Beiträge von HG Saarlouis


    Ganz so ist es nicht. Schauen wir mal kurz drauf, was da eigentlich los ist.
    Ziel der Genimpfung ist es, direkt in die Proteinbiosynthese einzugreifen, in dem "Baupläne" (also mRNA) eingebracht wird, die hoffentlich zur Bildung von Antikörpern führt. Die Erbinformation ist jetzt nicht die mRNA sondern die DNA, die im Zellkern sitzt, dort über die Transkription ausgelesen, prozessiert und außerhalb des Kerns bzw. am Rand dessen zu Aminosäuren zusammengebaut wird. Da die mRNA nur eine kurze Haltbarkeit hat (Minuten bis Stunden), ist da eher die Frage, wie wirksam in dieser Zeit überhaupt etwas gebaut werden kann.
    Eine Veränderung der Erbinformation, also der DNA im Zellkern wäre dann ausgeschlossen, wenn das gelten würde, was man immer als Lehrmeinung in der Molekularbiologie angenommen hat: Die Informationsweitergabe läuft immer DNA->mRNA->Amino. Tut es aber nicht und nennt sich "Reverse Transkriptase" oder Reverse Transkription. Da kann es andersrum laufen: die mRNA verändert die DNA und das wäre dann tatsächlich eine Veränderung des Erbgutes. Jetzt kann man gedanklich 1975 stehen bleiben (da wurde es schon entdeckt und mit dem Nobelpreis belohnt) und das ignorieren, so wie mimikama, oder diesen Punkt bewerten. Die Beführworter sagen jetzt, dass es nicht sehr wahrscheinlich ist, dass eine reverse Transkrition stattfindet. Das mag sein. Allerdings ist es auch so, dass es keine Rückfallebene gibt. Während beim regulären Bau der Aminos über die Prozessierung eine Qualitätssicherung stattfindet, läuft die rev. Tr. ohne Kontrolle. Jeder Lesefehler geht ungeprüft durch und das im Wirkbetrieb - direkt in den Zellkern. Die Fehlerwahrscheinlichkeit ist da extrem hoch.

    Hinzu kommt ein weiterer Punkt: Man forsch an diesen Stoffen seit mehr als 20 Jahren und noch keines hat die Hürden der Zulassung überwunden. Warum? Einerseits, weil sie nicht wirksam waren (der Körper bildet keine ausreichende Immunantwort) und andererseits weil die Nebenwirkungen einfach zu groß waren - Autoimmunreaktionen sind als Stichwort ja schon genannt. Dass man jetzt einfach die Messlatten niedriger legt und im Panikmodus hier einen Feldversuch startet, dürfte man durchaus kritisch sehen, wenn man denn wollte.

    Wenn man es bildlich machen wollte:
    Wir versuchen quasi mit einem neuartigen Flammenwerfer Unkraut zu vernichten, der vom TÜV nicht geprüft ist, bei dem nicht klar ist, ob das Unkraut hinterher weg ist und der kein Rückschlagventil hat. Das Gerät wird aktuell noch von den Spezialisten des Herstellers auf dem Firmengelände unter definierten Randbedingungen getestet und kommt morgen in Wald, Feld und Wiese zum Einsatz - selbstverständlich ohne Betriebsanleitung. Kann klappen, nur würde ich gern vorher drüber reden ob das der richtige Weg ist.


    Kann ich so voll unterschreiben!

    @ hlp:
    Ersteinmal schön, dass du mir nichts unterstellst! :hi:


    Bill Gates selbst sprach in dem Interview davon, einen Impfstoff für 7
    Milliarden Menschen entwickeln lassen zu wollen, das ist also ein Zitat
    gewesen.

    Ansonsten will ich ihm nichts Böses unterstellen, aber klar ist auch,
    dass "seine "Firmen von diesem Vorhaben massiv profitieren. Da hat es
    zumindest ein "Geschmäckle", wenn man Verträge aushandelt und vor allem
    Garantieabnahmen (und damit Bezahlung) mit Ländern vereinbart, ohne das
    klar ist, ob derImpfstoff überhaupt gebraucht wird, ob er auch wirkt, in
    welchem Ausmaß er wirkt und welche unbekannten Nebenwirkungen eventuell
    später auftreten könnten. So wie sein Unternehmen "Big Pharma" bei Sars
    Cov 1. Würde das ein "reiner" Wohltäter tun? Vielleicht sind seine
    Absichten durchaus ehrenvoll, aber in erster Linie ist er Geschäftsmann,
    sonst wäre er ja auch nicht so reich geworden. Und die Unabhängigkeit
    von Organisationen wie der WHO wird sicherlich immer auf wackligen
    Beinen stehen, wenn die Sponsoren, nicht nur Gates, zu 80 Prozent
    private Investoren sind, die auch eigene wirschaftliche Interessen
    verfolgen.


    Hier mal ein Bericht dazu von SWR2:

    An der Schweinegrippen-Panik verdiente nur die Pharmaindustrie

    Als 2009 die Schweinegrippe ausbrach und ein kleines Gremium innerhalb der WHO

    den globalen Notstand ausrief, produzierten die Pharmariesen im

    Hintergrund schon ihre Impfstoffe. Mit ihren Warnungen vor der Pandemie

    löste die WHO eine weltweite Panik aus. Dadurch wurden wiederrum die

    Regierungen unter Druck gesetzt, ihre Lager rasch mit Impfstoffen und

    Medikamenten gegen die Schweinegrippe zu füllen. Allein die

    Bundesregierung kaufte damals Impfstoffe und Grippemittel im Wert von

    450 Millionen Euro. Als die Pandemie ausblieb, mussten die Medikamente

    vernichtet werden. Big Pharma aber hatte Milliarden verdient – auch wenn

    eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie

    habe die WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

    Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma finanzieren die WHO


    Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlagen in

    bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen

    allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die

    Gates Stiftung Aktien von Coca Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und

    Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer

    Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den

    Nahrungsmittelkonzernen Pepsi Co, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und

    Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den

    Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und

    Pfizer.


    Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden

    Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der

    Trust wiederum besitzt Aktien von Coca Cola im Wert von 17 Milliarden

    Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar.

    Für die Gates Stiftung

    bedeutet das: Je mehr Profite die genannten Konzerne machen, desto mehr

    Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt das wiederrum:

    Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der

    Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates

    Stiftung daran hindern, Spenden für die WHO zu erwirtschaften. Kurz, die

    Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen

    Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten einschränkt

    und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates

    Stiftung kaum aufzulösen ist.

    Aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat

    dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind;

    2016 starben alleine in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Vom

    Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten

    Pandemien Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big

    Pharma. Besonders gewinnträchtig sind, unter anderem, Medikamente gegen

    Folgeerkrankungen falscher Ernährung. Der weltweite Umsatz mit

    Diabetes-Medikamenten lag 2017 bei rund 55 Milliarden US-Dollar.


    Gesundheitsexperte Thomas Gebauer spricht von einer fast schon

    perversen Arbeitsteilung: Die Konzerne verdienen doppelt: zum einen mit

    der Verursachung und zum zweitens mit der Behandlung des Problems.

    @Saarlouis: Den ein oder anderen Beitrag von dir muss man nicht besonders schräg deuten, um das in die entsprechende Richtung zu verstehen. Aber wenn es nicht so ist, will ich das natürlich gerne glauben und es dir nicht weiter „unterstellen“. Aufhören Russia Today als seriöse Quelle zu verkaufen könnte auch helfen.


    Na, dann einigen wir uns doch darauf! :)

    offenbach jetzt als kleiner hotspot...
    19 aus der busreise nach den niederlanden
    17 aus dem urlaub aus risikoländern
    zurück...

    bei dem beitrag war aber auch deutlich zu sehen -vorhaltlich dessen,dass die echtheit nicht wieder angezweifelt wird- dass im alltagsleben
    die maske viel zu wenig getragen wird-bus-shoppingcenter etc. rein optisch bei max. 50%....

    resultat- massnahmen, von pflichttests bis hin zum grillverbot


    und auch nicht beim Handballtraining oder Spiel...

    Du unterstellst Dinge, die ich nie geschrieben habe:

    -Von bösen Absichten habe ich nichts geschrieben, sondern davon dass sein Engagement auch interessengeleitet sein kann und er sich mutmaßlich dardurch finanziell nicht verschlechtern wird. Das ist ein Unterschied!
    - Von Zwangsimpfung habe ich ebenfalls nichts geschrieben. Wie kommst Du darauf?
    Ich stimme mit Dir überein: Die Staaten sollten sich unabhängiger machen von privaten Geldgebern, die dann natürlich auch Einfluß auf die Verwendung ihres Geldes haben wollen. Genau mein Standpunkt.
    -Wenn B. Gates mehr Geld in Projekte investieren würde, die Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Alkohol-oder Nikotinabhängigkeit präventiv oder sekundär einschränken würden, hätten wir weniger Menschen in diesen Risikogruppen. Entsprechend weniger anfällig wären diese Menschen für schwere Covid19 Krankheitsverläufe. Denn wir wissen, das das Virus zu einem sehr hohen Prozentsatz Menschen mit schlechterem Gesundheitszustand ernsthaft bedroht.


    Wer weiß? :D Nein, es ist aber auch eine andere Quelle, und ob der Inhalt 1:1 der gleiche ist weiß ich nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass es darum gar nicht ging. Was er sagt mag ja richtig sein, dann kann er es aber auch Medien erzählen, die nicht in der Vergangenheit durch mehrere nachweisliche Falschmeldungen (sprich: Lügen) aufgefallen sind. Außerdem ist Kritik an möglichen Nebenwirkungen was anderes als dein plumper Versuch, den Staat und die Regierung da mitreinzuziehen und die große Verschwörung gegen die arme Bevölkerung zusammenzudichten.

    So,und jetzt zeige mir mal die Beitrag oder Zitate, in denen ich das getan haben soll!
    Butter bei die Fische und nicht ständig diese unsäglichen Unterstellungen.

    Von wem das Interview ist, ist mir schon mal egal, aber wenn ich den Titel davon lese drehen sich bei mir gleich mal die Augen. :rolleyes:

    Da schau ich mir lieber mal Die Anhörung verschiedener Impstoff-Wissenschaftler vor dem Britischen Parlament an: https://www.youtube.com/watch?v=o_6cM2EvXaI

    Ich behaupte mal, danach ist man besser informiert und interessanter ist es ebenfalls. Aber das finden dann wahrscheinlich andere wieder als tendenziös. :P

    Falls Du auf Bill Gates anspielst, der will natürlich nur Gutes tun. Keine eigenen Interessen dahinter...schon klar...
    Falls Du den Saarländischen Rundfunk nicht auch als Verschwörungssender ansiehst:


    Über die Macht von Bill Gates, den Interessenkonflikt der WHO und 1984

    Ein Gespräch mit dem Journalisten Thomas Kruchem über die Rolle von Bill Gates in der internationalen Gesundheitspolitik


    Kai Schmieding. Onlinefassung: Rick Reitler
    25.05.2020 | 08:15 Uhr


    Vorlesen

    Spätestens seit
    Beginn der Corona-Krise wird der Einfluss der Bill & Melinda Gates
    Foundation (BMGF) auf die Weltgesundheitspolitik von vielen Menschen
    scharf angeprangert. Im SR-Interview beleuchtete der Journalist Thomas
    Kruchem einige Hintergründe von Gates' stets zweckgebundener Förder- und
    Kontrollpolitik - und er spart ebenfalls nicht mit Kritik.


    Spätestens seit Beginn der Corona-Krise
    wird das finanzielle Engagement der Bill & Melinda Gates Foudation
    (BMGF) bei der Weltgesundheitsorganisation WHO, bei Pharmakonzernen und
    Forschungsinstituten von vielen Menschen scharf kritisiert. Zuletzt
    sorgte Bill Gates vor allem bei Kritikern der deutschen Corona-Politik
    für Unmut, weil er in einem tagesthemen-Interview angekündigt hatte,
    sieben Milliarden Menschen impfen lassen zu wollen.

    Einfluss und Kontrolle statt Mildtätigkeit

    Auch der Journalist Thomas Kruchem sparte
    im SR-Interview nicht mit Kritik am Microsoft-Gründer und
    Multimilliardär Bill Gates: Dessen 50 Milliarden schwere Stiftung
    kontrolliere "zu einem großen Teil die WHO" und habe "starken Einfluss
    auf die Impfallianz Gavi, auf den globalen Fonds", erklärte Kruchem im
    Gespräch mit SR-Moderator Kai Schmieding. Dabei handele es sich immerhin
    um "die wichtigsten Gesundheitsorganisationen der Welt". Auf jeden Fall
    gehe das alles "sehr stark in Richtung Kontrolle", so Kruchem.

    "Große Stiftungen" von Unternehmen und
    Konzernen wie jene von Bill und Melinda Gates hätten generell "den
    Zweck, Politik zu beeinflussen", sagte Kruchem: "Sie haben nicht den
    Zweck, irgendwie mildtätig zu sein". Das zeige sich auch in Gates'
    starkem politischen Einfluss auf die Welternährungsorganisation: Mit
    ihren finanziellen Mitteln beeinflusse die BMGF die Gesundheitspolitik
    der Vereinten Nationen und stelle "die meisten Länder dieser Welt in den
    Schatten".

    ID2020 - Erinnerungen an Orwell?

    Wenig bekannt sei die Tatsache, dass Gates
    eine Initiative namens ID2020 gegründet habe, deren Ziel es sei, jedem
    Menschen auf dem Planeten Erde per Blockchain-Technologie eine digitale
    Identität zu verpassen, deren Daten dann sämtlich "in der Cloud
    abrufbar" seien. Erste Versuche dafür habe es bereits an Kindern in
    Bagladesh gegeben, denen bei der Impfung gleichzeitig "Marker" injiziert
    worden seien, bestätigte Kruchem. "Das erinnert natürlich schon so ein
    bisschen an 1984" sagte Kruchem in Anspielung an den dystopischen
    Gesellschaftsroman von George Orwell.

    Für die WHO "ein klassicher Interessenkonflikt"

    Bei alldem mache die Gates-Stiftung einen
    großen Teil ihrer Milliardengewinne ausgerechnet mit Beteiligungen an
    Unternehmen wie dem Pharmariesen Novartis oder dem Softdrink-Produzenten
    Coca Cola. Mit diesem Geld finanziere die BMGF dann die WHO und andere
    Größen der Gesundheitsbranche, um rein zweckgebunden den Kampf gegen
    Infektionskrankheiten voranzutreiben - statistisch weit gefährlichere
    Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Alkoholismus lägen offenbar
    nicht im Interesse des Multimilliardärs.

    Die WHO stehe von daher vor einem
    "klassischen Interessenkonflikt": "Wenn die WHO gegen diese Konzerne
    etwas tun würde, würde sie ja Bill Gates daran hindern, das Geld zu
    verdienen, dass er der WHO spendet."

    Interview gehört? Wahrscheinlich nicht...
    Stellt Euch einfach vor, der Biologe wäre von ARD, ZDF oder RTL interviewt worden...

    was bitte hat deine aufzählung von anderen "begleiterscheinungen" mit rt zu tun ?
    gar nichts -
    allein es fehlen die gegenargumente dafür, dass rt nunmal in dem bereich corona keine "neutralen"
    fakten liefert...

    Interview gehört? Wahrscheinlich nicht...
    Alles was aus Russland kommt, ist Verschwörung oder wie?

    Russia Today Deutschland. Gerüchten zufolge kann man heute relativ einfach Dinge nachgucken, die man nicht weiß.

    Und jetzt?Ich gucke nicht auf den Sender, sondern auf den Inhalt der Sendung. Und da beschreibt der Biologe sehr gut und ohne Verschwörungstheorien die Gefahren von vorzeitig und mangelhaft getesteten Impfstoffen. Wie wäre es denn mal mit einer Diskussion über Inhalte?
    Und ist jetzt Edward Snowden auch ein Verschwörungsthoretiker. Der hat RT auch ein Interview gegeben...
    Verbreitet das ARD Magazin Monitor auch nur Fake News?https://www1.wdr.de/daserste/monit…werden-100.html
    Da sieht man, was für ein schmaler Grad das ist mit solchen Anordnungen und das ihre Verhältnismässigkeit immer wieder überprüft und auch kontrolliert werden sollte


    Wer mit RT um die Ecke kommt, den muss man gar nicht mehr in die Ecke stellen, der ist ja schon selber hingerannt. Ich kann mich da nur Paul Jonas anschließen:

    Wer oder was ist RT Deutsch? Schön, dass hier der ein oder andere für alle definieren will, was Mainstream ist, was Verschwörungstheorie, gähn und was kritisiert werden darf und was nicht....

    Was ist denn das für ein Vergleich?
    Lobbyarbeit per se ist völlig normal und auch in der Politik nicht mehr wegzudenken, da sie ja auch meinungsbildend ist,ganz klar. Problematisch wird es nur, wenn einige wenige Lobbygruppen einen unverhältnismäßig großen Einfluß bekommen und andere, kleinere Lobbygruppen kein Gehör mehr finden.Dann kann es schwierig werden mit der Objektivität.

    Ich würde mich riesig freuen, wenn es gelingen würde, in so kurzer Zeit und ohne die bisher durchgeführten Entwicklungsstufen durchlaufen zu müssen, einen wirksamen und nebenwirkungsarmen (freien wird es nie geben.Einer meiner Dozenten hat immer gesagt, etwas, das wirkt, hat auch Nebenwirkungen) Impfstoff zu bekommen! Alleine, mir fehlt der Glaube daran! Wer viel Zeit hat, kann sich ja mal diesen Beitrag anhören!

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    Und bitte, mich deshalb nicht wieder in die Verschwörer Ecke stellen. Ich glaube NICHT, dass unsere Regierung oder andere uns alle etwas Böses wollen! Aber wirtschaftliche Interessen und Verflechtungen zwischen Pharmaindustrie/ Investoren und politischen Entscheidern gibt es bei solchen Projekten, bei denen viel viel Geld winkt, immer...nennt man Lobbyismus... :hi:

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    Wer viel Zeit hat, kann sich das Interview zun Thema Impfstoff mal anschauen. Differenziert, keine Verschwörungstheorien, sondern sachliche Darstellung von bisherigen Erfahrungen/Entwicklungen. Dem stimme ich in weiten Teilen zu...

    Wobei ich fürchte, dass ein wirksamer Impfstoff in absehbahrer Zeit nicht kommen wird. Und falls doch, können mögliche Nebenwirkungen noch nicht abgeschätzt werden. Und es wird wohl in jedem Jahr eine neue Impfstoffvariante für mutierte Corona Viren gefunden werden müssen. Deshalb wird wohl nur ein Teil der Geimpften einen Mehrwert davon haben.
    Meine Hoffnung ist nach wie vor die, dass die mutierten Sars Cov 2 Viren auf Dauer harmlos werden und uns nicht mehr erkranken lassen.
    Deshalb fände ich es in Zukunft so wichtig, einen positiven Test nicht gleich zu setzen mit Infektion oder Erkrankung, sondern zu differenzieren und auf Symptome zu achten. Und nicht jeden einmal positiv Getesteten Jahre später noch als an Covid19 Gestorbenen zu deklarieren. :hi:


    Volle Zustimmung! :)

    Warum erklärt das RKI Luxemburg (mit Maskenpflicht) zum Risikogebiet und Schweden (ohne Pflicht) nicht?

    War schon Satire, ernst gemeint war der Bullshit.
    Das Sachsen-Bashing bezog sich auf die überwiegende Vereinsliebe der User, die auch noch das letzte unsinnige Argument bringen, um Gründe zu finden, das Leben Anderer zu gefährden.
    Mannheim ist ja auch nicht in Sachsen, das ist selbst mir klar. ;)
    Mit dem Bankräuber Quatsch habe ich nicht angefangen, aber durch Deine Bewertung meines Aufgreifens hast Du dieses peinliche Argument entsprechend entlarvt, danke dafür.

    Und ich wiederhole meine Frage erneut :
    Was machen die Coronaimmunen in diesem Forum bei bleibender Maskenpflicht und Abstandsregel ?
    Bewaffneter Widerstand ?