Die Mannschaft des Trainergespanns Hofmann/Oestringer steht nun (10 Wochen vor Rundenbeginn) am Anfang ihrer harten Vorbereitung. In vier Trainingseinheiten pro Woche überprüfen die Verantwortlichen die körperliche Fitness und Verfassung der Badenliga-Cracks. Auf die Neuzugänge Benjamin Schell und Markus Müller liegt ein besonderes Augenmerk. Durch die Verletzung des Ersatztorwarts Markus Weis ist man nun gezwungen, sich nach einem gleichwertigen Goalie umzusehen.
Am Freitag den 29.Juli findet im Rahmen der Ortsmeisterschaften ein hochkarätiges Turnier statt. Neben dem Veranstalter SG 07 St. Leon treffen die Regionalligisten Hemsbach, Hassloch und Altensteig aufeinander.
Bitte diesen Termin schon vormerken !
Beiträge von THW
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Will da jemand kneifen ? Was ist das für eine Mannschaft, in der zwei Leute in der Vorbereitungsphase bei "High noon" in Urlaub gehen. Wir von der SG sind bereit ! An alle Gegner: Nicht in die Hosen scheissen, sondern antreten. Wie wärs mit der TSG Ketsch ?

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Stellt euch vor,da findet am Samstag ein echtes Derby zwischen der SG 07 St. Leon und der SG Nußloch vor sage und schreibe 1100 (in Worten elfhundert) Zuschauern statt und die Redakteure der RNZ bringen es fertig,nicht mal einen Berichterstatter geschweige einen Fotograf vorbeizuschicken. Kein Wort von diesem Ereignis in der heutigen Ausgabe. Dafür lieber ausgiebige Berichte über Tischtennis und Rugby, was sowieso die wenigsten interressiert.
Liebe Redakteure: Wann wollt ihr endlich umdenken? Der Handballsport im Kreis Heidelberg boomt. Mit vier Mannschaften ist man in der Badenliga vertreten, wobei gleich drei davon sich zum Abschluss der Saison unter den ersten sechs platzierten. Ich zähle auf euch, auch im Interresse der anderen Vereine,zu Beginn der kommenden Runde.
Mit sportlichem Gruß
Torsten Weis, Pressereferent der SG 07 St. Leon -
Eine Großschar von Handballinterressierten pilgerte am vergangenen Samstag ins Harres Kulturzentrum St. Leon – Rot. Anlass war ein hochbrisantes Derby zwischen der SG St. Leon und dem Namensvetter aus Nussloch. In diesem Spiel ging es um den inoffiziellen Titel des Meisters im Handballkreis Heidelberg.
St. Leon hatte zudem noch die Chance, sich für anstehende Relegationsspiele zu qualifizieren. Dafür bedurfte es aber eines Ausrutschers der HSG LiHoLi gegen den TV Knielingen.
Personelle Probleme vor dem Spiel auf St. Leoner Seite: Patrick Jahnke, seines Zeichens Torhüter und Kapitän der SG, erlitt in der Nacht vor dem Spiel einen Fieberkrampf und es war nicht sicher, ob er im 3 mal 2 Meter großen Gehäuse stehen kann. Ein kurzer Test und das Vorbild für die SG – Jugend signalisierte seine Bereitschaft.
Der Torreigen wurde von den Hausherren eröffnet. Mit 2.0 ging man in Führung. Vor allem Rechtsaussen Michael Hambsch erwischte eine glänzende Anfangsviertelstunde und erzielte 4 Tore. St. Leon lag ständig in Führung. Der Gast konnte in der ersten Hälfte die Begegnung offen halten. Großen Anteil hatte dabei Stefan Klenk. Der Goalgetter der SG N traf ebenfalls viermal in des Gegners Maschen. So stand es zur Halbzeit 13.12 für die „Hofmänner“.
Nach dem Wechsel war nur noch eine Mannschaft erfolgreich. Die Abwehr hatte sich nun auf den hochgelobten Angriff der Gäste eingestellt. Der Mittelblock Sottile, Steinbach und Steinhauser hatten nun ihre Gegner fest im Griff und was dann noch durchkam, war Beute von Teufelskerl Jahnke. Im Sturm gefielen Wiedemann und Hetzel. Beispielweise ein Kempatrick der beiden bei angedrohtem Zeitspiel. St. Leon erzielte Tor um Tor und in der 40. Minute betrug der Abstand erstmals 6 Tore (20:14). Der Gast gab sich nun auf, verzichtete auf Gegenwehr und somit entschied St. Leon dieses Derby hochverdient mit 25:19. Das Team des Trainergespanns Hofmann/Oestringer ist somit „Heidelberger Kreismeister“.
Zur Relegation hat es leider nicht gereicht, da zeitgleich LiHoLi mit 29:25 gegen Knielingen gewann.
Seitens der SG St. Leon freut man sich auf die beiden Derbys mit der Kalabic – Truppe in der nächsten Saison.
Mannschaftsaufstellung SG St. Leon:
Jahnke; Bitz; Holl n.e.; Hambsch 4; Wiedemann 4; Viforcos ; Grub 1; Sottile 1; Hetzel 7; Koch n.e ; Steinhauser 4; Cullmann 3; Pfisterer n.e.; Steinbach 1Mannschaftsaufstellung SG Nussloch:
Grüneberg; Weimer; Kulikowski; Klenk 5/1; Köhler; Job 3; Erles; Güttner 3/2; Müller 2; Schmidt-Eisenlohr 4;Richter 1; Kalabic 1 -
Patrick Wiedemann (11 Tore), Bertram Hetzel (8) und Matthias Cullmann (5), allesamt noch nicht mal 23 Jahre alt, entschieden das Nachbarschaftsduell gegen die TSG Wiesloch.
Ohne Abwehrstratege Norman Steinbach trat die SG in der gut besuchten Stadionhalle an. Norman verletzte sich unter der Woche am Oberarm. Für ihn wurde aus der 1b Jürgen Viforcos reaktiviert, der seine Sache hervorragend machte.
Das Spiel begann für die Männer von Spielertrainer Stefan Bender gut. Ständig lag man in Front. Beim 8:5 (15. Min.) betrug der Abstand erstmals 3 Tore. Danach besann sich St. Leon auf seine Stärke. Die beiden Patrick’s der SG ( Wiedemann und Jahnke) liefen nun zur Höchstform auf. Tor um Tor wurde aufgeholt und bis zum Halbzeitpfiff drehten die Hofmänner den Spieß herum und führten mit 10:12 Toren.
Nach dem Wechsel knüpfte die SG nahtlos an die Schlussphase der ersten Hälfte an. Nun kamen auch Hetzel und Cullmann zum Zug. Die 3 Youngster der SG erzielten zusammen 24 der insgesamt 27 Tore für die Gäste. In der 42. Spielminute stand es 14:19. St. Leon lies dann die Zügel aus unerklärlichen Gründen wieder schleifen, Wiesloch bedankte sich und kam beim 22:22 (52. Min.) wieder zum Ausgleich. Die SG fing sich erneut und vor allem Hetzel schoss zum Ende des Spiels die wichtigen Treffe zum 25:27 Auswärtssieg der Rothemden.
Patrick Jahnke parierte in diesem Spiel drei Siebenmeter von Aldinger, der sich allerdings jedes Mal den „Rebound“ angelte und dann im Nachschuss erfolgreich war.
Mannschaftsaufstellung:
Jahnke; Bitz n.e; Holl; Hambsch 2; Wiedemann 11/3; Viforcos ; Sottile ; Hetzel 8/2; Koch n.e ; Steinhauser 1: Cullmann 5; Pfisterer„Endspiel um die Kreismeisterschaft Heidelberg“
Showdown am Samstag im Harres. Wer wird die beste Mannschaft im Kreis HD ? Diese Frage wird sich am 23. April um ca. 21.30 Uhr beantwortet haben.
Die SG St. Leon trifft im Nachbarschaftsduell auf den Namensvetter aus Nussloch. Für die „Hofmänner“ geht es auch noch um einen Relegationsplatz. Ein Sieg und ein Ausrutscher von LiHoLi, dann würde St. Leon auf den 2. Platz klettern, der zu Aufstiegsspielen berechtigt.
Die SG lädt alle interresierten und begeisterungsfähigen Zuschauer zu diesem Knaller ein.Spitzenspiel (Dritter gegen Vierter)
SG 07 St. Leon – SG Nussloch
Samstag, den 23.04.2005 20 Uhr
Harres Kulturzentrum St. Leon
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Badenliga Herren
Spielbericht HC 2000 Neuenbürg – SG 07 St. Leon 27:30 (15:14)Schlechtes Spiel, aber Hauptsache gewonnen !
Erfreuliches sahen die wiederum zahlreichen Anhänger, die die 70 km Anreise ins Enztal auf sich genommen hatten, zu Beginn: Der wieder genesene Zdeno Gajarsky machte sich zusammen mit der Mannschaft warm, wurde aber von Trainer Hofmann für dieses Spiel noch nicht berücksichtigt.
Das Spiel der beiden Mannschaften verlief in den ersten 30 Minuten sehr zerfahren. St. Leon, gebeutelt von den beiden letzten Auswärtsniederlagen, begann aüsserst nervös und als sich jeder Spieler zumindest einen Bock erlaubt hatte, wurde es Trainer Hofmann zu bunt. Er nahm mitte der 1. Hälfte eine Auszeit und stauchte seine Jungs so richtig zusammen. Zahlreiche Abwehrschwächen wurden von den Enztälern ausgenutzt. Das „Dreigestirn“ des HC N ( Joas, Cotic, Erlenmaier ) nutzte dieses aus und so führten die Hausherren zur Pause mit 15:14. Hätte Patrick Jahnke in Hälfte 1 nicht drei Siebenmeter pariert, wer weis, ob Neuenbürg schon die Vorentscheidung für sich verbuchen konnte..
Die drei angesprochenen Spieler aus Neuenbürg erzielten 22 der insgesamt 27 Tore für die Heimmannschaft im gesamten Spiel.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Viele Technische Fehler auf beiden Seiten.
In der 50. Spielminute konnten sich die Hofmänner erste Mals mit 3 Toren absetzen (23:26 ). Dieser Abstand wurde dann bis zum Schluss verteidigt.
Herausragend bei der SG:
- Parick Jahnke mit 20 gehaltenen Bällen
- Die 7m – Ausbeute von Marco Grub (7 von 7 verwandelt)Mannschaftsaufstellung:
Jahnke; Holl; Hambsch 3; Wiedemann 4; Grub 9/7; Sottile 3; Hetzel 4; Steinhauser 5: Cullmann 2; Steinbach -
TV Bammental – SG 07 St. Leon 29:28 (16:15)
Können die Hofmänner in der letzten Minute kein Handballspiel für sich entscheiden ? Selbes Ergebnis und gleicher Ablauf in der Schlussphase wie vor zwei Wochen in Oftersheim !
Relativ ausgeglichen verlief die erste Halbzeit. Eine schwache Torhüterleistung seitens des TV Bammental wurde von der SG durch eine katastrophale Abwehrreihe noch getoppt. Immer wieder hatten die Angreifer von der Elsenz leichtes Spiel mit der St. Leoner Hintermannschaft. So fielen im 1. Durchgang 31 Tore. Gerecht aufgeteilt zum Halbzeitstand von 16:15 für den TV B.
Zu Beginn der 2. Hälfte vergaßen die Männer aus der Spargelgemeinde wohl ihre Köpfe in der Kabine. Nur so ist es zu erklären, dass die Heimmannschaft auf 21:16 davonzog. Danach nahm die Mannschaft der SG den Kampf an. Ein Torwartwechsel (Bitz für Jahnke) zahlte sich aus. St. Leon erzielte zwei Minuten vor dem Abpfiff den Ausgleich (28:28). Die zahlreich mitgereisten Fans der SG fanden sich schon mit dem Unentschieden ab, doch mit dem Schlusspfiff durfte Oliver Pleitgen nochmals ungestört auf`s Tor werfen, nahm dieses „Geschenk“ dankend an und erzielte somit den vielumjubelnden Siegtreffer.
Durch diese fehlende Cleverness ist nun der 2. Tabellenplatz in weite Ferne gerückt.St. Leon: Jahnke; Bitz; Holl n.e.; Hambsch 2;Wiedemann 4;Grub 10/8; Sottile 1;Hetzel 4;Steinhauser 5;Cullmann 2; Steinbach
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Endlich ist es wieder soweit ! Das handballlose Wochenende ist vorbei. Am kommenden Sonntag trifft unsere Mannschaft auf den abstiegsbedrohten TV Bammental. Will man Platz 2 nicht aus dem Auge verlieren, dann muss man die Hürde TV B problemlos nehmen. An Unterstützung seitens der SG – Fans wird es auch in der Elsenzhalle nicht fehlen. Also Jungs, kämpfen und siegen !
Sonntag, den 03.04.2005 17.30 Uhr Elsenzhalle Bammental
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Patrick Jahnke für weitere zwei Jahre verpflichtet.
Trotz äußerst lukrativer Angebote von anderen Vereinen, hält unser Torwart Patrick Jahnke weitere zwei Jahre zur SG 07 St.Leon und zu seinem Team. Auch die interessantesten Offerten schlug unser Keeper aus, um im nächsten Jahr dabei zu sein, wenn die wieder komplettierte Mannschaft durch Zdeno Gayarski und Christian Koch erneut auf Punktejagd geht. Auch er hat erkannt, welches Potenzial wohl dann in dieser Mannschaft stecken muss, die schon in dieser Saison, auch ohne die beiden Langzeitverletzten, Ansprüche auf einen Platz im oberen Tabellenviertel angemeldet hat. So wird er denn auch weiterhin (bis 2007) versuchen, mit spektakulären und reaktionsschnellen Paraden „seinen Kasten“ sauber zu halten. Wir wünschen ihm dabei viel Glück.
@ mhs: 90 % aller Schiris hätten in dieser Situation den Übertritt des Stürmers erkannt und St. Leon hätte für den letzten Angriff noch 30 s Zeit gehabt ! -
Eine relativ unnötige Niederlage musste die SG in der Oftersheimer Karl-Frei-Halle einstecken, wobei die Schiedsrichter vor allem in der letzten Minute nicht so gut mit den Gästen gesinnt waren. Die SG St. Leon erhielt dadurch im Kampf um Platz 2 einen herben Dämpfer.
Die erste Halbzeit verlief über die gesamten 30 Minuten ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich dabei absetzen und einen Vorteil erzielen. Mit 14:14 wurden die Seiten gewechselt. Nach dem Wechsel gingen die Gastgeber mit 3 Toren in Führung. Die „Hofmänner“ ließen sich dadurch nicht beirren und kämpften sich zum zwischenzeitlichen 21:21 heran. Bis fast zum Schluss hielt das Remis an. Die Hausherren konnten dann 15 Sekunden vor Spielende nach einer mehr als fragwürdigen SR-Entscheidung den vielumjubelnden Siegtreffer markieren und das Feld als Sieger verlassen.Mannschaftsaufstellung:
Jahnke; Reineck ; Hambsch 5; Wiedemann 7/1; Grub 5/2 ; Sottile 1 ; Cullmann 6 ; Steinbach 1 ; Hetzel 3/2 ; Steinhauser -
Glänzend vorbereitet und taktisch klug eingestellt wurden die Spieler der SG St. Leon von ihrem Trainer Helmut Hofmann auf das Spitzenspiel gegen die HSG LiHoLi. Eine geschlossene Mannschaftsleistung war Garant dafür, dass der Tabellenzweite aus dem Kreis Karlsruhe über 60 Minuten nie den Hauch einer Chance hatte. Dabei konnte die SG wieder auf seinen Halbrechten Martin Steinhauser zurückgreifen, der seine Fußverletzung auskuriert hat.
Während bei anderen Sportarten über den Videobeweis diskutiert wird, zahlte sich diese Analyse in der Vorbereitungsphase aus. Patrick Wiedemann deckte den Topscoorer der HSG Oliver Wagner offen. Diesem Spieler gelangen zwar in den ersten 15 Minuten fünf blitzsaubere Tore, diese kosteten aber enorm Kraft, lies sich auswechseln und betrat auch bis zum Ende des Spiels das Parkett nicht mehr. Offizielle Begründung: Achilles –sehnenprobleme !
Bis zum 5:4 (8. Min.) konnte sich kein Team absetzen. Dies gelang dann der SG, die über 7:4 und 10:5 auf 14:7 davonzog. Der „Spargelexpress“ lief zu diesem Zeitpunkt auf vollen Touren. Da in St. Leon die Mannschaft der „STAR“ ist, konnten sämtliche Mannschaftsteile dazu beitragen, dass LiHoLi über die gesamte Spielzeit mit dem Rücken zur Wand stand. Durch schnelles Spiel beherrschte die SG ihren Gegner nach belieben. Nach dem 17:10 (25. Min.) ließ die SG die Zügel etwas schleifen und LiHoLi verkürzte bis zur Pause auf 18:13.
Nach dem Wechsel fingen sich die Hausherren wieder und legten los wie die Feuerwehr. Die Gäste, die in der Roter Parkringhalle nie als geschlossene Mannschaft auftraten, wurden teilweise vorgeführt und die SG hatte beim 23:15 (38. Min.) erstmals einen Acht-Tore-Vorsprung inne. Mit dem Gefühl des sicheren Sieges wollte man auch noch zaubern. Dies misslang und LiHoLi und kam beim 27:22 (48. Min.) nochmals bedrohlich heran. St. Leon fing sich aber wieder und konnte am Schluss mit 36:25 einen grandiosen Heimsieg feiern.
Mit diesem Erfolg hat die SG nun alle Chancen auf den 2. Tabellenplatz, der zur Relegation berechtigt. Auf Seiten der SG sollte man noch folgendes erwähnen:
- souveräne 7-m Ausbeute (6 von 7) durch Marco Grub
-7 blitzsaubere Tore am Kreis von Stephan Sottile, der auch zusammen mit Norman
Steinbach die Abwehr glänzend organisierte.Mannschaftsaufstellung:
Jahnke; Reineck 2; Hambsch 4; Wiedemann 4; Grub 8/6 ; Sottile 7 ; Holl ; Cullmann 5 ; Steinbach ; Hetzel 2 ; Steinhauser 4
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SEKT oder SELTERS ! Am kommenden Samstag steigt in der Parkringhalle zu Rot eine vorentscheidende Partie im Kampf um die Vizemeisterschaft der Badenliga. Dabei trifft die SG 07 St. Leon ( Tabellendritter mit 12 Minuspunkten ) auf den Aufsteiger HSG LiHoLi ( Tabellenzweiter mit 10 Minuspunkten ). Die SG muß auf jeden Fall dieses Spiel gewinnen, um so noch eine Chance auf den Relegationsplatz zu haben. Nach dem Sieg in Bretten werden die „Hofmänner“ erhobenen Hauptes die Sache angehen.
BADENLIGA HERREN SPITZENSPIEL
SG 07 ST. LEON – HSG LiHoLi
Samstag, den 12.03.2005 um 19 Uhr
Parkringhalle Rot -
Fast der komplette Rückraum operiert oder verletzt, trotzdem behielt St. Leon beim Abstiegskandidaten die Oberhand.
Ohne Koch, Gajarsky, Steinhauser und Ersatztorwart Weis musste die SG die weite Reise nach Bretten antreten. Mit nur 10 einsatzfähigen Leuten begann St. Leon fulminant. Neuzugang Bertram Hetzel –kam in der Winterpause vom heutigen Gegner- war besonders motiviert und erzielte mit zwei Treffern eine 0:2 Führung. Über 2:5 und 3:7 kam man zu einem beruhigenden 5:10 (20. Min.). Danach ließ man die Zügel etwas schleifen, vergab die besten Einschussmöglichkeiten und so kam Bretten bis zur Pause auf 11:12 heran.
Nach dem Seitenwechsel zogen die „Hofmänner“ das Tempo wieder an und ließen Bretten nur noch beim 13:15 (37. Min) an eine Wende glauben.
Die Mittelachse Wiedemann und Hetzel –brisanterweise in den letzten Jahren ausgebildet vom Trainer des TV Bretten Holger Fürbaß- spielten nun Katz und Maus mit der überforderten Deckung, setzten ihre Mitspieler immer wieder geschickt ein und so zogen die SG`ler auf 13:19 (45. Min) davon. Dieser Vorsprung wurde bis zum Schluss gehalten.
St. Leon hat damit ihre Pflichtaufgabe erfüllt und geht nun mit breiter Brust ins vorentscheidende Spiel gegen die HSG LiHoLi um die Vizemeisterschaft am kommenden Samstag.Mannschaftsaufstellung:
Jahnke; Reineck ; Hambsch 3; Wiedemann 5; Grub 6/1 ; Sottile 2 ; Holl ; Cullmann 5 ; Steinbach 1 ; Hetzel 8 -
Der TVG Großsachsen ist der Badenliga-Meisterschaft ein gewaltiges Stück näher gekommen. Im Spitzenspiel gegen die SG St. Leon stellten die Mannen von Michael Sahm den Verfolger in den Schatten. St. Leon konnte sich dabei nie richtig auf das Spiel der Germanen einstellen.
Beide Teams beschränkten sich zu Beginn der Partie aufs Abtasten. St. Leon erzielte erstmals eine 2- Tore Führung (6:4 12.Min.). Ein verworfener Siebenmeter leitete dann die Wende ein. Die Bergsträssler spielten sich in einen wahren Rausch. Die SG-Abwehrspieler wussten nicht so recht, wie ihnen geschah. Trainer Sahm sprach nach dem Spiel von der besten Viertelstunde der ganzen Saison. Angetrieben vom starken Spielmacher Bitz konnte man, über 6:9 (18. Min) und 8:17 (25. Min.) eine 11:20 Halbzeitführung erzielen. St. Leon war so sehr von der Rolle, daß ihnen beim Stand von 8:13 (22. Min) ein schwerwiegender Wechselfehler – Ersatztorhüter Weis war nicht spielberechtigt- unterlief.
Bei diesem Spielstand war der stattlichen Zuschauerkulisse klar, diese Messe war gelesen. St. Leon konnte zumindest in Hälfte 2 mithalten. Beim 20:26 (48. Min) und einer 6:4 – Spielsituation keimte bei den Hausherren nochmals Hoffnung auf. Der TVG verstand es aber prima in dieser Phase wieder einen Zahn zuzulegen. Über 25:32 (53. Min.) und 26:36 (56. Min.) erzielten die Germanen einen klaren und nie gefährdeten 29:38 – Auswärtssieg.
Für St. Leon heißt dies: Man muß unbedingt in Bretten gewinnen um die Chance auf die Vizemeisterschaft zu wahren.
Mannschaftsaufstellung:
Jahnke; Reineck 2; Hambsch 4; Wiedemann 5; Grub 7/5 ; Sottile ; Steinhauser 1; Holl 1 ; Cullmann ; Steinbach 2 ; Hetzel 7 -
Am Sonntag findet in der Harres-Sporthalle das Spitzenspiel zwischen der SG 07 St. Leon und dem TVG Großsachsen statt. Der Tabellenprimus von der Bergstrasse wird versuchen, mit einem Sieg die Weichen zur Badenliga-Meisterschaft zu stellen. Der Tabellenzweite aus der Spargelgemeinde will seine „weiße Weste“ zu behalten, hat man doch in dieser Spielzeit zuhause noch keinen Punkt abgegeben.
Badenliga Männer Handball
ZWEITER – ERSTER !!!
SG 07 St. Leon – TVG Großsachsen
Sonntag, den 27. Februar 17 Uhr
Harres Kulturzentrum St. Leon - Rot
Liebe Handballfans, kommt am Sonntag in den Harres und unterstützt unser Team, sie werden es nicht bereuen. Die Verantwortlichen der SG würden sich freuen, wenn die Tribünenseite „St. Leon“ voll besetzt wäre. -
60 Minuten können lange sein ! So ging es den Spielern des HSV und den mitgereisten Anhängern, waren sie doch froh, als die Schlusssirene ertönte. Vor allem in Hälfte 1 zeigten die Mannen von Spielertrainer Wittemund eine indiskutable Leistung. Beim Pausenstand von 22:9 (!!!) war den Zuschauern schon klar, wer das Parkett als Sieger verlässt.
St. Leon dominierte schon gleich zu Beginn die Partie. Der wiederum glänzend aufgelegte Jahnke entschärfte die ersten Würfe des HSV und somit ging die SG locker mit 6:1 (8. Min.) in Führung. Hervorragende Abwehrleistung und „offene“ Deckung gegen Kanonier Wittemund waren Garant dafür, das der HSV in der 1. HZ nur 9 Treffer erzielte. Dadurch, dass viele Bälle erkämpft wurden, rollte ein Konter nach dem anderen auf das Gäste –Tor. Auch die einstudierten Spielzüge klappten an diesem Abend hervorragend und so war dann der deutliche Pausenstand von 22:9 ein gerechtes Ergebnis.
Nach dem Wechsel schienen die SG – Spieler mit den Gästen Mitleid zu haben. Jedenfalls schalteten sie einen Gang zurück. Viele Technische Fehler schlichen sich nun in das Spiel der Hausherren ein, aber der Vorsprung betrug immer mehr als 10 Tore. Die resignierenden Gäste leisteten sich ebenfalls zahlreiche Abspielfehler, so das die SG das Spiel letztendlich, auch in dieser Höhe verdient, mit 40:24 für sich entscheiden konnte. Die Heimmannschaft konnte es sich sogar leisten, die angeschlagenen Spieler Grub und Steinbach für das Spitzenspiel gegen den TV Großsachsen am kommenden Sonntag zu schonen.
Mannschaftsaufstellung:
Jahnke; Reineck 1; Hambsch 3; Wiedemann 12/1; Grub n.e ; Sottile 6; Steinhauser 4; Holl 3 ; Cullmann 6/1; Steinbach n.e ; Hetzel 5 -
Nach der klasse Leistung unserer Mannschaft gegen den Mitkonkurrenten aus Knielingen treffen die Hofmann – Schützlinge erneut auf einen unangenehmen Gegner. Mit dem HSV Hockenheim kommt ein Team in den Harres, welches im Vorspiel der SG St. Leon eine herbe Niederlage zufügte. Der HSV, der seit kurzem von Spielertrainer Wittemund betreut wird, wird versuchen unserer Mannschaft Paroli zu bieten. Das Trainergespann Hofmann/Oestringer wird in den verbleibenden Trainingseinheiten vor allem im mentalen Bereich viel Arbeit haben, denn dieses Spiel am Sonntag ist eine reine Kopfsache. Es muss gewährleistet sein, dass der Gegner nicht unterschätzt wird, dann kann der „Spargelexpress“ auf vollen Touren laufen.
Badenliga Männer Handball
SG 07 St. Leon – HSV Hockenheim
Sonntag, den 20. Februar 17 Uhr
Harres Kulturzentrum St. Leon - Rot -
Sage und schreibe 25 Glanzparaden, dies ist die Bilanz eines Torhüters, der den Aufstiegsaspiranten und in diesem Jahr noch ungeschlagenen TV Knielingen an den Rand eines Nervenzusammenbruches brachte . Der Keeper der SG 07 St. Leon zog den Angreifern aus der Karlsruher Vorstadt fast im Alleingang den Zahn. Unterstützt wurde er dabei von seinen hervorragend eingestellten Vorderleuten. Die Abwehr um „Chef“ Norman Steinbach und „Kämpfer“ Stephan Sottile verstand es geschickt, die Angriffe der Bourlakin – Sieben zu unterbinden. Was dann noch durch das Bollwerk sickerte, war Beute unseres Kapitäns, der wohl am heutigen Abend sein wohl bestes Spiel im SG- Trikot ablieferte.
St. Leon zeigte von Anfang an, wer der Herr in der gut besuchten Harres- Halle ist. Ständig lag man mit ein bis zwei Toren in Führung. Der erstmals spielberechtigte Neuzugang Bertram Hetzel – kam in der Winterpause aus Bretten – fügte sich nahtlos in das St. Leoner Angriffsspiel ein. Durch diese geschlossene Mannschaftsleistung fielen die verletzungsbedingten Ausfälle Koch und Gajarsky nicht so sehr ins Gewicht. Selbst der Gegner erklärte im Vorfeld des Spiels, das in St. Leon die Mannschaft der Star ist. Beim 11: 8 (25. Min) wurde der Vorsprung erstmals auf 3 Tore ausgebaut. Mit 13:9 wurden dann die Seiten gewechselt.
Zu Beginn der 2. Hälfte schlichen sich ungewohnte Fehler in St. Leoner Reihen ein. Dies wiederum ermöglichte Knielingen den 13:12 (35. Min.) Anschlusstreffer zu erzielen. Der „Spargelexpress“ besann sich danach wieder auf seine Stärken und stellte den alten Abstand wieder her. Dank des Supertorwarts kam die SG – Sieben zu einem letzendlich nie gefährdeten 26:19 Heimerfolg.
Nur 21 Gegentore gegen Knielingen ! Selbst neutrale Zuschauer rieben sich verdutzt die Augen, knackten die Bourlakin- Männer doch schon des öfteren in dieser Saison die 40- Tore – Marke. Selbst der Trainer der Gäste stellte den St. Leoner Abwehrleuten ein sehr gutes Zeugnis aus und zeigte sich dabei als äußerst fairer Verlierer. Mit etwas mehr Konzentration im Angriff, wäre für die SG ein höherer Sieg im Bereich des Möglichen gewesen.Mannschaftsaufstellung:
Jahnke; Reineck 2; Hambsch 2; Wiedemann 6; Grub 5/4; Sottile 1; Steinhauser 2; Holl; Cullmann 4; Steinbach 1; Hetzel 3 -
SR-Team Bartsch/Hurst meldet sich ab
Aufgrund neuer Aufgabenbereiche in der beruflichen Tätigkeit von Heribert Hurst meldet sich das Team Bartsch/Hurst als Schiedsrichterteam mit Wirkung vom 25.01.2005 vom DHB, allen Regionalverbänden und Landesverbänden ab. Werner Bartsch und Heribert Hurst waren seit 13 Jahren gemeinsam als Schiedsrichterteam im Einsatz. Seit 1996 leiteten sie Spiele in der Regionalliga und seit 1999 auf DHB-Ebene.Werner Bartsch und Heribert Hurst
Das Team bedankt sich für die vielen Erfahrungen, die es während dieser Zeit sammeln durfte. Ein weiterer Dank geht an alle Funktionäre, Schiedsrichter, Beobachter, Trainer, Spieler, Freunde und Gönner die in guten, erlebnisreichen wie auch schwierigen Phasen das Team begleitet und unterstützt haben.
Quelle: Homepage Krösties -
SR-Team Bartsch/Hurst meldet sich ab
Aufgrund neuer Aufgabenbereiche in der beruflichen Tätigkeit von Heribert Hurst meldet sich das Team Bartsch/Hurst als Schiedsrichterteam mit Wirkung vom 25.01.2005 vom DHB, allen Regionalverbänden und Landesverbänden ab. Werner Bartsch und Heribert Hurst waren seit 13 Jahren gemeinsam als Schiedsrichterteam im Einsatz. Seit 1996 leiteten sie Spiele in der Regionalliga und seit 1999 auf DHB-Ebene.Werner Bartsch und Heribert Hurst
Das Team bedankt sich für die vielen Erfahrungen, die es während dieser Zeit sammeln durfte. Ein weiterer Dank geht an alle Funktionäre, Schiedsrichter, Beobachter, Trainer, Spieler, Freunde und Gönner die in guten, erlebnisreichen wie auch schwierigen Phasen das Team begleitet und unterstützt haben.
Quelle Homepage Krösties