War nur eine Formulierung von mir. Meinte damit Sie stehen mit einer/mehrer Speilerin(nnen) aus dem Süden im Kontakt. Weiß ja auch nicht wer oder mit wem. Vollkommen richtig, einen Verein brauchen Sie eigentlich nicht miteinbeziehen. Schlecht formuliert, sorry.
Beiträge von NSU'ler
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Nina Neidhardt soll wohl den THC Richtung Heimat verlassen. Gleichzeitig ist der THC noch auf der Suche nach RM und RL und dazu in Verhandlungen mit einem Verein aus dem Süden. Werde das ungute Gefühl nicht los, dass es sich dabei um NSU und Lynn Knippenborg handeln könnte. Vielleicht aber auch LMK, bleibt alles abzuwarten.
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Nina Neidhardt soll wohl den THC Richtung Heimat verlassen. Gleichzeitig ist der THC noch auf der Suche nach RM und RL und dazu in Verhandlungen mit einem Verein aus dem Süden. Werde das ungute Gefühl nicht los, dass es sich dabei um NSU und Lynn Knippenborg handeln könnte. Vielleicht aber auch LMK, bleibt alles abzuwarten.
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Also wenn man den Behauptungen aus Metz glauben mag, dann hat der BVB das Spiel nicht final und offiziell abgesagt. Metzt war wohl schon auf dem Weg nach Nancy und der Trainer wurde dann wohl über eine seiner holländischen Nationalspielerinnen vom BVB informiert, dass der BVB nicht kommen wird. Der Präsident von Metz gibt nun ja auch Unkosten von 25.000 € an. Wenn das so stimmt, dann wäre das höchst unprofessionell und würde vielleicht doch eine höhere Strafe nach sich ziehen.
Außerdem gibt Heiermann in den Ruhrnachrichten an, dass der DHB damit "gedroht" hat Grisjeels und Stockschläger nicht zum Lehrgang einzuladen, wenn der BVB zum Spiel fährt. Wenn dem so ist, sollte der DHB sich dazu vielleicht auch mal äußern. Ansonsten klingt das eher nach einer schwachen Ausrede. Nichts gegen die Nationalmannschaft, aber in dieser Woche finden ja nicht mal Länderspiele statt. Dafür dann die CL-Spiele absagen?! Also entweder dabei bleiben, dass die Gesundheit vorgeht, dann haben sie meinen Respekt, aber jetzt nicht wieder Finger-Pointing betreiben.
Noch als Ergänzung: Der DHB hat auf Anfrage der Ruhnachrichten hinsichtlich der Behauptung von Herrn Heiermann, dessen Aussage nicht bestätigt. So insgesamt werde ich das Gefühl nicht los, der BVB hat irgendwie immer eine ganz andere Wahrnehmung als andere.
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Nicht googeln, sondern einfach nur den angeführten Thread lesen (naturlich sind Ein- und Ausreisebeschränkungen keine Angelegenheiten kommunaler Gesundheitsämter - wie sollen die denn eine Gefährdungslage z.B. in Russland beurteilen?)
Widerspreche nur ungerne, aber gerade was die Quarantäne-Regeln angeht entscheiden in solchen fällen eben die kommunalen Gesundheitsämter. Und da gab es dieses Jahr bei Männern und Frauen ganz unterschiedliche Handhabungen: Mal die ganze Mannschaft 14 Tage, mal nur Konkatkperson 1, mal durfte in Kleingruppen weitertrainiert werden, mal gar nicht, mal reichten Tests aus. Das war ja auch für Nicht-Sportler oft das Unverständnis, weil es eben überall anders geregelt ist.
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Hmmm.... dürfte noch spannend werden. Geldstrafe könnte ich mir gut vorstellen, wegen eventueller Unkosten oder nicht erfüllter Werbeleistungen. Eine Sperre würde ich in Corona-Zeiten allerdings für nicht angebracht erachten. Frage ist halt, wie hat der BVB mit EHF kommuniziert? Wenn Sie das so getan haben wie bereits mehrfach in der Presse zu anderen Themen, dann könnte die EHF vielleicht auch ganz bewusst ein Exempel statuieren. Wenn man mal zurück blickt auf die CL bei Männern und Frauen in dieser Saison und dann noch die Entscheidungen bei der Frauen-EM miteinbezieht, dann ist die Entscheidung hinsichtlich der Testverfahren keine Neuheit. Ich würde mich freuen, wenn der BVB und die EHF eine geräuschlose Einigung erzielen könnten.
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NSU'ler: Der Fall THC (und auch etwas Metzingen) wurde ausführlich im European League-Thread erörtert (und nein, es gab keine verbindlichen Ein- und Ausreisebeschränkungen mit anschließender Quarantäne nach Russland und Rumänien, diese galten nicht als 'Hochrisikogebiete' - anders als jetzt die Region um Metz)
Karl: habe jetzt mal nur schnell nach dem Fall Metzingen gegooglt: https://www.swp.de/sport/mehr-lok…e-52879504.html Da wird zumindest von einer ausdrücklichen Empfehlung der Behörden gesprochen. Wenn so etwas schriftlich vorlag, wovon ich ausgehe und das dann an die EHF geschickt wird, dann ist das schon eine andere Ausgangslage, als beim BVB. Nochmal, hier hat das Management entschieden ohne, dass Sie Angaben der Behörden anführen.
Was die Ein- und Ausreisebeschränkungen angeht ist es ohnehin schwierig zu diskutieren. Jedes Gesundheitsamt kann im Einzelfall anders entscheiden, was das Reisen und die Quarantäne danach angeht. Da spielen auch Argumente wie Direktflug oder ähnliches eine Rolle. Dennoch bleibe ich dabei, die Entscheidung vom BVB ist richtig, die Vorgehensweise vielleicht verbesserungswürdig.
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Vor allem wenn man bedenkt wie A. Thiel daraufhin in der Bildzeitung dargestellt wurde...fast schon als Frauenhasser... Der BVB schafft es leider immer wieder ein schlechtes Licht auf den Frauenhandball zu werfen. Eigentlich hätte dieser Verein, mit diesem Namen, diesen finanziellen Möglichkeiten und vor allem mit diesem Kader Potenzial für so viel erfreuliches...
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Im EHF-Cup hat man Absagen von deutschen Mannschaften ja akzeptiert. Ist jetzt natürlich schon etwas ungünstig, dass gleich 3 deutsche Mannschaften mit Spielabsagen hervorgetreten sind (für zukünftige Freiplätze bestimmt nicht förderlich). Na, vielleicht ist der BVB da wenig diplomatisch aufgetreten
Also ich meine mich zu erinnern, dass beim THC und Metzingen es nicht möglich war nach Russland einzureisen und hier auch Dokumente vorgelegt wurden. Daher hat es die EHF vielleicht auch einfach so akzeptiert. War ja auch bei den Norwegischen Mannschaften im EHFPokal so.
Bei Dortmund war die Situation so, dass das Management entschieden hat, nicht anzutreten, also eher "eigenwillig" wenn man so will. Vermutlich daher die Reaktion der EHF. Ich finde die Entscheidung vom BVB richtig, aber wenn man mal zurückblickt in den 1. Lockdown, da war es Herr Heiermann, der gefordert hat den Ligabetrieb fortzusetzen, da war Ihm die Gesundheit seiner Spielerinnen noch relativ egal. Von daher vielleicht ausgleichende Gerechtigkeit? -
Unterland, vielleicht noch als Ergänzung: In den letzten Wochen hatte immer mindestens eine Torfrau eine starke Leistung gezeigt. Gestern waren für mich beide eher unterdurchschnittlich. Aber solche Tage gibt es, umso stolzer darf man auf den ungefährdeten Sieg sein. Durch die Niederlagen von Blomberg und Metzingen unter der Woche war es umso wichtiger zu punkten.
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Ich interpretiere das leider genauso wie Unterland
Entweder es liegt am finanziellen oder Sie will nächstes Jahr unbedingt international spielen. Das ist in Neckarsulm noch nicht sicher, auch wenn die Form stimmt! Falls der THC die Finger im Spiel hat, ist die Ausgangslage da ähnlich und ob die mehr zahlen können? Oder es sind eben Vereine aus dem Ausland an Ihr dran. -
Sicherlich eine ziemliche Enttäuschung für Fradi! Klujber hatte nen ziemlich schwachen Abend, dennoch durfte Stolle es so gut wie nie im Angriff versuchen, warum?! Was mir auch aufgefallen ist, in beiden Spielen hatte die sonst so gut aufgelegte Malestein wenig zu bieten.
Valcea hat das Ding nach deutlicher Hinspielniederlage noch fast gedreht. Hätten Sie mal nicht vier 7-Meter liegen lassen, wäre das locker drin gewesen. Leider scheiterte Shenia auch mit 0/2 vom Strich.
Bietigheim hat wesentlich besser agiert. Oder war Györ einfach schon eine Runde weiter? Schwer zu sagen, Spiel war aber ansehnlich!
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Fachfremder: Na ja der Weg über die zweite Liga ist schon ein anderer. In der zweiten Liga wird in der Regel 3-5 mal trainiert und Dinge wie Krafttraining, Einzeltraining, Wurftraining finden eher seltener, gar nicht oder individuell statt. Daher ist der Grundgedanke bei einer Kooperation ja so, dass die Spielerin 2-3 mal beim Kooperationspartner mittrainiert und zusätzliche 6-7 Einheiten beim Bundesliga-Team absolvieren kann. Da ist das Training auf einem ganz anderen Niveau, die Mitspielerinnen und das Tempo sind anders und somit die Weiterentwicklungsmöglichkeiten deutlich besser, als nur ausschließlich zweite Liga. Sie können dort ja unter anderem mit Nationalspielerinnen trainieren und hoffentlich auch von Ihnen lernen. Dazu haben solche Teams oft Spezialtrainer für Krafttraining oder im Torwartbreich. Spielpraxis brauchen Sie dennoch und die erhalten Sie eben auch beim Kooperationspartner. Ob Metzingen und Bietigheim das so handhaben weiß ich nicht, könnte ich mir aber gut vorstellen. Ganz planlos werden die nicht sein und ich denke auch, dass Sie das Ziel hatten Quist oder Scheib für die 1. Mannschaft zu entwickeln. Woran es dann scheiterte kann ja unterschiedliche Gründe haben. Verletzungen oder auch die Einstellung der Spielerinnen spielen auch eine Rolle, liegt ja nicht nur am Verein. Alle schaffen es sowieso nicht und manche entwickeln sich sogar zu schnell. Wenn man mal bei Metzingen bleibt, da sieht man ganz gut an drei Fällen in dieser Runde wie es gehen kann. van Wetering kam aus Holland als doch unbekannte Spielerin, entwickelt sich Explosionsartig zur Leistungsträgerin, wird Weltmeisterin und verlässt den Verein vorzeitig. Die Österreicherin schafft den Sprung über Nürtingen in die 1. Mannschaft und bei Quist hat es eben vielleicht nicht ganz gereicht. Wobei ich hier keine Infos haben, warum es den Wechsel gab. Könnte mir vorstellen, dass Metzingen generell mit allen drei langfristig geplant hatte, aber es kam eben bei jeder anders.
In Neckarsulm bin ich jetzt auf Gautschi gespannt, weder in Metz noch in Bietigheim hat Sie richtig den Sprung geschafft. Jetzt versuchen wir es in Neckarsulm, ich hoffe es passt alles und Tanja kann sie fördern. Mag sein, dass es auch hier nicht klappt oder das Sie komplett einschlägt und dann direkt wieder CL-Teams anklopfen. Aber ich finde das ja gerade das spannende am Sport, man weiß nie was kommt.
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Überfällig: Profis müssen ihre Berater künftig selbst bezahlen | Aktives Abseits - Fussball Blog
Ich bin gespannt, was passiert, wenn die Spielerinnen tatsächlich ihre Berater selbst bezahlen müssen.
Wird es dann besser?Würde ich sehr begrüßen! Wenn nicht unter dem Tisch Handgelder laufen, wird es dann wesentlich transparenter für die Spielerinnen!
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Soweit ich das sehe, hat Dortmund jetzt Eckerles (vermeintliche) Virusinfektion namentlich publiziert - datenschutzmäßig natürlich ein Unding, wenn nicht unwahrscheinlicherweise ihre Einwilligung vorläge (auch deshalb hält sich der DHB als vermeintlicher Informant wahrscheinlich bedeckt)
Heute morgen hatte ich den BVB noch gelobt, dass endlich mal Weitsicht geübt wurde, nur weniger Stunden später dann sowas. Den Namen publiziert man einfach nicht. Keiner weiß außerdem wie es Ihr gerade geht, wie Ihr gesundheitlicher Zustand ist und die Ruhrnachrichten berichten mal wieder fröhlich...
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Fachfremder: Okay und für dich haben sich Quist, Kynast oder Scheib nicht entwickelt? (Patorra mal ausgenommen, wegen den langen Verletzungen) Alle drei wurden doch genauso an die Bundesliga rangeführt. Wäre es besser gewesen sie immer bei der ersten auf der Bank zu parken?
Sie sind im Training bei der ersten, trainieren auf hohem Niveau, gewöhnen sich an die Härte und sammeln Spielpraxis in Liga zwei. Gleichzeitig gibt es eventuell auch mal einige Einsätze in der ersten Mannschaft. Man darf nicht bei allen Spielerinnen einen Sprung wie bei Emily Bölk erwarten. Kynast hat es letztes Jahr sehr gut in Waiblingen gemacht, dieses Jahr dann weitere Steigerung in Blomberg. Also ich sehe da eine kontinuierliche Entwicklung. Es zeigt doch, dass Vereine aus dem oberen Tabellendrittel, Talente nicht nur parken, sondern sich auch um eine sportliche Weiterbildung kümmern. In Metzingen spielt ja auch diese junge Österreicherin, die jetzt über Nürtingen den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hat, dies ist meine ich auch noch 18 und hat schon regelmäßig Spielanteile. Buxtehude hat das jahrelang so mit Rosengarten praktiziert als die noch zweite Liga waren. Das Konzept schein zu klappen, dass es nicht jede schafft ist doch klar. Scheib und Kynast sehe ich in den nächsten Jahren auch als Kandidatinnen für die Nationalmannschaft, also so schlecht ist das bisher nicht gelaufen. -
Ja Stine Oftedal dürfte doch durchaus mehr bringen als eine aus der U19
1. Es gibt solche Berater und eben solche, das ist ja klar. Und ganz sicher wird man nicht nur Berater um Porsche zu fahren, bzw. werden das niemals alle erreichen.
2. meine eigentliche Sorge galt ja eben genau dem Thema, dass man mit so jungen Spielerinnen kaum Geld verdient. Wenn man kaum Geld damit verdient, wird meistens eben der zeitliche Aufwand für die jeweilige Spielerinnen geringer. Wenn es jemand rein aus Überzeugung macht, dann ist natürlich super. Wenn man aber damit sein Geld verdient, dann droht zumindest die Gefahr, dass man bei jungen Spielerinnen die kaum Geld bringen, eben weniger umfangreich arbeitet und eben die Zeit alle Komponenten abzuwägen einspart in dem schneller zu einer Entscheidung geraten wird. Klassischen Abwägen zwischen Aufwand und Ertrage, vor allem wenn ich mehrere Spielerinnen habe.
3. Ich war einfach überrascht, kaum neuer Berater schon wird gewechselt, was ich ja schon den Tag vorher vermutet hatte. Hätte nur nie gedacht, dass es so schnell eintritt. Aber egal.
4. Mir ging es dabei vornehmlich um die jungen Spielerinnen und deren Entwicklung und überhaupt nicht um den Berater, ganz egal wie der heißt. Will keinem seine Arbeit absprechen.
Das unseriöse entstand ja erst dadurch, dass Leute hier geschrieben hatten: Hallenverbot und informiert Vereine nicht.
Vielleicht erfährt man ja mal was in Leverkusen gelaufen ist, zumal Sascha Lattek wol der (Ex-)Freund von Zivil Jurgutyte sein soll. Aber das wäre ja ohnehin ein Thema für einen anderen Thread ist. Somit zurück zu den Personalien. Ich weiß leider immer noch nix neues aus Neckarsulm und hoffe weiter auf einen Verbleib von Lucie und Lynn!
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Okay, dann gehen wir also davon aus, da ist ein Enthusiast am Werk, der sich sowohl mit der Spielweise der jungen Spielerinnen beschäftigt als auch mit den verschiedenen Spielsystemen der Vereine. Darauf aufbauend gibt er den Mädels Tipps, zu welchem Verein ein Wechsel Sinn ergeben könnte. Gleichzeitig spricht er mit den bisherigen Vereinen und erkundigt sich nach deren Entwicklungsplan mit der jeweiligen Spielerin (ist Voraussetzung um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.) Dann werden Termine mit potenziellen Vereinen gemacht, deren Sichtweise angehört, Probetrainings vereinbart und außerdem berät er die Spielerin in Sachen Ausbildung, Studium, Versicherung etc. und stimmt dies auch alles immer mit den jeweiligen Vereinen ab. Im Anschluss wird dann mit der Spielerin unter Betrachtung aller Gesichtspunkte die beste Entscheidung für die Spielerin getroffen. Da er es ja nahezu unentgeltlich macht, spielt Honorar ohnehin keine Rolle. Wenn das ist so, dann bin ich ja beruhigt!

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Die Trainingsqualität ist im Ausland bei den Spitzenteams aber wesentlich höher als in Deutschland. Da hilft jede Trainingseinheit um an seine eigenen Grenzen zu kommen und daran zu wachsen.
Woher weißt du, dass die Trainingsqualität im Ausland höher ist, als zum Beispiel in Dortmund oder Bietigheim? In Dortmund spielen zahlreiche holländische Nationalspielerinnen und die sind gar nicht mal so unerfolgreich. Warum sollten denn alle anderen Nationen besser sein, nur in Deutschland sind wir Hinterwäldler? Dazu kommt, dass im Ausland einige Ligen deutlich dünner besetzt sind als in Deutschland. Das heißt über den Ligabetrieb ist es deutlich schwerer sich Wettkampfhärte anzueignen.
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Die Entscheidung vom BVB ist absolut verständlich. Hätten sie schon öfter mit so viel Weitsicht agiert, wären sie sicherlich deutlich sympathischer. Die Gesundheit geht immer vor, vor allem im Hinblick auf die Internationale Woche ist dies eine gute Entscheidung. Traurig, dass die EHF das nicht interessiert. Aber das war ja im EHF-Pokal schon so. Nach Russland kann kaum einer reisen, dann gewinnen halt immer die Russen. Macht doch nichts. Es wird zwar vor jedem Spiel die Fair-Play-Rule verlesen, aber daran halten können sich ja andere, nur die EHF halt nicht. Wer braucht schon Sportsgeist und Fair-Play in Corona-Zeiten...