Die Situation von Bietigheim unterscheidet sich damit "nur" bedingt von der anderer Teams in der Liga. Mäzen und sehr wichtige Sponsoren gibt es glaube ich bei fast jedem Verein. Mal stehen sie mehr in der öffentlichkeit aber ohne wäre der Handball auf dem Niveau fast nicht denktbar. Denke die SG wird deshalb nicht gleich aufhören in der Bundesliga zu spielen. Vor einem möglichen "Aus" zu sprechen ist sicherlich erstmal ein Hilferuf Sponsoren zum mehr geben zu überzeugen. Es ist am Ende immer eine Frage was wollen sie erreichen und welche Mittel haben sie und wie werde diese eingesetzt. Wenn man solch einen "Edelfan" hat ist es natürlich einfacher Geld zu generieren
An sich ist die Region doch sehr Wohlhabend mit vielen Unternehmen, wenn ich nicht falsch liege. Das sind alles Annahmen eines Außenstehenden - Wer mehr weiß kann mich gerne eines besseren belehren 
Das "Problem" ist natürlich immer: "Zu viele Köche verderben den Brei"
Und das hast du in dieser ganzen Region.
Du fährst mit dem Auto von Bietigheim nach Ludwigsburg in 15 Minuten.
Dort hast du dann eine erfolgreiche Basketball Bundesligamannschaft. Die MHP Riesen.
Oder du bleibst gleich in Bietigheim und schaust dir die Männer in der 2. Handball Bundesliga an.
Jetzt hast du mit den "Steelers" in Bietigheim seit kurzem auch noch eine Eishockeymannschaft in der DEL.
Ein paar Kilometer weiter in Stuttgart, hast du den VfB. Der überstrahlt sowieso alles.
Dazu Volleyball Bundesliga der Frauen.
Das ist alles wundervoll für die Region und Leute. Aber die Sponsoren teilen sich natürlich unter den Vereinen auf. Und die Zuschauer genauso.
Am Samstag spielt die SG BBM gegen Bad Wildungen. Gleichzeitig haben die MHP Riesen in Ludwigsburg ein Heimspiel.
Am 03.10 spielt Bietigheim im Pokal in der MHP Arena Ludwigsburg gegen Metzingen. Gleichzeitig spielen in Bietigheim die Steelers gegen den deutschen Eishockeymeister Eisbären Berlin. Übrigens auch auf Sport1 zu sehen.
Fakt ist: Viel Auswahl die man in dieser Region hat.
Aber jetzt muss sowieso erst mal eine gewisse Normalität nach Corona wieder einkehren.