Beiträge von Fachfremder

    nachdem die Spielpläne mit Göppingen und NSU veröffentlicht wurden, weis man schon nach welchen Kriterien nun entschieden wurde

    Da ist wahrscheinlich gar nichts entschieden worden, sondern man hat einfach gewartet, bis die BWOL die Spielpläne zumacht. Denn nach den Vorgaben, die das Bundesgericht gemacht hat, schafft es der größte Rechenkünstler nicht, die JSG Neckar-Kocher an den anderen Teams vorbei zu bringen. Mal sehen, wie es weiter geht. Am Ende des Tages läuft es darauf hinaus, dass die beiden Plätze für den HVW unbesetzt bleiben, nachdem man das Verfahren auf Ebene der Verbandsgerichte so verschleppt hat, dass die Zeit jetzt so knapp wird. Chapeau kann man allerdings nur zum Bundesgericht sagen: Am 17.08. ging die erste Revision ein, am 29.08. erging die Entscheiung.

    HBF-Saison 2020/21: Startschuss unter Corona-Bedingungen

    Etwas unbefriedigend, dass es zum Saisonstart kein einziges Wort zu den TV-Übertragungen gibt. :nein: Was wird denn nun daraus? Oder wird das ganze plötzlich unverhofft im Herbst/Winter wieder auftauchen.

    Ich weiß nicht, ob man sich mit der TV-Übertragung von Spielen ohne Zuschauer tatsächlich einen Gefallen tut und Werbung für den Frauenhandball macht, wenn jegliche Atmosphäre fehlt. Dann lieber nur der Stream für die ohnehin Interessierten.

    Ein beispiel, wie man auch alles verdrehen kann: https://www.teckbote.de/lokalsport/han…rid,254876.html

    Schöner Satz aus dem Artikel:

    „Wenn sich jemand ungerecht behandelt fühlt, darf er das tun“, sagt HVW-Verbandsmanager Thomas Dieterich, „man muss das Ergebnis des Einspruchs dann aber auch annehmen.“

    Muss man nicht, wie das Urteil des Bundesgerichts zeigt :verbot: Und wenn man im Urteil liest, dass das Verbandssportgericht der Auffassung war, § 52 SpO sei gar nicht anwendbar und die Einteilung richte sich nicht ausschließlich nach sportlichen Kriterien, sollte man das Ergebnis des Einspruchs auch nicht annehmen :nein: Jemand sollte den HVW mal wieder daran erinnern, dass er ein Sportverband ist, der sportliche Wettbewerbe nach sportlichen Kriterien zu organisieren hat :pillepalle:

    Nun ist es wohl amtlich, dass der HVW die Entscheidung zur Nominierung zur BWOL der weiblichen B-Jugend so nicht treffen durfte:

    file:///C:/Users/u2916a02/Downloads/BG2020-5anonym.pdf

    Auf der Homepage des DHB wurde eine Entscheidung des Bundesgerichts veröffentlicht, die zwar anonymisiert ist, jedoch nicht ausreichend. Im Sachverhalt ist immer noch vom HVW die Rede, zudem von der TPSG und der JSG.

    Bereits der Sachverhalt ist interessant, bemerkenswerter sind aber zwei Sätze aus der Urteilsbegründung:

    "Wenn es wie hier um die Teilnahme am Spielbetrieb in einer höheren Leistungsklasse geht, können sportliche Gesichtspunkte nur solche sein, die eine Anbindung zur Spielstärke der konkurrierenden Mannschaften haben und die dem über allem stehenden Gebot des fairen sportlichen Miteinanders genügen."

    M.a.W. hat der HVW dem Gebot des fairen sportlichen Miteinanders mit seiner Entscheidung nicht genügt.

    "Einen Erfahrungssatz dahingehend, dass Jugendmannschaften von Bundesligisten immer die Spielstärke für die jeweils höchste Spielklasse aufweisen, gibt es nicht."

    Dies dürfte es dem HVW in der Zukunft schwer machen, automatische Startrechte der Bundes- und Zweitligisten für die Qualifikation zu vergeben.

    Laut Handball Baden-Württemberg ist die Einteilung abgeschlossen (20.07.2020):

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    Allerdings war in einer Info-Veranstaltung (online) am 21.07.2020 noch davon die Rede, dass noch rechtliche Verfahren laufen. Hier ab Minute 33, sehr sehenswerte "Erklärungen" des Präsidenten und des Vorsitzenden des Spieltechnikausschusses, die hier meiner Meinung nach um den heißen Brei reden und nicht einmal offen zugeben, dass sie einfach Bundesligisten bevorzugen wollten:

    https://www.youtube.com/watch?v=q_2iAW06KOA

    Was jetzt also endgültig ist, weiß keiner. Allerdings wollte man auch bereits am Anfang der Woche die genaue Staffeleinteilung für die Württembergligen bekannt geben, was bislang - zumindest auf der HP des HVW - ebenfalls nicht erfolgt ist. Hier werden wohl auch einige Vereine auf die Barrikaden gegangen sein. Als Württemberger kann man da ja nur auf die Fusion der Verbände hoffen, denn zumindest in Baden scheint man besseres Personal zu haben, welches sich mehr Gedanken gemacht hat. Die sollten sich dann halt nicht vom HVW dominieren lassen. Es ist schon nicht nur ein wenig peinlich, wie der größte und mitgliederstärkste Verein hier agiert.

    Wir hatten hier ja schon die Diskussion über die Frage, welche Ergebnisse man in die Punktwertung einfließen lässt, wobei ich das badische und bayerische System präferiere, welches nur die teilnahmeberechtigten Jahrgänge betrachtet. Der HVW hat inzwischen die Nominierungen für die Württembergliga nach seinem System vorgenommen, welches auch vorangegangene Jahrgänge betrachtet.

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    Im Bereich der weiblichen B-Jugend führt dies dazu, dass mit Leonberg/Eltingen, der SG Ober-/Unterhausen und dem Team Esslingen drei Teilnehmer der Württembergoberliga der C-Jugend 19/20 nicht in der Württembergliga vertreten sein werden. Zum Vergleich:

    Die Teilnehmer der Saison 18/19 qualifizierten sich sämtlich im Folgejahr für die Württembergliga, die Hbi sogar für die BWOL. Da stellt sich dann irgendwann nicht mehr die Frage, welches System jetzt belastbarer ist.

    Erst schert man sich nicht darum, ob auch die stärksten Mannschaften des Jahrgangs in der BWOL spielen, dann vermurkst man noch die Württembergliga.

    Der ASV Dachau wird wahrscheinlich nicht der letzte Verein sein. Nachdem sie sportlich mit ziemlicher Sicherheit abgestiegen wären, erscheint das System, aufgrund Corona niemanden absteigen zu lassen und die Staffeln aufzustocken, fragwürdig. Freuen können sich jetzt die anderen, leistungsschwächeren Vereine in der Staffel, weil ein Abstiegsplatz schon mal vergeben ist.

    Folgendes Werk wollte ich diesem Kreis nicht vorenthalten:

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    Findet sich rechts im Kasten. Ab Minute 33 faselt der Vorsitzende des Ausschusses Spieltechnik etwas zu der Frage, warum man für die Württembergligen nach Punkteranking nominiert, für die BWOL aber nicht: Das sei angeblich etwas ganz anderes. Dann meint er, dass sich immer die Vereine beschweren, die unter dem Strich stünden, was hier ja nicht ganz den Kern der Sache trifft, weil es darum geht, dass kein sauberer Strich gezogen wurde :wall: Schließlich springt ihm aber unverhofft der Präsident zur Seite und meint, dass man keine Sonderregeln schaffen könne :verbot: Schon klar, wenn man für die Bundesligisten gerade eine Sonderregelung für die "gänzlich andere" Nominierung zur BWOL geschaffen hat, kann man dies nicht mit einer Sonderregelung wie einem Punkteranking wieder außer Kraft setzen :pillepalle: Für mich ist nach dem Gestammel klar, dass der HVW weiß, dass er hier eine nicht zu rechtfertigende Nummer durchgezogen hat. Und solche Menschen quasseln dann etwas von Fairplay. Ich weiß nicht, wie die betroffenen Vereine ihren Spielerinnen diesen Wert jetzt noch nahe bringen wollen.

    Roter Teufel

    Beim Basketball ist mehr Geld im Topf, das Ganze soll eine Million gekostet haben, zudem sollen die Vereine von der Telekom, die das Ganze auf Magentasport übertragen hat, EUR 70.000,00 bekommen haben. Teilweise kamen die Spiele auch auf Sport1. Das ist eine ganz andere Nummer. So etwas hätte man ansatzweise noch bei den Herren überlegen können. Beim Damenhandball ist da nichts drin, da muss man sich im Sinne der Professionalisierung eher mal überlegen, die Bundesliga drastisch zu reduzieren und nur noch solche Vereine zuzulassen, welche über ausreichend Geld und entsprechende Hallen verfügen.

    Die beiden Hochkaräter sind (offensichtlich mit Zweitspielrecht) laut FB-Seite der TGN Katharina Pandza und Laetitia Quist von den Tussies, die dort aber bislang vorwiegend in der 3. Liga eingesetzt werden. Mit der neuen Trainerin, die gleichzeitig für den Nachwuchs in Metzingen zuständig ist, wird die TGN möglicherweise zum Farm-Team der Tussies, was vielleicht nicht der schlechteste Weg ist, dauerhaft einen tauglichen Kader für die 2. Liga zu erhalten.

    Irgendwie wirkte Petersen ohnehin nie, als sei sie in Metzingen angekommen. Habe die Tussies im letzten Spiel gegen Göppingen in der Halle gesehen, da schien es schon ehr egal, ob sie auf dem Feld ist oder nicht. Verdenken kann man es ihr kaum, wenn Sie in der Heimat wieder genauso viel oder sogar noch mehr Geld verdient als nach einem Gehaltsverzicht in Metzingen. Daneben hat Metzingen die Ansprüche aus finanziellen Gründen ja schon nach unten geschraubt, so dass auch perspektivisch wenig Anlass bestand, dort zu bleiben. Es kommt glaube ich keine Ausländerin nach Deutschland, weil das hier so eine tolle Liga ist.

    Neuzugänge der TG Nürtingen

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    Der Artikel liegt leider hinter einer Paywall. Gibts es einen Insider der weiß, welche namhaften Neuzugängedas sind?


    Auf FB gibt es mehr:

    https://de-de.facebook.com/tgnf1/

    2 sind aus der zweiten Mannschaft, die in der Württembergliga nach Aufstieg direkt in die BWOL durchmarschiert ist, Alicia Schieche hat letztes Jahr in der B-Jugend Württembergliga gespielt. Dort ist die Spielgemeinschaft (RW Neckar) Dritter geworden. Die andere kenne ich nicht. Sieht eher nach Auffüllen als nach echten Verstärkungen aus.

    Bayern hat jetzt auch eingeteilt und ist nach einem Punkteranking vorgegangen:

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    Ist ähnlich wie das badische Modell, d.h. es werden die Ergebnisse der Vorsaison (2018/19) der beiden teilnahmeberechtigten Jahrgänge berücksichtigt (wäre hier dann C-Jugend) sowie die Saison 2019/2020 in der betroffenen Jugend und jener darunter (hier also C- und B-Jugend), diese allerdings wegen der Teilnahme des jeweils noch älteren und jüngeren Jahrgangs nur zu 50%. Würde in der vorliegenden Konstellation allerdings nicht zu anderen Ergebnissen führen als das badische Modell. Die Stuttgarter Kickers stünden dann wieder mit 93 Punkten vorn vor Hbi mit 89 und FA Göppingen mit 86,5 und Neckar/Kocher wäre mit 78,5 erneut abgeschlagen.

    Es ist schade, dass sich gerade der mitgliederstärkste Verband mit einigen starken Jugendmannschaften offensichtlich die wenigste Mühe gegeben hat, die Mannschaften zu ermitteln, die aus sportlichen Gründen in die höchste Liga sollten. Dies gilt um so mehr, nachdem man die verbleibenden 6 Startplätze trotz größerer Leistungsdichte paritätisch mit Baden und Südbaden aufgeteilt hat.

    Funzelgeronimo

    Der HVW geht bei der Quali nicht nach Rankings, wie du einem früheren Post von mir entnehmen kannst, sondern nach Kriterien wie Vorjahresteilnahme, Bundes- und Zweitligazugehörigkeit und Vorjahresplatzierung in bestimmten Staffeln. Wenn ich mir anschaue, was Bayern jetzt macht, kann ich mir gut vorstellen, dass es dort gerechter zugeht.

    echo24 meldet in seiner heutigen Printausgabe den Wechsel von Isabel
    Gois von Halle-Neustadt nach Neckarsulm. Damit stehen in der neuen
    Runde 3 Torhüterinnen im Kader. Torwarttrainer Oliver Rieth verlängerte
    seinen Vertrag um zwei Jahre. Der Kader der NSU umfasst damit derzeit 15 Spielerinnen.

    Vertragsverlängerung von TW-Trainer Oliver Rieth und zusätzliche Verstärkung durch Isabel Góis zum Vorbereitungsstart


    Wohl dem, der trotz Corona genug Geld hat, um noch eine dritte Torhüterin zu holen :D Bislang wurde allerdings wenig aus den offensichtlich vorhandenen finanziellen Mitteln gemacht. Mal schauen, ob es dieses Jahr besser wird.

    Funzelgeronimo

    Das Problem ist aber, dass der HVW sich gar nicht an Kriterien und Punkteranking gehalten, sondern eine Nominierung wegen der Bundesligazugehörigkeit vorgenommen hat, obwohl es jede denkbare Punkteranking bei der JSG Neckar/Kocher niemals gerechtfertigt hätte.

    Die Qualifiaktionskriterien sind wiederum unabhängig und berücksichtigen überwiegend Vorjahresleistungen genau eines Jahrgangs, zu einem Großteil in der Württembergliga, für die man sich auch über den Bezirk qualifizieren kann. Da kann eine "Einjahrgangsfliege" dann durchaus dem nachfolgenden, schwächeren Jahrgang die Qualifikationsteilnahme sichern. Da läuft beim HVW meiner Meinung nach gar nichts richtig und wenn eine "Einjahrgangsfliege" dann jeweils mit dieser Mannschaft in der höchsten Spielklasse spielt, habe ich da weniger Probleme als mit dem umgekehrten Fall, dass ein schwächerer Jahrgang von den Vorleistungen eines stärkeren Jahrgangs profitiert.

    Diesjährige Kriterien zur BWOL-Quali:

    1. Vorjahresteilnahme
    2. Bundesligazugehörigkeit
    3. Platz 1 Württembergliga B-Jugend 19/20
    4. Platz 2 Württembergliga B-Jugend 19/20
    5. Württembergischer Meister C-Jugend 19/20
    6. Zweiter Württembergoberliga C-Jugend 19/20
    usw. (hier nicht relevant)

    Wäre man danach vorgegangen, wären die Hbi und der TV Weingarten zu nominieren gewesen, was nach meiner Meinung zwar ebenfalls nicht geht, weil die Reihenfolge der Kriterien nicht zwingend ist. Im Zweifel könnte es sein, dass über die Kriterien 1 und 3 überwiegend Leistungen des Jahrgangs 2003 entscheidend sind, was auch für die Quali nicht fair ist, das "Setzen" der Bundesligisten IMHO auch nicht.

    Ich habe mir auch mal das Punkteranking beschafft. Da steht die Hbi allerdings wohl mit 201 immerhin 3 Punkte vor Neckar/Kocher mit 198. Allerdings kommen davor noch einige andere Vereine, so als erster nicht vorqualifizierter Verein mit 219 Punkten die Stuttgarter Kickers, bei denen der HVW vielleicht von einem Versehen ausgegangen ist, weil die ja eigentlich Fußball spielen. Meine Aussage, dass die JSG Neckar-Kocher nach Punkteranking niemals hätte berücksichtigt werden dürfen, wird auf jeden Fall bestätigt.

    Interessant wird es nun, wenn man jetzt die Wertung nach badischem Modell vornimmt, was ich mal interessehalber für die genannten Vereine gemacht habe. Dann stehen die Stuttgarter Kickers immer noch mit 141 Punkten vorne, dann kommt Hbi mit 130, FA Göppingen mit 127 und Neckar/Kocher mit 114, wobei die da auch in der Rangfolge weiter unten stehen dürften, weil noch einige Vereine dazwischen kommen.

    Wenn Hbi nach badischem Modell als Württembergischer Meister C-Jugend 18/19 und 5. der BWOL in der B-Jugend 19/20 vorne gestanden hätte, zeigt das für mich, dass dieses Modell der Wahrheit für die betroffenen Jahrgänge am nächsten kommen dürfte. Das Ranking hätte ja vom HVW, einen entsprechenden Willen vorausgesetzt, geändert werden können. Die Festlegungen des VAST sind ja nicht in Stein gemeißelt. Die Stuttgarter Kickers sind die richtig Gelackmeierten: Nach beiden denkbaren Punkterankings vorne und jetzt soll für die Teilnahme an der Württembergliga genau dieses Ranking gelten. Tut mir leid, da hat der HVW "Foul gespielt", um etwas durchzusetzen, was er er gerne so hätte, was aber nicht zu rechtfertigen ist. Weiß eigentlich jemand, was aus dem rechtlichen Vorgehen der Hbi geworden ist?

    Zur Aufklärung noch:

    Punkteranking Württemberg B-Jugend

    C-Jugend 2017/18 (Jg. 2003/2004)
    C-Jugend 2018/19 (Jg. 2004/2005)
    B- Jugend 2018/19 (Jg. 2002/2003)
    C-Jugend 2019/20 (Jg. 2005/2006)
    B-Jugend 2019/20 (Jg. 2003/2004)

    Schwäche des Rankings ist meiner Meinung nach, dass es zu stark den Jahrgang 2003 und einmal sogar noch 2002 einbezieht, also "Erbhöfe" vergeben werden, die mit dem teilnahmeberechtigten Jahrgang nichts zu tun haben.

    Baden hat daher C-Jugend 2017/18 und B-Jugend 2018/19 weggelassen und damit - bis auf B-Jugend 2019/20 - nur die teilnahmeberechtigten Jahrgänge betrachtet, was aus meiner Sicht fairer ist und dem Vernehmen nach auch zu breiter Akzeptanz geführt hat, weil es am wenigsten angreifbar ist. Wenn man schon keine Quali spielen kann, sicher die beste Methode.

    raubkatze

    Die nominierte JSG Neckar-Kocher steht bei beiden Methoden der Berechnung so weit hinten im Ranking, dass sie niemals hätte berücksichtigt werden dürfen.