Beiträge von Linksaussen

    alle vorschläge sind nicht neu (ebenso wie das problem) und wurden schon öfters hier diskutiert. ändert aber nichts daran, daß jeder vorschlag sinnig und stimmig ist und leider immer noch seiner umsetzung harrt. bin mal gespannt, ob heute bei dem ehf-kongreß zumindest ein paar kleine verbesserungen rumkommen. auf den vier-jahres-rhythmus müssen wir noch lange warten, fürchte ich.

    wie, du bist an kota kinabalu gescheitert? anfänger.


    edit: so, level 12 erreicht. 527.150 punkte. ich bin zufrieden. (vorhin auch mal asien ausprobiert und auf anhieb ins letzte level. aber meine fresse, diese ganzen zentralasiatischen udssr-nachfolgestaaten kann doch kein schwein auseinanderhalten, von kasachstan mal abgesehen)

    soll ich mal ehrlich sein? mir wäre es lieber, wenn deutschland nicht europameister wird. klar, ich würde mich freuen usw., aber für die außenwirkung, sprich das laienpublikum, wäre das womöglich eher schädlich. die lesen dann nur "welt- und europameister", haben keine ahnung, unter welch zum teil unglaublichen umständen zustandegekommen ist (oder können das nicht einschätzen) und denken, deutschland wäre das brasilien des handballs. oder so ähnlich. und wenn die dann bei den olympischen spielen oder bei der wm 2009 (erste wm bei rtl! da wirds wieder ne menge laien geben) "schon" im viertelfinale rausfliegen und auch danach den welthandball nicht auf jahre dominieren, kommt vielleicht mehr unruhe rein, als wenn man ab und zu, mit kontinuierlicher arbeit, mal einen erfolg oder eine finalteilnahme feiern kann (em 2004, wm 2007, den abstand fand ich optimal. wenn man an sowas rational rangehen kann und will).

    außerdem hab ich so ein böses-omen-gefühl: wenn die auch noch den em-titel holen, gibts bei olympia ein ausscheiden in der vorrunde. oder viertelfinale.

    seufz. kann das spiel bitte endlich mal anfangen?

    cronbachs alpha? hm. ich mußte zum glück nie einen statistik-schein machen (dank nebenfach), aber das ist nicht das erste mal, daß ich mich bei wissenschaftlich konzipierten fragebögen frage, wer da eigentlich an die befragten denkt.

    edit: ich habe absolut nichts gegen die wissenschaftliche unterfütterung von fragebögen und halte sie sinnvoll bis notwendig, aber viele wissenschaftler gehen halt davon aus, daß die befragten ebensoviel zeit ins ausfüllen investieren wie sie ins ausarbeiten. aber das wird jetzt langsam offtopic...

    man kann ja etwas gegen von behren als spieler haben, sein allergrößter fan bin ich auch nicht und war ich nie. aber auf drohende 3x2 min hinzuweisen angesichts der tatsache, daß er roggisch ersetzt, ist ja nun schon ein bißchen absurd. der hat bei der em nicht nur seine üblichen 2min gesammelt, sondern auch die überflüssigen. klimo hatte auch ein paar mal glück, daß er nicht öfter 2 min oder schlimmeres bekam. also von daher: schlimmer kanns von behren nicht machen. wenn er denn spielt.

    hab den fragebogen angefangen, aber dann abgebrochen. ich hoffe, daß das nicht die grundlage deiner diplomarbeit wird. speziell der teil zur frage 9 ist dermaßen unpräzise, daß sich etliches wiederholt (exemplarischdie frage, ob man wegen der atmosphäre die em guckt. später kommt eine weitere frage, ob man die em wegen der stimmung schaue. hast du den fragebogen nochmal korrektur gelesen oder sowas? oder jemand anderes, z.B. deinen diplomarbeitsbetreuer, draufgucken lassen?). man hätte den gesamten block auf mindestens ein drittel kürzen können. auch deshalb, weil viele fragen sich für dich vermutlich unterschiedlich anhören oder unterschiedliche intentionen verfolgen, diese bedeutungsnuancen aber beim rezipienten niemals ankommen. selbst wenn er/sie sich 20 minuten zeit für den fragebogen nimmt.

    was ist denn die leitfrage deiner arbeit? ist die zielgruppe handballfans im speziellen oder untersuchst du die generelle akzeptanz von handball? im letzteren falle wäre es nämlich extrem ergebnisverfälschend, die umfrage in diesem forum zu verlinken.
    und soll das eine qualitative oder quantitative studie werden? ich nehme an, letzteres?

    ich sehe klein eigentlich auch immer gerne, aber der hat halt das pech, daß mit jansen auch ein extrem guter spieler vor ihm ist. toto spielt weniger spektakulär, aber mit sehr hoher zuverlässigkeit und zudem deckt er in der abwehr auf halb, und das verdammt gut. alles sachen, die heiner mag und deswegen wird klein vermutlich noch lange in der nationalmannschaft an jansen nicht vorbeikommen, von der backup-rolle abgesehen. es sei denn, heiner würde mal eine 5-1-abwehr ausprobieren, aber glaubt irgendjemand daran?

    die szene neulich (in einem vorrundenspiel, glaube ich) fand ich aber wunderbar: da war toto zwischendurch mal umgeknickt und in der halbzeitpause zeigte ard/zdf, wie klein ihm was zu trinken reichte, sich nach der verletzung erkundigte und ihm zuredete, während er ihm die ganze zeit geduldig die trainingsjacke hinhielt (hat klein eigentlich zivi im altenheim gemacht?). niedlich und von einem sensationellen mannschaftsgeist zeugend, wenn man überlegt, daß das eigentlich konkurrenten sind...

    bei baur geh ich d'accord, wenn auch in nicht ganz so harschen worten...

    ich halte tingeltangelbob für die bestmögliche wahl. der ist in der abwehr ein guter (kein weltklassemann, aber die wachsen nicht auf bäumen) und mehr dämliche zeitstrafen als roggisch wird der auch nicht sammeln (können). zudem gebe ich zu bedenken: von behren kann auch RL oder (notfalls) RM spielen und die schlechtere wahl als kaufmann ist er da möglicherweise nicht, um hens auch mal zu ersetzen.
    man kennt das doch von einer em, daß am finalwochenende sämtliche mannschaften auf dem zahnfleisch kriechen und da kann so ein mehrfach verwendbarer spieler schon mal sehr sinnvoll sein. wenn hens, baur oder mimi sich nochmal verletzen oder nur 50% abliefern können, hat heiner alles richtig gemacht.

    (mal davon zu schweigen, daß ich vor der em niemeyer statt kaufmann nominiert hätte, aber das kann man ja nicht mehr ändern)