Ich muß ja zwischen Küche und Fernseher noch Zeit finden, ins Internet zu kommen 
Ich würde beim nächsten Mal vielleicht etwas mehr Bohnen und etwas weniger Ananas nehmen, aber das ist Geschmackssache. Sonst sehr lecker.
2. Tag: Ein Pudding für die Elfenbeinküste.
Kokos-Bananenpudding
1 Kokosnuß fein raspeln. 2 Eier schlagen und mit 1-2 EL Zucker unter die Kokosmilch rühren. 2 Bananen zerdrücken und zusammen mit den Kokosraspeln unter die Eimischung geben. Alles im Backofen backen, bis der Pudding fest ist.
Ich würde empfehlen, statt der Arbeit mit der Kokosnuß einfach direkt entsprechend mehr Kokosmilch zu nehmen. Vielleicht noch etwas Schokolade oder ähnliches reinreiben, um die Ästhetik etwas zu verbessern. Und das Gericht ist sehr mächtig, die angegebene Menge reicht für sechs Personen, würde ich meinen. Und, äh, ich fands nicht so überzeugend.
3. Tag. Erdnußtopf aus Angola.
2 große Zwiebeln hacken. 750g Schweineschnitzeln in schmale Scheiben schneiden und in Erdnussöl anbraten, beiseite stellen. Zwiebeln im Satz anbraten, 250g Erdnusscreme untermischen, mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Cayennepfeffer kräftig abschmecken. 2 bis 3 Dosen Tomaten dazugeben, mit 350 ml Fleischbrühe aufkochen. Fleisch wieder zugeben und alles zugedeckt bei mittlerer Hitze 40 Minuten köcheln lassen. Zum Schluß ½ Bund feingehackte Petersilie untermischen.
Ich habe statt Schweineschnitzeln Hühnerfilets genommen, nach dem Anbraten wieder rausgenommen und ein paar Minuten vor Schluß wieder dazugegeben.
Sehr leckeres Gericht jedenfalls.
4. Tag: Australien. Meat Pie
650-700 g Rinderschulter in kleine Würfel schneiden, mit 2 El Mehl bestreuen und in einer Pfanne in Pflanzenöl anbraten. ½ Zwiebel (in Würfeln) dazugeben und kurz mitbraten. 1 Knoblauchzehe (gehackt), 1 Tl schwarzen Pfeffer, 1 Tl Koriander (gemahlen), 1 Tl Selleriesaat, einige El Worcestershiresauce und einige El Sojasauce dazugeben und einkochen lassen. Mit 2 Tassen Brühe (Rind oder Huhn) ablöschen und schmoren lassen, bis das Fleisch zart und eine dicke Sauce entstanden ist. Abkühlen lassen.
Blätterteigpasteten (engl. puff pastry) nach Anweisung backen, bis sie aufgehen, aber noch nicht braun sind. Abkühlen lassen. Mit dem Fleisch füllen, die Pastetendeckel mit verquirltem Eigelb ankleben. Die Deckel mit dem übrig gebliebenen Eigelb bestreichen und mit schwarzem Pfeffer bestreuen. Noch einmal backen, bis die Pasteten Farbe annehmen.
Wer den Aufwand für eine authentischere Art der Zubereitung nicht scheut, kann folgendes Alternativrezept probieren:
Fleischfüllung zubereiten wie oben angegeben. Abkühlen lassen.
In eine Schüssel 2 Tassen Weizenmehl und ½ Tl Salz geben. In einen kleinen Kochtopf 2/3 Tasse Wasser und 50 g Bratensaft (von der Füllung) erhitzen, bis der Bratensaft schmilzt. In das Mehl eine Mulde drücken, den aufgelösten Bratensatz hineingeben und nach und nach mit dem Mehl verrühren. Den Teig von Hand leicht durchkneten, ausrollen, und 8 mit Fett bestrichene Pastetenförmchen damit auskleiden. (Wenn es schnell gehen soll, kann man statt des selbst gemachten Teigs auch Blätterteig verwenden.) Dann mit dem kalten Fleisch füllen.
Auf einer bemehlten Fläche Blätterteig ausrollen und daraus für die Pasteten passende runde Deckel zuschneiden. Die Ränder der unteren Pasteten mit Wasser befeuchten und die Deckel daraufsetzen. Die Kanten dabei mit einem scharfen Messer beschneiden. Die Deckel mit verquirltem Eigelb bestreichen. Bei starker Hitze 5 Min. backen, bis der Teil goldbraun wird, dann auf niedrigerer Hitze weitere 10 Min. backen.
Danach weiter verfahren wie bei der Variante mit Fertigteig.
Hm, ich hab die Fertigpasteten genommen,sonst hätte ich zu früh aufstehen müssen zum kochen 
aber die pies selber machen ist wohl doch die bessere alternative.
laut einem anderen rezept kommt auch noch bier rein ins ragout.
und angesichts der temperaturen zur zeit ist eine leichte, frische beilage wohl angebracht. bei mir gabs einen süßkartoffel-avocado-salat mit einem gurken-saure-sahne-dressing.