Beiträge von THW

    Die SG verliert auch das zweite „Endspiel“ in Folge gegen einen direkten Gegner im Abstiegskampf.
    Trainer Helmut Hofmann musste wegen einer Sperre das Spiel von der Tribüne aus verfolgen und er sah, wie seine Spieler sich nicht an die ausgegebene Marschroute hielten. Schnell lag man 10:2 hinten (17. Min) wobei man schon zwei Siebenmeter verworfen hatte.
    Bezeichnend für die Leistung der Gäste: Das erste Feldtor zum 11:5 wurde erst in der 24. Spielminute erzielt. Zur Pause führte die Bundesligareserve mit 14:8 Toren.
    Die wiederum zahlreich mitgereisten Fans aus St. Leon erhofften sich nun eine Trotzreaktion ihres Teams. Doch weit gefehlt, kein Konzept und fehlendes Durchsetzungsvermögen waren nun Garant für eine herbe Niederlage. Beim 24:14 (50. Min) ließen es die Hausherren danach locker angehen und so kam die SG noch zu einer Ergebniskorrektur. Am Ende stand eine 24:19 Schlappe zu Buche.
    Für die restlichen Spiele dieser Runde heißt es nun „warm anziehen“, denn ehe man sich versieht, hat man das Abstiegsgespenst im Nacken.


    St. Leon: Jahnke, Gajarsky 1 , Hambsch , Sottile 1, Steinhauser , Steinbach 1 , Schell 3/2, Cullmann 6/1, Koch 4/1, Wiedemann 2/1, Hetzel 1/1

    St. Leoner Spieler lagen sich nach dem Schlusspfiff in den Armen !

    Mit einem unerwarteten Auswärtserfolg beim Tabellenführer HSG LiHoLi verschafft sich St. Leon Luft im Abstiegskampf. Unerwartet auch daher, weil sich der Tabellenprimus nach einer 18:12 Führung (42. Minute) noch die Butter vom Brot nehmen ließ.
    Die SG, die ohne ihre Youngsters Wiedemann und Hetzel antraten, begann recht couragiert und bot dem Spitzenreiter in den ersten 25 Minuten Paroli. Mit etwas mehr Cleverness vor dem Tor hätte man bis zu diesem Zeitpunkt locker mit 2-3 Toren führen können. Die Hausherren dagegen nutzten einige Unzulänglichkeiten in der Gästeabwehr und kamen so zu einer 12:9 Halbzeitführung.
    Nach dem Wechsel sahen die wieder zahlreich mitgereisten Anhänger aus St. Leon die Felle ihres Teams davonschwimmen. Über 15:12 (35. Min) schuf sich die Stöffler-Truppe einen beruhigenden 18:12 Vorsprung (42. Min). Trainer Hofmann war stocksauer und zog mit Hilfe der „Grünen Karte“ die Reißleine. Nach dem 19:14 (45. Min) geschah dann Seltsames. Im Gefühl des sicheren Sieges ließ LiHoLi die Zügel etwas schleifen. Die Zuschauer in der Linkenheimer Sporthalle rieben sich verdutzt die Augen. Die Gäste holten Tor um Tor auf und nach einem 0:8 „Run“ lag St. Leon beim 19:22 (55. Min) auf Erfolgskurs. Die HSG erkannte nun den Ernst der Lage und drehte nochmals auf. Mit dem Schlusspfiff –Spielstand: 22:23- entschieden die Schiedsrichter auf einen berechtigten Siebenmeter. Timo Schwab nahm sich dieser Aufgabe an und jagte den Ball über das Gehäuse der Gäste, die nun ihre Freude am dem Parkett freien Lauf liessen.


    St. Leon: Jahnke, Gajarsky 3 , Hambsch 1 , Sottile 4, Müller , Steinhauser 1, Steinbach , Schell 6/1, Cullmann 4/1, Koch 4/3, Essig

    Was kommt raus, wenn Bauer und Bäuerin miteinander schlafen?

    Ein Bauernkind !

    Was kommt raus, wenn ein BIO-Bauer mit einer BIO-Bäuerin schläft?

    Gar nichts, denn der BIO-Bauer darf nämlich gar nicht spritzen !

    Aufgrund einer starken zweiten Halbzeit gewann die SG verdient und revanchierte sich damit für die Hinspielniederlage.
    Tom Grebesich, Trainer der TSG Ketsch, konnte nach dem Spiel nur lobende Worte an den Gegner richten. „Die SG hat heute völlig verdient gewonnen“, sagte er auf dem abschließenden Pressegespräch und SG-Trainer Hofmann zollte seinem Mittelblock eine hervorragende Arbeit.
    Ketsch erwischte den besseren Start und lag mit 0:2 in Führung (3. Min). St. Leon hielt dagegen und ging seinerseits mit 4:2 in Front. Danach neutralisierten sich die beiden Mannschaften. Bis zur Pause konnte sich niemand entscheidend absetzen. Beim Pausenpfiff der sehr gut leitenden Schiedsrichter Friedrich/Wörner aus Mannheim führte die Heim-Sieben mit 14:12 Toren.
    Die Hausherren kamen mit viel Zug aus der Kabine und erhöhten auf 16:12 (34. Min). Der Gast konnte nur noch kurz dagegenhalten. Der „Spargelexpress“ rollte nun auf vollen Touren. Die Dreierachse Koch, Wiedemann und Cullmann spielte nun mit der Gästeabwehr Katz und Maus. Die SG baute den Vorsprung auf 24:17 (50. Min) aus. Ketsch konnte den Abstand bis zum Schluss halten, an dem Heimsieg der „Hofmänner gab’s aber an diesem Abend nichts zu rütteln. Patrick Wiedemann – endlich wieder mal etwas schmerzfreier – avancierte sich mit acht Treffern zum besten Schützen seines Teams.


    St. Leon: Jahnke, Schulz, Gajarsky 1 , Hambsch 1 , Sottile 5, Müller 2, Steinhauser 3, Hetzel , Steinbach , Schell 3/1, Wiedemann 8/2, Cullmann 5, Koch 3

    SG Leutershausen 1b - SG 07 St. Leon 19:19 (13:5)

    Kämpferische 30 Minuten führten zum letzendlichen Punktgewinn; Leutershausen legt Protest gegen die Wertung des Spiels ein !

    Einige Zuschauer der Gäste aus St. Leon wollten in der Halbzeitpause schon nach Hause fahren, so schrecklich präsentierten sich die „Hofmänner“ in der Heinrich–Beck Halle. St. Leon verschlief die ersten 30 Minuten komplett. Kein Konzept im Angriff und eine löchrige Abwehr machte es den Hausherren leicht auf 8:1 (11. Min) davon zu ziehen. Mit 3 verschossenen Strafwürfen ( TW Rebmann war glänzend aufgelegt ) ist es nicht verwunderlich, dass man in Durchgang 1 nur 5 Tore erzielen konnte. Über 10:3 (22. Min) kam Leutershausen zu einer 13:5 Halbzeitführung.
    Die Pausenansprache des Gästetrainers muss wohl ziemlich heftig gewesen sein. Fortan besann sich die SG St. Leon auf das Wesentliche. Die Abwehr stand nun sicherer und auch Torhüter Jahnke steigerte sich von Minute zu Minute. Im Angriff wurden die 7m sicher verwandelt und so wurde Tor um Tor aufgeholt. Beim 15:11 (42. Min) betrug der Abstand nur noch 4 Tore. Selbst sehr zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen brachten den „Spargelexpress“ nicht zum entgleisen. Mit dem letzten Angriff der Gäste wurde der vielumjubelte Ausgleich erzielt.
    Die Verantwortlichen der SG Leutershausen haben nach dem Spiel einen Protest gegen die Wertung des Spiels eingelegt. Angeblich soll ein regulär erzieltes 7m-Tor nicht gewertet worden sein. Zeitnehmer/Sekretär und Schiedsrichter hatten aber alle das gleiche Ergebnis, d. h dem Einspruch wird wenig Erfolg in Aussicht gestellt.

    St. Leon: Jahnke, Schulz, Gajarsky 7/3 , Hambsch , Sottile 1, Müller , Steinhauser , Hetzel 1, Essig , Steinbach 1, Schell 2, Wiedemann 2, Cullmann 4, Koch 1

    Der siebenfache deutschte Handballmeister TV Grosswallstadt gastiert im Rahmen seiner Vorbereitung auf die Rückrunde beim Badenligisten SG 07 St. Leon. Der Trainer des TV G ist bei uns in der Region kein Unbekannter. Michael „Schorle“ Roth hatte großen Anteil beim ersten Aufstieg der Krösties in die allerhöchste deutsche Spielklasse. Vor dem Spiel gegen Nettelstett-Lübbecke will sich Roth nochmals vom Leistungsstand seines Kaders überzeugen. Nicht zuletzt möchte er auch seine aktuellen Nationalspieler, welche die letzten Wochen bei der EM in der Schweiz weilten, in spieltaktische Dinge einweisen. Das Zugpferd des derzeitigen Tabellensiebten der Handballbundesliga ist der deutsche Nationalspieler Dominik Klein. Der Linksaussen lieferte sich in der EM-Vorbereitung mit dem dem Idol der badischen Handballjugend, Uwe Gensheimer (SG Kronau/Östringen) ein heißes Duell um den letzten Kaderplatz. Letztendlich entschied sich Bundestrainer Heiner Brand für das Juwel der Unterfranken.
    Das Spiel findet am Freitag, den 10.02.2006 um 19 Uhr in der Sporthalle Rot statt. Der Eintrittspreis beträgt 5€ für Erwachsene und 2€ für Jugendliche.
    Liebe Handballfans, freut euch auf dieses Event, denn wann sonst sieht man in der Spargelgemeinde einen solchen hochkarätigen Gegner.

    Der siebenfache deutschte Handballmeister TV Grosswallstadt gastiert im Rahmen seiner Vorbereitung auf die Rückrunde beim Badenligisten SG 07 St. Leon. Der Trainer des TV G ist bei uns in der Region kein Unbekannter. Michael „Schorle“ Roth hatte großen Anteil beim ersten Aufstieg der Krösties in die allerhöchste deutsche Spielklasse. Vor dem Spiel gegen Nettelstett-Lübbecke will sich Roth nochmals vom Leistungsstand seines Kaders überzeugen. Nicht zuletzt möchte er auch seine aktuellen Nationalspieler, welche die letzten Wochen bei der EM in der Schweiz weilten, in spieltaktische Dinge einweisen. Das Zugpferd des derzeitigen Tabellensiebten der Handballbundesliga ist der deutsche Nationalspieler Dominik Klein. Der Linksaussen lieferte sich in der EM-Vorbereitung mit dem dem Idol der badischen Handballjugend, Uwe Gensheimer (SG Kronau/Östringen) ein heißes Duell um den letzten Kaderplatz. Letztendlich entschied sich Bundestrainer Heiner Brand für das Juwel der Unterfranken.
    Das Spiel findet am Freitag, den 10.02.2006 um 19 Uhr in der Sporthalle Rot statt. Der Eintrittspreis beträgt 5€ für Erwachsene und 2€ für Jugendliche.
    Liebe Handballfans, freut euch auf dieses Event, denn wann sonst sieht man in der Spargelgemeinde einen solchen hochkarätigen Gegner.

    TV Neuthard - SG 07 St. Leon 27:24 (11:14)

    Ähnlich wie beim letzten Auswärtsspiel in Viernheim verspielte die SG eine Halbzeitführung. Der Anhang – wieder zahlreich vertreten in Neuthard - fragt sich nun: „An was liegt das?“ Geht den Männern aus der Spargelgemeinde gegen Ende des Spiels die Luft aus? Oder sind es andere Unzulänglichkeiten die zum Spielverlust führen?
    Jedenfalls an Personalnotstand kann es nicht gelegen haben. Erstmals seit Monaten konnte Trainer Hofmann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.
    Zaghaftes Abtasten in der Anfangsphase, standen sich die beiden Parteien schon zum dritten Mal in dieser Saison gegenüber. Der Gast aus St. Leon konnte sich mit 9:12 erstmals mit 3 Treffern (20. Min) absetzen. Bis zur Pause hielt die SG den Vorsprung.
    Nach dem Wechsel versäumte man, wie in Vierheim, den Sack zuzumachen. Beide Angriffsreihen scheiterten nun an den beiden herausragenden Akteuren des Abends. Bei Neuthard wuchs Torhüter Haag über sich hinaus. Sein Gegenüber Jahnke hielt ebenfalls was zu halten war. Die Heimmannschaft agierte etwas cleverer und erzielte beim 17:17 (40. Min) den Ausgleich. Der Gast haderte in der Folgezeit sehr oft mit den Schiedsrichtern und verlor somit den Faden. Neuthard nahm dies dankend an und beim 25:22 (56. Min) war die Entscheidung zu Gunsten der Hausherren gefallen.
    Fazit: St. Leon kann in der Fremde nicht mehr gewinnen und muss ssich besinnen, um nicht noch in Abstiegsgefahr zu geraten.

    St. Leon: Jahnke, Schulz, Gajarsky 2 , Hambsch 1 , Sottile 2, Müller 4, Steinhauser 1, Hetzel 2, Essig 1, Steinbach 2, Schell 2, Wiedemann 4/2, Cullmann 1, Koch 2

    Nach einwöchiger Badenliga-Pause und zwischenzeitlichem Pokalspiel gegen den TSV Birkenau muss unsere Mannschaft zum bärenstarken Aufsteiger und aktuellen Tabellenzweiten TV Neuthard. Im Vorspiel und in der 2.Pokalrunde verließ die SG als strahlender Sieger das Parkett. Die Mannschaft um Spielertrainer Robert Tomic wird mit allen Mitteln versuchen, die dritte Niederlage seines Teams gegen uns zu verhindern. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit Marco Grub, der im letzten Jahr noch das SG-Trikot trug. Wegen der Bürgermeisterwahl am Sonntag macht euch keine Sorgen, liebe Fans. In Neuthard wird bestimmt der eine oder andere via Handy das Ergebnis erfahren.

    TV Neuthard – SG 07 St. Leon

    Sonntag, den 29.01.2006 17.30 Uhr

    Altenbürghalle Neuthard

    Was soll das ? Das B-Team der Skispringer fliegt nach Japan. Das Resultat: unter fernen Liefen
    Die hätten doch mit "Geier" Martin Schmitt im Schwarzwald trainieren können und die hohen Reisekosten für soziale Zwecke spenden können. Was meint ihr dazu ? :pillepalle: :nein: :pillepalle:

    TSV Viernheim - SG 07 St. Leon 31:28 (13:17)

    St. Leon kann Halbzeitführung nicht kompensieren!

    Eine erneute Hiobsbotschaft traf Trainer Hofmann vor dem Anpfiff. Spielgestalter Christian Koch musste wegen einer Grippe passen, dagegen konnte er wieder auf Youngster Patrick Wiedemann nach vierwöchiger Verletzungspause zurückgreifen.
    Die Gäste aus der Spargelgemeinde fanden sehr gut ins Spiel und lagen schnell mit 0:3 Toren in Führung. Vor allem hatte Hofmann seine Abwehrspieler gut eingestellt. Viernheims Mittelmann Marcel Seidel und der Halblinke Gregor Batke waren bei Stephan Sottile bzw. Martin Steinhauser in besten Händen. Der Keeper der SG, Patrick Jahnke, hielt was zu halten war. Beim 4:7 (15.Min) und einer 6:4-Überzahl Situation versäumte es der Gast, entscheidend davon zu ziehen. Viernheim fing sich wieder und stellte beim 11:12 (25. Min) den Anschluss her. Der Kasus Knacksus, meines Erachtens, dann in der 26. Spielminute. Abwehrspezialist Martin Steinhauser verletzte sich am Fuß und konnte nicht mehr eingesetzt werden. Seine Mitstreiter erhöhten noch vor der Pause auf 13:17.
    St. Leon erhöhte nach dem Wechsel durch einen Konter auf 13:18. Doch dann nahm das Unheil seinen Lauf. Keiner der Vertreter des verletzten Steinhausers konnte nun den wie entfesselt aufspielenden Gregor Batke stoppen. Der Viernheimer Angreifer erzielte fünf Treffer in Folge und brachte seine Farben zurück ins Spiel. Als dann auch noch Patrick Wiedemann ausfiel (blutige Nase) schwanden die Kräfte der Gäste zusehenst. Der TSV nutzte dies eiskalt aus und ging seinerseits mit 29:25 (55. Min) in Führung. St. Leon bäumte sich nochmals auf, doch mehr als Ergebniskosmetik war nicht mehr drin.
    Beste Werfer waren Batke (TSV) mit 11 Treffern und Benjamin Schell (SG) mit 9/4 Treffern.


    St. Leon: Jahnke, Schulz, Gajarsky 5 , Hambsch 4 , Sottile 1, Müller 2, Steinhauser , Hetzel , Essig 1, Steinbach , Schell 9/4, Wiedemann 4/2, Cullmann 2

    Für einen Berichterstatter ist immer schwer, solche Spiele wie das der SG 07 St. Leon gegen das Tabellenschlusslicht, die HSG Dittigheim/TBB zu kommentieren. Der Gast, mit nur 9 Spielern angereist, erlitt eine derbe Schlappe und kann nach dieser desolaten Vorstellung wohl endgültig die Landesligaunterlagen beim BHV anfordern.
    Trainer Hofmann plagten vor dieser Begegnung einige Sorgen. Er zog es vor, die angeschlagenen Spieler P. Wiedemann und M. Cullmann nicht auf dem Spielbericht zu erwähnen, um sie für die Begegnung nächste Woche in Viernheim zu schonen.
    Dittigheim hielt in der Anfangsphase noch mit. Erst beim Stand von 6:3 (10. Min) hatte sich die SG den Gegner, den man vor dem Spiel nicht unterschätzen wollte (Tr. Hofmann), zurechtgelegt. Der SG-Express rollte nun auf vollen Touren. Die Taubertäler waren richtig zu bedauern. So war das Spiel beim 17:8 Halbzeitstand schon entschieden.
    Die Zuschauer diskutierten in der Pause nur noch über die Höhe des Erfolgs.
    Nach der Pause wurden die Gäste regelrecht „abgeschlachtet“. Zwischen dem 18:9 und dem 30:9 erzielten die Gäste keinen einzigen Treffer. Somit wurde die HSG am Ende mit einer 37:15 Packung nach Hause geschickt.
    St. Leon: Jahnke, Schulz, Gajarsky 4 ,Holl 3, Hambsch 2 , Sottile 6, Müller 1, Steinhauser 4, Hetzel 4, , Essig 1, Koch 4/1, Steinbach , Schell 8/1

    Dittigheim/TBB: Hönninger, Kozmer 1, Konrad 1, Scherer 1, Seidenspinner 1,
    Achtmann 5, Popp 1,Progl 2, Wagner 3/1

    Zeitstrafen: 3:4 (Schell, Koch, Steinbach) / (Scherer,2xPopp,Wagner)

    Zuschauer: 300

    Schiedsrichter: Effenberger/Ferrera Kr. Pforzheim

    Spielfilm: 0:1; 1:2; 3:3; 6:3; 9:4; 12:6; 15:8; 17:8 – 20:9; 30:9(!); 33:11; 37:15

    Hallo liebe SG-Fans !
    Wir begrüßen euch im Mega-Sportjahr 2006. Alle fiebern der Fussball-WM entgegen. Im Handball steht auch die Europa – meisterschaft an, d.h. im Profibereich (Bundesligen) ruht der Ball. Anders bei den Amateuren der Badenliga. Nur drei Wochen Zeit blieben den Teams, sich von den Strapazen der Vorrunde zu erholen. Unser Team schickt sich wieder an, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern und mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben zu wollen. Erster Gegner im neuen Jahr ist die HSG Dittigheim/TBB. Das Tabellenschlusslicht klammert sich an jeden Strohhalm, um die Klasse zu erhalten. Die SG ist in dieser Partie klarer Favorit, sollte aber den Gegner nicht unterschätzen. Die Partie findet zudem in der SH Rot statt, wo die SG seit über 2 Jahren kein Spiel mehr verloren hat.

    VORSCHAU
    Badenliga Männer
    SG 07 St. Leon – HSG Dittigheim/TBB
    Sonntag, den 08.01.2006
    17.00 Uhr Sporthalle ROT

    Die SG ging mit 1:0 in Führung. Die Gäste aus Hessen glichen die Führung der Hofmann-Truppe ständig aus. Beim 7:4 (15. Min) erzielte St. Leon erstmals einen 3-Tore Vorsprung. Durch ein grobes Foul an Spielmacher Koch wurde die SG gehandicapt. Koch konnte erst wieder in der 50. Minute eingesetzt werden. Sichtlich geschockt wirkten die Schwarzhemden, Viernheim nutzte die Gunst der Stunde und glich zum 8:8 (20. Min) aus. St. Leon fing sich wieder und kam so zu einer 14:12 Halbzeitführung.
    Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Die SG verstand es aber nicht, einen drei Tore Vorsprung auszubauen. Zahlreiche Technische Fehler und Ballverluste ermöglichten den Gästen den Ausgleich bzw. eine 18:20-Führung. Der besagte Christian Koch wurde wieder aktiviert und auch Torhüter Jahnke wuchs über sich hinaus. St. Leon wurde stärker und die Führung wechselte ständig. Beim 25:24 vierzig Sekunden vor Schluss dann die Entscheidung. Viernheim setzte für den Torhüter einen siebten Feldspieler ein . Dieser trug aber regelwiedrig ein andersfarbiges Leibchen. Das Kampfgericht unterbrach den Angriff der Gäste und das „runde Leder“ wechselte den Besitzer. St. Leon nahm dieses Geschenk an und erzielte den vielumjubelten Siegtreffer.

    St. Leon: Jahnke, Schulz, Gajarsky , Hambsch , Sottile 1, Müller 4, Steinhauser 2, Hetzel 6/2, Cullmann 3, Essig, Koch 2, Steinbach 1, Schell 7/2

    Das Fehlen von Patrick Wiedemann machte sich vor allem in der Schlussphase dieses Spiels bemerkbar. Der deziemierten Gäste-Truppe (Rote Karten gegen Steinhauser und Steinbach) verlor gegen Ende des Spiels völlig den Überblick und verlor die Begegnung letztendlich mit 25:22 Toren.
    Die SG verschlief die Anfangsminuten. Beim 4:1 (5. Min) nahm Trainer Hofmann die „Grüne Karte“ zur Hilfe, um seine Jungs wachzurütteln. Diese Maßnahme trug im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit Früchte. Der TV K wurde nun beherrscht. Beim 7:10 (20. Min) hatte man einen 3 Tore Vorsprung inne. Die Karlsruher Vorstädter kamen nochmals heran und so stand es zur Halbzeit 10:11 für die Gäste.
    Nach dem Wechsel drehte die SG nochmals auf. Doch beim 11:14 (42. Min) der Knackpunkt in diesem Spiel. Abwehrspezialist Martin Steinhauser erhielt für ein relativ harmloses Foul seine dritte Zeitstrafe und wurde auf die Tribüne verbannt. Keine zwei Minuten später gesellte sich auch noch Norman Steinbach dazu. Diese Disqualifikation wäre zu vertreten gewesen, hätten die beiden schwach leitenden Referees zu vor eine klare Rote Karte eines Knielingers, der unseren Linksaussen Matthias Cullmann, ohne eine Chance den Ball zu bekommen, bei einem Tempogegenstoss foulte, geahndet. So kam es, wie es kommen sollte. Die Hausherren nutzten die Gunst der Stunde und erzielten Tor um Tor. Beim 24:21 (58. Min) hatte Knielingen den Sieg unter Dach und Fach.

    St. Leon: Jahnke, Schulz, Gajarsky 2, Holl, Hambsch , Sottile 4, Müller 1, Steinhauser 2, Hetzel 7/1, Cullmann 4, Essig, Koch 2, Steinbach, Schell

    Die SG wieder voll in Fahrt. LiHoLi verliert gegen Nussloch. Badenliga-Herz was willst du mehr ? Die ehemals Badische Oberliga ist wieder spannend geworden. Nicht zuletzt auf Grund der Leistung unserer Jungs rücken die Teams in der Tabelle wieder weiter zusammen. Der nächste Schritt um im Tabulator weiter nach oben zu kommen, wäre ein Sieg bei dem Karlsruher Vorstädtern. Es gilt auch den Ausfall von Patrick Wiedemann zu kompensieren. Das auch dieses möglich ist, haben die „Hofmänner“ in der Vergangenheit des öfteren bewiesen. Denkt man jüngst an Christian Koch oder letzte Runde an Zdeno Gajarsky. Auf jeden Fall wird das Team wieder voll an ihre Leistungsgrenze gehen. Verbinden Sie vielleicht den Besuch dieses Auswärtsspiel mit einem Abstecher zum Karlsruher Weih-
    Nachtsmarkt.


    Badenliga Männer
    TV Knielingen - SG 07 St. Leon
    Sonntag, den 11.12.2005
    17.30 Uhr Sporthalle Knielingen

    SG 07 St. Leon – TSG Wiesloch 24:23 (10:9)

    St. Leon mit etwas Glück zum nächsten Heimsieg !

    Die zahlreichen Zuschauer hatten ihr Kommen nicht bereut, sahen sie doch alles was ein Handballspiel zu bieten hat. Sehr gute Torhüter, stabile Abwehrreihen, herrliche Kempatricks und eine Schlussphase, die an Spannung kaum zu überbieten war.
    Trainer Hofmann war vor dem Spiel schon klar: „ Das gibt eine reine Abwehrschlacht“. Der Handball-Lehrer aus der Spargelgemeinde sollte recht behalten. Kaum ein Durchkommen gab es für beide Angriffsformationen, zudem scheiterten die Stürmer immer wieder an den Goalies Delfs und Jahnke, so das Tore in dieser Begegnung Mangelware blieben. Keine der beiden Teams konnte sich in den ersten 30 Minuten absetzen. Eine Führung wurde immer wieder mit dem Ausgleich beantwortet. Mit 10:9 wurden dann die Seiten gewechselt.
    Nach der Pause das gleiche Bild. Ein Kopf an Kopf-Rennen par exelance. Erst in der 50. Spielminute konnten sich die Hausherren mit 20:17 absetzen. Wiesloch fightete zurück und verkürzte wiederum auf 23:22 (57. Min). Ein folgeschwerer Torwartfehler bescherte der SG erneut einen 2-Tore Vorsprung, den die TSG postwendend korrigieren konnte. 21 Sekunden vor Schluss nahm Trainer Hofmann seine Auszeit und befahl die restliche Zeit einfach herunter zu spielen. Unfassbar ! Der Angriff leistete sich 7 Sekunden vor dem Ende einen technischen Fehler, Wiesloch kam im Ballbesitz und Trainer Bender setzte sofort seine „Grüne Karte“ ein , um seine Mannschaft nochmals auf den allerletzten Angriff einzustellen. Doch es sollte nicht sein. St. Leon verteidigte bis zur Schlusssirene diesen 1-Tore Vorsprung.
    Kleiner Wermutstropfen: Zwei Minuten vor Schluss knickte der bis dahin überragende Patrick Wiedemann ohne Fremdeinwirkung um und verletzte sich am Sprunggelenk. Hoffentlich ist die Verletzung nicht so schlimm.“Gute Besserung, Patrick. Werd schnell wieder gesund, wir brauchen dich“.
    Ein herzliches DANKESCHÖN gebührt dem Physiotherapheuten der Gäste aus Wiesloch, der bei diesem Unglück sofort die Erstversorgung übernahm.

    St. Leon: Jahnke, Schulz, Gajarsky 2, Holl, Hambsch 4, Wiedemann 7/4, Sottile 2, Müller , Steinhauser 1, Hetzel 1, Cullmann 5, Essig, Koch 2, Steinbach, Schell, Haffner Tobias