Ghana
Fufu
1 kg Bataten, Maniok, Yams oder Süßkartoffeln schälen und gegebenenfalls in Stücke oder Scheiben schneiden. In Wasser mit Salz garen, anschließend im Mixer mit 1 kg Kochbananen pürieren.
Nun gibt man pro Person jeweils ein Teil des Kloßes in eine nasse Schüssel, formt aus dem Kloß eine glatte Kugel, serviert z.B. Palmnuss-Sauce und isst mit der Hand.
USA
Spare Ribs
Zutaten (4 Portionen):
ca. 2,5 kg dünne Rippen vom Schweinebauch
150 g Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
5 EL Erdnussöl
5 EL Tomatenketchup
3 EL Rübenkraut
3 EL Apfelessig
250 ml Ananassaft
Zubereitung:
Waschen Sie das Fleisch und schneiden Sie es in einzelne Rippchen. Legen Sie diese Rippchen dann in kochendes Wasser. Lassen Sie es ca. 20 Min. garen.
Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden Sie sie in Ringe. Schälen Sie den Knoblauch und würfeln Sie ihn. Verrühren Sie die Zwiebeln und den Knoblauch mit dem Erdnussöl, dem Ketchup, dem Rübenkraut, Essig und Ananassaft.
Nehmen Sie die Rippen aus dem Sud und geben Sie sie dann in eine flache Form. Übergießen Sie alles mit der Marinade. Lassen Sie alles im Kühlschrank mindestens 20 Minuten ziehen. Wenden Sie das Fleisch während dieser Zeit mehrfach.
Grillen Sie das Fleisch von beiden Seiten. Wenden Sie es dabei mehrfach und bestreichen Sie es dabei mit der Marinade. e) Servieren Sie mit Baguette und Salat.
Southwestern BBQ-Sauce
Zutaten:
300 ml Ketchup
2 Stangen Sellerie (gehackt)
3 Zwiebeln (gehackt)
150ml Wasser
50g brauner Zucker
60g Butter
50ml Worcestersauce
50ml Apfelessig
2 TL Cayennepfeffer
2 TL Instantkaffee
2 Knoblauchzehen (gemahlen)
Salz
Zubereitung:
Lassen Sie alle Zutaten in einem Topf ca. 30 Min. köcheln.
Pürieren Sie die Sauce mit einem Mixstab.
Verwenden Sie die Southwestern BBQ-Sauce als Marinade oder Sauce
North Carolina Shrimps-Reis-Salat
250 g Reis (Sushi- oder Risotto-Rundkorn-Reis)
1 Schalotte
1 große Salatgurke
250 g Garnelen oder Shrimps, vorgegart
oder
200 g Party-Gambas, vorgegart
1 Teel. Zitronenzesten (ggf. in sehr feine Streifchen geschnittene abgeschälte gelbe Zitronenschale, ohne das Weiße)
1 kleine Knoblauchzehe, Keim entfernt
1 Teel. Salz
1 gestr. Teel. Dijon-Senf
40 ml Zitronensaft, frisch gepresst
2 Teel. Rotweinessig
80 ml feinstes Olivenöl
Pfeffer
4 Essl. Blattpetersilie, frisch, fein gehackt
Reis kochen, abkühlen lassen
Schalotte sehr fein würfeln
Gurke schälen, längs halbieren, entkernen, dann in kleine Würfel schneiden
Reis, Schalotten- und Gurkenwürfelchen, Shrimps und Zitronenzesten in einer Schüssel mischen
Dressing aus gepresstem Knoblauch, Salz, Senf, Zitronensaft, Rotweinessig und Öl anrühren
mit Pfeffer abschmecken, dann Petersilie einrühren
über die Salatmischung geben, einrühren
bedeckt im Kühlschrank eine Stunde ziehen lassen
so leicht gekühlt servieren
Südkorea
Kim-Chi
1 Kopf Chinakohl (Chinese Cabbage, ein länglicher Salatkopf mit gerippten, an den Rändern krausen, grünen Blättern) waschen, der Länge nach in Viertel teilen, die Teile des Strunks wegwerfen. Die Blätter sorgfältig in Stücke mit einer Kantenlänge von max. 5 cm schneiden.
Schichtweise in eine wasserdichte Plastiktüte legen und jede Schicht mit Salz bearbeiten. Man braucht insgesamt mind. 50 g nicht-iodiertes Salz, am besten ist Meersalz. Das beste Ergebnis erreicht man, wenn man die angefeuchteten Hände mit Salz bestreut und die Blattstücke einzeln mit Druck einreibt, so dass so viel Wasser wie möglich aus den Blättern herausgedrückt wird. Die Tüte verschließen und 5-6 Stunden ruhen lassen. Nach 3 Stunden prüfen, ob alles in Ordnung ist (das Salz sollte mit dem Wasser aus dem Kohl zusammen eine Sole bilden), und die Mischung gegebenenfalls umrühren.
Den Kohl aus der Salzlake nehmen und sehr gründlich abspülen. Die größte Gefahr beim Herstellen von Kim-Chi besteht darin, dass der Kohl am Ende versalzen anstatt vergoren ist. Die Blätter sollten weich geworden sein. Erneut möglichst viel Wasser herausdrücken. Den Kohl in einen verschließbaren Plastikbehälter geben. 2-5 Frühlingszwiebeln in kleine Stücke hacken und dazugeben. 1-2 Knoblauchzehen zerdrücken und dazugeben. Bei Bedarf auch ¼ Zwiebel in feine Würfel schneiden und dazugeben. Wenn erhältlich, gibt man auch ½ El Kim-Chi-Sauce (7 ml) dazu. Dies ist nicht unbedingt notwendig, unterstützt jedoch das Gelingen. 2 El koreanisches Chilipulver (ca. 10 g; das beste koreanische Chilipulver ist hellrot) untermischen. Wenn man anderes Chilipulver verwendet, muss man eventuell weniger nehmen. Das beste Ergebnis erreicht man, wenn man das Chilipulver von Hand in die Kohlblätter reibt (Handschuhe und eventuell auch eine Schutzbrille tragen!). 1 El Zucker und 2-3 g frischen Ingwer (in kleinen Stücken; ersatzweise 1/2 Tl Ingwerpulver) untermischen.
Den Behälter verschließen und drei Tage stehen lassen. Danach ist das Kim-Chi fertig. Es sollte weich, aber nicht breiig sein. Die größten Stücke sollten sogar noch ein bisschen knackig sein.
Forelle koreanisch
4 Forellen waschen, auf beiden Seiten mehrmals etwa 0,5 cm tief schräg einschneiden und innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen. 1 Stück Ingwer (ca. 4 cm) und 2 Zehen Knoblauch fein hacken, 1 rote und 1 grüne Chili entkernen und in Ringe schneiden. Mit 4 EL Sojasauce, 4 EL Reiswein oder Sherry, 2 EL Zitronensaft, 2 EL Sesamöl, 1 EL Zucker und 3 EL neutralem Öl eine Marinade herstellen. Forellen von beiden Seiten mit der Marinade bestreichen, den Bauch mit der restlichen Marinade. Forellen auf einen Dämpfeinsatz in einen Kochtopf oder Wok geben und ca. 12 Minuten garen. (Ohne Dämpfeinsatz: einzeln in Alufoliepäckchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 30-40 Minuten garen)
Fufu: Gut zum Mampfen.
Spare Ribs: Sehr lecker, ebenso der Salat.
Kim-Chi: Nicht mein Fall.
Forelle: Schmackhaft wie erwartet.
Tunesien:
Cous-Cous
Zutaten (4 Portionen):
500g Couscous,
1 L Wasser,
500g Lammfleisch,
150g Kichererbsen,
3 Zucchini,
4 Möhren,
4 Zwiebeln,
2 Sellerie-Stangen,
200 ml Fleischbrühe,
1 Lorbeerblatt,
2 Gewürznelken,
3 EL Pflanzenöl,
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Schneiden Sie das Lammfleisch in ca. 2 cm große Würfel. Putzen Sie die Möhren und die Zucchini und schneiden Sie diese in 6-7cm große Stücke. Waschen Sie die Sellerie-Stangen und scheiden Sie diese ebenfalls in 6-7 cm große Stücke. Entfernen Sie dabei die Fäden. Lassen Sie die Kichererbsen abtropfen und würfeln Sie die Zwiebeln.
Erhitzen Sie in einem großen Topf, in dem sich ein Metallsieb einhängen lässt, das Öl. Braten Sie darin das Lammfleisch bis es braun wird und geben Sie dann die Zwiebelwürfel hinzu. Lassen Sie diese etwas anschmoren und löschen Sie dann alles mit der Hälfte der Brühe ab.
Geben Sie das Lorbeerblatt und die Nelken hinzu und Salzen und Pfeffern Sie alles. Legen Sie den Deckel auf und lassen Sie es bei kleiner Hitze ca. 45-50 min köcheln, bis das Fleisch gar ist.
Kochen Sie in einem weiteren Topf die restliche Brühe auf und garen Sie darin die Gemüsestreifen 4-5 Min. Geben Sie diese dann mit den Kichererbsen zur Lamm-Zwiebel-Mischung. Lassen Sie den eingeweichten Couscous abtropfen und hängen Sie Ihn in einem Sieb über den Topf. Legen Sie dann den Deckel auf. Dichten Sie ggf. den Rand des Deckels mit einem feuchten Küchentuch ab. Garen Sie den Couscous ca. 25 Min. im Dampf
Rühren Sie den Couscous durch und richten Sie Ihn auf einer Platte an. Geben Sie das Gemüse und Fleisch darauf.
Joghurtcreme mit Safran
3 Blatt Gelatine nach Anweisung zubereiten. Einige Safranfäden mit ¼ l Milch aufkochen lassen. 3 Eigelbe mit 80 g Zucker und 6 EL der Safranmilch verühren, nach und nach unter die Safranmuilch rühren. Die Milch so lange mit dem Schneebesen schlagen, bis sie eindickt. Nicht mehr kochen lassen!
Die Gelatine unter Rühren in der Creme auflösen. Im kalten Wasserbad unter Rühren abkühlen lassen, dann 200 g Joghurt unterheben. Safrancreme in Gläser füllen und etwa 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.