Über 25.000 € ist auch die Ablöse, die der TBV Lemgo dem SC Magdeburg zahlen muß für Daniel Kubes. Die Ablöse soll bei 80.000 € liegen.
Beiträge von owl-andy
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Nun wird es von FA! Göppingen bestätigt:
Frisch Auf Göppingen hat für die neue Saison den bosnischen Nationaltorwart Enid Tahirovic verpflichtet.
Gratuliere zur guten Verpflichtung!
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In Balingen habt ihr nun schon einen 20er Kader, nicht schlecht. Aber der RA Wagner ist wirklich kein schlechter Außen, habe ihn einmal live gesehen.
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[url=http://www.bild.de/BILD/sport/meh…eo=4776488.html]Bild.de meldet von einem Interesse der Rhein-Neckar Löwen an Markus Ahlm, Storm habe Schwenker informiert und dem Kreisläufer ein Angebot ab 2009 (dann läuft sein Vertrag aus) gemacht.[/url]
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Erwähnenswert zum heutigen Spiel wäre auch, das Matthias Dang und Thorsten Zacharias das Spiel leiten. Gleichzeitig wird es aber auch der letzte Auftritt der beiden auf DHB-Ebene sein, dass die beiden Mainzer Unparteiischen leiten werden, denn sie beenden ja ihre aktive Karriere.
Hoffe auf ein spannendes Spiel mit einem knappen Düsseldorfer Sieg, nur in der 1.Liga wird TuSEM bleiben.
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Mal ganz langsam, es muß ja erstmal der Spielplan der Hinrunde stehen!
Das wird wohl auch noch gut 4-5 Wochen dauern, also ist Geduld ist angesagt. Kannst es wohl kaum den Serienstart abwarten? -
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Original von Flankengott
Nachdem Galias Wechsel zum TBV ja fest steht, kommt wieder Bewegung in den Torhütermarkt. Lichtlein wird sich nicht hinter Galia als Nr. 2 auf die Bank setzen und evtl. wechseln wollen.Wohin? Evtl. zum VfL, der im Gegenzug Fazekas nach Ungarn und Alvanos nach ? abgibt und ferner Vujin bereits im Sommer unter Vertrag nimmt.
Aber alles Gedankenspiele...
Volker Zerbe äußert sich in der heutigen LZ im Lokalteil so:
"Da Galias Verletzung bis in den Oktober reinreicht, planen wir zunächst mit Lichtlein, Galia und Zereike.
Dank Jörg Zereike haben wir einen Puffer nach hinten. Wie sich das im Laufe der Saison gestalten wird, ist noch offen. Ausgemustert wird niemand. Wir haben aber schon Sondierungsgespräche mit Jörg Zereike geführt, denn auf Grund seines Verletzungsstatus ist es mit ihm ein Vabanque-Spiel." -
Ich tippe auf jeweils Siege der Heimmannschaft, am Ende wird dann die Tordifferenz zugunsten von TuSEM den Klassenerhalt bestimmen. Wünsche Mark Schmetz in seinem letzten Spiel für TuSEM alles Gute und hoffe auf viele Tore von ihm.
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Original von Wieland
Ich sehe die Felle von Ivankovic davon schwimmen. Der Etat ist nicht groß bzw. nicht gewachsen. Für Mitkov kam bisher Christophersen und Jungwirth, erster sicher nicht ganz billig. Kasmauskas steht immer noch auf der Gehaltsliste. Jetzt noch ein ehemaliger Schweizer Torschützenkönig?
Letzte Saison musste Hildebrand schon aus finanziellen Gründen gehen.
ich denke, dass Pomeranz keine schlechte Verpflichtung ist und der Rückraum nun mit Christophersen, Pomeranz und Michel von der Durchschlagskraft her deutlich stärker wird. Ivankovic hat allerdings noch ein oder zwei Jahre Vertrag. Wer könnte denn Interesse haben( ok das ist jetzt eigentlich schon wieder Wechselgerüchteecke).Hast schon richtig gesehen, bei handball-world. de nun:
Obwohl Ivankovic noch einen Vertrag in Wetzlar besitzt haben sich die Verantwortlichen der HSG Wetzlar dazu entschieden, die Zusammenarbeit mit dem 28-jährigen zu beenden. Der Rechtshänder befindet sich bereits auf der Suche nach einem neuen Verein. -
Ich glaube kaum, das Flensburg vor 2 oder 3 Monaten gegen Minden so lustlos gespielt hätte und auch niemals verloren hätte. Es gibt schon zu denken, wenn ein Verein der gegen den Abstieg am allerletzten Spieltag beim Vizemeister den ersten und somit einzigen Auswärtssieg der Saison holt!
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Die SG Flensburg hat mir dieser ganz peinlichen Vorstellung, mit einer miserablen Leistung und Einstellung in den Abstiegskampf eingegriffen. Schade SG, mit dem heutigen Spiel habt ihr in Handball-Deutschland ganz schön Kredit und Ansehen verspielt. Lächerlich und peinlich, mehr fällt mir zu Flensburg nicht ein!
Gratulation an GWD, hätte TuSEM oder der TuS heute bei den Flenspullen gespielt, sie hätten auch gewonnen! -
Mir tut ein wenig der TuS N-Lübbecke leid, gewinnen die letzten beiden Spiele und steigen dann direkt ab weil Flensburg mit halber Kraft gegen GWD verliert. Von der Flensburger Leistung/Einstellung bin schon ein wenig enttäuscht. Schade das hat der TuS nicht verdient.
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Hier die Spieler vom Abschiedsspiel am Sonntag:
Die TBV-Allstars:
Christian Ramota, Lutz Grosser, Carsten Lichtlein, Jörg Zereike, Michael Binder, Sven-Sören Christophersen, Ulf Ganschow, Carlos Lima, Logi Geirsson, Tamas Mocsai, Jens Bechtloff, Laszlo Marosi, Daniel Stephan, Lars Kaufmann, Lasse Boesen, Andre Siniak, Michael Hegemann, Michael Kraus, Mike Bezdicek, Jens Lause, Frank Ziegler, Jürgen Franke, Jörg Lützelberger, Sebastian Preiß, Lars-Hendrik Walther, Max Ramota, Rolf Hermann, Malte Schröder, Andre Tempelmeier
Trainer: Iouri Chevtsov, Volker Mudrow
Daniels Champions:
Henning Fritz, Jan Holpert, Stefan Hecker, Bülent Aksen, Achim Schürmann, Jörg Siegert, Pascal Hens, Lars Christiansen, Stefan Kretzschmar, Christian Schwarzer, Frank von Behren, Uli Dick, Volker Zerbe, Markus Baur, Filip Jicha, Jan Filip, Florian Kehrmann, Sascha Rymanow, Aaron Ziercke, Steffen Weber, Torsten Jansen
Trainer: Heiner Brand, Noka Serdarusic
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"Ich bin immer wieder aufgestanden"
München/Lemgo - Time to say goodbye. Zeit, Abschied zu nehmen.Wieder tritt einer der Stars aus der "Goldenen Generation" ab. Daniel Stephan steht vor seinem letzten Spiel in der Bundesliga. Der 34-Jährige, der seit November 2007 in Doppelfunktion als Spieler und Sportlicher Leiter des TBV fungiert, wird nach dem Abschiedsspiel am 18. Mai offiziell die Schuhe an den Nagel hängen. Stephan gehörte zu jener deutschen Nationalmannschaft, die 2004 die jahrzehntelange Durststrecke des DHB mit dem Gewinn des Europameistertitels beendete. Im gleichen Jahr holte die Mannschaft von Bundestrainer Heiner Brand Olympia-Silber in Athen.
Triumphe und Rückschläge Unvergessen bleibt der Sieg im Jahrhundertspiel im Viertelfinale nach Siebenmeterwerfen gegen Spanien. Stephan verwandelte den entscheidenden Wurf zum 32:30. Doch es gab auch viele Rückschläge für den ersten deutschen Welthandballer. Aus Verletzungsgründen bestritt der 183-malige Nationalspieler nie eine WM-Partie.
Bei Sport1.de erinnert sich Stephan an Triumphe und Tragödien. Er spricht über Doping im Handball und eine andere Karriere.Sport1: Herr Stephan, haben Sie Ihre Rücktrittsentscheidung bereut?
Daniel Stephan: Nein.Sport1: Ist bei Ihnen schon Wehmut aufgekommen?
Stephan: Eigentlich kaum. Natürlich denkt man abends beim Einschlafen schon mal ans Karriereende. Aber Wehmut kommt sicher erst am Tag des Abschiedsspiels.Sport1: Werden Tränen fließen?
Stephan: Ich weiß es nicht. Eigentlich bin ich nicht so nah am Wasser gebaut. Aber man weiß es nie
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Sport1: Sie haben ein erstes halbes Jahr als Sportlicher Leiter hinter sich. Gefällt Ihnen die neue Aufgabe?
Stephan: Ja. Natürlich war es am Anfang eine Umstellung und die Doppelfunktion ein erheblicher Zeitaufwand. Aber ich bleibe tief im Handball drin, das ist sehr gut.Sport1: Vom Spieler zum Funktionär - was hat Sie am meisten bei dem Rollenwechsel überrascht?
Stephan: Als Spieler hat man keinen großen Einblick, was hinter einem Klub steht. Man hat es leicht, geht zum Training, zur Massage, und dann ist Spielen angesagt. Aber was für ein Apparat dahinter hängt, habe ich jetzt erst gesehen. Es ist bemerkenswert, wer nur für den Verein lebt und arbeitet.Sport1: Ihre Karriere war wechselhaft, viele Erfolge, aber auch Verletzungen.
Stephan: Wechselhaft ist das falsche Wort. Ich habe zwar keine Weltmeisterschaft wegen Verletzungen gespielt, aber das ist mir wirklich wurscht. Denn ich habe viel erreicht. Ich war bei drei Olympischen Spielen dabei, habe Medaillen geholt, war Meister mit dem TBV: Das kann mir keiner nehmen! Da blende ich das Negative aus und nehme die schönen Dinge mit. Von denen gab es so viele Momente.Sport1: Zum Beispiel?
Stephan: Die Meisterschaften 1997 und 2003 mit dem TBV. Die Pokalsiege, die Europapokaltriumphe. Der EM-Titel 2004 mit der Nationalmannschaft. Oder das olympische Viertelfinale im gleichen Jahr in Athen. Das war herausragend.Sport1: Aber Sie hatten viele Verletzungen.
Stephan: Die aber sehe ich nicht als negativ an. Denn es war immer eine große Herausforderung, mich von Null zurückzukämpfen. Ich bin stolz darauf, dass ich das immer wieder geschafft habe und mich nie habe zermürben lassen. Ich bin immer wieder aufgestanden.Sport1: Wegen der Verletzungen wurden Sie "Pechvogel des deutschen Handballs" genannt.
Stephan: Das kann ich nicht mehr hören. Das ist eine alte Leier, denn Verletzungen gehören zum Sport dazu.Sport1: Welche war Ihre schwärzeste Stunde?
Stephan: Mit Lemgo in der Saison 2000/2001, als wir kurz vor dem Saisonende 19:22 in Großwallstadt verloren haben. Und ein Jahr später die 27:29-Niederlage in Wetzlar. Beide Male haben wir dadurch die Meisterschaft verspielt. Das hat weh getan. Und natürlich das EM-Finale 2002, als man uns in Schweden den Titel geklaut hat. Das war schmerzvoll. Da haben wir qualitativ sehr guten Handball gespielt, aber sind nicht belohnt worden. Es gab sicher einige Niederlagen, aber auch sehr viele Siege.Sport1: Der Handball hat sich im Laufe Ihrer Karriere gewandelt.
Stephan: Oh ja, das stimmt. Athletik, Tempo, individuell sind die Spieler besser geworden. Vor allem aber das Ambiente. Früher war es ein Handball-Spiel, heute ein Event. Große Hallen, viele Zuschauer. Als ich 1994 nach Lemgo kam, passten 2300 Fans in die Halle. Damals gab es einen Ausländer in der Mannschaft, heute zwei, drei Deutsche in manchen Teams.
Sport1: Hat sich alles nur zum Guten verändert?
Stephan: Nicht alles. Klar, der Handball muss sich verändern. Aber ich würde mir wünschen, dass wieder mehr die Traditionen im Vordergrund stehen, nicht nur alles neu, neu, neu gemacht wird. Für die Zuschauer ist es toll, wenn ein Spiel 35:33 ausgeht. Ich würde mich auch mal über ein 22:20 freuen. Da ist ein Tor noch was wert. Aber die Zeit will ich nicht zurückdrehen.Sport1: Sie waren der erste deutsche Welthandballer. Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung heute?
Stephan: In einem Land mit so vielen Handballgrößen macht mich das stolz. Aber ohne eine Mannschaft kann man diesen Titel nicht holen. Wenn Bundestrainer Heiner Brand nicht so auf mich gesetzt hätte, hätte ich wohl keine Chancen gehabt. Ihm habe ich viel zu verdanken.Sport1: Viele Spieler hatten Respekt vor Ihnen. Vor wem hatten Sie am meisten Respekt? Stephan: Magnus Wislander war so ein Typ. Was er gemacht hat, war Wahnsinn. Oder Kyung-Shin Yoon. Dass er Jahr für Jahr so viele Tore gemacht hat, war super. Aber auch die Torhüter wie Thiel, Hecker, Holpert. Diese Generation war klasse.
Sport1: Wer war Ihr härtester Gegenspieler?
Stephan: Es gab immer wieder Raufbolde, hätte ich fast gesagt. Zu Essener Zeiten Kristof Shargy. Das ist einer der alten Schule, sage ich mal.Sport1: Welchen Ruf, glauben Sie, genießt Daniel Stephan in der Bundesliga?
Stephan: Schwer zu beurteilen. Ich glaube, ich habe versucht, ehrliche Arbeit abzuliefern, den Kampf anzunehmen und ich habe mir sicherlich Respekt verschafft. Ich habe versucht, mich immer so zu verkaufen, wie ich bin. Ich denke, ich bin nicht der unbeliebteste Spieler. Andererseits kann ich mir aber auch vorstellen, dass einige Spieler mich für arrogant gehalten haben.Sport1: Sie sind 1994 nach Lemgo gewechselt und immer beim TBV geblieben.
Stephan: Ja, weil ich die Chance hatte, bei der Gestaltung des TBV mitzuhelfen. Das war sehr reizvoll. Und als ich meinen letzten Vertrag unterschrieben habe, habe ich mich nicht gegen das Ausland entschieden, sondern für den TBV Lemgo. Das habe ich nie bereut. Einen Wechsel innerhalb Deutschlands konnte ich mir ohnehin nie vorstellen.Sport1: Gab es auch mal eine Anfrage vom Primus aus Kiel?
Stephan: Es gab mal lockere Gespräche, aber man wusste, dass der TBV mein erster Ansprechpartner ist. Es gab auch Anfragen aus dem Ausland, aber die habe ich geblockt. Ich wollte nicht ins Ausland gehen.Sport1: Sie sind nun Sportlicher Leiter. Dann winkt die Trainerlaufbahn.
Stephan: Ich kann mir vorstellen, in den Trainerbereich zu gehen. Denn ich glaube, ich kann viele Dinge gut vermitteln. Erst einmal habe ich aber drei Jahre Vertrag als Sportlicher Leiter. Nebenbei werde ich die Trainerscheine machen.Sport1: Wäre der Bundestrainer-Job reizvoll?
Stephan: Das ist weit hergeholt. Sicherlich ist es reizvoll, Bundestrainer zu werden. Aber das Ziel habe ich nicht vor Augen. Die Fußstapfen von Heiner Brand sind ohnehin sehr groß
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Sport1: In den vergangenen Jahren wurde Doping zu einem wichtigen Thema im Sport. Wird im Handball gedopt?
Stephan: Für jeden Handballer kann ich nicht die Hand ins Feuer legen, aber ich glaube nicht, dass wir eine anfällige Sportart sind. Es gab sicherlich Marihuana-Fälle, aber ob wir etwas mehr Kraft oder Ausdauer haben, ist nicht so entscheidend. Der Ball muss ins Tor, das zählt. Dass es schwarze Schafe gibt, ist nicht auszuschließen, ich glaube aber, der Handball-Sport ist sauber.Sport1: Welche Philosophie wollen Sie an die nachkommenden Handballer weitergeben? Stephan: Das oberste Gebot ist Kampf. Nie aufgeben, immer an sich glauben. Man ist kein Einzelsportler, die Mannschaft steht im Vordergrund, und mit der will man alles erreichen. Vor allem aber ehrliche Arbeit abzuliefern. Man muss sich der Verantwortung stellen und etwas versuchen, dann darf man auch Fehler machen. Wenn man kämpft, hat man sich nicht viel vorzuwerfen.
Das Gespräch führte Michael Schwartz
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15.05.2008
TBV erhält Lizenz für die Saison 2008/2009 ohne AuflagenDer TBV Lemgo hat von der Handball Bundesliga die Lizenz für die kommende Spielzeit ohne Auflagen erhalten. Für den Verein stellte die Entscheidung, die HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann TBV-Manager Volker Zerbe am Mittwoch telefonisch mitteilte keine Überraschung dar. "Die eigene wirtschaftliche Situation ist jedem Verein ja im Vorfeld bekannt und beim TBV Lemgo wird seit jeher solide mit den Finanzen umgegangen. Von daher war dies im Prinzip eine Formalie für uns, aber es ist dennoch immer schön, so glatt die Lizenz zu erhalten. Ein Dank gilt einmal mehr unseren Sponsoren, die mit ihrem Engagement den Grundstein für unseren Spielbetrieb legen", so Volker Zerbe. Auflagen haben indes GWD Minden sowie der SC Magdeburg erhalten.
Quelle: tbv-lemgo.de
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Original von wiesbadener
Was mir gewaltig stinkt, sind die Anwürfe aus Teilen der Lemgoer Ecke.
Habt Ihr etwa Angst, dass das Ergebnis vom letzten Sonntag zum Standardergebnis Eurer Besuche in Berlin wird?
Ihr wollt doch angeblich nach oben, an die Spitze anschließen? Jetzt funktioniert das nicht richtig (die Leute die Lemgo will, wollen scheinbar nicht so richtig nach Lemgo) und von hinten sitzt Euch ein widerlicher Aufsteiger im Genick, der näher an Euch dran ist, als Ihr an der Ligaspitze. Gehen da manchem jetzt schon die Nerven durch?
Auch die Füchse haben das Recht, sich auf dem Spielermarkt umzutun, wie das alle anderen Vereine auch tun. Von einem offiziellen Interesse der Füchse an irgendwelchen Mindener Spielern gibt es auch noch nichts konkretes, also immer schön den Ball flach halten.Ach ja die Füchse, müssen sich natürlich auch zu Wort melden. Ihr habt verdient mit einem Tor gewonnen, habe ich immer gesagt, bei den schwankenden Leistungen des TBV momentan kein Wunder. Nur darauf sich was einbilden ist fehl am Platz. Der TBV hat letzte Saison in Balingen sogar 30:22 verloren, und was solls, deshalb sitzt ihr dem TBV noch lange nicht im Nacken.
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Bob Hanning ist an einem weiteren Ösi dran.
RA Robert Weber (22), 1,79 m groß und 76 Kilo schwer, von Superfund Hard (nahe Bregenz). Mit Top-Torjäger Conny Wilczynski, einem echten Wiener, haben die Füchse beste Erfahrungen gemacht. Weber war letzte Woche schon zum Geheimtraining in Berlin. Wilczynski: „Robert hat einen guten Eindruck hinterlassen.“Hier der Link:
[url=http://www.bild.de/BILD/sport/meh…eo=4521410.html]http://www.bild.de/BILD/sport/meh…eo=4521410.html[/url] -
Die Füchse können von mir aus auf einen 25er Kader aufstocken, und die Hälfte immer auf die Tribüne verbannen, sollen sie doch glücklich werden.
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Original von Felix0711
Ich finde es ja lustig, wie weit man sich in Lemgo neuerdings aus dem Fenster lehnt...Der TBV ist nun mittlerweile 25 Jahre in der 1. Liga und hat sich immer Stück für Stück entwickelt! Die ersten Jahre wurden im Lüttfeld immer die wichtigen Punkte für den Klassenerhalt geholt, in manchen Spielen wurde bis zum Schluß gezittert. Es wurde in Lemgo nie mehr Geld ausgegeben als man hatte und immer vernünftig gewirtschaftet. Jetzt geht es dem TBV finanziell ein wenig besser, schließlich hat man gegenüber der Konkurrenz sowieso Nachteile durch die kleine Halle, da wird man gleich komisch angeguckt. Finde ich eigentlich schade, aber was solls ich bin stolz fast genau 28 Jahre Fan dieses Vereins zu sein.
Mal sehen was sich im Fall Galia in nächster Zeit tut, hier müßte auch bald eine Entscheidung fallen! -
Karl: Für mich wird Bob der Baumeister größenwahnsinnig! Es wird mal Zeit das ihn einer von da oben runter holt! Wird mir irgendwie immer mehr unsymphatisch der kleine Wichtel.
Hege wird garantiert zur nächsten Saison nicht nach Berlin gehen, denn seine Freundin hat in Bad Salzuflen eine super Anstellung. -
Will RR denn bei einem evt. Abstieg GWD verlassen? Ein Jahr zweite Liga und dann seid ihr doch eh wieder erstklassig, wenn alle wichtigen Spieler bleiben. Da muß Hotti ein Konzept erarbeiten, aber mit den Sponsoren im Rücken wird das schon klappen. Noch besteht ja die Hoffnung, und die stirbt bekanntlich zuletzt.