Beiträge von Holly

    könnte es trotzdem sein,
    dass es zwischen den wintersportarten - die doch sogar ohne zuschauer stattfinden ? - und fussball
    gegenüber dem handball den kleinen unterschied gibt, dass sie nicht in der halle stattfinden ?

    und wurde nicht grad im fussball turniermässig einiges verschoben oder ganz gecancelt ?

    Es ging um die Frage des stattfindens der WM, auch ohne Zuschauer...
    Fussball läuft nationnal und international auf Hochtouren...
    Werden in Deutschland nicht gerade überall die Ski Pisten dicht gemacht, auch an der freien Luft...
    Also wären Zuschauer deiner Meinung nach an frischer Luft möglich?

    Capitano du weißt das ich dich schätze aber was du zu Ägypten und der WM abziehst da frage ich mich wovon du da profitieren kannst wenn sie stattfindet? So naiv wie du hier bist, ernsthaft zu glauben in der größten Phase dieser Pandemie ein solches Turnier zu veranstalten und dann noch mit Zuschauern sei richtig. Die ganze Welt ist im Ausnahmezustand, man kann nichts machen und niemanden treffen und dann gibt es so ein Turnier mit Mannschaften aus der ganzen Welt und deutsche fliegen nach Ägypten. Mit welcher Berechtigung? Sage nicht das ist Berufsausübung ich hoffe du weißt wie viele hart arbeitende die gerade so rumkommen das seit Monaten nicht dürfen. Die WM gehört abgesagt, Deutschland darf definitiv nicht spielen dürfen.

    Das müsste dann aber auch für alle anderen Profisportarten gelten....Fussball, Darts, alle Wintersportarten....
    Oder umgekehrt, warum dürfen die und der Handball nicht?


    Nun, da Meinungsfreiheit ja bekanntermaßen für alle gilt, darf ich meine Meinung dazu dann eben auch äußern. Da macht „lass den Wolff“ halt keinen Sinn. Er hat die Kieler nicht gelassen, also steht es auch uns frei, ihn nicht zu lassen. :hi:

    Nun... :hi:
    Habe ich doch geschrieben:
    ..
    kritisieren darf man es auch...


    Warum lässt Wolff denn nicht einfach Pekeler, Wiencek & Weinhold?

    Nun, er hat auf eine entsprechende Frage geantwortet, die ihm im Podcast gestellt wurde!
    Das ist dann wohl seine Meinung zu diesem Thema und die darf ja, wie hier zurecht immer betont wird, jeder in unserer Demokratie vertreten. Das man das auch ganz anders sehen kann, sehe ich auch, kritisieren kann man es auch, aber deshalb bleibt es trotzdem seine Sichtweise...
    Im übrigen hat er eingeräumt, dass er selbst keine Kinder hat und deshalb die Situation bei ihm nicht die Gleiche ist wie bei Familienvätern!

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    Glück um Unglück, besser kann man es wohl nicht formulieren.
    Muß da immer an Bielecki denken, unglaublich, daß er dann nur mit 1 Auge immer noch sehr gut Handball gespielt hat.

    Diese Verletzung hatte ich als Spieler auch zweimal.Einmal war es der Ellenbogen des Gegenspielers, einmal der Ball, geworfen bei direktem Freiwurf nach der Schlußsirene....
    Wenigstens hat es damals eine Niederlage verhindert... 8o
    Bei Hornhautverletzungen droht unter anderem das Kammerwasser nicht mehr richtig abzufließen und das kann richtig Ärger machen....
    Zusätzlich nervig war das knapp einwöchige Tragen einer Augenklappe zum Schutze und zur Schonung...


    Knorr z.B. Letztlich soll es in dem Fall jetzt jeder so machen wie er möchte. Dieses unterschwellige „Naja, wer jetzt nicht kommt, mal sehen wie es bei dem dann in Zukunft mit Nominierungen aussieht“ geht bei derartigen Umständen aber nicht.

    O.k.Danke!
    Ja, sehe ich auch so! Diese persönlichen Entscheidungen der Spieler sollte man akzeptieren ohne dardurch für die Zukunft Türen zu schließen

    Warum nicht zumindest die Hinrunde versuchen zuende zu spielen, wenn nötig auch bis in den Juli hinein? Dann eine Pause im August, Start der Vorbereitung im September bis Mitte Oktober und dann die nächste Runde starten und ggf 6 Wochen länger nach hinten heraus spielen.
    In der Jugend entprechend erst die Quali spielen, dann Anfang Nobember in die Hauptsaison starten.

    Gab es überhaupt unter den bisher in Deutschland oder international bekannten positiv getesteten Profi Handballern einen Betroffenen der schwerere Symptome hatte als bei allen anderen "nicht Sars Cov 2" bedingten Infekten?
    Ich hätte als Spieler/Betreuer/Zuschauer mehr Angst vor einem politisch motivierten Anschlag, weswegen es ja schon lange eine Teilreisewarnung des AA für Ägypten gibt. Das beunruhigt aber offensichtlich niemanden unter den Teilnehmern. :hi:


    So bitter und existenzbedrohend das für diese Betriebe ist, sie können ja öffnen, bloß ohne Gäste bzw. Zuschauer.
    Obwohl ich die Unterschiede sehe, wäre es auch für den Profisport wichtig, sich über die nächsten Monate Gedanken zu machen. Eventuell Wettkampfpause bis Ende Februar und dann mit einem angepassten Modus die Saison zu Ende spielen.

    Aber keine Sorgen, dass wird nicht passieren. Stattdessen wird die Saison im Februar abgebrochen. :wall:

    Nein, öffnen dürfen Kneipen etc auch ohne Gäste nicht. Wie fast alles ab spätestens Mittwoch...
    Aber Busse und Bahnen in den großen Städten fahren weiter prall gefüllt...
    Da finde ich den Tübinger Weg interessant. Schutz der wirklich vulnerablen Gruppen mit konkreten Maßnahmen.
    https://www.tagesschau.de/inland/corona-…ebatte-105.html


    Ich denke schon, denn gleiche Maßstäbe setzen auch gleiche Voraussetzungen voraus.
    Dies ist aber bei Grippe und Covid-19 nicht der Fall. Auch in Bezug auf die Teststrategie. Deshalb erwarte ich nicht, dass hier gleiche Maßstäbe angesetzt werden.

    Aber vielleicht übersehe ich ja einen wesentlichen Aspekt.

    Warum? Sind Todesfälle durch Influenza weniger wichtig , als die durch SarsCov 2?
    Oder anders gefragt, warum wird nicht ein PCR Test für Influenza, Rhino, Noro, Herpes und andere gefährliche Viren oder Bakterien wie Pneumo,Staphylokokken etc. entwickelt und ähnlich intensiv damit getestet, um Sterbfälle zu vermeiden?
    Ich wette, dann würden wir dort ebenfalls viele positive Fälle bekommen und damit Menschen, die mit mehreren dieser Erregern, also Sars Cov 2 und anderen in Krankenhäusern oder ITS liegen. Dann hätten wir das Problem der Zuordnung. Welcher Erreger ist für welches Problem, Erkrankungsfall/Sterbefall verantwortlich?
    Wir hören immer, der Prozentsatz an Covid19 Fällen in KH steigt an. Um das sicher sagen zu können, müsste man doch auch auf die anderen möglichen Erreger testen und diese dann als ursächlich ausschließen....
    Auch in den letzten Jahren waren in Blutproben von Erkrankten in 5-20 Prozent der Fällen Coronaviren nachweisbar. Man hat sie aber für nicht bedeutend/ gefährlich genug gehalten, jetzt mit dem PCR Test offenbar schon...

    Bei 9 Prozent waren wir im März auch schon mal(interessanterweise wird beim RKI in bezug auf Influenza bei Werten unter 10 Prozent die "Grippesaison" als beendet erklärt und erst ab 20 Prozent Positivquote von einer "Welle" gesprochen...warum werden da so unterschiedliche Maßstäbe angelegt?).Da wurde zu Beginn aber viel weniger in der Breite als mehr bei konkteten Verdachtsfällen getestet und deshalb auch mehr"Dunkelziffer Fälle" gefunden. Wie bei jeder Infektionserkrankunge sind die Zahlen in den "kalten" Monaten höher als im Sommer. Mit der höheren Anzahl an Testungen und auch CT Werten über 30 kommen dann nochmal zusätzliche Fälle dazu. Ansonsten finde ich das Papier auch lesenswert! Und natürlich stehen auch dort nicht die Wunderlösungen drin, die hat eh keiner...

    Wo hast du denn die Zahl her, Holly? ?(

    ..ich warte schon seit Wochen vergeblich auf einen Rückgang bzw. wenigstens eine Stagnation der Patienten. Jeden Tag schau ich auf die Zahlen - bisher vergeblich.

    Vom "täglichen Situationsbericht" der RKI Seite! Seit dem 11.11 in der Spalte ganz rechts angegeben. Muss man halt die Summe der letzten Tage nehmen, Aufnahmen/Entlassungen abzüglich der Verstorbenen!

    Gegenfrage: Warum steigt die Anzahl der Patienten, die auf der Intensivstation künstlich beatmet werden müssen?
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    Handballer2105
    Vielleicht sind die Betroffenen in Durchschnitt älter, vorerkrankter und damit abwehrgeschwächter?
    Vielleicht sind doch nicht alle Diagnosen korrekt und andere Atemwegserkrankungen schuld(das würde eher zu den ambulanten Zahlen passen)?
    Im Gegensatz dazu sinkt laut RKI die Zahl der Patienten auf Intensivstationen mit Covid19 Diagnose seit dem 11.11.20(vorher wurde das wohl nicht aufgeführt)!
    In der Woche vom 15.11 bis 22.11 waren es gut 1.800 Patienten (ohne die Sterbefälle miteinzubeziehen natürlich) weniger!
    Warum liest man davon nichts in den Medien, oder habe ich das übersehen?

    Holly
    eine reine Wochenbetrachtung halte ich für problematisch, da hier die natürlichen Schwankungen eine zu große Rolle spielen. Das sieht man ja schon, wenn man nicht den Durchschnitt der vergangenen Jahre betrachtet, sondern sich die Unterschiede zwischen den Jahren anschaut.

    Hier einmal ein Link mit Argumenten und Information über die Aussagekraft eines positiven Tests https://correctiv.org/faktencheck/hi…se-selten-sind/

    Dann hältst du ja den Antigentest für sehr viel aussagekräftiger. Der kommt nun aber viel zu spät. Wahrscheinlich ist der Antigentest positiv während die Person schon nicht mehr ansteckend ist.

    Der Antigentest wird benötigt, wenn man die Durchseuchung feststellen möchte. Die Frage ist dann, wie lange nach einer Infektion sind Antigene noch nachweisbar.

    Ich befürchte für diese Probleme gibt es keine einfachen Antworten.

    Diesen Text kenne ich ! Auf die prädiktiven Werte geht der und Prof. Drosten überhaupt nicht ein. Und wie Synlap gibt es unter den fast 200 Laboren viele, die nicht nach mehreren Genabschnitten testen! Und das bei jedem positiven Ergebnis nochmal Symptome abgefragt werden wäre schön, aber da kennen wir glaube ich alle genügend Fälle, wo das in der Praxis nicht der Fall ist!
    Was mir seltsam vorkommt: warum sinken, laut Grippe Web und AG Influenza die Zahlen von Atemwegserkrankungen (ohne Fieber ARE)und mit Fieber ((ILI) unter die Werte der Vorjahre /bzw. bleiben gleich und die der schweren Atemwegserkrankungen ,die ins Krankenhaus eingewiesen werden unter die Werte der Vorjahre? Das müsste doch bei dem Anstieg an Covid19 Patienten deutlich mehr sein?
    Wer hat Erklärungen(ausser, dass Maßnahmen wirken, kann man vermuten, aber dann müsste es ja auch weniger Covid 19 Fälle geben)?
    https://grippeweb.rki.de/Default.aspx


    Dieses Argument solltest du noch einaml überdenken!
    Dies hieße ja, dass wenn ich normal 1000 Tote pro Tag, und dann auf einmal 1010 Tote pro Tag (also eine Überstervlichkeit von 1%) ich dann für das ganze JAhr auf eine Übersterblichkeit von 365% komme.

    Stimmt! Du hast Recht! Prozentual bleibt es bei den 5 Prozent, oder in deinem Beispiel bei 1 Prozent!
    Aber in absoluten Zahlen bedeutet das, an einem Tag sterben nur 10 Menschen mehr! Nach einem Jahr sind es dann aber 3.650 Sterbefälle mehr!!
    In bezug auf die Übersterblichkeit in dem genannten Artikel bedeutet das: in einer Woche sind 866 Menschen mehr gestorben als im Vergleichszeitraum. Das wären dann nach 10 Wochen 8.660 Menschen mehr! 351x10, also 3.510 Sterbefälle sind über Covid19 erklärbar.515x10,also 5.150 aber nicht! So ist die Anzahl der Personen, die abzüglich der Covid19 Fälle mehr verstorben sind, in der KW43 "nur" 818-351, also "nur" 515! In einem 10 Wochen Zeitraum, wie in der Studie, wären es dann aber schon 10x mehr Menschen als im Vergleichszeitraum, also 5.150 Sterbefälle mehr! Und auf die absoluten Zahlen kommt es doch letztlich an, nicht auf den Prozentsatz!
    Ich gebe aber zu, dass setzt einen kontinuierlichen linearen Verlauf vorraus, ich weiß jetzt auf die Schnelle nicht, ob es den gegeben hat!

    Ne,ne,also Rosinen picken sieht anders aus, ich finde schon , dass man mit Holly auf sachlicher Ebene gut diskutieren kann, da könnten sich einige Stammspieler hier eine Scheibe von abschneiden.
    Holly
    Wer liest denn den ganzen Bericht oder das ganze Urteil? Nicht der Durchschnittsbürger, der ist auf Kurznachricht a la Twitter und WhatsApp eingestellt. Alles, was länger als eine halbe DIN A 4-Seite ist,wird nicht mehr gelesen. Ich sehe das bei meinen Studierenden, die sind nicht in der Lage einen 1,5-DIN A 4-Text zu erfassen. Und genauso läuft das in den sozialen Medien, überschrift gelesen, Überschrift gepostet, Inhalt ignoriert.

    Stimmt! Und die gute alte Zeitung kann so etwas alleine aus Platzgründen nicht abdrucken! Umso wichtiger ist dann natürlich die Schlagzeile! Und die kann der, der sie schreibt, natürlich nutzen, um seine Interpretation des Urteils in den Vordergrund zu rücken und den Leser in diese Richtung "beeinflussen"! :hi:

    Holly, es ist schwierig als Mod zu agieren, wenn man sich selber an der Diskussion beteiligt hat. Von daher bitte ich Dich die letzten beiden Postings zu editieren und schlage sie parallel den Mods zur Löschung vor. Dein vorletzter Post ist komplett unlesbar, in Deinem letzten Post sprichst Du "Pro Handball" an obwohl das Beispiel mit dem Fieberthermometer von mir kam.


    Und genau zu diesem Beispiel eine inhaltliche Antwort: vielleicht war mein Beispiel mit dem Alkoholgehalt falsch. Dann benutze ich den FIeberthermometer eben um zu schauen ob mein Kühlschrank kühlt. Dafür sollte man grundsätzlich ein Thermometer benutzen, aber eben kein Fieberthermometer, das für Temperaturen von ca. 35 - 45 Grad ausgelegt ist.

    Und nicht der PCR-Test ist das Problem sondern die Definition des richtigen cT-Grenzwertes. Wenn der PCR-Test COVID-19 mit einem cT-Wert von 500 erkennt, dann ist der PCR-Test positiv - eben mit einem cT-Wert von 500. Wenn daraus jemand als infiziert und/oder infektiös definiert wird, dann ist diese Definition der Fehler und nicht der PCR-Test falsch. Bei cT-Werten unter 30 ist nachgewiesen, dass der PCR-Test zu über 99% das korrekte Ergebnis liefert, auch wenn gern andere Mär verbreitet wird.

    Das ist aber jetzt Wortglauberei von dir!
    Sagen wir, der Test erfüllt seine ihm zugetragene Aufgabe nicht, nämlich das Erkennen von kranken und oder infektiösen Menschen!
    Mit 99 Prozent meinst du sicher die Spezifität!(negative Fälle erkannt).Das stimmt auch! Aber das alleine bestimmt die Genauigkeit nicht. Dazu gehört auch die Sensivität (positive Fälle erkannt) und die liegt laut den teilnehmenden Laboren zwischen 94 und 98 Prozent. Aber auch das reicht nicht, um die Effektivität der PCR Tests im Hinblick auf Corona zu bewerten. Dazu bedarf es des sog. positiven/negativen Vorhersagewertes! In diese Formel muss man die Vorerkrankungswahrscheinlichkeit (Prävalenz), so man sie denn kennt, mit einbauen.
    Beispiel: Laut RKI sind seit März bisher knapp 2 Prozent aller PCR Tests positiv gewesen. Bedeutet, bei 100 Personen sind 2 davon positiv. Der PCR Test zeigt, sagen wir optimistisch, eine Sensitivität von 98 Prozent an, dann zeigt er in 2 von 100 Fällen einen falsch positiven Befund an. Wir haben also insgesamt bei 100 Personen 4 positive Befunde, zwei davon richtig positiv, zwei davon falsch positiv! Das macht eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent, dass der Betroffene einen richtigen Befund bekommt. Also mitnichten 99 Prozent!
    Unter "positiver und negativer prädiktiver Wert" kann man das nochmal genauer nachlesen! :hi:

    Pro Handball:
    Wir sind uns in einigen Punkten einig! :)
    Ich sehe allerdings, im Gegensatz zu dir, den PCR Test auch mit niedrigem CT Wert noch kritisch, weil er auch dann trotzdem noch falsch positiv oder falsch negativ sein kann. Bei der zum Glück nach wie vor geringen Prävalenz ist damit der Vorhersagewert , also ob der Test wirklich die Gesunden bzw, Erkrankten erkennt, bei Menschen ohne Symptome und/oder ohne höherer Vorerkrankungswahrscheinlichkeit, immernoch ziemlich mäßig. Je nach Test zwischen 30 und 50 Prozent. Der positive/negative prädiktive Wert steigt erst mit erhöhter Erkrankungswahrscheinlichkeit (Symptome, Kontakt 1.Grades...) in einen akzeptablen Bereich. Deswegen finde ich den PCR Test auch nur dann sinnvoll!
    Es bleibt außerdem weiterhin das Problem der "Momentaufnahme" , auch bei korrektem negativem PCR Test..,
    Da könnten die Antigenschnelltests helfen, weil Sie zwar weniger sensitiv sind, dafür aber schneller ausgewertet werden können. Da wir in Deutschland dann aber bei positivem Ergebnis "zur Bestätigung" trotzdem noch zusätzlich einen PCR Test anordnen, ist dieser Vorteil schon wieder dahin.. :(