Alles Quatsch, nicht schon wieder:
Smöre bleibt beim TBV, er ist mit Mimi das 2er-Gespann auf RM!
Daniel Stephan würde ich erstmal außen vor lassen, mal sehen wie lange sein Körper mitspielt.
Man braucht vor so einer Marathon-Saison einen großen Kader, durch die neuen Sponsoren ist beim TBV halt einiges möglich.
Beiträge von owl-andy
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Original von Ché Guevara
Naja, ich denke, dass Lahme, Schröder und Hafner wohl zum Großteil in der zweiten Mannschaft spielen werden und nur gelegentlich Spielanteile in der ersten bekommen. Mit Daniel Stephan kann mal leider nun mal nicht als vollwertigem Spieler rechnen.#
laut TBV-Homepage:
Spieler mit Zweifachspielrecht
Malte Schröder (HSG Handball Lemgo 2)
Julian Lahme (HSG Handball Lemgo 2) -
Das liebe Sommerloch muß ja irgendwie auch überbrückt werden!
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Michael Kraus wechselt zum TBV Lemgo
07.07.2007
Michael Kraus hatte bereits vor Wochen einen ab Juli 2008 gültigen Spielervertrag beim Ligakonkurrent TBV Lemgo unterschrieben. In der Folgezeit nach dieser Unterschrift kam der TBV Lemgo in Abstimmung mit Michael Kraus auf FRISCH AUF! zu, um die Bedingungen eines sofortigen Wechsels nachzufragen. Nachdem sich die Vereine schon vor Wochenfrist auf die Rahmenbedingungen eines möglichen Wechsels geeinigt hatten, wurden jetzt nach der Rückkehr von Michael Kraus aus dem Urlaub auch die noch offenen Formalitäten mit ihm besprochen und geklärt. Nachdem der FRISCH AUF!-interne Abstimmungprozess unter Einbeziehung von Trainer Velimir Petkovic abgeschlossen ist, kann FRISCH AUF! dem Wechsel zustimmen und den Vollzug bestätigen.Quelle:frischauf-gp.de
Endlich ist dieses Rumgeeiere vorbei...

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Wer sagt denn das kein gelernter RL noch zur kommenden Saison zum TBV wechselt? Montag wird sich diesbezüglich noch was beim TBV tun, das ist schon nicht schlecht!
Dann ist der Kader komplett und alle zufrieden. -
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Original von TBV Thiesi
Aha dann ist ja gut, aber ich denke mal damit wird Lemgo nichts zu tun haben.Genau, es wird sich vorher noch etwas beim TBV tun. Spätestens am Montag habt ihr alle noch was zu diskutieren....;)
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Abschließend möchte ich noch kurz etwas zur Verpflichtung von Mimi sagen: Der TBV war schon ab 2005 immer mit Mimi in Kontakt und wollte ihn schon eher zum TBV holen. Das natürlich nach einer solchen WM auf einmal zig andere Vereine auf Mimi aufmerksam werden, ist doch klar!
Montag um 16 Uhr ist Mimi beim Trainingsauftakt in Lemgo. -
TBV Lemgo
ZitatAlles anzeigenTerminplan der Vorbereitung steht
Der TBV Lemgo startet am 9. Juli in die Vorbereitung auf die Saison 2007/2008. Bis zu dreimal täglich wird Peter Meisinger seine neue Mannschaft zum Training bitten, um bestmöglich vorbereitet in die Saison zu starten. Anbei gibt es die Termine der Vorbereitungsspiele und -Turniere, die der TBV bestreiten wird.
Alle Vorbereitungsspiele finden auswärts statt!
9. Juli: Trainingsauftakt
20. Juli, 18:00 Uhr: Spiel gegen HSG Menden-Lendringsen (Oberliga)
25. Juli, 18:30 Uhr: Spiel gegen MT Melsungen
28.-29. Juli: Hummel Charity Cup in Elmshorn, Rendsburg, Neumünster mit MTV Herzhorn, TSV Alt Duvenstedt, TBV Lemgo, THW Kiel, SG Flensburg-Handewitt, GOG Svendborg
31. Juli - 4. August: Sparkassen Cup in Rotenburg.
8. August, 18:30 Uhr: Spiel gegen Ahlener SG (2. Bundesliga Nord)
10. - 12. August: Universa Cup in Sindelfingen mit SG Flensburg-Handewitt, HBW Balingen-Weilstetten, HSG Nordhorn, TV Großwallstadt (Gruppe A), Frisch Auf! Göppingen, TBV Lemgo, SC Magedburg, Tusem Essen (Gruppe B)
15. August: Spiel gegen TuS N-Lübbecke, Anwurfzeit wird noch bekannt gegeben
18. August: Spiel gegen Eintracht Hildesheim (2. Bundesliga Nord), Anwurfzeit wird noch bekannt gegeben
Quelle: tbv-lemgo.de
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04.07.2007 - Ute Krebs / PM SG Kronau-Östringen„Ein gewisser Druck steigert auch die eigene Kreativität“ - Thorsten Storm im Interview
Seit dem 1. Juli hat die SG Kronau-Östringen mit Thorsten Storm einen neuen Geschäftsführer. Der 42-Jährige kam vom Ligakonkurrenten SG Flensburg-Handewitt nach Baden und hat dort einen Dreijahresvertrag unterschrieben. Mit Storm und Trainer Iouri Chevtsov wollen die „Rhein-Neckar Löwen“ mittelfristig in die Ligaspitze vorstoßen. Dabei setzt die SG verstärkt auf deutsche Nationalspieler. Im Interview skizziert Storm seine neue Aufgabe und spricht über Perspektiven und Ziele der SG Kronau-Östringen.
Herr Storm, seit 1. Juli haben Sie Ihre Arbeit bei den Rhein-Neckar Löwen aufgenommen. Ein Blick zurück, Sie wollten mit einem Titel in Ihrer neuen Heimat auftauchen. Das hat nicht funktioniert. Wie lautet Ihr Saisonfazit mit der SG Flensburg-Handewitt?
Thorsten Storm:
Bei einem Spitzenverein wie in Flensburg ist das Saisonziel immer gleich: Man möchte Titel gewinnen. Das hat leider nicht ganz geklappt. Unter den gegebenen Umständen, also nach der schweren Erkrankung unseres Trainers Kent-Harry Andersson und vielen Verletzungsproblemen zu Zeitpunkten, in denen die wichtigsten Entscheidungen anstanden, muss man aber sagen, dass die erreichten Ergebnisse mit der erneuten Qualifikation zur Champions League, der Teilnahme am Finale der Champions League sowie der Teilnahme am Final Four sportlich und wirtschaftlich für den Verein gut waren. Wenn man die vergangenen fünf Jahre in Flensburg betrachtet, waren es sogar die besten, die der Verein bislang erlebt hat.Kiel, Flensburg, Kronau/Östringen sind ihre Stationen als Manager, was unterscheidet beziehungsweise verbindet die drei Vereine?
Thorsten Storm:
Die drei Klubs werden in den nächsten Jahren die gleichen Saisonziele haben. Kiel ist allerdings ein ganzes Stück voraus. Und Flensburg ist ebenfalls seit einigen Jahren im Konzert der Großen dabei. Die Rhein-Neckar Löwen haben das Potenzial aufzuschließen. Aber vor uns liegt viel Arbeit. Im Umfeld und auch innerhalb der Mannschaft.Die Rhein-Neckar Löwen haben nach Platz sechs im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg in der abgelaufenen Runde den achten Rang erreicht. Wie lautet das Ziel in der nächsten Saison?
Thorsten Storm:
Wir wollen uns verbessern und unter die ersten Fünf kommen.Die Löwen starten dann mit einem DHB-Team im Kleinformat. Mit Oleg Velyky, Michael Haaß, Andrej Klimovets und Uwe Gensheimer standen bereits vier deutsche Nationalspieler in den Reihen der Badener, nun kommen mit Oliver Roggisch, Henning Fritz und Christian Schwarzer drei weitere Weltmeister hinzu. Was versprechen Sie sich von der sportlichen Aufwertung, die auch eine marketingtechnische ist?
Thorsten Storm:
Wir haben einen Masterplan und dieser gibt auch eine gewisse Struktur innerhalb der Mannschaft vor. Der sportliche Erfolg steht dabei im Vordergrund. Das Gesicht des Teams sollte möglichst durch deutsche Nationalspieler besetzt sein. Insgesamt ist es aber wichtig, dass der Spieler charakterlich zu uns passt und seine persönlichen sportlichen Ziele mit unseren übereinstimmen. Die sportlichen Qualitäten müssen ohnehin vorhanden sein. Ergänzt wird die Truppe durch europäische
Topspieler sowie junge Talente, die zudem mit einem Doppelspielrecht ausgestattet werden.8350 Zuschauer strömten in der Saison 2006/07 im Schnitt bei den 17 Heimspielen der Löwen in die Mannheimer SAP ARENA, welche Marke nehmen Sie in der nächsten Runde ins Visier?
Thorsten Storm:
Wenn die Mannschaft attraktiven Handball spielt und das wird sie, werden wir sicher das ein oder andere Mal eine ausverkaufte Arena erleben. Die Typen dafür haben wir in unserer Mannschaft.Ihr neuer Trainer Iouri Chevtsov hat zuletzt deutlich gemacht, dass nicht die Öffentlichkeit, sondern er sich selbst den Druck macht. „Ich bin nicht angetreten, um mit den Rhein-Neckar Löwen Achter zu werden“, betont Chevtsov. Wie sehen Sie die Erwartungshaltung an Ihre Person, wie gehen Sie damit um?
Thorsten Storm:
Die Aufgaben, die mir von unserem Beirat gestellt wurden, sind eindeutig. Wir haben einen Dreijahresplan. Am Ende wollen wir um die deutsche Meisterschaft spielen und sie möglichst auch gewinnen. Das kenne ich bereits aus meiner Vergangenheit - und ein gewisser Druck steigert auch die eigene Kreativität.Auch im Umfeld wurden inzwischen professionellere Strukturen geschaffen. Wie werden die Aufgaben im Einzelnen neu verteilt?
Thorsten Storm:
Im Moment verschaffe ich mir einen Überblick und werde dann einen Ist-Status erstellen. Aber es ist ja auch in der Vergangenheit erfolgreich gearbeitet worden. Jetzt steigen die Anforderungen und wir müssen einiges optimieren. Gerade im Vertrieb und im operativen Geschäft werden wir wachsen müssen. Auch die Spieltechnik braucht mehr Potenzial. Schließlich spielen wir im nächsten Jahr in ganz Europa.Stichwort Geschäftsstelle. Die Räumlichkeiten in Östringen werden demnächst verlassen. Wo findet man künftig die Rhein-Neckar Löwen?
Thorsten Storm:
Unsere Heimspiele finden in der SAP ARENA in Mannheim statt und dort muss auch die Geschäftsstelle sein. Ich werde in absehbarer Zeit zudem ein kleines Sportbüro im Trainingszentrum in Kronau für mich haben, wo ich mindestens einen kompletten Tag in der Woche zubringen werde. Und mit Beatrix Weiss und Sabine Noffke werden unsere interne Ticketing-Mitarbeiterin sowie die Verantwortliche für die Buchhaltung, die vorübergehend noch in Östringen anzutreffen sind, später dann ebenfalls in Kronau ein Office mit Kartenverkauf und Merchandising beziehen.Vom hohen Norden in den Südwesten der Republik: Konnten Sie sich schon einen ersten Eindruck von der neuen Heimat verschaffen?
Thorsten Storm:
Dafür ist sicher noch ein wenig zu früh. Aber ich glaube, es ist sehr schön hier.Quelle:handball-world.com
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Sucht die HSG Nordhorn nicht auch noch einen Lund-Nachfolger, die suchen aber wohl derzeit eher in Skandinavien.
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Original von Jenny
Die Wahl lief bis zum 1.07.
Dann laufen beim THW ja momentan die Hochrechnungen auf vollen Touren, gibt es denn schon irgendeinen Trend?;) (Außer dem Ausnahmespieler Nikola)
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Da es hier noch nicht erwähnt wurde:
Filip Jicha ist Spieler der Saison beim TBV Lemgo
Als Spieler der Saison 2006/07 verabschiedet sich Filip Jicha vom TBV Lemgo.
1. Filip Jicha mit 1300 Stimmen und 28,2 Prozent der Stimmen
2. Florian Kehrmann mit 857 Stimmen und 18,6 Prozent der Stimmen
3. Christian Schwarzer mit 632 Stimmen und 13,7 Prozent der Stimmen -
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Fynn Holpert: „Die SG kann mit dem aktuellen Kader die Champions League gewinnen“01.07.2007 17:05 -
Montag erscheint ein umfangfreiches Interview mit Fynn Holpert, dem neuen Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt, im Flensburger Tageblatt. Die SG-Homepage präsentiert vorab Auszüge dieses Interviews, das Redakteur Hans-Werner Klünner führte.Herr Holpert, nach vielen Jahren sind Sie zurück im Norden. Ist es schön, wieder in Flensburg zu sein?
Fynn Holpert: Ja, es ist super. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe.Der erste offizielle Arbeitstag für sie ist der 16. Juli. Aber in den vergangenen Wochen sind Sie schon mehrfach zwischen Lemgo und Flensburg hin und her gependelt ...
Fynn Holpert: Ja, ich habe mich ein paar Mal mit meinem Vorgänger Thorsten Storm und Frank Buchholz getroffen, um mir aus kaufmännischer Sicht einen ersten Überblick über das zu verschaffen, was mich erwartet. Mit einigen Werbepartnern sind noch abschließende Gespräche zu führen, bevor die Saison losgeht. Und dann bin ich mit meinem Bruder Jan dabei, für die SG-Produkte ein durchgängiges Design zu erarbeiten – vom Briefpapier bis zur Hallen-Zeitschrift Konter. Wir denken auch darüber nach, das bisherige SG-Logo zu modifizieren. In meinen Augen ist es zu verspielt. Aber das ist natürlich Geschmacksache, das liegt im Auge des Betrachters.Die Mannschaft für die neue Saison steht, die Trainingsplanung für die Vorbereitung auch. Wie sehen Sie die SG für die neue Saison aufgestellt?
Fynn Holpert: Trotz der Abgänge von Joachim Boldsen und meines Bruders hat der neue Kader die Qualität, den einen oder anderen Titel zu gewinnen. Die SG hat in der vergangenen Saison nur hauchdünn den Gewinn der Champions League verpasst. Ich denke, dass die SG mit dem aktuellen Kader die Champions League gewinnen kann. Wichtig ist, dass wir schnell Ruhe ins Team bekommen, die neuen Leute schnell integrieren und gut in die Saison starten. Dann wird alles andere zu einem Selbstgänger.Was bedeutet Ruhe in diesem Zusammenhang?
Fynn Holpert: Es kann nicht sein, dass Manager wie Uwe Schwenker Jahr für Jahr zum Ende der Saison Akteure von uns beim THW ins Spiel bringen – wie in der vergangenen Serie Michael Knudsen. Deshalb müssen wir die Eckpfeiler der Mannschaft wie ihn oder Blazenko Lackovic und Marcin Lijewski langfristig an uns binden – mindestens bis 2011. Das wird eine meiner ersten Aufgaben sein. Dann haben wir die Ruhe, um uns voll und ganz auf uns konzentrieren zu können.Mit Dane Sijan, Thomas Mogensen, Einar Holmgeirsson und Alexander Petersson wurden vier Spieler für die neue Saison verpflichtet. Waren Sie in die Transfers mit eingebunden?
Fynn Holpert: Nur bei Alexander Petersson. Die Verpflichtung von Petersson war nicht nur eine Qualitätsabsicherung, sondern ist eine Qualitätsverbesserung. Er kann sowohl auf Rechtsaußen wie im rechten Rückraum spielen. Wie torgefährlich er ist, hat er als Zehnter der Torschützenliste mit 189 Treffern bewiesen.Was bedeutet die Petersson-Verpflichtung für Torge Johannsen?
Fynn Holpert: Obwohl Torge im Finale der Champions League einige Bälle verworfen hat, halte ich ihn für eines der größten Talente in Deutschland auf der Rechtsaußen-Position. Er kann ein Riesenspieler werden, wenn er sich täglich im Training fordert und technisch weiter verbessert. Ich bin überzeugt, dass wir noch viel Freude an ihm haben werden. Und deshalb müssen wir versuchen, ihn unbedingt in Flensburg zu halten. Alle Spieler sind wertvoll für die SG.Können Sie das ein wenig präzisieren?
Fynn Holpert: In einer langen Bundesliga-Saison mit DHB-Pokal und Champions League brauchen wir jeden Spieler. Alle Akteure müssen ihre Spielanteile erhalten, wenn sie gesund sind, damit andere mal durchatmen können. In einem Spiel gegen Minden zum Beispiel brauchen wir keinen Blazenko Lackovic oder Lars Christiansen. Da können sich andere austoben.Wo steht die SG denn im Vergleich zum großen Rivalen THW Kiel?
Fynn Holpert: Unter dem Strich sehe ich die SG gleichwertig, der THW ist nicht unschlagbar – auch jetzt nicht mit einem Filip Jicha und einem Börge Lund. Voraussetzung für unseren Erfolg ist, dass wir in Spitzenspielen auch eine Spitzenleistung abrufen. Sonst wird es schwer. Und natürlich braucht man auch ein bisschen Glück.Wer zählt für Sie neben Kiel und der SG zum Kreis der Titelanwärter?
Fynn Holpert: Das sind natürlich wieder der HSV Hamburg und der SC Magdeburg. Nach den finanziellen Anstrengungen und den namhaften Verpflichtungen mit Henning Fritz und Blacky Schwarzer „muss“ Kronau/Östringen vorn mitmischen, und danach wird sich der TBV Lemgo einordnen.Stichwort Lemgo. Dort haben Sie neun Jahre erfolgreich gearbeitet. Sind der TBV und die SG miteinander zu vergleichen?
Fynn Holpert: Die Gesellschaftsform bei beiden Clubs ist identisch, die Strukturen sind ähnlich, und die Protagonisten in beiden Vereinen ticken ähnlich. Ansonsten aber kann man Lemgo und Flensburg nicht miteinander vergleichen. Die SG spielt seit 2004 ununterbrochen in der Champions League, verfügt über einen Klasse-Kader und hat in den vergangenen Jahren einige Titel gewonnen. Die SG ist eine der Top-Adressen in Europa. Der TBV befindet sich momentan im Umbruch.Ist die Unterstützung der Fans in Lemgo denn ähnlich wie in Flensburg?
Fynn Holpert: Die Unterstützung durch die Fans konzentriert sich beim TBV auf den Raum rund um Lemgo. Denn in Ostwestfalen gibt es noch andere Bundesliga-Sportarten. Bei der SG stehen eine Stadt und eine ganze Region hinter diesem Verein. Das Netzwerk, das hier erarbeitet worden ist, ist einfach fantastisch. Mit welchem Enthusiasmus die SG hier oben gelebt wird, das gibt es bei keinem anderen Bundesliga-Club. Und worum die anderen Vereine die SG vor allem beneiden, ist die Stehtribüne in der Campushalle. Die ist einzigartig in der gesamten Liga.Mit der Campushalle haben Sie das nächste Thema schon angerissen. Wie ist der Stand beim Thema Erweiterung?
Fynn Holpert: Wenn wir weiter auf Augenhöhe mit Kiel und Hamburg bleiben wollen, ist ein Ausbau Pflicht, zumal die Campushalle zu fast 100 Prozent ausgelastet ist. Ich halte eine Erweiterung auf 8500 bis 9000 Zuschauer für realistisch. Allerdings muss das neue Konzept vernünftig vorbereitet werden, damit wir auf jede Frage auch eine Antwort geben können. Und wir benötigen einen privaten Investor, der das ganze Projekt anschiebt.Eine letzte Frage: Sie sind bei der SG für den kaufmännischen Bereich verantwortlich und Anders Dahl-Nielsen für den sportlichen. Wie wird ihre Zusammenarbeit aussehen?
Fynn Holpert: Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Anders Dahl-Nielsen. Allerdings werde ich mich nicht immer aus seiner Arbeit heraushalten können. Schließlich werde ich die Summen in die Spielerverträge einsetzen. Und auch ich habe eine Stimme, wenn es um die Verpflichtung eines Spielers geht. Dennoch bin ich sicher, dass wir ein gutes Team bilden werden, denn wir liegen auf einer Wellenlänge. Uns beiden liegt es am Herzen, in Flensburg weiterhin Spitzenhandball zu präsentieren.Autor:
Von: Hans-Werner Klünner -
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Original von die anne
..dass er mit Zerbe gesprochen hat, was jedoch noch nichts konkretes ergeben hat.Danke Dir für die schnelle Übersetzung und natürlich "Herzlich Willkommen" in der HE!
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ZitatAlles anzeigen
Original von die anne
ganz wage würd ich behaupten, dass heißt:Boesen auf dem Weg zum deutschen Großclub
Der TBV Lemgo befindet sich in Verhandlungen mit dem dänischen Kolding IF um den Spieler der Nationalmannschaft Lasse Boesen
Kolding IF verliert vielleicht erneut einen großen Profi.
Der DM-Semifinalist ist angeblich in Verhandlungen mit dem deutschen Großclub TBV Lemgo um Nationalspieler Lasse Boesen.
- Wir sind sehr interessiert am Kollegen Lasse Boesen, sagt Lemgos Geschäftsführer Volker Zerbe der BT am Freitag.
- Lasse Boesen ist ein Spieler mit einer hervorragenden Qualität. Er kann einen individuellen Plan zufügen (???), ist aber auch ein guter Feldspieler. Wir haben mit Kolding gesprochen und überdenken beide die Situation. Aber das Interesse ist groß, und wir wollen uns wieder mit Kolding vor Beginn der nächsten Woche treffen, sagt der damalige Starspieler.
Lasse Boesen ließ verlauten, dass er gesprochen hat (hört das hier einfach auf ? )Danke Dir erstmal für die Übersetzung.
Sorry hier der letzte Satz, ist irgendwie abhanden gekommen:Lasse Boesen medgiver, at han har talt med Zerbe, men at der ikke er noget konkret endnu.
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Zum Wechselgerücht Lasse Boesen zum TBV habe ich im dänischen Ekstrabladet gefunden. wer könnte das ungefähr übersetzen? Danke im vorraus.
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Boesen på vej til tysk storklubTBV Lemgo ligger i forhandlinger med danske Kolding IF om landsholdsbacken Lasse Boesen
- 09:37 - 29. jun. 2007
Kolding IF er ved at miste endnu en stor profil.
De jyske DM-semifinalister ligger angiveligt i forhandlinger med den tyske storklub TBV Lemgo om landsholdsspilleren Lasse Boesen.
- Vi er meget interesserede i at tilknytte Lasse Boesen, siger Lemgos forretningsfører Volker Zerbe til BT fredag.
- Lasse Boesen er en spiller med fremragende kvaliteter. Han kan tilføre holdet værdi både på det individuelle plan, men også som en god holdspiller. Vi har snakket med Kolding, og vi er begge ved at overveje situationen. Men interessen er stor, og vi skal mødes med Kolding igen i begyndelsen af næste uge, siger den tidligere storspiller.
Lasse Boesen medgiver, at han har talt -
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Stralsunder Anclais wechselt zum Bundesligisten TuS N-LübbeckeHandball-Zweitligist Stralsunder HV vermeldet einen weiteren Spielerabgang. Der Verein hat den bis 30. Juni 2008 datierten Vertrag mit Danny Anclais vorzeitig aufgelöst. Der 27 Jahre alte Linkshänder wechselt zum Bundesligisten TuS N-Lübbecke, bei dem er einen bis 30. Juni 2009 gültigen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieb. Das bestätigte SHV-Manager Thomas Haack am Mittwoch. «Danny hat in der vergangenen Saison verhältnismäßig wenig Einsatzchancen bei uns bekommen. Unter diesem Aspekt wollten wir ihm keine Steine in den Weg legen», erklärte Haack.
Anclais ist nach Stefan Strack, der seinen Vertrag aus beruflichen Gründen vorzeitig aufgelöst hat, Torhüter Liviu Ianos (zur SG Leutershausen), Tomislav Farkas (Laufbahnende), Marcel Effenberger (Loitz), Michael Köhler, Johannes Müller (SV 63 Brandenburg-West) und Olaf Kümmel bereits der siebte Spieler, der den SHV verlässt. Als Neuzugänge stehen bislang lediglich der griechische Nationalspieler Ntinos Chantziaras (Grashopper-Club Zürich) und Torhüter Felix Herholc (VfL Potsdam) fest.
Quelle:handball-world.de
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Jahns spielte in Stralsund, seit der Saison 2006/07 also ein Jahr jetzt schon bei BM Antequera. Sein Vertrag müßte aber ausgelaufen sein, also könnte er es sein, und geboren ist Michael Jahns am 06.12.1976 !
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Auch Börge Lund schon ab 2007/08 ein ZebraHSG Nordhorn und THW Kiel einigen sich auf vorzeitigen Wechsel Börge Lund spielt schon ab kommender Saison für den THW. Nach der vorzeitigen Verpflichtung von Filip Jicha ist es dem THW nun ebenfalls gelungen, den Spielmacher schon ab der kommenden Saison 2007/2008 unter Vertrag zu nehmen. Der Tabellenfünfte der vergangenen Saison, die HSG Nordhorn, und der Triple-Sieger konnten sich auf einen vorzeitigen Wechsel des Norwegers an die Kieler Förde einigen.
Der 28-Jährige erhält beim THW Kiel einen Drei-Jahres-Vertrag bis zum 30.06.2010, über die genauen Vertragsmodalitäten haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.
Börge Lund war erst zur vergangenen Saison aus Aalborg als Nachfolger für Ljubomir Vranjes auf der mittleren Rückraumposition zu den Grafschaftern gewechselt. Er ist 1,96 m groß und wiegt 94 Kilogramm. Für Norwegen bestritt Lundcbis zum 1. Februar dieses Jahres 131 Länderspiele und erzielte in diesen 250 Tore. In Nordhorn war er neben Kapitän Jan Filip als einziger Feldspieler bei allen 34 Saisonspielen dabei und erzielte 109 Treffer für die HSG.Homepage des THW Kiel
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WM-Film läuft im Juli anDer Film über die Handball-WM 2007 hat einen Namen - und einen Starttermin.
"Projekt Gold - Eine deutsche Handball-WM" heißt das Werk von Regisseur Winfried Oelsner, der sich mit der Dokumentation im Stil von Sönke Wortmanns "Deutschland - Ein Sommermärchen" einen persönlichen Traum erfüllte. Es läuft am 30. Juli in Deutschlands Kinos an.
Eine Pressemitteilung des Verleihers verspricht "dramatische Minuten, überschäumende Emotionen und exklusive Statements" von Coach Heiner Brand und seinen Spielern.Quelle:sport1.de