Beiträge von owl-andy

    Gegen große Gegner braucht man sich nicht zu motivieren,da kann man ja eigentlich nur gewinnen !!! (Die wenigsten rechnen dort mit einem Sieg)
    Gegen die schwächeren Gegner fällt es dann verdammt schwer sich zu motivieren,wenn man die Woche vorher z.B. den Tabellendritten geschlagen hat.
    Das ist auch eine reine Kopfsache...
    Wie beim Fußball,....... wenn Bayern München kommt, ist jeder Gegner bis in die Haarspitzen motiviert und gibt automatisch 110 %.

    VfL Pfullingen - SG Flensburg-Handewitt
    HSV Hamburg - THW Kiel
    SC Magdeburg - GWD Minden
    SG Wallau-Massenheim - TUSEM Essen
    TuS N-Lübbecke - HSG Düsseldorf
    TV Großwallstadt - VfL Gummersbach
    HSG D/M Wetzlar - TBV Lemgo
    SV Post Schwerin - Wilhelmshavener HV
    HSG Nordhorn - FA Göppingen

    Da ja die meisten Spiele erst nach Ostern sind ,wünsche ich Euch ein tolles Osterfest mit einem megageilen Wetter !!!

    SV Post Schwerin - SG Wallau/Massenheim 2
    Wilhelmshavener HV - Frisch Auf Göppingen 2
    HSG Düsseldorf - HSG D/M Wetzlar 1
    TBV Lemgo - SC Magdeburg 1
    GWD Minden/Hannover - VfL Pfullingen 1
    SG Flensburg Handewitt - HSV Hamburg 0
    VfL Gummersbach - HSG Nordhorn 1
    TUSEM Essen - TuS N-Lübbecke 1

    Neuigkeiten zum Spiel gegen den SCM von der TBV-Homepage :

    Der zweite Showdown des TBV Lemgo im GERRY WEBER Stadion in Halle/Westfalen rückt immer näher. Am 19. März kommt es zum Aufeinandertreffen des TBV Lemgo mit dem SC Magdeburg. Im Vorfeld dieses immer wieder brisanten Duells laden die GERRY WEBER Management & Event OHG und der TBV Lemgo alle Medienvertreter zu einem Pressegespräch in das GERRY WEBER Sportpark Hotel ein. Mit Florian Kehrmann, Christian Schwarzer und Magdeburgs Star Stefan Kretzschmar begrüßen wir drei der deutschen Top-Handballer auf dem Podium. Der Termin ist auf den 10. März um 14 Uhr festgesetzt.


    Desweiteren sollen gegen den SCM schon an die 10 000 Karten, und für das OWL-Derby gegen TuS N-Lübbecke schon gut 7 500 Karten verkauft worden sein !!!!

    11.03. 19:30 SG Wallau/Massenheim - Wilhelmshavener HV
    12.03. 19:15 TuS N-Lübbecke - Post Schwerin 1
    15.03. 20:00 HSG Nordhorn - THW Kiel 0
    16.03. 20:00 FA Göppingen - VfL Gummersbach 1
    16.03. 20:00 VfL Pfullingen - TBV Lemgo 2
    16.03. 19:30 SC Magdeburg - HSG Düsseldorf 1
    16.03. 20:00 TV Großwallstadt - SG Flensburg-Handewitt 0
    16.03. 20:00 HSV Hamburg - GWD Minden 1
    16.03. 20:00 HSG D/M Wetzlar - TuSEM Essen 1

    08.03.2005 19:45 THW Kiel - TV Großwallstadt 1
    19.03.2005 16:00 SV Post Schwerin - SG Wallau/Massenheim 1
    19.03.2005 16:30 Wilhelmshavener HV - Frisch Auf Göppingen 0
    19.03.2005 18:00 HSG Düsseldorf - HSG D/M Wetzlar 2
    19.03.2005 19:30 TBV Lemgo - SC Magdeburg 1
    19.03.2005 19:30 GWD Minden/Hannover - VfL Pfullingen 0
    19.03.2005 19:30 SG Flensburg Handewitt - HSV Hamburg 1
    19.03.2005 20:00 VfL Gummersbach - HSG Nordhorn 1
    20.03.2005 16:00 TUSEM Essen - TuS N-Lübbecke 1

    Nun sieht es für die Saison 2005/06 doch schon besser aus :

    Die schon lange notwendige Verjüngung des Kaders nimmt nun konkrete Formen an,


    Lichtlein, geb.1980 kommt für Ramota,geb.1973 ,
    Preiß,geb.1981 kommt für Kothe,geb.1978 ,
    Jicha,geb. 1983 kommt für Baumgartner,geb.1971 ,
    Hallgimmsson,geb.1984 kommt für Tempelmeier,geb.1967
    (wird wohl noch 2.Mannschaft spielen) .

    Und es soll wohl noch ein Rückraumspieler kommen,dann ist der Umbruch eingeläutet !!!!!

    Endlich perfekt: Jicha zum TBV Lemgo !"

    TBV-Homepage schreibt:

    Tschechisches Ausnahmetalent wechselt zum TBV Lemgo


    Der TBV Lemgo ist sich mit dem tschechischen Nationalspieler Filip Jicha über einen Wechsel zur kommenden Saison einig geworden. Der 22-jährige Jicha, derzeit noch in Diensten des Schweizer Erstligisten TSV St.Otmar St.Gallen tätig, gilt als eines der größten Rückraum-Talente im Welthandball und soll einen Dreijahres-Vertrag in Lemgo erhalten. Die beteiligten Vereine müssen sich nun noch über Details des Wechsels einig werden. Der wurfgewaltige Rechtshänder wird beim TBV Lemgo die Nachfolge von Marc Baumgartner im linken Rückraum antreten. Der TBV zeigt sich sehr erfreut, dass Jicha sich für einen Wechsel nach Lemgo entschieden hat, buhlten doch unter anderem der THW Kiel sowie spanische Spitzenklubs um die Dienste des Tschechen, der bei der WM trotz einer Verletzung in vier Spielen 23 Treffer erzielte. Neben dem professionellen und seriösen Bemühen der TBV-Verantwortlichen, gab die sportliche Perspektive den Ausschlag pro Lemgo. Jichas erklärtes Ziel ist es, mit dem TBV Lemgo, den er als eine der "Top-Adressen" im Handball bezeichnet, in den nächsten Jahren national wie international um Titel mitzuspielen.

    TBV Phil:
    Gib dir bei Juan keine Mühe mehr,er kapiert das nicht,ist halt zu Lemgo negativ eingestellt.

    Jetzt wo der TBV mal eine Saison nicht unter den ersten vieren landen wird,ist er keine Spitzenmannschaft mehr.
    Jahrelang war Flensburg hinter Lemgo oder Kiel, halt die SG Vizeburg,was soll`s.Es kommen auch wieder bessere zeiten,wo dann Flensburg wieder neidisch nach OWL schaut.....

    @ juan aus Hongkong.
    Welche Spitzenspieler waren denn auf dem Markt und sind nicht zum TBV gewechselt ?
    Kaufmann war der einzigste und ist halt noch nicht´s für den TBV,da er noch Defizite in de Abwehr hat....
    Ansonsten kann man natürlich nicht mit den Vereinen,die nur so mit den Geldscheinen wedeln,mithalten....

    Was heißt hier Wetzlar sticht Lemgo aus:
    Fynn Holpert hatte am letzten Freitag sich zu diesem Thema geäußert:
    "Unsere TBV-Scouts haben Kaufmann die letzten Spiele intensiv beobachtet und festgestellt,das er noch nicht der Baumgartner-Ersatz sein kann,den wir benötigen, im Angriff schon eher nur in der Abwehr weist er doch eklatante Schwächen auf. Somit ist das Thema Kaufmann erstmal vom Tisch !!! "
    Und mit Filip Jicha hat der TBV einen 2m-Mann und 100 Kilo schwer,der jetzt schon in der Abwehr stärker ist.Und zudem sind sie im selben Jahr geboren,nur Jicha soll halt schon weiter sein.Hoffen wir mal das es klappt und er nach Lemgo kommt!

    In der heutigen Frankfurter Rundschau:


    Vom Handball-Märchen zum Kriminalstück

    Die SG Wallau/Massenheim dominierte zu Beginn der 90er-Jahre die andball-Bundesliga, nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen verschleppter Insolvenz

    VON JÖRG HANAU UND JÜRGEN HEIDE



    Die Angst geht um im Ländchen, jener Region zwischen Frankfurt und Wiesbaden, die durch ihre guten Handballer überregionale Bedeutung erlangt hat. Die Angst vor dem Ende eines Sportmärchens, das am 1. August 1975 im Wallauer Gasthaus "Grüner Wald" mit der Gründung der SG Wallau/Massenheim ihren Anfang genommen hatte. Fast 30 Jahre und einen Europapokalsieg, zwei gewonnenen deutschen Meisterschaften und zwei Pokalsiege später, steht die ruhmreiche Spielgemeinschaft aus den Dorfvereinen TV Wallau und TuS Massenheim im Fokus staatsanwaltlicher Ermittlungen. Es geht ums Geld; um Misswirtschaft und schwarze Kassen, um fingierte Sponsorenverträge und erschlichene Lizenzen. Rundum ein Kriminalstück, in dem die Hauptrollen klar verteilt zu seien scheinen und in dem der Verdacht einer verschleppten Insolvenz vorliegt.

    Seit Oktober 2004 erregen die Vorkommnisse beim in Schieflage geratenen Handball-Bundesligisten das Interesse der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Im Zentrum stehen dabei der am Montag entlassene Manager und Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH, Bülent Aksen, und Mehrheitsgesellschafter, Volkmar Rohr, der seit dem 1. Juli vergangenen Jahres auch als Geschäftsführer Finanzen fungierte, beim Start der Ermittlungen aber offenbar noch nicht im Handelsregister eingetragen war.

    "Gnadenloses Krisenmanagement", hat der Sprecher der neun Gesellschafter Ralf Jahncke angekündigt. Wie hoch die Verbindlichkeiten der SG Wallau/Massenheim sind, dass weiß zur Stunde niemand wirklich zu sagen. "Es riecht nach einem ungeplanten Geldfluss", sagt Jahncke. Eine Durchsuchung der Wallauer Geschäftsstelle und in Aksens Wohnung durch die Staatsanwaltschaft könnte unmittelbar bevorstehen. Für kommenden Dienstag hat Jahncke eine Pressekonferenz angekündigt, "an der wir Ross und Reiter nennen". Soll heißen, wie und vor allem wer die SG Wallau/Massenheim am Leben halten wird. Denn Kostenminimierung alleine wird das Überleben nicht sichern. "Wir haben schon einige positive Signale erhalten", sagt Jahncke, der aber noch keine Namen nennen möchte. Nicht darunter sind aber die beiden finanzstärksten Mäzene der SG in den zurückliegenden drei Jahrzehnten: Bodo Ströhmann und Harald Scholl. Die befreundeten Unternehmer waren vor gut zehn Monaten nach Unstimmigkeiten mit den übrigen Gesellschaftern im Streit ausgeschieden. Das Handtuch zwischen ihnen und Jahncke ist durchschnitten, eine Versöhnung ausgeschlossen. Obgleich Ströhmann und Scholl unisono betonen, "die SG darf nicht kaputt gehen", wollen sie sich finanziell nicht engagieren. Ein Konkurs der Spielbetriebs-GmbH würde aber das sofortige Aus für den Bundesligisten bedeuten, der am 10. März die wirtschaftlichen Unterlagen für die bereits zum 1. Februar fristgerecht beantragte Lizenz für die Saison 2005/06 bei der Handball-Liga HBL einreichen muss.

    Die Schlösser auf der Geschäftsstelle des erfolgreichsten deutschen Handballklubs zu Beginn der 90er-Jahre sind ausgetauscht, hinter verschlossenen Türen sichten die Mitarbeiter das von Aksen hinterlassene Chaos. Selbst die Buchhalterin, erzählt Jahncke ("Wir haben eine Menge Mist gefunden"), habe am Ende keinen Einblick mehr in die Bücher nehmen dürfen. Eine daraufhin angedrohte fristlose Kündigung Aksens habe den Manager kalt gelassen.

    Die nun durch seinen Intimus Rohr überbrachte Kündigung seines bis 2007 datierten Vertrages wird zweifelsfrei die Arbeitsrichter beschäftigen. Da kommt es Jahncke zupass, dass es Pläne gegeben hat, die Lizenz des Wallauer Bundesligaklubs Ende des vergangenen Jahres nach Braunschweig zu verkaufen. Dies wurde mittlerweile durch die Betreibergesellschaft der Volkswagen-Halle in Braunschweig bestätigt. Auch hier soll Aksen eine Hauptrolle gespielt haben. Ob Rohr nur ein Nebendarsteller war, ist sehr fraglich. Den Hauptgesellschafter und Inhaber der Wallauer Vermarktungsrechte möchten die restlichen Gesellschafter schnellstmöglich loswerden. Noch aber ist die SG auf Rohrs Geld angewiesen.


    Dubiose Machenschaften

    Die Gerüchteküche brodelt. Dem Vernehmen nach sollen in jüngster Vergangenheit ausstehende Spielergehälter mit Schwarzgeld beglichen worden sein. Außerdem gibt es Hinweise, dass Aksen bei der letztjährigen Lizenzierung zumindest mit einem fingierten Sponsorenvertrag getrickst haben soll. Die Rede ist von einem belgischen Wettbüro. Zahlungen seien aber nie erfolgt.

    Die Angst geht um im Ländchen. Die Angst vor der Wahrheit.

    Samstag 26.02.05

    VfL Gummersbach - THW Kiel 1
    TuS N-Lübbecke - Wilhelmshavener HV 1
    TV Großwallstadt - TBV Lemgo 2
    FA Göppingen - SG Flensburg-Handewitt 0
    VfL Pfullingen - TuSEM Essen 0

    Sonntag 27.02.05
    SC Magdeburg - Post Schwerin 1
    HSV Hamburg - HSG Düsseldorf 1
    HSG Nordhorn - GWD Minden 1

    Sonntag 13.03.05

    HSG D/M Wetzlar - SG Wallau/Massenheim 1