Missstände, bin ich zuversichtlich, dass für die RNL wieder bessere Zeiten kommen!

    Freundschaft!

    Das ist kein Freispruch in Hinsicht der Dopingprobe. Wohl aber ein starkes Indiz dafür, dass er nicht gedopt hat, sondern vermutlich zufällig mit dem Stoff in Verbindung gekommen ist. Dafür spricht einiges. Ich sehe die Chancen als gering an, dass er sportrechtlich freigesprochen wird. Wohl abef sehe ich Chancen für ein salomonisches Urteil mit einer Strafe deutlich unter zwei Jahren. Zu berücksichtigen ist auch, dass Portner durch die verzögerte Bekanntgabe der positiven Probe zusätzlich deutlich erschwert wurde, das Zustandekommen der positiven Probe irgendwie noch nachverfolgen zu können.

    Ich sehe es ähnlich wie Du...mit dem Unterschied, dass ich auf einen Freispruch hoffe.

    Die Aussage der Staatsanwaltschaft, es legen "keine Anhaltspunkte dafür vor, dass der Beschuldigte gegen das Anti-Doping-Gesetz oder das Betäubungsmittelgesetz verstoßen habe", sind ganz sicher hilfreich!

    Auf Grund welcher bekannten Fakten, sollte die Nada, zu einem anderen Schluss kommen?

    Tim Hornke im Aufgebot der NM neben Lukas Zerbe auf RA für Mai 2024.

    Wurde nicht auf dem Balkon ein Lied für Tim Hornke und die Nationalmannschaft gesungen?

    ...hat vielleicht der Bundestrainer mitbekommen :lol:

    ...hat sich Hornke, durch seine konstant guten Leistungen, absolut verdient

    hlp: Wenn sich der Dopingverdacht bestätigt wäre das Image des Handballsports beschädigt.

    Und es macht es bestimmt nicht besser, dass in anderen Sportarten gleich viel oder mehr gedopt wird.

    Sorry, aber das ist doch lächerlich.

    Wir reden hier von einem Spieler, der unter Dopingverdacht steht und nicht von systematischem Doping im Handballsport.

    Wurde der Fussball- oder Tennissport beschädigt weil dort einzelne Sportler unerlaubte Mittel konsumiert haben?

    (Maradona, Pep Guardiola, Mats Wilander, Simona Halep etc.)

    Lassen wir diesen leidigen Fall doch zuerst zum Abschluss kommen...

    Das ist doch kein Zündeln, wenn ich sage, dass ein positiv getesteter Spieler keine Medaille kriegen darf.

    Das muss im Sport völlig unstrittig sein!

    Ich gehe auch davon aus, dass man clever genug war, es nicht vorher mit der HBL abzusprechen.

    Denn dann hätte es nämlich keine gegeben.

    Ein positiv getesteter Spieler, ist noch kein verurteilter Dopingsünder!

    DAS muss im Sport und der Gesellschaft völlig unstrittig sein !

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    Nach diesem Video und wenn man, den zwar nicht involvierten Dopingexperten glauben darf, ist dieses Verfahren gegen Niko Portner doch ein „Sturm im Wasserglas“.

    Ich bin mir bewusst, dass hier zwar alle Beteiligten nur ihren Job machen, aber für mich sieht es in diesem Fall so aus, als ob hier die Verhältnismässigkeit verloren gegangen ist…und das auf „dem Rücken“ von Niko Portner.

    Ich sage das jetzt auch nicht nur, weil es um einen Schwiizer geht.

    Natürlich gibt es hier im Forum Leute, die auch das anders sehen.

    Egal, ich klinke mich jetzt hier auch aus und hoffe, auf ein faires Verfahren (mit Augenmass)

    …und herzliche Gratulation zum Pokalsieg! :thumbup:

    Du sagst es absolut richtig, Simon Getzmann hatte bei „seinem Dopingfall“ unfassbar viel Glück…und gemäss seinen Aussagen, muss diese Zeit trotzdem die „Hölle“ für ihn gewesen sein.

    Es hätte auch anders ausgehen können und er wäre fälschlicherweise als „Dopingsünder“ für 2 Jahre gesperrt worden.

    Ich kann mir bei Niko einfach nicht vorstellen, dass er so etwas bewusst und vorsätzlich nehmen würde….einen grösseren Musterprofi gibt es kaum.

    Warum sollte er, der keinen Alkohol trinkt, ausgerechnet Crystal Meth konsumieren.

    Und wenn ich mir mittels Doping eine bessere „Konzentrationsfähigkeit“ etc. zulegen will, nimm ich doch, das sehr einfach erhältliche Ritalin und nicht die gefährliche und süchtig machende Variante.

    Das macht alles einfach keinen Sinn.

    Ich wünsche Niko und seiner Familie viel Kraft.

    Eine Positive A-Probe ist (noch) kein Beweis, sondern ein starkes Doping-Indiz. Erst mit Öffnung der B-Probe (oder Verzicht darauf) und einem erneuten positiven Ergebnis, wird es zum Beweis

    Eine positive Probe, ist auch kein starkes Doping-Indiz, sondern erst ein Indiz, dass eine verbotene Substanz im Körper nachgewiesen wurde...siehe Fall vom Handballer Simon Getzmann

    Besten Dank für die Informationen.

    Ich bin absolut kein Doping-Experte, aber meiner Meinung nach, ist es doch ziemlich fragwürdig, dass zu diesem Zeitpunkt des Verfahrens, den Medien zwar die Substanz, aber nicht die Höhe des Wertes bekanntgegeben wird. (und das hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun)

    Es gibt doch auch bei dieser Substanz sicher die Möglichkeit einer positiven Probe durch "Aufnahme" mittels Verunreinigung und man muss nicht zwingend eine Meth-Junkie sein.

    Ansonsten hat ein Spieler bei diesem Wirkstoff ja überhaupt keine Chance, auch bei sehr tiefem Messwert, seine Unschuld zu belegen.

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, eher nicht, was bedeutet, Nikola Portner ist per se schuldig