Beiträge von owl-andy

    Zitat


    08.11.2006 - Christoph Wendt - PM HSV

    "Pommes" fällt 4 Wochen aus

    Bei der heutigen Kernspintomographie bestätigte sich der Verdacht: Pascal Hens hat beim gestrigen Spiel in Großwallstadt einen Muskelfaserriss im linken hinteren Oberschenkel erlitten.

    Damit wird der 26-jährige Nationalspieler dem HSV voraussichtlich 4 Wochen nicht zur Verfügung stehen.

    Dann wünsche ich Pommes natürlich alles Gute....:)

    MT Melsungen und Goran Sprem trennen sich mit sofortiger Wirkung

    Zu Saisonbeginn als der hochkarätigste Neuzugang zur MT Melsungen gestossen, kehrt Goran Sprem nach nur zehn Pflichtspielen den Nordhessen wieder den Rücken. Der 120-fache kroatische Nationalspieler, Olympiasieger 2004, Weltmeister 2005 und World-Cup-Gewinner 2006 kann sich mit der von Trainer Trtik praktizierten Spielphilosophie nicht identifizieren.

    Durch unterschiedliche Auffassungen kam es in letzter Zeit häufiger zu Unstimmigkeiten zwischen Spieler und Trainer. "Es hat sich herausgestellt, dass ich nicht in die Spielphilosophie der MT Melsungen hineinzupassen scheine", so Sprem, "deshalb habe ich den Verein um Vertragsauflösung gebeten". "Wir sind davon überzeugt, dass dies die für beide Seiten fairste Lösung ist. So kann sich Goran sicher auch besser auf die in gut zwei Monaten beginnende Weltmeisterschaft konzentrieren", erklärt Melsungens Sportchef Alexander Fölker.

    Quelle:handball-world.com

    Zitat

    Schock für TVG-Nationalspieler Tiedtke: Hirntumor

    Nationalspieler Jens Tiedtke vom Bundesligisten TV Großwallstadt fällt wegen eines Hirntumors für unbestimmte Zeit aus. Wie die Mainfranken am Donnerstag mitteilten, ist die Geschwulst bei dem 27-jährigen Nationalspieler nach einer kernspintomographischen Untersuchung entdeckt worden. Nach einer Diagnose zweier Neurochirurgen gehen die Mediziner "übereinstimmend von einem großen gutartigen Tumor aus".

    In den nächsten Tagen soll über den Zeitpunkt und das Ausmaß der Behandlungsmaßnahmen entschieden, hieß es weiter. TVG-Vorstand Georg Ballmann sagte: "Wir gehen davon aus, dass unser Jens wieder vollkommen gesund wird. Sein Heilungsprozess steht jetzt absolut im Vordergrund. Wir werden ihm die nötige Zeit und Unterstützung dafür geben, die er braucht." Trainer Michael Roth ergänzte: "Die Mannschaft und die gesamte TVG-Familie wird Jens nun mehr denn je zur Seite stehen. Wir müssen und werden ganz eng zusammenrücken, um Jens im Team die nötige Unterstützung und Kraft zukommen zu lassen."

    Quelle:handball-world.com

    Da wünsche ich natürlich Jens alles erdenklich Gute, hoffen wir das Beste und eine baldige Genesung...

    Statoil World Cup in Hannover:
    Deutschland unterliegt Olympiasieger Kroatien nach packendem Spiel mit 27:30 (16:14)

    Brillante Phasen, aber kein glückliches Ende: Am zweiten Spieltag des Statoil World Cups unterlag Deutschland in Hannover dem Olmpiasieger Kroatien mit 27:30 (16:14). Beste Werfer waren am Mittwoch vor 6387 Zuschauern in der TUI Arena die Florian Kehrmann und Pascal Hens (beide fünf) sowie Mirza Dzomba (8/5).

    Im letzten Spiel der Vorrunde trifft die Mannschaft von Bundestrainer Heiner Brand am Donnerstag im Bremer AWD Dome um 20 Uhr auf den noch verlustpunktfreien EM-Dritten Dänemark. Das DHB-Team braucht dann unbedingt einen Erfolg, um sich für die Halbfinals zu qualifizieren, die am Samstag im schwedischen Helsingborg ausgespielt werden. Das Bild zeigt Kreisläufer Andrej Klimovets.

    Wie gegen Serbien schickte Brand zunächst Torwart Henning Fritz sowie Torsten Jansen (LA), Pascal Hens (RL), Markus Baur (RM), Holger Glandorf (RR), Florian Kehrmann (RA) und Andrej Klimovets (K) aufs Feld. Den Abwehrpart von Hens übernahm erneut Oliver Roggisch.

    Gegen die spielfreudigen Kroaten kamen die DHB-Männer schwer in Gang. Bereits 7:48 Minuten nahm Brand beim Stand von 2:5 eine Auszeit. Nach einem weiteren Gegentor warf Pascal Hens sein Team mit einem Doppelschlag heran. Klimovets glich aus, wenig später besorgte Kehrmann per Gegenstoß zum 8:7 (16.) die erste Führung, die der eingewechselte Linksaußen Klein mit einem Gegenstoß und Kapitän Baur per Siebenmeter auf 11:8 (21.) ausbauten. Nach einer weiteren Fritz-Parade schloss Abwehrspezialist Roggisch zum 12:8 ab. Wie überlegen die deutsche Mannschaft in dieser Phase spielte, zeigte auch ein erfolgreicher Block von Michael Haaß gegen den Weltklasse-Linkshänder Petar Metlicic.

    Allerdings schloss Kroatien relativ leicht und schnell zum 13:14 auf. Die Zwei-Tore-Führung zur Halbzeit war Hens und Kehrmann zu verdanken: Erst spielte der Hamburger den Rechtsaußen perfekt an, dann vollstreckte er wenige Augenblicke vor dem Pausenpfiff selbst.

    Mit Torwart Carsten Lichtlein sowie Rolf Hermann und Michael Hegemann auf den Halbpositionen startete die DHB-Auswahl brillant in die zweite Halbzeit. Höhepunkt war ein durch Kehrmann verwertetes Kempa-Anspiel von Baur zum 19:14. Danach kam Kroatien jedoch zu fünf Toren in Folge, darunter der geniale Ausgleich des ehemaligen Welthandballers Ivano Balic (19:19/41.).

    Metlicic brachte die Gäste wieder nach vorn, schied jedoch wenig später verletzt aus. Mit seinem fünften Siebenmeter erhöhte Mirza Dzomba auf 22:20 (46.). Sieben Minuten vor dem Abpfiff hatte das Ensemble von Lino Cervar den Vergleich nach einem Doppelschlag von Blazenko Lackovic entschieden.


    Deutschland – Kroatien 27:30 (16:14)

    Deutschland: Fritz, Bitter, Lichtlein; Hens (5), Hegemann, Roggisch (1), Klein (4), Hermann (1), Haaß (1), Preiß (1), Glandorf (2), Baur (4/4), Jansen (2), Klimovets (1), Kehrmann (5), Sprenger

    Kroatien: Losert, Jerkovic; Vukic, Sulic (1), Balic (4), Vukas, Lackovic (4), Zrnic (1), Vori (2), Dominikovic (1), Dzomba (8/5), Vukovic (1), Sprem (3), Spoljaric (2), Metlicic (3), Bicanic

    Schiedsrichter: Brunovsky/Canda (Slowakei)

    Zuschauer: 6387

    Siebenmeter: 4/4:5/5

    Zeitstrafen: 8:6 Minuten (Hegemann/zwei, Preiß, Klimovets – Dominikovic, Vori, Dzomba)

    Spielfilm: 0:2, 2:3 (6.), 2:6 (9.), 5:6 (13.), 8:7 (16.), 11:8 (21.), 13:8 (24.), 14:13 (29.), 16:14 – 17:14, 19:14 (35.), 19:19 (41.), 20:22 (46.), 21:24 (48.), 22:24 (48.), 23:28 (53.), 26:29 (58.), 27:30.

    Quelle: DHB

    Hier ein Bericht :

    Statoil World Cup in Bremen:

    Schwungvoller Start für Deutschland – Tabellenführer nach 40:32 (23:16) gegen Serbien

    Die deutsche Gruppe des Statoil World Cups bleibt in der Hand des Gastgebers: In ihrem ersten Spiel gewann die Auswahl des Deutschen Handballbundes gegen Serbien locker mit 40:32 (23:16) und tankte Selbstbewusstsein. Bester Torschütze vor 3270 Zuschauern im Bremer AWD-Dome war am Dienstag Kreisläufer Sebastian Preiß mit sechs Toren. In Hannover trifft das Team von Bundestrainer Heiner Brand am Mittwoch um 20 Uhr auf Olympiasieger Kroatien.

    „Die Spielfreude der Mannschaft hat mir gefallen und mir Freude bereitet“, sagte Brand. „Das war für uns ein guter Auftakt“, sagte Rechtsaußen Florian Kehrmann. „Wir haben vernünftig gedeckt, viele einfache Tore erzielt und vorn diszipliniert gespielt. Alle haben ihren Teil zum Erfolg beigetragen. Trotz vieler Wechsel gab es keinen Bruch im Spiel.“ Linksaußen Torsten Jansen erzielte gegen Serbien in seinem 100. Länderspiel vier Tore. In der Halbzeit wurden die A-Kader-Schiedsrichter Jens und Volker Kaiser verabschiedet.

    Brand begann das Spiel mit Torwart Henning Fritz sowie Torsten Jansen (LA), Pascal Hens (RL), Markus Baur (RM), Holger Glandorf (RR), Florian Kehrmann (RA) und Andrej Klimovets am Kreis. Die Abwehraufgaben von Hens übernahm Oliver Roggisch.

    In einer über weite Strecken beeindruckend schnellen ersten Halbzeit ragte unter anderem Markus Baur mit scharfen Pässen heraus, die Andrej Klimovets zu Toren verwertete. Auch Torwart Henning Fritz bediente Dominik Klein mit einem genialen Blitzpass. Auch als Brand nach einer Viertelstunde wechselte – Michael Haaß, Sebastian Preiß und Dominik Klein kamen aufs Feld –, stockte der Spielfluss nur kurz. Mit vier Toren in Folge zog das DHB-Team auf 20:12 davon und ließ dabei noch zwei Gegenstöße ungenutzt. Sekundenbruchteile vor dem Pausenpfiff erhöhte Haaß auf 23:16.

    Den zweiten Spielabschnitt eröffneten die Gastgeber mit Johannes Bitter (Foto) im Tor sowie Michael Hegemann (RL) und Christian Sprenger (RA). Nach wenigen Minuten kam auch Linkshänder Rolf Hermann für Holger Glandorf. Gegen die phasenweise überforderten Serben bauten die DHB-Männer ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Zwischenzeitlich wuchs die Führung auf elf Tore. Das 40. Tor erzielte Rechtsaußen Christian Sprenger.


    Deutschland – Serbien 40:32 (23:16)

    Deutschland: Fritz, Bitter, Lichtlein; Hens (1), Hegemann (2), Roggisch (1), Klein (4), Hermann (3), Haaß (1), Preiß (6), Glandorf (4), Baur (4/1), Jansen (4), Klimovets (5), Kehrmann (3), Sprenger (3)

    Serbien: Marjanac, Perisic; Kojic (1), Sesum, Markovic (3), Vuckovic (2), Aleksandr Stojanovic (4), Vladica Stojanovic (1), Toskic (3), Rajkovic (5), Bojinovic (8/4), Kekezovic, Prodanovic (2), Stojkovic, Ilic (2), Manojlovic (1)

    Schiedsrichter: Brunovsky/Canda (Slowakei)

    Zuschauer: 3270

    Siebenmeter: 3/1:6/4 (Baur scheitert an Perisic, Kehrmann verwirft – Vuckovic verwirft, Bitter hält gegen Bojinovic)

    Zeitstrafen: 6:4 Minuten (Preiß, Roggisch, Hegemann – Toskic, Manojlovic)

    Spielfilm: 1:0 (2.), 3:1 (5.), 5:3 (6.), 8:4 (10.), 10:5 (12.), 13:7 (16.), 14:10 (17.), 16:12 (22.), 20:12 (26.), 22:16, 23:16 – 24:16, 24:18 (33.), 26:20 (37.), 30:21 (41.), 34:24 (46.), 38:27 (53.), 38:31 (57.), 40:32

    Quelle: DHB

    TV Großwallstadt muss zwei Wochen auf Slava Lochman verzichten


    Slava Lochman wird dem TV Großwallstadt zwei Wochen lang fehlen. Wie der Handball-Bundesligist am Dienstag mitteilte, zog sich der ukrainische Rückraumspieler beim 26:25- Auswärtssieg in Nordhorn am Sonntag einen Muskelfaserriss in der Wade zu.

    Neben Lochman kehrten auch Einar Holmgeirsson und Alexander Petersson mit Blessuren aus Niedersachsen zurück. Holmgeirsson zog sich eine schmerzhafte Rückenprellung zu, Petersson leidet an einer Kapselreizung am Fuß. Beide Spieler müssen voraussichtlich auf den Lehrgang von Islands Nationalmannschaft in dieser Woche verzichten.


    Quelle:handball-world.com

    Aufsteiger Eintracht Hildesheim beurlaubt Trainer Gopin


    Bundesligist Eintracht Hildesheim hat die Spekulationen um Trainer Valerij Gopin beendet. Dem zum Saisonstart nach Hildesheim gewechselte frühere russische Weltklassespieler werden Kommunikationsprobleme mit der Mannschaft vorgeworfen, die mit seinem Führungsstil und der von ihm favorisierten "alten russischen Schule" ihre Probleme hatte. Manager Gerald Oberbeck sah nach einem heutigen Gespräch keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit und beurlaubte den Trainer. Übergangsweise wird Oberbeck das Training leiten, bis zum nächsten Bundesligaspiel am 12. November will Oberbeck aber einen Nachfolger präsentieren und setzt dabei auf einen deutschen Trainer.

    Quelle:handball-world.com

    18. Oktober 2006, Mi.:
    19.30: Eintracht Hildesheim - THW Kiel
    19.30: SG Kronau/Östringen - HSG Nordhorn

    21. Oktober 2006, Sa.:
    19.30: HSG Nordhorn - TV Grosswallstadt
    19.30: HBW Balingen-Weilstetten - SC Magdeburg
    19.30: FA Göppingen - HSG Wetzlar
    19.30: TBV Lemgo - MT Melsungen
    19.30: SG Kronau/Östringen - TuS N-Lübbecke
    19.30: GWD Minden - Wilhelmshavener HV

    22. Oktober 2006, So.:
    16.00: HSG Düsseldorf - Eintracht Hildesheim
    17.00: SG Flensburg-Handewitt - HSV Hamburg

    Zitat

    Original von Linksaussen
    lemgo ist auch kein ungefährliches pflaster!

    Wäre schön wenn du dich ein bisschen präziser ausdrücken könntest, damit man auch versteht was du meinst!!!

    Ich könnt auch jede Menge anderer Städte aufzählen, .....;)


    Und zu Hummel92:

    Stimmt, in der 2.Runde
    Maccabi Rishon Le Zion - SSV Forst Brixen 28 : 31 (06.10.2006)
    34 : 28 (08.10.2006)

    War wohl eine ziemlich knappe Sache....

    Ich sehe das ein wenig anders:
    Finde die interne Ersatzlösung sehr fraglich, denn ehemalige Führungsspieler eines Vereins sind noch lange keine guten Trainer!!!
    Für die Mannschaft mag es eine Befreiung sein, nur man darf nicht vergessen, das bewußt junge Talente verpflichtet wurden und das man dadurch auch ein gewisses Risiko eingegangen ist .

    Alle Achtung vor diesem jungen Kader, nur ich kann mir nicht vorstellen das bis Freitag viel verändert werden kann.Auch wenn Daniel und Filip beim TBV fehlen werden, mit der Leistung wie gegen den TVG kann Lemgo nur als Sieger vom Parkett gehen.

    Der TBV darf das Spiel nur nicht auf die leichte Schulter nehmen, durch den Trainerwechsel wird der TBV allerdings anders an die Sache rangehen.
    Freitag sind wir alle schlauer....;)