Ok, in Zukunft machen wir es eben so!
Beiträge von owl-andy
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Olympia 2008 ohne Baur?
München - Markus Baur sitzt auf gepackten Koffern.
Im Interview mit Sport1.de spricht Markus Baur über die Gründe für den Wechsel zum TBV, das Werben um Holger Glandorf und seine Zukunft in der Nationalmannschaft.
Sport1: Herr Baur, Sie haben turbulente Tage hinter sich. Erst Verhandlungen mit Magdeburg, dann Lemgo. Nebenbei der Supercup. Und schließlich Ihre Entscheidung, Trainer beim TBV zu werden.
Markus Baur: So etwas gab es in meiner Karriere noch nie. Bisher habe ich immer alle Verträge bis zum Schluss erfüllt. Es gab einmal eine Trennung in Niederwürzbach, das aber hatte andere Gründe. Ich habe mich entschieden, nicht nach Magdeburg zu gehen. Unmittelbar danach kam die Anfrage aus Lemgo.Sport1: Wieso haben Sie sich für den TBV entschieden?
Baur: Weil Lemgo eine super Perspektive hat, viele junge deutsche Nationalspieler hat. Wir als Familie kennen die ganze Umgebung. Und im Verein bestimmen Leute mit, mit denen man jahrelang zusammen gespielt hat. Dadurch weiß ich, wie sie denken und arbeiten. Mein Ziel ist es, Lemgo Stück für Stück wieder nach oben zu bringen.Der ganze Artikel:
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1877584.html -
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Du darfst natürlich Flo Kehrmann nicht vergessen!
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Schorsch Baur ist ab der neuen Saison beim TBV als Co-Trainer im Gespräch, das wäre natürlich der Hammer.
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Michael Hegemann fällt knapp zwei Monate ausMichael Hegemann wird dem TBV Lemgo längerfristig nicht zur Verfügung stehen. Im Donnerstags-Training zog sich Hegemann eine offene Mittelgelenks-Luxation des Zeigefingers der rechten Hand zu. „Ich habe einen Stemmwurf gegen Jörg Lützelberger gemacht und ihn dabei unglücklich getroffen. Das passiert leider, da kann wirklich niemand etwas dafür. Es sah allerdings relativ spektakulär aus, dadurch dass es auch eine tiefe Fleischwunde war“, erläutert Hegemann. Der 30-jährige Aufbauspieler des TBV muss zunächst für zwei Wochen eine Gipsschiene tragen, anschließend für zwei Wochen eine Fingerschiene. Erst dann wird laut Vereinsarzt Volker Broy die Rehabilitation richtig beginnen können, um die Beweglichkeit des Fingers wieder herzustellen. „Leider ist diese Verletzung langwieriger als man zunächst vermuten könnte. Realistisch rechne ich mit einer Pause von sechs bis acht Wochen“, so Broy.
Quelle:tbv-lemgo.de
Gerade wo sich die Verletztenliste verkleinert hat und nur noch Logi Geirsson angeschlagen ist! Somit wird wohl die Hinrunde für Hege gelaufen sein.
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Original von hummel / GWD
meiner Meinung nach signalisiert Markus Baur, daß er gerne aus der Schweiz zurück
möchte. Das wäre ein Mann, der zwar keine 10 Jahre mehr spielt, aber
sicher sofort helfen könnte.ZitatUnd was ist mit der Anfrage aus Magdeburg? „Es ist eine Anfrage“, wiederholt Markus Baur. „Kein konkretes Angebot, nur eine Anfrage und natürlich ist die interessant. Das wäre einfach eine Riesen-Chance für einen jungen Trainer. Aber zum einen habe ich bei Pfadi Winterthur einen Zwei-Jahres-Vertrag, zum anderen muss man gut abwägen, was einem ein solcher Wechsel wert ist. Ob man seiner Familie einen erneuten Umzug zumuten kann... Ich werde in Ruhe darüber nachdenken.“
hier der ganze interessante Artikel:
http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/n…r-den-supercup/Kann ich mir wirklich nicht vorstellen, zumal er auch nicht günstig sein wird!
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Das ist doch wirklich super!

Gratulation an unseren Bundesheiner zu dieser Entscheidung!
Auf weitere erfolgreiche Jahre beim DHB. -
Claus Möller Jacobsen ist Däne spielt RM und die Verpflichtung würde bei der SG schon Sinn machen. Aber er ist ja auch schon immerhin 31 Jahre alt!
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Andreas Thiel exklusiv Dienstag, 23. Oktober 2007
"Wer seid ihr überhaupt?"München - Ausgebrannt und kraftlos. Die müden Krieger der großen Klubs klagen über Vielfachbelastung.
"Wir werden verheizt", schimpfte HSV-Nationalspieler Pascal Hens unlängst. Sein Teamkollege Bertrand Gilles schlug in die gleich Kerbe: "Wir werden behandelt wie ein Stück Fleisch."
Zuletzt schaltete sich auch noch HSV-Trainer Martin Schwalb ein und forderte eine Art Spielergewerkschaft.
Einer der als Aktiver nie ein Blatt vor den Mund nahm und zu kritischen Themen immer Stellung bezog, ist Torhüterlegende Andreas Thiel.
Wie die Stars der Top-Klubs von heute sah sich der studierte Jurist während seiner Karriere einer Mehrfachbelastung durch Nationalmannschaft (256 Einsätze), Europapokal und Bundesliga ausgesetzt. SPOX.com sprach mit dem Hexer über die aktuelle Debatte.SPOX: Herr Thiel, Martin Schwalb prangert zu hohe Belastungen an, unter denen die Spieler zu leiden hätten. Müssen sich die Spieler Ihrer Meinung nach zur Wehr setzen?
Andreas Thiel: Wenn die Spieler der Ansicht sind, sich wehren zu müssen, dann ist das ihr gutes Recht.SPOX: Sehen Sie das als nötigen Schritt?
Thiel: Die Frage ist, ob das tatsächlich hilfreich sein könnte. So etwas wie Tarifverträge gibt es nicht. Man muss das alles konsequent zu Ende denken und sich die Frage stellen, ob man sich mit etwaigen Arbeitskampfmaßnahmen einen Gefallen tut.SPOX: Was wäre denn durch eine national gegründete Spielervereinigung international erreichbar?
Thiel: Nichts. Die IHF (Handball-Weltverband, d. Red.) würde glasklar sagen: 'Wer seid ihr überhaupt?' Im Prinzip gelten der deutsche Handballbund, der französische und spanische Handballbund und nicht irgendwelche gegründeten Vereinigungen. Geredet wird letztlich mit den Verbänden.SPOX: Nehmen Sie es dem Generalsekretär des europäischen Verbandes, Michael Wiederer, ab, dass er den Vorschlag von Herrn Schwalb begrüßt?
Thiel: Warum soll ich ihm nicht glauben? Aber man muss auch mal Klartext reden: Die Jungs sind von Beruf Sportler und verdienen gutes Geld. Die wenigsten sind einer Doppelbelastung ausgesetzt. Und wenn ich englische Wochen habe, dann muss ich weniger trainieren. Ich sehe das nicht so kritisch. Ich habe zumindest ein Studium begonnen und zu Ende geführt, was heutzutage auch nicht mehr das Übliche ist.SPOX: Können Sie dennoch die Sorge der Spieler und Trainer nachvollziehen?
Thiel: Ich habe viel Verständnis für die großen Vereine, für die Spitzenvereine in Europa, die das tragende Personal aller Nationalmannschaften, die an großen Wettbewerben wie EM, WM und Olympia teilnehmen, bezahlen und finanzieren. Wenn sich diese Vereine beklagen, dass EHF und IHF mit diesen Veranstaltungen Gewinne machen und gleichzeitig die Vereine im Verletzungsfall nicht von den Gewinnen partizipieren, ist das nachvollziehbar.SPOX: Sie stehen der EHF also eher kritisch gegenüber?
Thiel: Nein. Das wäre ein falscher Zungenschlag. Ich sehe das auch aus Sicht der Vereine: Wenn ihr schon so viele Wettbewerbe ausrichtet, dann lasst uns an den Gewinnen partizipieren, denn wir alimentieren das Personal. Ich habe vielmehr meine Probleme, die Spieler zu verstehen. Immerhin verdienen sie hinreichend Geld und haben ihr Hobby zum Beruf gemacht.SPOX: Sie sehen es also als überzogen, wenn sich ein Pascal Hens über Termine und Doppelbelastung beschwert?
Thiel: Er muss mit den Konsequenzen leben. Wer A sagt, muss auch B sagen.SPOX: Herr Schwalb sprach von müden Kriegern. Sehen Sie es so, dass die WM-Euphorie ungenutzt ist?
Thiel: Die Halbwertzeit von Titeln ist mittlerweile eine ganz andere als noch vor 20 Jahren, was sicher auch am internationalen Wettkampfkalender liegt. Wenn es alle zwei Jahre eine WM gibt, dann ist das was anderes, als wenn es alle vier Jahre eine gibt. Die WM war eine Momentaufnahme. Der Titel ist aber im Grunde nichts anderes als die Krönung der Arbeit der letzten sechs oder sieben Jahre Arbeit von Heiner Brand. Wir waren bei den letzten Turnieren immer vorn dabei, jetzt haben wir ein Turnier gewonnen. Dass dieser Titel beim Scheitern im Viertelfinale von Peking sowieso nichts mehr wert ist, darüber brauchen wir uns angesichts der Medienlandschaft heutzutage nicht ernsthaft zu unterhalten.SPOX: Plädieren Sie für veränderte Rhythmen von Großveranstaltungen?
Thiel: Wenn Sie mich fragen, ob ein vierjähriger Rhythmus sinnvoll ist, dann sage ich: ja. Ob die IHF und EHF das vorhat? Da sage ich: nein. Und das kann ich auch verstehen, denn die ganzen kleinen Verbände wollen sooft wie möglich eine Chance haben, sich zu präsentieren. EHF und IHF sind Dachverbände, die nicht nur Rücksicht auf die Großen nehmen können. -
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Original von SGE13
Das hat wintermute schon am 19.10. gepostet, ist also schon alt und nichts Neues !;)
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Malte*, nette Aussage von dir:
Laut Glandorf haben Flensburg und Nordhorn die besten Chancen
ZitatUnter den Mitbewerben befindet sich bekanntlich auch die SG Flensburg/Handewitt − sie ist jedoch nicht allein. "Ich weiß nicht, wo das Gerücht herkommt, aber es ist keine Entscheidung zwischen der Nordhorn oder Flensburg", sagte Holger Glandorf, gestern nach seiner Ankunft in Flensburg im Gespräch mit unserer Redaktion.
Der Linkshänder fügte hinzu: "Meine Ansprechpartner wissen das auch und es ist nach wie vor alles offen, denn ich habe mich noch nicht entschieden." Neben der SG haben der HSV Hamburg, die Rhein-Neckar Löwen und der TBV Lemgo Interesse am 62-fachen Internationalen bekundet. "Wir können uns nicht mit Vereinen messen, die über einen doppelt so großen Etat verfügen, wie wir", sagte HSG-Trainer Ola Lindgren.
Nächste Woche wissen wir dann mehr!;)
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Der TBV führt in der Kölnarena zur Halbzeit mit 15:11!
Weiter so... -
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Die Spieltermine in der 3. Runde des EHF-Pokals zwischen dem TBV Lemgo und Aarhus GF sind offiziell festgelegt worden. Die EHF bestätigte die Termine wie folgt:
Das erste Spiel findet am 25. November um 16 Uhr in Aarhus statt, das zweite Spiel am 1. Dezember um 17 Uhr in der Lipperlandhalle in Lemgo.
Ein wenig paradox mag die Bezeichnung der Spiele erscheinen: Nach den Regularien der EHF gilt das Spiel in Lemgo – trotz des späteren Termins – als Hinspiel, da durch die Auslosung dem TBV zunächst das Heimrecht zugeteilt wurde.
Quelle:tbv-lemgo.de -
Hier die 32 Mannschaften der 3.Runde:
Lostopf 1:
CRO - RK Osijek Elektromodul
DEN - FCK Handbold A/S Kopenhagen
ESP - CAI BM. Aragon
ESP - Fraikin BM. Granollers
FRA - Chambery Savoie HB
FRA - Dunkerque HB Grand Littoral
GER - HSG Nordhorn
GER - TBV Lemgo
GER - TV Grosswallstadt
HUN - Dunaferr SE
POL - KS Vive Kielce
RUS - "Kaustik" Volgograd
RUS - SKIF-Krasnodar
SLO - RK Cimos Koper
SUI - Grasshopper Club Zürich
SWE - IK SävehofLostopf 2:
TUR - Besiktas JK Istanbul
UKR - HC Portovik Yuzhny
BUL - HC Lokomotiv Metaleks Bild Varna
SLO - RK Gold Club Kozina
SRB - RK "Crvena Zvezda" Beograd
SRB - RK Proleter Naftagas Zrenjanin
POR - ABC de Braga-Andebol SAD
POR - Madeira Andebol SAD
ROU - Dinamo Baumit Bucuresti
ISL - HK Kopavogs
ITA - Italgest Casarano
LAT - ASK-AB.LV Riga
MKD - HC Metalurg-Skopje
HUN - DKSE-Airport Debrecen
EST - Pölva Serviti
DEN - Arhus GF -
Schade GWD, aber aus dem Rückraum kommt einfach zu wenig!
Ein Arne Niemeyer fast allein auf weiter Flur war in der 2.Hälfte einfach platt und kam mit seinen Würfen bzw. Toren nicht mehr so zum Zuge.
Kopf hoch GWD-Fans und weiter geht es. -
EHF legt Fall "Tej" zu den Akten: keine Maßnahmen der EHF
Nach dem Foul des Tunesiers Issem Tej gegen Nikola Karabatic während des Champions League Spiels des THW Kiel bei Montpellier HB, bei dem sich der Ex-MAHB-Spieler Karabatic schwer an der Schulter verletzte, hatte der THW Kiel den Fall an die EHF übergeben. Diese hat nun nach Ansicht der strittigen Szene entschieden, nicht tätig zu werden.Neben der Videoansicht wurde auch der Bericht des EHF-Offiziellen Ramon Gallego (Spanien) zu Rate gezogen. Die EHF kam dabei zu dem Schluss, dass keine Maßnahmen gegen Issem Tej eingeleitet werden können, da die Regularien keine weiteren Konsequenzen vorsehen, wie es in einer kurzen Stellungnahme heißt.
Quelle:handball-world.com
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Ich gehe mal davon aus, das GWD während des Minden-Aufenthaltes von Horri die finanziellen Dinge mit ihm gecheckt hat und dann festgestellt hat, das er zuviel Geld verlangt!
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02.10.2007 - Olaf Nolden
Ales Pajovic hilft Kiel bis Jahresende aus - Einsatz in Köln morgen noch unklarDer THW Kiel hat auf seine akuten Verletzungssorgen im linken Rückraum reagiert und kurzfristig den Slowenen Ales Pajovic vom spanischen Meister Ciudad Real bis Ende des Jahres ausgeliehen. Allerdings darf der THW den Slowenen nur in der Bundesliga und im DHB-Pokal einsetzen. Einem Einsatz in der Champions League hat Ciudad Real widersprochen, da Pajovic andernfalls für die Spanier im weiteren Saisonverlauf nicht mehr spielberechtigt wäre. Ob Pajovic morgen in Köln sein Debüt gegen den VfL Gummersbach geben kann ist noch offen, da noch keine Spielberechtigung vorliegt. THW-Manager Uwe Schwenker war deshalb nicht bereit, die Verpflichtung zu bestätigen. Nach handball-world.com-Informationen befindet sich Pajovic aber bereits in Kiel bei der Mannschaft.
Nach der Verletzung von Filip Jicha und Nikola Karabatic entstand im Luxus-Kader des Deutschen Meisters urplötzlich ein großes Problem, da Viktor Szilagyi, der ein Angebot aus Berlin vorliegen hat, nach drei Knieoperationen innerhalb eines Jahres noch nicht wieder seine alte Leistungsstärke erreicht hat und somit nur die beiden Aufbauspieler Stefan Lövgren und Börge Lund für die Position einsetzbar sind. Da zudem Christian Zeitz nach einer Hüftoperation noch pausieren muss und der Schwede Kim Andersson seiner Form hinterher läuft, haben die vielerorts als "unschlagbar" titulierten Kieler ein großes Rückraumproblem zu beklagen.
Pajovic soll dieses Problem beheben. Ciudad Real verzichtet derzeit auf die Dienste des slowenischen Internationalen, da die Ausländerregelung der Liga Asobal pro Mannschaft den Einsatz von neun Spielern erlaubt, die nicht für die spanische Nationalmannschaft spielberechtigt sind. Da Ciudad mit Rutenka, Entrerrios und Morros über drei weitere Spieler für die Position im linken Rückraum verfügt, musste Pajovic auf die Tribüne. Allerdings bemüht sich der spanische Meister um die Einbürgerungen von Torwart Arpad Sterbik und Rückraum-Hüne Sirhai Rutenka. Für Rutenka wäre es bereits der zweite Wechsel einer Staatsbürgerschaft, denn der Rückraumakteur war gebürtiger Weißrusse. Sobald eines dieser Verfahren abgeschlossen ist, könnte Pajovic auch wieder für Ciudad Real auflaufen.
quelle:handball-world.com
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Tja, Nadine kann das eben....