Beiträge von brodie79

    Deutschland hatte im Fußball die NLZs genau deshalb eingeführt, weil man eben keine Weltklassespieler mehr hatte. Bei der WM 98 musste man sogar Matthäus reaktivieren als Hoffnungsträger. Damals hat man nach Frankreich geguckt und sich deren System der Leistungszentren als Vorbild genommen, weil die 98 Weltmeister, 2000 Europameister wurden und auch im Jugendbereich abräumten. Die NLZs hat man doch nicht eingeführt ohne jeden Grund. 2002 wurde das dann Pflicht und 2009 bei der U21 EM hatte man dann eine Mannschaft, die Europameister wurde und den Grundstock für den WM-Titel 2014 war. Deutschland hatte zuvor im U-Bereich gar nichts mehr zu melden seit Mitte der 80er. Aus diesen Jahrgängen kamen dann die Weltmeister von 1990 als Höhepunkt deren Entwicklung und anschließend ging nichts mehr.

    Nur das eben in den beiden Sportarten der Unterschied ist, dass es immer noch sehr viele "einheimische" Spieler gibt, die auch bei den Top-Teams zu den Spitzenleuten gehören. Auch wenn Draisaitl 2020 MVP geworden ist, so ist doch sein kanadischer Mitspieler Connor McDavid recht unumstritten der beste Spieler der Welt. Wenn man heute das Top-Team der Liga bestimmten würde, dann würden Kanadier insgesamt im Eishockey schon den Ton angeben oder im Basketball die Amerikaner. Mittlerweile ist vieles internationaler geworden, d.h. die USA im Basketball sind nicht mehr meilenweit weg, sondern Spieler wie Jokic oder Antetokounmpo bestimmen vielfach das Niveau, sodass es eine gute Mischung ist. Und das würde doch für alle das beste sein.

    Ich war und bin immer ein großer Gegner der Quote im Basketball gewesen, weil für mich im Leistungssport der Leistungsgedanke zählen sollte und nicht der Pass. Wie schon richtig beschrieben, muss man da die Qualität der Spieler aus dem Nachwuchsbereich erhöhen. Über das wie kann man sicher trefflich streiten. Aber die Momentaufnahme ist doch, dass die Top-Vereine in Deutschland die Spieler, die sie holen, nicht holen, weil sie keine deutschen Spieler wollen, sondern weil andere besser sind. Und damit kann man sich eigentlich nicht zufrieden geben.

    NLZs funktionieren ja auch in sportlicher Hinsicht überragend, der deutsche Mannschaftssport hat in den letzten Jahren ja auch so viele spitzenmäßige Talente von Weltformat hervorgebracht 🤡

    Ja, haben sie. Massiv. Schau dir Eishockey an. Es gibt mittlerweile in Leon Draisaitl einen MVP in der NHL. Sowas wäre vor 20 Jahren völlig undenkbar gewesen. Im Eishockey, aus Deutschland? Da gab es mal Ausnahmen wie Uwe Krupp in der NHL, aber wirklich Spieler, die vom Talent her Weltspitze waren, gab es nicht. Und Draisaitl ist keine Ausnahme, mit Tim Stützle ist der nächste Star in der NHL. Hoffentlich nimmt auch JJ Peterka diese Entwicklung, der gerade seine erste richtige Saison in der NHL gespielt hat und gerade zum besten Stürmer der WM gewählt wurde. Das ist ein Quantensprung zu dem, was an individuellem Talent vor 20, 30 oder 40 Jahren war.

    Man muss sich nur die Nationalmannschaft anschauen, was die mittlerweile für ein Eishockey spielt. Deutschland gehört in der Breite vom Talent her zu den Top-Nationen bei den Turnieren. Früher hat man mit viel Kampf den Klassenerhalt als Erfolg gehabt oder ist auch mal in die B-WM abgestiegen. Jetzt kann man auch spielerisch überzeugen, auch schlittschuhtechnisch. Früher konnten die deutschen Spieler schon technisch beim Laufen nicht mit den Top-Nationen mithalten, jetzt sind sie teilweise sogar besser. Das ist eine heftige Entwicklung.

    Beim Basketball sieht es nicht anders aus. Ein Ausnahmetalent wie Nowitzki war noch vor den NLZs, aber man kann mittlerweile fast eine Nationalmannschaft aus NBA-Spielern stellen. Früher war man froh über einen Spieler in der NBA, so wie Schrempf lange Zeit. Die deutsche Nationalmannschaft hat sich von einer Truppe, die sich quasi von alleine aufgestellt hat, zu einer Mannschaft entwickelt, wo man nicht mehr automatisch dabei ist, wenn man ein bisschen BBL spielt. Vom Erfolg her hat Nowitzki die Mannschaft lange getragen, der nun wirklich ein Jahrhundert-Talent war, bei dem der Begriff wirklich angebracht ist. Aber nun hat man so viele wirklich starke Spieler, dass selbst EM-Bronze letztes Jahr fast ein wenig enttäuschend war.

    Wie gesagt: Die NLZs haben klare Schattenseiten, deren man sich sehr bewusst sein muss, wenn man die Erfolge in der Entwicklung feiert, aber dass diese vor allem im Basketball und Eishockey zentral für den Aufschwung der individuellen Qualität sind, ist aus meiner Sicht nicht von der Hand zu weisen.

    Ob das rechtlich haltbar ist, mit der Positiv-Quote für deutsche Spieler, ist mindestens fragwürdig. Man hat das extra so formuliert, weil es bis in die 90er Jahre eine Beschränkung auf Ausländer gab, die rechtlich einfacher angreifbar galt. Der Hintergrund war, dass in der Liga bei der damaligen kompletten Öffnung kaum noch deutsche Spieler gespielt haben, weil Basketball in vielen Ländern einfach populärer ist als in Deutschland, gerade in den USA natürlich. Als dann Basketball in den 90ern Jahren massiv an Standing in Deutschland gewonnen hat und in den 00er auch die Hallen immer größer wurden, mehr Geld hatten, haben die Vereine dann so gut wie keine deutschen Spieler mehr verpflichtet. Also hat man die Quote schrittweise eingeführt. Nicht gleich mit sechs Spielern. Im Eishockey ist das im Übrigen auch passiert. Hier war vor allem der Abstieg in die B-WM ein Katalysator für die Deutsch-Quote.

    Das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Das eine ist das Ergebnis und das andere ist die Frage, ob das Ergebnis die negativen Aspekte wert ist?

    Die Frage kann jeder für sich beantworten. Ich selber kann mit der Art und Weise, wie NLZs "funktionieren" null anfangen und habe auch selber sehr früh mich intuitiv entscheiden, dass es nichts für mich ist, als ich die Chance hatte als Kind dort im Fußball ein Teil zu sein. Ich habe aber auch da schon gesehen, wieviel besser meine Freunde wurden in einem NLZ im Gegensatz zu mir, der bei einem kleinen Stadtteil-Verein gespielt hat. Die haben sie sich dort halt im Training immer und immer wieder gegen andere Talente durchsetzen müssen, die auch konstant von anderen kleinen Vereinen neu kamen, während man das im kleinen Verein eben nicht muss. Durch die Freunde hat man aber auch mitbekommen, wie menschlich fragwürdig hier schon Kinder behandelt wurden und im Nachhinein war es eine super Entscheidung das nicht zu probieren, denn ich hätte sicher nicht zu denen gehört, die es "geschafft" hätten, sondern wäre über kurz oder lang auch so aussortiert wurden.

    Ob die BBL attraktiv ist, muss jeder für sich betrachten. Ich selber komme aus dem Basketball und wohne jetzt seit ein paar Jahren in der Nähe von Kiel und als sportbegeisterter Mensch nutze ich die Chance so auch im Handball tiefer reinzuschauen.

    Die BBL ist zumindest von den Zuschauern sehr jung, da war ich im Handball schon etwas geschockt, gerade in Kiel. :lol:

    Btw. weil Frankreich erwähnt wurde. Hier die Einschätzung, warum es in Frankreich bei der Talententwicklung im Fußball besser läuft als in Deutschland.

    Zitat

    Ein Grund für den anhaltenden Erfolg der Franzosen ist auch das Nachwuchsfördersystem. „Die Franzosen haben ein sehr viel zentralistischeres System“, sagte der Taktik-Experte Tobias Escher im Deutschlandfunk. „Deutschland hat ein sehr viel föderalistisches System, also der DFB mit seinen vielen Landesverbänden. Da kocht jeder sein eigenes Süppchhen. Und in Frankreich ist die Talentausbildung sehr viel stärker darauf ausgerichtet, für den Profifußball Talente hervorzubringen. Und in Deutschland spielen da noch viele andere Interessen mit, Vereinsfußball, Basis. Interessen, die auch wichtig sind, aber im französischen Fußball nicht so hoch gewichtet werden.“

    Nachwuchsförderung im Fußball - "Müssen von Frankreich lernen"
    Während die deutsche Nationalmannschaft in Katar gegen das Vorrunden-Aus kämpft, ist Frankreich bereits für die K.o.-Phase qualifiziert. Beide Länder…
    www.deutschlandfunk.de

    Zur nur Orientierung. In der BBL gilt die 6+6 Regelung, d.h. vom normalen 12er Kader müssen mindestens sechs einen deutschen Pass haben. Bei 11 Leuten im Kader, noch 5, etc. Also eine Begrenzung auf sechs Ausländer, nur anders herum formuliert für die EU. In der 2. Liga (ProA) müssen immer mindestens zwei deutsche Spieler auf dem Feld stehen.

    Zum Thema NLZ reicht es sich die Qualität der Spieler im Fußball, Basketball und Eishockey vor Einführung der NLZs anzusehen. Da ist ein brutaler Quantensprung nach oben eingetreten, was die individuelle Qualität angeht. Im Fußball sieht man aber auch die Schattenseite der NLZ, dass die Ausbildung der Spieler sehr stark auf bestimmte Aspekte fokussiert wurde und in Deutschland jetzt eine extrem hohe Anzahl von Spielern vorhanden ist, die technisch sehr stark sind, aber z.B. kämpferische Aspekte dafür kaum noch vorhanden sind. Da wurde viel zu sehr nach bestimmten Vorstellungen gesiebt und dann weiterentwickelt.

    Bei Gérard stand das in der Meldung vom THW: "Beide Seiten einigten sich zudem auf eine Option, die ein längeres Engagement von Vincent Gérard an der Ostsee möglich machen würde.". Da es keine Angabe gibt, wie die Regelung ist, stellt sich natürlich die Frage, ob hier auch sicher ist, dass Gérard nur maximal ein Jahr unter Vertrag stehen wird. Einseitige Optionen bei befristeten Arbeitsverträgen sind noch immer ein rechtlich schwieriges Thema. Da gab es schon Urteile in die eine und in die andere Richtung, ob sowas etwas zulässig ist. Sollte Gérard auch eine Option besitzen auf ein zweites Jahr, könnte er diese entsprechend auch ziehen für ein weiteres Jahr. Andere Variante wäre, dass man eine Opt-Out-Regelung getroffen hat, dass beide Seite bis zu einem bestimmten Zeitpunkt aus einer Verlängerung aussteigen können. Dann sollte es problemlos möglich sein, dass sich der THW ab 24 anders orientiert.

    Zumindest im gebundenen Angriff. In der zweiten Welle ist er einer der wenigen beim THW, die dort sehr gut Druck machen und eine noch ungeordnete Abwehr ausnutzen können für einen - bisweilen unorthodoxen - Abschluss. In dem Bereich geht Kiel mit ihm und vermutlich Weinhold viel Qualität verloren.

    Dass ist sportartenübergreifend auch immer wieder zu sehen, dass Trainer komplett an bestimmten Vorstellungen festhalten, an die sie glauben. Sei es taktischer Natur oder auch bestimmte Spieler. Oft natürlich, weil es erfolgreich war in der Vergangenheit. Selbst, wenn die Ergebnisse dann (mehr) nicht stimmen, schaffen sie es nicht, sich von diesen Vorstellungen zu lösen bis zur fast folgerichtigen Ablösung.

    Mich hat Pabst in Aalborg überrascht. Das war nun kein Spiel, was der THW einfach runterspielen wollte und dort hat er sich in der 1. HZ zwei Aktionen genommen (und dabei getroffen), bei denen ich überrascht war, dass er mit (damals) 18 die Traute hatte in der CL mit gestandenen Spielern um ihn herum. Das waren jetzt keine Dinger, wo er dem Wurf nicht mehr ausweichen konnte. Eigentlich schade, dass er dann verletzt war. Hätte gehofft, dass er weiter sporadische Möglichkeiten bekommt.

    Da die gewünschte Entwicklung der meisten Sportarten hin zu schneller und aktionsreicher ist, wird man nicht sehen, dass es große Bestrebungen geben wird, so etwas wie Schrittfehler kritischer zu betrachten. Man wird immer Interpretationen finden, dass bestimmte Bewegungen kein Schrittfehler sind. Im Basketball gab es dieselbe Entwicklung ohne jede Regeländerung, was u.a. zur Folge hatte, dass die Durchschnittsgröße der Spieler immer weiter fällt.

    Für ein Halbfinale ein Spiel, was relativ geräuschlos dahinlief und entsprechend einfach für die Schiedsrichter war. Ich hatte nie den Eindruck, dass es in dem Spiel um viel ging. Einzig Søgård mal bisschen giftig zwischendrin. Wenn Machulla sagt, man habe keinen Zugriff bekommen (auf Knorr), dann muss ich sagen, dass ich auch nicht gesehen habe, wie man den bekommen wollte. Eigentlich hat man die Löwen machen lassen und die hatten den Tag, dass sie das voll ausnutzen konnten. Auf der anderen Seite waren es auch eher die Fehler von Flensburg selbst, die eine höhere Effektivität verhindert haben. So war es ein Spiel von zwei Mannschaften, die sich nicht wehtun wollten und kaum Torhüterleistung hatten, mit dem verdienten Sieger, der weniger (einfache) Fehler gemacht hat.

    Offensiv hat keines der beiden Teams einen richtigen Plan B gebraucht. Wie auch schon zuvor in einem Kommentar erwähnt, gelingt es beiden Mannschaften eher wenig bis gar nicht, das jeweilig andere Team effektiv über ein Spiel zu stoppen. Im Pokal war zumindest 29:29 nach 60 Minuten, wobei es da auch nicht unbedingt an den Torhütern lag. Im Hinspiel 11 Paraden beim THW, 8 bei Magdeburg. Gestern fast dasselbe, nur eine mehr beim THW. Im Pokal auch 12:8 für THW.

    Spiel war spannend und Handball ist ein Fehlersport, klar. Aber die Anzahl der einfachen Fehler, vor allen dann am Ende haben den Eindruck etwas getrübt. Beide können gewinnen und auf der einen Seite ein völlig uninspririertes Offensivfoul und was MD am Ende insgesamt vor hatte, habe ich nicht verstanden. Drei der möglichlichen vier Pässe geben sie direkt her durch einfaches Hin- und Herpassen, sodass sie eine Situation kreeieren, wo die Abwehr weiß, dass sie den Pass nicht mehr verteidigen müssen. So wie Gisli reagiert hat, wusste er nicht, dass er keinen Pass mehr hat. Das sind dann doch zwei Fehler auf beiden Seiten, die nicht gut aussehen.

    Dass man beim THW nicht wirklich traurig über den Abgang von Sagosen sein muss, konnte man auch wieder sehen. Es ist ihm durchaus anzurechnen, dass er Verantwortung übernehmen will, aber ein so plumpes Offensivfoul in so einer Spielsituation ist irgendwie ein klassischer Sagosen. ^^

    Kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Nationalspieler und Kapitän seines Teams in der HBL in einer Ehrig-Rolle zum THW geht. Ich bezweifle, dass man in der Rolle auch finanziell mehr verdient als in seiner jetzigen. Insofern wird er zum einen mehr Geld verdienen, wodurch dann auch seine Rolle größer sein muss, weil Geld drucken wird man bei THW auch nicht können und zum anderen wäre es doch ein nicht nachvollziehbarer Karriere-Schritt für jemanden, der jetzt nicht vor dem unmittelbaren Ende seiner Laufbahn steht. Grundsätzlich macht der THW den Eindruck, dass sie viel auf Kader-Breite setzen. Insofern kann man sich auch vorstellen, dass man ähnlich wie auf LA eher auf ein Duo setzen wird, wo vlt. nicht der absolut gesetzte Top-Spieler dabei sein wird.

    Seifert hat in den Interviews sehr viel davon erzählt, dass generell Medien oder Content Creators, wie es so schön heutzutage heißt, kein Bild- und Video-Material haben, um über die Sportarten zu berichten, weil die bisherigen Rechteinhaber das exklusiv haben wollen. Das will er mit Dyn anders machen. Wie genau wird man dann sehen müssen. Das hat man in den anderen Sportarten und Ligen auch schon so erprobt, wo man daraufbaut, dass über freien Content mehr Interesse generiert wird, was dann wieder zu höherem Interesse mit höheren Zugriffszahlen für zahlungspflichtige Angebote wie Live-Spiele führt. Seine Argumentation ist die, dass zwischen den Spielen die Sportarten quasi nicht stattfinden und das will er ändern. Es geht nicht darum, dass mal ein Spiel auch frei empfänglich kommt, sondern er möchte, dass am besten über jeden Verein jede Woche jeden Tag Content entsteht. Es gibt natürlich, gerade im US-Sport, entsprechende Vorbilder, wo man die Verwendung von Video-Material aus Spielen erlaubt hat und so Kanäle entstanden sind, die wiederum der Sportart zu mehr Popularität, inbesondere bei der Jugend, verholfen haben. Und über dieses mehr an Interesse will er dann Abo-Kunden gewinnen. Ob das ein Konzept ist, was aufgeht, glaube ich persönlich nicht.

    DYN ist ein Experiment von Seifert, der Bock auf neues hatte und Springer, die hoffen, dass sie irgendwie auf Gold stoßen.

    Das einzige "Konzept" ist, dass sie sie Sportarten aus der Bezahlschranke rausholen und Leuten, die zu diesen Sportarten Content erstellen wollen , vor allem zwischen Spielen, Material zur Verfügung stellen. Heißt sie bauen darauf, dass wiederum andere außerhalb von DYN quasi die Arbeit machen und Reichweite produzieren. Für die Sportarten ist das wiederum ein Versuch zu wachsen, weil die Sportart hinter der Bezahlschranke einfach da bleibt, wo sie ist. Ob das nun gelingen wird, wird man sehen. Da darf man skeptisch sein. Es gibt aber eben auch Entwicklungen, die hat man sich so nicht vorstellen in der Vergangenheit.

    Was man bei anderen Sportarten, die ihre Vermarktung ausgebaut bekommen haben, sehen konnte, ist die Fokusierung auf Einzelpersonen. Das geht dann soweit, dass die Regeln oder besser deren Auslegung immer weiter in die Richtung gehen, möglichst spektakuläre Einzelaktionen zu fördern, die dann die Fokusierung auf die Einzelperson noch stärker machen können.