„Dule“, der Kiel tief in sein Herz geschlossen hat, ist erneute Kieler Sportler des Jahres
„Die Bundesliga mit den ausverkauften Hallen war immer meine Motivation. Ohne sie würde ich vielleicht schon nicht mehr spielen.“
Für einen anderen Verein werde er nicht mehr spielen, Auch eine Zukunft als Trainer schließt er weiter aus: „Das ist der schwerste Job, den es gibt. Den möchte ich nicht machen, aber in dem Wissen habe ich auch immer ein gutes Verhältnis zu meinen Trainern gehabt. Das erfüllt mich mit Stolz.“ Der Welthandballer von 2013 liebäugelt vielmehr mit einer Funktion im kroatischen Handballverband: „Ich würde gerne irgendwann den Weg der nachkommenden Generation begleiten, die mit mir gerade Silber geholt hat.“
Duvnjak krempelt seinen Pullover auf, um die Gänsehaut an seinem Arm zu zeigen, die der Gedanke an die Heim-WM bei ihm verursacht.
Quelle KN
Das Wichtigste zum Schluss
Seine Wade benötigte eine Auszeit. „Es nervt ohne Ende, wenn man nicht helfen kann.“ Doch ein Ende der Leidenszeit ist in Sicht. Duvnjak peilt sein Comeback für das Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen (9. März) an, spätestens aber zwei Wochen später im Landesderby bei der SG Flensburg-Handewitt. „Da will ich dabei sein.“