Beiträge von Fachfremder

    Seine Ausreden warum man Qualifikationen verpasst hat sind nur sehr vielfältig und kreativ, wie unmachbare Gegner oder ein Spiel zweier Länder um den letzten freien EM-Platz mit einem Resultat welches beide zur EM bringt sind schlußendlich uninteressant, am Papier bleibt, dass er mit dem österreichischen Damennationalteam genau nichts erreicht hat, auch eine Vorwärtsentwicklung kann ich nicht feststellen.

    Er kann ja mit der WHA auch nicht gerade aus dem Vollen schöpfen, die bleibt ja noch deutlich hinter der HBF zurück. Ich kenne hier aus Württemberg Carina Stockhammer, die sich in Nellingen nicht ansatzweise durchsetzen konnte, wohl aber in Österreich zum Kader des Nationalteams gehört. Im Übrigen bemüht sich Müller ja wenigstens, ein paar seiner Landsfrauen beim THC zu schulen :D Selbst wenn Müller es selbst nicht besser könnte, bliebe seine Kritik aber berechtigt.

    ich schätze das so ein, dass die langjährigen trainer der vorzeigevereine im jugendleistungsbereich doch viel eher sagen
    können, ob ein talent den grossen sprung schaffen kann oder nicht- dies dann aber unter bestimmten voraussetzungen.
    zu diesen voraussetzungen würde ich annehmen, dass der frühe wechsel zu einem topverein zu 97,5% nicht dazugehört

    Daumen hoch von mir! Bei uns ist das eklatant mit Bietigheim: Da saßen letztes Jahr in der CL bis auf Eckerle sogar die deutschen Nationalspielerinnen überwiegend auf der Bank, so dass für eine Nachwuchsspielerin eher geringe Aussichten bestehen, da in den Kader zu kommen. Dennoch werden die Auswahlspielerinnen in der B-Jugend vom Landestrainer bevorzugt dorthin beordert. Einzig erklärbares Ziel dürfte sein, dass der zweitgrößte Verband mal wieder mit einem deutschen Jugendmeister aus dem eigenen Gebiet aufwarten möchte. Eigene Jugendspielerinnen im Kader: Nur Leonie Patorra, mit schon zwei Kreuzbandrissen allerdings schon arg gebeutelt. Daneben sind Jana Scheib nach Wildungen und Ann Kynast zu euch nach Blomberg gewechselt, letztere nach Zwischenstation in der 2. Liga. Auch Maidhof durfte sich erstmal in Bensheim entwickeln.

    da würde ich drauf tippen, dass es im verhältnis spieler - schieri männlich und spielerinnen- schieri weiblich,
    erhebliche defizite im damenbereich gibt- dann wäre die von dir o.a. regelung für mich absolut i.o.

    Stimme ich dir sogar zu. Aber wird seitens der Vereine, der Verbände und des DHB wirklich etwas getan, um das zu ändern? Ich glaube auch, dass auf diese Weise viele Mädchen dem Handball verloren gehen, die ihm dann später z.B. als Nachwuchstrainer fehlen. Ansonsten bin ich auch bei dir, dass in der Spitze die Kohle fehlt und nirgendwo her kommen wird.

    Ich habe auch sehr große Achtung vor allen Spielerinnen, die sich das alles oft noch neben einer beruflichen Tätigkeit antun. Auch leisten die genannten Vereine gerade unter diesen Umständen eine hervorragende Arbeit. Insgesamt wird sich aber nichts ändern, wenn man strukturell und mit langfristiger Perspektive nichts tut, um den Frauenhandball insgesamt zu fördern.

    Gerade versucht man eher, eine gewisse Anzahl an Spitzenspielerinnen hervor zu bringen, die dann international etwas reißen sollen, wobei man aber ganz offensichtlich nur begrenzt erfolgreich ist.

    Du hast vollkommen recht, aber wie nun weiter? Wenn die geforderten Veränderungen in den Strukturen und in der Nachwuchsausbildung tatsächlich kommen (was ja völlig offen ist), wird sich das im Nationalteam kaum vor Ende dieses Jahrzehnts niederschlagen. Und was passiert in der Zwischenzeit?

    Vielleicht sollte man sich mal ehrlich machen, auch bei den Vereinen. Solange man Damen-/Mädchenhandball stiefmütterlich behandelt, wird sich kaum etwas ändern können. Wenn du bei uns in Württemberg gute Jugendmannschaften im weiblichen Bereich siehst, hast du nicht selten eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Nachname des Trainers mit dem einer Spielerin übereinstimmt. Der Trainer der TG Nürtingen /2. Liga Damen ist zu Beginn der Saison zu einer Männermannschaft in der Württembergliga (5. Liga) gewechselt, wobei er aller Wahrscheinlichkeit nach keine finanzielle Einbuße erlitten hat. In Württemberg wird die männliche B-Jugend im Gespann gepfiffen, die weibliche nicht, bei den Damen pfeift in der Landesliga noch ein Einzelschiri, in den meisten Bezirken bei den Männern aber schon in der Bezirksliga ein Gespann usw. Wenn man von des Basis an zeigt, dass Frauen-/Mädchenhandball von geringerem Wert ist, darf man nicht erwarten, in der Spitze internationales Format hervorzubringen.

    Die Kritik von Müller ist doch irgendwo berechtigt und die strukturellen Probleme offenkundig. Von den Führungsspielerinnen Naidzinavicius und Smits ist wenig zu sehen, die haben wahrscheinlich auch eher im Sinn, nicht durch eine nochmalige Verletzung zum Sportinvaliden zu werden, um ihre Laufbahn dann in Bietigheim bei auskömmlichem Gehalt und wenig intensiver Beanspruchung in der Bundesliga beenden zu können.

    Groener hat das ja schon selbst festgestellt, wenn er meint, dass die tägliche Herausforderung nicht groß genug ist und mehr Professionalität notwendig ist, dafür fehlt aber das Geld und man es kaum einer jungen Spielerin verdenken, dass sie hier nicht zu viel auf die Karte Handball setzt. Solange der Etat von Männertruppen in der 4. Liga an den der Schlusslichter in der HBF heranreicht oder diesen übersteigt, ist das wohl kein Wunder.

    Man könnte es machen wie die Niederländer und die jungen Damen möglichst schnell ins Ausland schicken, allerdings fehlt uns da ein Nachbarland, dessen oberste Liga wir als "Durchlauferhitzer" nutzen können. Wir sollten uns allerdings mal fragen, warum die Niederlande mehr geeignete Bundesligaspielerinnen hervorbringen als wir selbst.

    Dass der Breitensport in diesem System überhaupt keine Chance hat, zu bestehen, liegt auf der Hand. Das der Leistungssport gerade bei Mannschaftssportarten auf den Breitungssport angewiesen ist, um die Sportart populär zu halten und um auf einen nie versiegenden Strom an jungen Talenten zugreifen zu können, ist offensichtlich nur noch den Wenigsten bewusst. Wenn die verantwortlichen Verbände hier nicht schnell und grundlegend ihre Strategie verändern und Leistungsport und Breitensport gleichermaßen fördern, ist der endgültige Untergang nicht mehr fern.
    Es wäre jammerschade um diese geniale Sportart.

    Völlig richtig! Weiter unten sieht es noch schlimmer aus. In Württemberg wird alles, was so halbwegs geradeaus laufen kann, spätestens in der B-Jugend zu den Bundesligavereinen beordert, teilweise unter der Drohung, dass sonst die Auswahlkarriere beendet ist. 15jährige werden in den Kraftraum geschickt. Obwohl motorisch und balltechnisch noch nicht richtig entwickelt, wird dann gesehen, die Mädels möglichst schnell bei den Damen ab Liga 4 aufwärts mitrainieren und -spielen zu lassen. Aufgrund der untergeordneten Rolle, die sie dort dann spielen, versteht es sich auch fast von selbst, dass man später keine Führungsspielerinnen mit einem guten Entscheidungsverhalten ausbildet. In der Jugend fehlt bereits jetzt die Breite und die wenigen, aus denen man etwas machen könnte, werden dann noch verheizt. Vereine, die gute Jugendarbeit machen, werden damit bestraft, dass ihnen ihre Mannschaften durch das Wegbeordern kaputt gemacht werden. Ich kenn die Verhältnisse im Norden nicht, glaube aber, dass z.B. bei Buxte, aber auch in Blomberg und Leverkusen wesentlich bessere Grundlagenarbeit in der Jugend geleistet wird.

    Vielleicht hat jemand früher auch mal eine Oftedal oder Mörk bei den Juniorinnenmeisterschaften gesehen. Sehr talentierte Spielerinnen, aber nicht konkurrenzlos gut. Was dann aber in den kommenden 4-5 Jahren im Bereich "Kraft und Athletik" mit den beiden passierte, das fehlt halt bei den deutschen Spielerinnen oftmals. In Ansätzen zeigte sich bei Minevskaja und Smits während ihrer "Frankreichzeit", was Kraft und Athletik ausmachen können.

    Ich glauben einfach, dass im Bereich der Juniorinnen viel zu früh Wert auf Kraft gelegt wird. In Württemberg holen die 15-jährige Mädels in der Auswahl einmal die Woche zum Krafttraining. Ich habe Mörk und Oftedal bei der WM in Deutschland gesehen, das war von der Ballbehandlung und Passgeschwindigkeit her einfach eine andere Dimension. Es fehlen doch eher Technik und Spielfähigkeit, d. h. Entscheidungsverhalten, um auf einem höheren Niveau mithalten zu können. Nur schnell und athletisch bringt halt auch nichts, wenn ich dann den Ball verliere. Bestes Beispiel ist für mich Minevskaja, die regelmäßig nicht mehr weiß, was los ist, wenn der Ball schnell läuft. Und die fehlende Athletik bei den Damen wird dann nicht zuletzt dem Umstand geschuldet sein, dass die überwiegende Zahl der Bundesligaspielerinnen keine Vollprofis sind.

    Das Problem ist doch, dass mit der Einstufung als Risikogebiet bestimmte Rechtsfolgen verbunden sind, insbesondere Einreisebeschränkungen und Pflichten bei Rückreise (Quarantäne). Innerhalb eines Bundeslandes gibt es dies nicht. Nochmals: So etwas war absehbar und in so einer Situation stellt sich dann schon die Frage, ob einem das Hemd nicht näher als die Jacke sein sollte, was bedeutet, dass man die Kooperation mit Vorarlberg hätte aussetzen sollen. Gerade im Jugendbereich ist der Gewinner dieser Kooperation alleine Vorarlberg. Deren Teams werden in Württemberg sicher nicht für den Spielbetrieb gebraucht und bei der weiblichen Jugend wird den Mannschaften mit Dornbirn/Schoren auch noch ein Erstligaverein und teilweise der österreichische Jugendmeister in die Staffel oder vor die Nase gesetzt.

    Breaking News - Keine Zuschauer gegen Rostov

    Als ob 500 Zuschauer in einer Halle für ~3700 Zuschauer eine Gefahr für sich oder andere wären. :nein:

    In der Tat, manchmal fragt man sich, ob die noch alle bei Trost sind. Wir waren gestern bei einem Jugendspiel in einer üblichen Halle, da waren die Sitzplätze markiert, der Abstand wurde eingehalten und die Leute haben sich - wie idR beim Handball - auch ordentlich benommen. Da war jeder Supermarkt ein größeres Risiko, von gastronomischen Betrieben ganz zu schweigen. Wenn ich keine 500 Zuschauer in die MHP-Arena mit Klimatechnik lasse, muss ich auch abseits des Sports zu ganz anderen Maßnahmen greifen. Es st absurd, wie die Leute in Panik geraten: Hier hat schon ein Verein sämtliche Spiele auf Bezirksebene wegen der 7-Tage-Inzidenz im Landkreis abgesagt :rolleyes:

    Der HVW hat für das Wochenende sämtliche Spiele gegen Teams aus Vorarlberg abgesagt, nachdem es sich um ein Risikogebiet handelt.

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    Ganz überraschend kommt das nicht, wenn man den Sommer betrachtet, war absehbar, dass es in einem grenzüberschreitenden Spielbetrieb zu Problemen kommen wird. An anderer Stelle wurde bereits bekannt gegeben, dass man Nachholspiele kaum austragen könne:

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unruhe-…77e003f531.html

    Hätte man die Kooperation besser für ein Jahr ausgesetzt, jetzt hat man wahrscheinlich Chaosstaffeln mit Ausfällen und verzerrtem Wettbewerb.

    Ich erwarte jetzt keine Wunderdinge in Göppingen aber jeder Euro im Budget der Frisch Auf Frauen ist wichtig. Die Verbindlichkeiten der Spielbetriebsgesellschaft sind seit Jahren eine der höchsten aller Bundesligisten. Mit einer gesicherten Etat auf Augenhöhe mit anderen Top 6 Clubs wäre ein toller Fortschritt und das wäre mit "einer Million mehr" schon möglich Es müssen nicht immer die krassen Veränderungen wie beim THC oder SG BBM sein.

    Als IT-Admin kenne ich Teamviewer schon seit Jahren und muss sagen, die haben einen genialen Job mit der Software gemacht. Deren Wachstum kommt weil das Produkt gut ist und sie ein quasi Standard sind. Deren Wachstum ist für den erfolg fast schon ein understatemand - wären sie aus den USA hätten wohl google & co schon lange zugeschlagen.

    Nun ja, wenn ich mir beim Bundesanzeiger den letzten veröffentlichten Jahresabschluss ansehe, steht dort etwas von "nicht durch Eigenkapital gedecktem Fehlbetrag", was bedeutet, dass die Gesellschaft überschuldet ist, was wiederum gleichbedeutend mit einem Insolvenzgrund ist, es sei denn, es bestehe eine positive Fortführungsprognose.

    Offensichtlich ging es im März um die nackte Existenz: 302 Found

    Da wird man wohl mit zusätzlichem Geld allenfalls konsolidieren können, für größere Sprünge wird es nicht reichen.

    Es geht doch gar nicht um Teamviewer, die werden nach dem Börsengang schon genug haben, um das Geld für die zwei Jahre aufzubringen. es geht darum, dass man mit der aufgerufenen Summe in Göppingen nichts reißen kann, und zwar nicht einmal bei den Frauen, wo die komplett auf eingekaufte Spielerinnen setzen. Da ist das Geld schnell weg.

    FA Göppingen:

    Mit Frauen- und Männerteam in die Champions League, also schauen wir mal.

    Bei Bietigheim wird gemunkelt, dass die einen Etat von 2,5 Mio. vor der letzten Saison hatten, der sich tendenziell verringert haben dürfte, jedoch nicht ausreichte, um in der CL etwas zu reißen, sondern gerade mal zur nationalen Spitze.

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.start-i…6586619525.html

    Bei Teamviever munkelt man etwas von 1 Mio. pro Jahr.

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.hauptsp…42585895d4.html

    Die dürften aber nicht paritätisch aufgeteilt werden, so dass es für die Frauen wahrscheinlich gerade so reicht, die nächsten beiden Spielzeiten zu überleben. Große Sprünge dürften nicht drin sein. Durch die Spielstätte ist das Zuschauerpotential zwar riesig, jedoch lockt man mit dem Handball, den Knezevic dort seit Jahren spielen lässt, wohl keine neuen Zuschauer an.

    Für Nachwuchsförderung ist Knezevic ohnehin nicht bekannt. Am Wochenende sind mit Theresa Litzel und Mathilda Häberle in der Jugendbundesliga zwei Nachwuchsspielerinnen für Metzingen aufgelaufen, die letztes Jahr mit FA 2 in die 3. Liga aufgestiegen waren, obwohl sie in GP gleiche Möglichkeiten hätten (3. Liga/JBLH).

    Sieht ein wenig so aus als könne sich Dortmund diese Saison nur selbst schlagen. Ich denke nicht, dass Bietigheim da ernsthaft mithalten kann, nach den ganzen Abgängen. Jetzt auch noch Kudlacz-Gloc verletzt, Smits offensichtlich noch nicht wieder auf der Höhe, das wird eine ganz schwierige Saison. Insgesamt ein trübes Bild des deutschen Frauenhandballs, wenn man bedenkt, dass beide in der CL gar nichts reißen, wobei man bei Dortmund - wie letztes Jahr bei Bietigheim - schon kaum von einer deutschen Mannschaft sprechen kann.

    Der Präsident hat auf jeden Fall Recht, wenn er darauf hinweist, dass man im Januar keine andere Lage habe. Insoweit halte ich es für besser, zu beginnen, um dann wenigstens so zu spielen, dass man auch mit Absagen/Verlegungen zumindest eine wertbare Hinrunde hinbekommt oder so weit kommt, dass man die Quotientenregelung anwenden kann. Die Vereine kann ich hinsichtlich des Zeitpunkts nicht wirklich verstehen.

    Update: Bei der BWOL stehen jetzt die Stuttgarter Kickers drin

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    Offensichtlich scheint der HVW also das Punkteranking mit 5 Ergebnissen angewendet zu haben, bei dem diese vor FA Göppingen standen. Dieses war ja auch für die Württembergliga angewendet worden, so dass man hier wohl den Weg des geringsten Widerstand gegangen ist. Damit war HBi draußen. Ich habe meine Zweifel, ob dies so dem Geist des Urteils des Bundesgerichts entspricht, das auch § 40 SpO erwähnt hatte und von einem Vergleich der Mannschaften sprach und nicht der Vereine. Beim jahrgangsbezogenen Ranking wäre ja Hbi dabei und vor FA gewesen. Hbi kann jetzt aber dank der für die Beseitigung einer völlig verkorksten Entscheidung verbrauchten Zeit dagegen nicht mehr vorgehen kann. Dazu auch folgende, interessanten Beiträge vom Handballrechtler Helge-Olaf Käding zur Rechtsordnung:

    https://www.facebook.com/handballrecht/?fref=ts

    Bietigheim-THC 29:29. Ein gerechtes Ergebnis. Spannendes Spiel. Jerabkova (THC) 12 Tore. Beide Mannschaften mit guten Torhüterinnen. Auch wenn einige Fehler auf beiden Seiten passiert sind, war das Niveau recht hoch. Während die THC-Spielerinnen aber auch die THC-Trainer glücklich über das Ergebnis waren, sah man auf Bietigheimer Seite enttäuschte Gesichter.

    Ich habe am Samstag Bietigheim gegen Wildungen im Stream verfolgt. Bereits danach konnte ich nicht verstehen, warum Gaugisch zufrieden war. Das Spiel ging zwar klar aus, was man aber insbesondere den Torhüterinnen und einer teilweise unterirdischen Chancenverwertung von Wildungen zuschreiben musste. Hätten die das das Visier besser eingestellt, wäre es da auch noch knapper geworden und das mit einer Anzahl von Gegentoren, die eigentlich in der BL gegen ein solches Team nicht sein darf. Spannend wird, wie es am Wochenende in der CL aussieht.