Dann lassen wir uns mal überraschen, kommt gut nach Lemgo und ein schönes Spiel!
Beiträge von owl-andy
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Der TBV spielt weiter ohne Daniel Stephan, Lars Kaufmann und Logi Geirsson, trotzdem müssen 2 Heimpunkte her.
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Der THW führt zur Pause mit 22:13!
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Der Ball ist erst an den linken und dann an den rechten Pfosten geknallt und dann rausgesprungen!!
War im Fernsehen auch ganz klar zu sehen, verstehe nur die ganze Aufregung nicht.
Der TBV hat in der Saison 97/98 durch ein Phantomtor die Meisterschaft verspielt, in Wallau wurde ein TBV-Tor von Siniak nicht gegeben, der Ball ist ins Tor und hinten durch ein Loch im Netz wieder raus, hier konnte man auch in Videoaufnahmen das Tor ganz klar sehen. Der TBV verlor das Spiel 22:21 und wurde am Saisonende Vizemeister mit einem Punkt Rückstand hinter Kiel!!!!
Hier nützte auch ein Einspruch nichts und dieser Ball war wirklich drin.... -
Gratulation und Respekt an die Füchse zum ersten Sieg der Saison, die 2 Punkte waren absolut verdient, weiter so...
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SC Magdeburg kann Insolvenz trotz 800 000-Euro-Lücke abwenden
Mit einem erneuten Kraftakt hat Bundesligist SC Magdeburg die drohende Insolvenz abgewendet. Dank spontaner Zusagen der Vereinssponsoren konnte der Champions League-Sieger von 2002 das finanzielle Aus abwenden und eine 800.000 Euro-Lücke im Saison-Etat schließen. "Nach Prüfung durch den Geschäftsführer und den nunmehr für die Gesellschaft tätigen Steuerberater war tatsächlich eine Deckungslücke in der genannten Höhe erkennbar. Durch konkrete Zusagen von Sponsoren ist diese jedoch geschlossen. Eine Insolvenzgefahr für die Gesellschaft besteht deshalb nicht", teilte Geschäftsführer Holger Kaiser von der Handball Magdeburg GmbH am Sonntag mit.
Quelle.handball-world.com
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Der TBV hat seit Saisonbeginn einen neuen Hallensprecher, kann also das nicht sein....
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SCM bestätigt finanzielle Schwierigkeiten:
Bundesligist SC Magdeburg hat finanzielle Schwierigkeiten eingeräumt. "Es gibt ein aktuelles Problem, das wir aber gelöst haben", sagte Vereinspräsident Rolf Oesterhoff am Sonntag der Deutschen Presse Agentur dpa. Im Laufe des Tages wolle der Club mit einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit gehen.
Quelle: handball-world.de
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16.09.2007 - dpa/red
SC Magdeburg angeblich mit 800.000-Euro-Lücke im Etat - Ringtausch in der HBL?Dem Handball-Bundesligisten SC Magdeburg droht nach einem Bericht der «Hamburger Morgenpost am Sonntag» das finanzielle Aus. Der ehemalige Champions-League-Sieger soll eine Etatlücke von 800.000 Euro aufweisen und diese auf Forderung des Ligaverbandes HBL innerhalb der nächsten zehn Tage schließen müssen. "Das ist eine Ente. Wir haben keine Frist gesetzt", sagte HBL- Geschäftsführer Frank Bohmann der Deutschen Presse Agentur dpa. Er bestätigte allerdings Auflagen für den SC Magdeburg, deren Erfüllung nach dem 30. September geprüft wird, ohne Details zu nennen.
Unestätigten Gerüchten zu Folge könnte ein Ringtausch für das Überleben des SC Magdeburg sorgen. Magdeburg soll dabei Spielmacher Grzegorz Tkaczyk an die Rhein-Neckar-Löwen abgeben, die dafür Oleg Velyky vorzeitig in Richtung Hamburg ziehen lassen. Die Magdeburger erhalten dafür 200.000 Euro, die das Überleben des Bundesligahandballs in Magdeburg zumindest für die nächsten Monate sichern. Zudem soll der SCM nach diesen unbestätigten Gerüchten Spielmacher Bruno Souza vom HSV erhalten.
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" Not gegen Elend " das kann auch nur jemand sagen, der das Spiel nicht gesehen hat.
Es war ein spannendes Spiel und man sieht, das der TBV spielerisch weiter zugelegt hat!
2 wichtige Punkte sind eingefahren und nur das zählt. -
Ich werde mir diese Sache auch nicht ins Haus holen, finde ich im übrigen doch recht teuer, zumal man ja nicht weiß welche Spiele übertragen werden.
Habe den ganzen Quatsch mit Premiere/Arena hinter mir, habe mir einen teuren Festplatten-Receiver geholt und werde weiter die Fußball-Bundesliga live im TV gucken.
Wenn die HBL einheitliche Spieltage (wie beim Fußball) hinbekommen würde und man hier dann alle Spiele gucken könnte, wäre ich mit von der Partie.
Premiere-Komplett, TV Sportdigital, viele Erst- und Zweitliga Handballspiele live in den Hallen, ab und an auch mal Fußball-Bundesliga das sollte auch reichen.
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So nun muß ich auch mal meinen Senf dazu geben, auch ich bin mit dem Saisonstart des TBV nicht zufrieden.
Zum Spiel beim TVG: Basti Preiß hätte am Kreis mal entlastet werden müssen, denn er hatte nicht seinen besten Tag. Lützl der 2.Kreisläufer spielt auf LA, da Bechtloff Knieprobleme hat und Logi irgendwie überhaupt nicht mehr fit wird.
Natürlich gibt es noch Abstimmungsprobleme beim TBV, denn man darf nicht vergessen, das vom 18er Kader allein 9 neue Spieler an Bord sind, zudem mit Meisinger auch noch ein neuer Trainer.
Das sind halt die Nachteile wenn man einen ganz großen Umbruch wagt, war aber schon abzusehen, das nicht gleich alles rund läuft!! -
Gratulation an Mu und sein Team zum wichtigen 1.Auswärtssieg und den damit ersten beiden Pluspunkten auf dem Konto.
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Beim Namen Meisinger kann ich nur schmunzeln, nur weil der TBV gestern verloren hat, macht man es sich zu einfach.Da gibt es aber erst noch 5 oder 6 andere Trainer in der Liga die vorzeitig ihren Trainerstuhl räumen müssen.
Beim TBV findet gerade ein riesengroßer Umbruch statt, vom diesjährigen 18er Kader sind allein 9 neue Spieler dazu gekommen, ein neuer Trainer und ein neuer Manager, zudem einige Umstrukurierungen im Verein.Das alles benötigt natürlich Zeit!
Hier weiß jeder im Umfeld, dass das Team von PM noch etliche Spiele benötigt um sich richtig einzuspielen, und diese Zeit hat auch der neue Trainer. -
Bis auf Lars Kaufmann sind alle TBV-Spieler einsatzbereit, unterschätzen wird der TBV die Hessen aus Melsungen, hoffe ich ja wohl nicht!
Alles andere als ein Heimsieg wäre schon eine Sensation. -
Ich weiß zwar auch nichts näheres, nur für mich ist es schon ein Fuchgesicht mit schnüffelnder Nase unten und mit einem roten Auge.
Mal sehen was die Füchse-Spezis dazu sagen!
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Beim TBV wird nur Lars Kaufmann weiter fehlen, dagegen können Lasse Boesen mit Bandage, Logi Geirsson und Smörre Christophersen auch wieder spielen.
Tippe auf einen knappen Sieg mit 2-3 Toren Unterschied des TBV in Wetzlar, Hauptsache 2 weitere Pluspunkte.
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Mittwoch heißt es für den TBV den ersten Auswärtssieg der noch so jungen Saison einzufahren. Bis auf Lars Kaufmann und Smörre Christohpersen dürften beim TBV eigentlich alle Spieler wieder einsatzfähig sein, Lasse Boesen wird wohl mit einer Manschette spielen.
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FA! gewinnt gegen Wetzlar mit 31:21
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28. August 2007, 10:36 Uhr Von Björn Engel
Michael Kraus
"Handball steckt doch noch in den Kinderschuhen"Vor der Saison wechselte Weltmeister Michael "Mimi" Kraus für 250.000 Euro von Göppingen nach Lemgo. Gleich am ersten Spieltag traf er auf seinen Ex-Klub – und gewann 27:23. Der 23-Jährige spricht bei WELT ONLINE über den Boom der Bundesliga, die gestiegenen Belastungen und den "TBV Deutschland".
WELT ONLINE: Der Starkult um Sie hat nach der WM teilweise groteske Ausmaße angenommen. Beim Internet-Auktionshaus Ebay sollte zum Beispiel Ihre Klobrille versteigert werden. Fanden Sie das lustig?
Michael Kraus: Zuerst schmunzelt man drüber, aber dann ist es doch nicht so angenehm.WELT ONLINE: War das eigentlich nur ein Gag oder gab es diese Klobrille wirklich?
Kraus: Das stimmte schon, in der Wohnung habe ich mal gewohnt.WELT ONLINE: Lässt sich die Aufregung 2007 um Michael Kraus mit der Aufregung vergleichen, als Sie 2000 zum „Bravo Boy“ gewählt wurden?
Kraus: Damals habe ich mir noch nicht viele Gedanken gemacht, da war alles ein bisschen leichter. Heute ist das schon anders, da geht einem vieles durch den Kopf, was die Zukunft angeht. Auch der Druck von außen ist ein anderer.WELT ONLINE: Nervt das eigentlich, immer wieder mit dieser Bravo-Boy-Geschichte konfrontiert zu werden?
Kraus: Überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich bin darauf immer noch stolz und denke gern an die Zeit zurück. Warum sollte es mich nerven, mal Bravo Boy gewesen zu sein?WELT ONLINE: Bundestrainer Heiner Brand hat angeblich nach der WM versucht, Sie wieder ein wenig auf den Boden zu holen. Was hat er Ihnen gesagt?
Kraus: Er meinte nur, dass jetzt natürlich alles toll für mich sei, aber in Zukunft viel auf mich einstürzen werde. Damit hat er vollkommen Recht gehabt. Er ist ein Mann mit unglaublicher Erfahrung. Er hat mich auch gewarnt, dass ich noch nicht so weit bin, wie es im Augenblick scheint – und auch da hatte er ja vollkommen Recht. Bei dem WM-Turnier lief alles nur optimal. Es stimmt, was Heiner Brand gesagt hat – dass ich mit meinen 23 Jahren viel an mir arbeiten muss, um ein solches Niveau aufrecht zu halten.WELT ONLINE: Gehört zu dieser verordneten Bodenständigkeit auch, dass Sie nicht in die große Handballwelt gezogen sind, sondern von Göppingen nach Lemgo gewechselt sind, eine Stadt, die nur halb so groß ist wie Göppingen mit seinen 80.000 Einwohnern?
Kraus: Ich bin ja nicht nach Lemgo sondern nach Detmold gezogen. Und dort gibt es ebenso viele Einwohner wie in Göppingen.WELT ONLINE: Aber wenn Hamburg, Magdeburg oder gar Barcelona sich als neue Arbeitgeber aufdrängen – wieso gehen Sie dann nach Lemgo?
Kraus: Sicher, Hamburg ist sehr interessant. Aber Lemgo hat mir im Augenblick mehr zugesagt – vielleicht auch, weil ich mit Florian Kehrmann (Nationalspieler; d. Red.) sehr gut auskomme. Das heißt aber nicht, dass ich lieber in Kleinstädten spiele. Das stimmt gar nicht.WELT ONLINE: Und die Anfrage aus Barcelona?
Kraus: Ich will in meinem Alter noch nicht ins Ausland. Dass ich gern mal in Zukunft in der spanischen Liga spielen würde, ist keine Frage. Aber für mich persönlich wäre es zu früh gekommen. Außerdem hat mir das Konzept von Lemgo gefallen mit der Absicht, in zwei Jahren auch in der Champions League zu spielen. Das erschien mir als Herausforderung, zu der ich meinen Teil beitragen möchte, damit wir einen ,TBV Deutschland’ aufbauen können.WELT ONLINE: Als Sie sich zum Wechsel entschlossen haben, gab es heftige Reaktionen. Sie hatten einen Vertrag bis 2008 und Ihrem Trainer Velimir Petkovic versprochen zu bleiben.
Kraus: Daran habe ich noch zu beißen, dass das Verhältnis zwischen Petko und mir gelitten hat. Ich versuche nun die Beziehung zwischen ihm und mir wieder aufzubauen. Er liegt mir noch sehr am Herzen.WELT ONLINE: Mit Lemgo gehören Sie nicht gerade zum engsten Favoritenkreis um den Meistertitel. Wer wird das Rennen aus Ihrer Sicht machen? Wieder Kiel?
Kraus: Kiel wird natürlich wieder ganz oben stehen, der nächste Verfolger dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit der HSV Hamburg sein. Mit den Rhein-Neckar-Löwen ist zu rechnen, die haben immens aufgerüstet. Unser Ziel mit Lemgo muss dagegen sein, die Qualifikation für den Europapokal zu schaffen.WELT ONLINE: Nach der WM hatten Sie zeitweise mit Rückenproblemen zu kämpfen. Ist der Status als Nationalspieler gleichbedeutend mit Verschleiß?
Kraus: Nur ein Beispiel: Die Jungs aus Kiel mussten auf Grund der vielen Verletzten vergangene Saison eigentlich mit einer Stammformation alle drei Wettbewerbe durchspielen. Vor so einer Leistung lässt sich nur der Hut ziehen. Sobald man in einem Nationalteam ist, wird die Belastung sehr, sehr hoch.WELT ONLINE: Wo liegt das Problem?
Kraus: Nach der WM ging eine Woche später die Liga wieder los. Mit den europäischen Wettbewerben und Pokalspielen hatten einige Teams dann permanent englische Wochen. Da sollte man sich schon überlegen, ob der Modus mal geändert wird und die Weltmeisterschaft vielleicht im Vier-Jahres-Takt stattfindet. Das würde den Spielern, was die Belastung angeht, tatsächlich gut tun.WELT ONLINE: Auf der anderen Seite hat der Handball einen enormen Sprung in Sachen Popularität gemacht. Derzeit ist er die zweitbeliebteste Mannschaftssportart hinter Fußball, die fünftbeliebteste bei TV-Zuschauern. Da lässt sich das Rad kaum zurückdrehen.
Kraus: Das geht uns natürlich runter wie Öl, wenn wir mitbekommen, dass wir mittlerweile die fünftbeliebteste Fernsehsportart sind. Da wollen wir selbstverständlich noch weiter nach oben. Von dieser Seite aus betrachtet ist es sicher nicht schlecht, dass es so viele Wettbewerbe im Handball gibt.WELT ONLINE: Trotz der zunehmenden Aufmerksamkeit: Wie finden Sie es, dass die höchste deutsche Spielklasse jetzt einen Namenssponsor hat und „Toyota Handball-Bundesliga“ heißt?
Kraus: Für unser Image wird das sogar sehr gut sein, wenn so ein großer Name wie Toyota vor der Ligabezeichnung steht. Ich sehe da keine großen Probleme in einer solchen Umbenennung.WELT ONLINE: Wohin könnte die Reise für den Handball gehen?
Kraus: Der Handball steckt doch noch in den Kinderschuhen. Wenn die Nationalmannschaft weiter solche Erfolge wie im Januar feiert, bin ich fest davon überzeugt, dass es sehr schnell weiter nach oben gehen kann – auch was die Fernsehpräsenz betrifft.WELT ONLINE: Bei den künftigen Herausforderungen können Sie mit dem Nationalteam aber nicht mehr auf Ihren Heimvorteil setzen wie bei der WM.
Kraus: Der Heimbonus ist ohne Zweifel ein Riesenvorteil. Frankreich wurde im eigenen Land Weltmeister, wir auch – keine Frage, Fans können unglaublich motivieren. Aber wir haben ja nicht zu Unrecht im Finale gestanden.WELT ONLINE: Weitere Erfolge bedeuten weitere Popularität, was aber nicht allein angenehme Seiten mit sich bringt.
Kraus: Es wird eben nicht mehr nur Handball gespielt. Wir Spieler sollen Sponsorentermine wahrnehmen, Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen – das Ganze wird immer professioneller, aber dadurch rücken wir näher an den Fußball heran. Das sollte ja auch unser Ziel sein.